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SUMMARY:Pogromnacht 1938: Der Opfer gedenken – Aus der Geschichte lernen
DESCRIPTION:Auch in 2024 erinnert das Aachener Bündnis Pogromnachtgedenken\, wie schon seit 1988\, mit einer Mahnwache und seit einigen Jahren mit einem Rahmenprogramm\, getragen von einer Vielzahl von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Organisationen\, Gruppen und Vereinen\, an die Pogrome gegen Jüdinnen und Juden\, die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ihren Höhepunkt fanden. \nSynagogen brannten\, Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert und zerstört. Dies war der Beginn des Terrors gegen Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland\, der in massenhafter Vernichtung jüdischen Lebens und anderer\, den Nationalsozialisten unliebsamen Menschen\, mündete. \n85 Jahre nach den Ereignissen ist die Notwendigkeit zu erinnern und zu mahnen nicht geringer geworden. Im Gegenteil! Antisemitische und rassistische Vorfälle\, Anschläge häufen sich. \n\n„So was hätt einmal fast die Welt regiert!\nDie Völker wurden seiner Herr\, jedoch\nDass keiner uns zu früh da triumphiert –\nDer Schoß ist fruchtbar noch\, aus dem das kroch!„ \nSchlussworte des Epilogs zu dem Parabelstück „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ von Bertolt Brecht \nIn Aachen steckten die Nationalsozialisten in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 die Synagoge in Brand\, zerstörten Geschäfte und Wohnungen jüdischer Menschen\, wurden gewalttätig gegen sie und begannen sie in Konzentrationslager zu verschleppen. \nRichard Hirsch\, 1891 in Aachen geboren\, und Walter Gustav Struch\, 1897 in Aachen geboren\, wurden am 10. November 1938 in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Mit ihnen weitere 266 jüdische Männer aus Aachen und Umgebung. Richard Hirsch starb am 18.11.1938\, Walter Gustav Struch am 23.11.1938 im KZ Buchenwald. Im Totenbuch des KZ Buchenwald ist für beide als Todesursache angegeben „an Herzschwäche verstorben“. In der Presse verlautete es zu den Pogromen und ihren Folgen: „Nein\, den Juden selbst ist nirgendwo auch nur ein Haar gekrümmt worden.“ \nDas diesjährige Thema: Flucht\n\n\n„Ich werde fortgehen\, um zu sehen\, wo es in der Welt ein Stückchen Erde gibt\, auf dem wir leben können.“\nMarga Leib\, Ein Märchen – Eine Jüdin erklärt ihren Kindern die Flucht. \n1938 – Erinnerungen an die Pogromnacht vor 86 Jahren\nLesung\, Augenzeugenberichte\, Denkanstöße \nMitwirkende: Schülerinnen und Schüler\, Theater K\, GZM u.a. \nOberbügermeisterin Sybille Keupen hält ein Grußwort. \nDas Totengebet wird vorgetragen von Rabbiner Michael Jedwabny. \nMusikalisch begleitet wird die Gedenkveranstaltung wie schon seit vielen Jahren von Illya Kiuila. \nModeration: Alexandra Simon-Tönges \nDie Einzelveranstaltungen der Veranstaltungsreihe sind auf der Rückseite des Flyers und hier zu finden. \nZeiten und Orte für die Reinigung der Stolpersteine sind hier zu finden. \nVeranstalter:in ist das Aachener Bündnis Pogromnachtgedenken
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SUMMARY:JA zur offenen Gesellschaft - NEIN zur Bezahlkarte
DESCRIPTION:Mahnwache vor dem Aachener Rathaus\nVergangene Woche\, am 22.08.2024\, wurde in der Sondersitzung des Sozialausschusses der ursprünglich verabschiedete Beschluss aus formellen Gründen aufgehoben und stattdessen beschlossen\, das Votum gegen die Bezahlkarte zur Abstimmung in den Rat der Stadt Aachen einzubringen.\n \n\n\nDie Ratssitzung findet am 04.09.2024 um 17.00 Uhr im Aachener Rathaus statt. Wir bitten Sie/Euch\, möglichst zahlreich als Gäste teilzunehmen\, so dass unsere Präsenz unübersehbar ist.\nGerade auch\, um deutlich zu machen\, dass entgegen dem zunehmend rechts konnotierten und ausgrenzenden Diskurs eine solidarische und menschenrechtsorientierte Unterstützung von geflüchteten Menschen eine breite Basis in der Zivilgesellschaft hat.\nDer Antrag zur Bezahlkarte steht im Öffentlichen Teil der Sitzung unter Punkt 6 auf der Tagesordnung.\n\n\nZuvor findet von 16-17 Uhr unsere zweite Mahnwache „JA zur offenen Gesellschaft – NEIN zur Bezahlkarte“ auf dem Aachner Markt statt. Wir bitten auch diesmal um sichtbare Unterstützung mit Bannern\, Transparenten u.a.  – Bitte kommt zahlreich!