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SUMMARY:Frieden\, Brot\, Würde – in der Ukraine und weltweit!
DESCRIPTION:Aufruf zur NRW-weiten Demo in Köln zum 2. Jahrestag des Ukraine-Krieges\nRede- und Kulturbeiträge  \n\nÖzlem Demirel\, Abgeordnete im europäischen Parlament für Die.Linke\nMichael von der Schulenburg (Diplomat\, ehem. Assistant General Secretary des UN Generalsekretärs) und\nLiedern vom Chor Kardelen!\n\nweitere Rednerinnen und Redner folgen! \nHinweis für Aachen: Hier werden im Rahmen des landesweiten Aktionstages Aktionen vorbereitet\, die auch eine Teilnahme an der landesweiten Demonstration ermöglicht. Wir werden an dieser Stelle detailliert berichten. \nDer Krieg frisst seine Kinder.\nDie Politik der Hochrüstung frisst die Zivilgesellschaft.\nArmeen heizen die Klimakatastrophe an.\nUnd die Barbarei breitet sich aus wie ein Virus\, gegen den Masken und Impfungen nicht\nschützen. \nWir treten ein für die gleiche Würde und gleiche Rechte aller Menschen und gegen\nRassismus\, Judenfeindlichkeit und jede mörderische Ideologie der Ungleichwertigkeit des\nMenschen.\nWir verurteilen jeden Krieg.\nWir verurteilen das Töten von Menschen.\nWir treten Feindbildern und Militarisierung entgegen und wollen friedensfähig werden\, nicht „kriegstüchtig“.\nWir stehen an der Seite all derjenigen\, die sich in Russland\, der Ukraine\, in Israel\, Palästina und weltweit weigern\, aufeinander zu schießen.\nDas Töten von Menschen ist niemals ein Mittel zu einem vermeintlich guten Zweck. \nEin Prozent der Menschen in Deutschland besitzt mittlerweile mehr Eigentum als 50% der Bevölkerung. Die Rüstungsindustrie hat in den letzten zwei Jahren enorme Gewinne gemacht und geht dabei über Leichen. 100 Mrd. Euro zusätzlich und mehr stellt die Bundesregierung der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie zur Verfügung – Lücken im Haushalt werden auf Kosten der Allgemeinheit und gerade sozial Benachteiligten der Gesellschaft gefüllt. \n20 Jahre Kriege in Afghanistan\, Irak\, Syrien\, Mali\, etlichen weiteren Ländern und jetzt auch im Nahen Osten lehren\, dass mit Krieg kein Frieden zu gewinnen ist. Dennoch wird im Krieg das Allheilmittel gesucht. \nWir fühlen mit den Opfern in der Ukraine\, in Russland\, wie auch in Israel\, im Westjordanland und Gaza und in allen Kriegen. Unsere Solidarität gilt den Fliehenden aus Krieg\, Armut und Not! Für sie braucht es Schutz und Aufnahme auch in unserm Land. \nIn der Ukraine wurden über 500.000 Menschen\, Ukrainerinnen und Ukrainer\, Russen und Russinnen durch den Krieg getötet oder verwundet. Nach der russischen Invasion tobt spätestens seit Dezember 2022 ein blutiger Stellungskrieg im Land. Wir fragen: Wie viele Menschenleben ist ein erkämpfter Quadratmeter Land wert? Wir fragen: Rechtfertigen geopolitische Interessen und die Gewinne von Rheinmetall\, Diehl Defence und Konsorten die Lieferungen von Mordwerkzeugen? \nAlle Mittel\, die für Krieg verschleudert werden\, brauchen wir für Bildung\, Kultur\, Wohnen\, den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und ein menschenwürdiges Leben – hierzulande wie global.\nJetzt muss alles für eine Deeskalation getan werden! \nWir rufen alle auf zu einer Demonstration für einen sofortigen Waffenstillstand\, für Dialog\, Diplomatie und Entspannungspolitik.\nWir fordern statt Waffenlieferungen den Wiederaufbau aller kriegsverwüsteten Länder durch die an diesen Kriegen Beteiligten und globale Abrüstung.\nDie Waffen müssen schweigen – in der Ukraine und weltweit! \nInitiiert von:\nDeutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen und Kriegsdienstgegner NRW (DFG-VK NRW) und Kölner Friedensforum. Unterstützt u.a. vom Antikriegsbündnis Aachen \n\nTreffpunkt in Aachen: 12.40 Uhr Hauptbahnhof \nAbfahrt nach Köln 12.51 Uhr \nBeginn Köln Alter Markt 14.00 Uhr \n  \nUnterstützt von (Stand: 02.02.2024): \n 
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SUMMARY:Gedenken der neun Todesopfer des rassistischen Anschlags in Hanau
DESCRIPTION:Die „Initiative 19. Februar Hanau“ ruft auf zum Gedenken an die Opfer des rassistischen Mordanschlages von Hanau am 19. Februar 2020: \n\nGökhan Gültekin\nSedat Gürbüz\nSaid Nesar Hashemi\nMercedes Kierpacz\nHamza Kurtovic\nVili Viorel Paun\nFatih Saraçoglu\nFerhat Unvar\nKaloyan Velkov\n\nVon der Kundgebung am Elsassplatz zieht eine Demonstration den Adalbertsteinweg entlang zu einer Abschlusskundgebung am Elisenbrunnen.
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SUMMARY:NIE WIEDER IST JETZT & IMMER! – Stolberg hält zusammen!
DESCRIPTION:Demonstration und Kundgebung\nTreffpunkt: Jordanplatz\nDemonstration vom Jordanplatz zum Kaiserplatz\nKundgebung mit Reden und Musik auf dem Kaiserplatz
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SUMMARY:Demonstration "Wir sind Aachen - Nazis sind es nicht"
DESCRIPTION:Die Deportationspläne\, die Mitglieder der Identitären Bewegung\, der AfD und der Werteunion diskutieren\, haben zu einer berechtigten Welle der Empörung geführt.  \nAls breites Bündnis\, bestehend aus allen demokratischen Parteien im Stadtrat und vielen weiteren Gruppen rufen Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der runde Tisch gegen Rechts am Internationalen Holocaustgedenktag dazu auf\, gemeinsam für unsere Demokratie und gegen Faschismus zu demonstrieren. \nDie VVN-BdA schließt sich diesem Aufruf an und wird an den Kundgebungen am Markt\, Büchel und Katschhof teilnehmen. Zuvor weisen wir auf einer Demonstration darauf hin\, dass und wie mit einer substantiell anderen Sozial- und Flüchtlingspolitik sowie einer konsequenten Friedens- und Abrüstungspolitik dem Faschismus der Nährboden entzogen werden kann und muss. Dazu haben Freundinnen und Freunde antifaschistischer Gruppen eine Demonstration ab Hauptbahnhof 12.45 Uhr angemeldet. Die VVN-BdA ruft zur Teilnahme auf. \nIm folgenden dokumentieren wir beide Aufrufe. \nKundgebung am Holocaustgedenktag\, 27. Januar 2024\nJetzt ist es Zeit\, in einem breiten Bündnis ein Zeichen zu setzen und unsere Demokratie zu verteidigen. „Aachen ist eine bunte und vielfältige Stadt\, die keinen Platz für Hass und Hetze hat. Der runde Tisch gegen Rechts zeigt mit einem breiten Bündnis den Zusammenhalt der Bürger*innen in Aachen.“ betont Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen\, die die Kundgebung eröffnen wird. \nFassungslos haben wir die neuesten Enthüllungen des Recherche-Kollektivs Correctiv gelesen. Die Haltung der AfD und ihre Nähe zur rechtsextremen Identitären Bewegung sind wenig überraschend\, dennoch zeigen die entsetzlichen Deportationspläne eindeutig\, welche Gefahr die AfD\, ihr ideologischer Kern und rechtsextreme Organisationen für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung darstellen. \nDas Fronttransparent für die antifaschistische Demonstration am 27.1.2024 ab Hauptbahnhof 12.45 Uhr \n„Das Wort Deportation kannte ich bisher nur aus der Zeit des Dritten Reiches. Ich hätte nie gedacht\, dass es eines Tages zum aktuellen Sprachgebrauch gehören könnte. Ich will mich rechtzeitig zur Wehr setzen\, damit diese Dinge sich nie wiederholen! Deshalb sind wir Teil dieser Veranstaltung.“ sagt Hans-Joachim Geupel von der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen. \nDie Kundgebungen in Leipzig\, Köln und vielen anderen Städten in der gesamten Bundesrepublik haben eindeutig gezeigt\, dass sich die große Mehrheit der Menschen in Deutschland entschieden hinter das Grundgesetz stellt und nie wieder Faschismus zulassen wird. Als breites Bündnis\, bestehend aus allen demokratischen Parteien im Stadtrat und vielen weiteren Gruppen\, ruft der runde Tisch gegen Rechts daher am 27.01.\, dem Internationalen Holocaustgedenktag\, um 14 Uhr auf dem Aachener Marktplatz zu einer gemeinsamen Kundgebung für Demokratie und Menschenrechte auf. Denn nie wieder ist jetzt! \nAuf der Kundgebung wird es ein buntes Programm aus vielfältigen politischen Redebeiträgen\, u.A. der Abgeordneten Daniel Freund (GRÜNE)\, Sabine Verheyen (CDU) und Ye-One Rhie (SPD)\, sowie Ralf Woelk (DGB) und Elisabeth Paul (DIG) geben. Es wird auch die Gelegenheit für Bürgerinnen und Bürger geben\, kurze Redebeiträge zu machen. Aufgelockert wird das Programm durch Live Musik der Band Lagerfeuer-Trio und gemeinsames Singen. \nWir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein\, sich zu beteiligen und gemeinsam ein starkes Signal für die Verteidigung unserer freiheitlichen demokratischen Werte zu setzen. Denn Aachen ist bunt\, nicht braun! \n  \nDer Aufruf antifaschistischer Gruppen für die Demonstration ab 12.45 Uhr Hauptbahnhof\nDemo gegen AFD und ihren Nährboden! 📣\nWir alle merken\, wie AFD und Co. immer stärker werden. Dabei profitieren sie leider extrem dadurch\, dass sie bei sozialen Themen die Menschen gegeneinander ausspielen und sich Sündenböcke für die Folgen von unsozialer Politik suchen! \nDiesen Nährboden wollen wir ihr nehmen! ✊ \nWir halten als Gesellschaft zusammen und machen uns Stark gegen die AFD. \nDas heißt: \n👉Gelder für soziales!\n👉Armut bekämpfen!\n👉Mietenwahnsinn stoppen!\n👉Löhne rauf! \nHierzu treffen wir uns um 12:45 Uhr am Hauptbahnhof und ziehen gemeinsam zum Rathaus.
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SUMMARY:NATO-Atomkriegsmanöver 2023 stoppen!
DESCRIPTION:Kundgebung „Atomkriegsmanöver 2023 stoppen!“\nDer Aufruf bzw. Flyer zur Veranstaltung kann hier bezogen werden. \nDie Rednerinnen und Redner\n\nHeiner Krüger (FriedensGruppe Düren)\nHildegard Slabik-Münter (Kampagne „Büchel ist überall. Atomwaffenfrei jetzt!“)\nLudo de Brabander (Friedensbewegung Belgien/Vrede)\nNora Anicker (ICAN Deutschland\nPfarrer Jens Sannig (Superintendent des Kirchenkreis Jülich)\nKultur: Gerd Schinkel (Sänger eigener Lieder\, deutschsprachiger Rootmusiker)\, Maria Arians-Kronenberg (Akkordeon und Gesang)\nModeration Detlef Peikert (Antikriegsbündnis Aachen)\n\nVeranstaltende Or­­ganisationen\n\nAntikriegsbündnis Aachen\nDFG-VK Gruppe Köln\nDFG-VK NRW\nFriedensGruppe Düren\nKampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“\nNetzwerk Friedenskooperative\nVVN-BdA Aachen\n\nInfos zur Anfahrt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Aachen können mit dem Zug RE1 um 10:51 Uhr vom Hauptbahnhof abfahren. \nUm 11.30 Uhr gibt es einen Shuttlebus ab Busbahnhof Düren (Parkplatz Nordausgang Hauptbahnhof) nach Nörvenich zur Auftaktkundgebung am Schlossplatz \nDie Parkplatz-Situation am Schlosspark in Nörvenich ist schwierig. Wer mit dem Auto kommt\, plane bitte genügend Zeit ein. \nDie Hauptkundgebung ist um 12.00 Uhr auf dem Schlossplatz. \nTeilnehmende der Aktion\, die nach der Auftaktkundgebung nicht zu Fuß zum Flugplatz gehen können oder möchten\, können per Shuttle zur Abschlusskundgebung fahren. \nAnschließend geht ein Demonstrationszug direkt zum Kriegsflugplatz. Dort findet eine Aktion gegen Atomwaffen und eine kurze Abschlusskundgebung. Ende gegen 14:00 Uhr. \nDer Shuttlebus fährt nach der Kundgebung zurück zum Bahnhof Düren
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SUMMARY:Demo in Kalkar am 3.Oktober 2023
DESCRIPTION:Auf nach Kalkar\, für Frieden\, Entspannungspolitik und Abrüstung!\nAusstieg aus der Eskalationsspirale\nDemonstration an der\nBundeswehr- und NATO- Kommandozentrale in Kalkar\nRednerInnen:\nSevim Dagdelen (MdB Die LINKE)\nBernhard Trautvetter (Bundesausschuss Friedensratschlag)\nWilfried Porwol (DFG-VK Kleve) \nDer Flyer der Veranstaltung zum Download: Flyer Kalkar 2023\, Plakat Kalkar 2023 \nDie Friedensversammlung RheinRuhr ruft auf zur Protestdemonstration gegen die Luftwaffen-Kommandozentrale in Kalkar/Uedem. Im dortigen »Nationalen Lage- und Führungszentrum« verwischen Militärs die Grenzen zwischen Krieg und Frieden: Hier findet die Verknüpfung der zivilen Luftraumüberwachung und der militärischen Steuerung des Luftwaffe durch die Bundeswehr- und Nato-Luftleitzentrale statt\, die im Verbund mit dem 24 Stunden Gefechtsstand in Uedem steht. Im Kriegsfall wäre Kalkar/Uedem eins der militärischen Angriffsziele. \nKalkar/Uedem steuert auch die Flugbewegungen im Rahmen der sogenannten »Nuklearen Teilhabe«. Im Fall eines großen Krieges\, den die Militärs dort nach ihrer Unterlage »Future Vector 1« seit 2014 erwarten und entsprechend vorbereiten\, ist Kalkar/Uedem für die Leitzentrale für die Steuerung aller Nato-Aktivitäten zwischen dem Atlantik und dem Ural bis in den Abgrund des Atomkriegs zuständig.\nWir protestieren gegen die Militarisierung Europas und die Nato-Expansion sowie die Hoch- und Atomrüstung\, die den Nuklearkrieg immer wahrscheinlicher macht. Wir fordern u.a. am Tag der Deutschen Einheit die Erfüllung des 2+4-Vertrages zur Vereinigung der beiden damaligen deutschen Staaten vom 3.10.1990! \nEr fordert von Deutschland\, den Nato-Führungsstaaten und von Russland den Aufbau einer Friedensordnung\, die die Sicherheitsinteressen „eines jeden“ berücksichtigt. Die Erfüllung dieser Verpflichtungen durch die Nato hätte den derzeitigen Krieg in Osteuropa vermutlich vermieden; Russland forderte seit einem Vierteljahrhundert die Einhaltung dieses Auftrags internationaler Verträge. Diese Friedensordnung muss Militärbündnisse ersetzen und die Zukunftsgefahren abwenden! \nWir kritisieren auch die russische Regierung\, die in der Ukraine Leid\, Zerstörung und Gefahren verursacht\, die durch nichts zu rechtfertigen sind. Wir protestieren gegen die Militarisierung der Öffentlichkeit und gegen die Halbwahrheiten und doppelten Standards in den Medien\, mit denen die Militär-Lobby die Menschen so manipuliert\, dass sie die sozial und ökologisch gefährliche Nato-Politik der Hoch- und Atomrüstung sowie der Ost-Expansion hinnimmt oder gar unterstützt. \nDiese Politik fördert rechte Kräfte\, die mit Nationalismus\, Militarismus\, Rassismus gegen Flüchtlinge und Repression gegen DemokratInnen immer mehr an Einfluss gewinnen. Wir wenden uns gegen jeden Versuch\, die Demokratie zu schwächen. Wir kämpfen nicht gegen Flüchtlinge\, wie das die EU-Politik tut\, wir fordern\, die Fluchtursachen wie die Kriege zu beenden. Wir fordern eine Politik der sozialen und ökologischen Sicherheit statt der militärischen Eskalation\, ehe es zu spät ist \n\nDie Bundesregierung muss sich für ein sofortiges Ende des Krieges in der Ukraine einsetzen\, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen!\nDeutschland muss sich für eine Friedensordnung einsetzen\, wie sie der Vertag zur Vereinigung Deutschlands fordert!\nEnde des Wirtschaftskrieges!\nUmwandlung der Nato-/Bundeswehr-Luftleitzentrale in zivile Strukturen zur Bewahrung der Lebensgrundlagen und zur Daseinsvorsorge!\nAbrüstung statt Aufrüstung!\nSofortigen Stopp aller Waffenexporte!\nDie Mittel\, die bei der Abrüstung frei werden\, müssen für Umweltschutz\, Bildung\, Soziales\, Gesundheit und die Integration der Menschen genutzt werden\, die vor Krieg\, Umweltkatastrophen und Not fliehen! Niemand ist illegal\nBeitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag!\n\nWeitere Infos folgen auf demo-kalkar.de
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LOCATION:Von-Seydlitz-Kaserne\, Römerstraße 122 - 130\, Kalkar\, 47546
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SUMMARY:Klimastreik am 15. September in Aachen
DESCRIPTION:VVN-BdA Aachen unterstützt den Aufruf zum Klimastreik\nFridays for Future schrieben: \nWaldbrände\, Wirbelstürme\, Überflutungen – die Klimakrise eskaliert weltweit mit katastrophalen Folgen für Menschen und Umwelt. Gleichzeitig ist die Hälfte der Ampel-Regierungszeit vorbei und die klimapolitische Bilanz der Regierung ist hochproblematisch. \nDeshalb geht Fridays for Future in über 225 Städten am 15. September auf die Straße – auch in Aachen. \nDie Klimakrise ist jetzt schon ernste Realität und für uns ist klar\, dass es keine konsequente Klimapolitik gibt\, wenn wir nicht auf die Straße gehen und überparteilich mehr Ambition von allen gewählten Vertreter*innen einfordern. \nWir können die Klimakrise aber nicht mit jungen Menschen alleine Lösen. Um wirkungsvolle Klimapolitik einzufordern\, brauchen wir so viele Menschen wie möglich auf den Straßen. Ihr könnt uns dabei helfen. Bitte nutzt eure Reichweite\, um den Aufruf zum Klimastreik zu verbreiten. \nAlle weiteren Infos findet ihr auf unseren Social Media Kanälen\, vor allem Instagram\, weitere Tipps zum Mobilisieren findet ihr hier. \nDie Demonstration endet gegen 12:30 Uhr auf dem Marktplatz\, dort findet anschließend ein Straßenfest statt.
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SUMMARY:Kundgebung zum Antikriegstag 2023
DESCRIPTION:Seit den 1980’er Jahren ist es Tradition – Die Friedensbewegung nimmt den Antikriegstag zum Anlass\, gegen Hochrüstung und Kriegsvorbereitungen öffentlich zu demonstrieren. Der Antikriegstag erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939. \nDas Antikriegsbündnis ruft auf zur Teilnahme an einer Kundgebung mit anschließender Demonstration zum Marktplatz. Wir zitieren aus dem Aufruf des Antikriegsbündnis: \nAuch am diesjährigen Antikriegstag im zweiten Jahr des Ukrainekrieges wollen wir mit einer Antikriegskundgebung und Demonstration für einen sofortigen Waffenstillstand und eine diplomatische Lösung eintreten. \nWir fordern von der Bundesregierung das Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine. Waffenlieferungen verlängern nur den Krieg und das bedeutet täglich mehr Tote in der Ukraine und massive Zerstörungen. Die Bundesregierung muss sich für Verhandlungen statt Krieg einsetzen. Die Bundesregierung muss aufhören mit der Hochrüstungs-Eskalation\, die Milliarden verschlingt\, Milliarden\, die für soziale Leistungen sinnvoll eingesetzt werden könnten. \nWir fordern ein Ende der Militarisierung ganzer Lebensbereiche\, die gerade stattfindet: \n\nIn Schulen sollen Soldaten für den Soldatenberuf verstärkt werben dürfen\nAn den Hochschulen sollen die sog. „Zivilklauseln“\, d.h. die Verpflichtung nur für zivile Zwecke zu forschen\, fallen.\nin den Medien kommen nahezu ausschließlich Kriegsbefürworter zu Wort.\nKriegsgegner werden diffamiert als „Lumpenpazifisten“ und als politische outlaws gebrandmarkt.\n\nWir fordern alle Kriegsgegner’innen auf: Beteiligt Euch an Kundgebung und Demonstration am 1. September. Ort: Elisenbrunnen um 18 Uhr \nDie Losung der Friedensnobelpreisträgerin Berta Suttner ist aktuell wie nie: DIE WAFFEN NIEDER! \nAuf dem Marktplatz findet dann eine Plakataktion mit Antikriegstexten von Wolfgang Borchert statt. Es schließt sich an um 19:00 Uhr die Verleihung des Aachener Friedenspreis an ‚Feminist Anti-War Resistance‘ (Russland) und ‚Human Rights Defenders Fund‘ (Israel) in der aula carolina\, Pontstr. \nFoto: „Anti-Terror“\, „Terror“? – Ukrainische Armee gegen Separatisten\, 2016. Bild: Ministry of Defense of Ukraine\, CC BY-SA 2.0
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LOCATION:Aachen Elisenbrunnen\, Friedrich-Wilhelm-Platz\, Aachen
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SUMMARY:UNGEBROCHEN SOLIDARISCH - Heraus zum 1. Mai
DESCRIPTION:UNGEBROCHEN SOLIDARISCH – so lautet das Motto der Gewerkschaften in diesem Jahr am 1. Mai!\nEin gutes Motto in einer Welt im Dauerkrisenmodus! \nWir laden euch ein\, mit uns am Tag der Arbeit gemeinsam zu kämpfen und zu feiern. Es erwartet euch ein buntes und vielfältiges Programm und Angebot auf und vor der Bühne. Viele aktuelle Themen\, Tarifauseinandersetzungen\, Streiks und Verteilungskämpfe gibt es zu besprechen. Ganz vorne mit dabei ist in diesem Jahr unsere junge Generation: bei der Demo in Aachen gibt sie bereits zu Beginn den Takt vor und moderiert im Anschluss auf der Bühne unser gewerkschaftspolitisches Potpourri [„aus verschiedenen beliebten kleineren Werken zusammengestelltes Musikstück“ sagt der Duden]. Zum Finale bieten SIN FRONTERAS beste musikalische Ska & Reggae-Unterhaltung. \n12:00 Uhr Demo vom DGB-Haus (Dennewartstraße) zum Katschhof\nab 13:00 Uhr Kundgebung und Mai-Fest auf dem Katschhof \nDie VVN-BdA Aachen beteiligt sich mit einem Infotisch auf dem Katschhof. \nWeiterführende Informationen und der Aufrufzum 1. Mai können hier nachgelesen werden.
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