\n\n\nMit dem folgenden Text haben die Veranstalter zur ersten Mahnwache aufgerufen: \nDer Bundestag hat am 12.04.2024 die gesetzliche Grundlage für eine bundeseinheitliche Bezahlkarte für Asylbewerber und Geflüchtete beschlossen. Mit der beschlossenen Regelung steht es Ländern und Kommunen frei\, darüber zu entscheiden\, ob und wie sie Bezahlkarten einführen. Die bundesgesetzliche Regelung verpflichtet sie dazu nicht! \nIn der Stadt Aachen wird der Sozialausschuss in seiner Sitzung am 27.06.2024 darüber beraten\, ob und wie in Aachen eine Bezahlkarte eingeführt wird. \nDie Veranstalterinnen haben unter einen offenen Brief Unterschriften gesammelt\, der zur Sitzuung des Sozialausschusses übergeben werden soll. Wir dokumentieren diesen Brief: \nJA zur offenen Gesellschaft – NEIN zur Bezahlkarte!\nAachen\, den 03.05.2024 \nSehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin\,\nsehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der städteregionsangehörigen Kommunen\,\nsehr geehrter Herr Städteregionsrat\,\nsehr geehrte Damen und Herren\, \nunter dem Motto „Wir sind Aachen – Nazis sind es nicht!“ hat die Stadt Aachen am Holocaustgedenktag ein beeindruckendes Zeichen gesetzt. Ein gleich starkes Zeichen gab es in den anderen Kommunen der Städteregion. Ein breites Bündnis aus Politik und Zivilgesellschaft hat Gesicht gezeigt und sich zur offenen Gesellschaft bekannt\, um dem erstarkenden Faschismus und seinen menschenverachtenden Ideologien von völkischer Homogenität und Massendeportationen entgegenzutreten. Tausende Menschen in Stadt und Städteregion sind aufgestanden für Demokratie\, für Vielfalt und für Menschenrechte. Das macht Mut! \nWir\, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Initiative „JA zur Offenen Gesellschaft – NEIN zur Bezahlkarte in Stadt und StädteRegion Aachen“ knüpfen an das ermutigende Engagement in der Stadt und den Kommunen der Städterregion an und fordern Sie auf\, der Einführung der Bezahlkarte in Stadt und Städteregion eine klare Absage zu erteilen. Andere Kommunen in NRW haben dies bereits getan\, wie Köln\, Bochum\, Dortmund\, Duisburg\, Oberhausen und Paderborn. (1) \nDie Bundesregierung hat am 1. März 2024 eine Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes beschlossen\, der Bundestag hat das Gesetz am 12. April 2024 verabschiedet. Mit der beschlossenen Regelung steht es Ländern und Kommunen frei\, darüber zu entscheiden\, ob und wie sie Bezahlkarten einführen\, die bundesgesetzliche Regelung verpflichtet sie dazu nicht! \nBezahlkarte als Diskriminierungsinstrument!\nDas erklärte Ziel der Ministerpräsident*innen mit dem Bundeskanzler im November 2023 war\, mit unterschiedlichen Maßnahmen die Asylzahlen zu senken. Mit der Bezahlkarte wird also vor allem der Zweck verfolgt\, den Menschen das Leben hier schwer zu machen und sie abzuschrecken. Eine vermeintliche abschreckende Wirkung mit Instrumenten der Sozialpolitik ist durch die Migrationsforschung vielfach widerlegt worden.(2) Wissenschaftliche Untersuchungen\, wie zum Beispiel die des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge\, zeigen zudem: Rechtsstaatlichkeit\, Freund*innen\, Familie und die Arbeitsmarktbedingungen in einem Land sind Faktoren für den Zielort einer Flucht. Sozialleistungssysteme dagegen wirken sich nicht als entscheidungsrelevant aus. Auch die Bezahlkarte wird also an den Fluchtwegen von Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts ändern. \nDennoch sieht die europaweite Ausschreibung für die Bezahlkarte zahlreiche staatliche Restriktionsmöglichkeiten vor\, die das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen bei der Verwendung der ihnen zustehenden Sozialleistungen einschränken und ihre gesellschaftliche Teilhabe und Integration behindert. Dies geht aus dem Anforderungskatalog für die Bezahlkarte hervor\, den die Bundesländer festgelegt haben. \nSchon allein wegen des unverhohlenen Motivs der Abschreckung wirft die Bezahlkarte verfassungsrechtliche Fragen auf. Das Bundesverfassungsgericht hat 2012 in einem wegweisenden Urteil entschieden\, dass die Menschenwürde nicht aus migrationspolitischen Gründen relativiert werden darf. Der Deutsche Anwaltsverein lehnt die Bezahlkarte in einer ausführlichen Stellungnahme vom April 2024 eindeutig ab. (3) \nDoch auch\, wenn von den vorhandenen Restriktionsmöglichkeiten\, die in der Ausschreibung gefordert werden\, kein Gebrauch gemacht wird und die Bezahlkarte als vermeintlich „diskriminierungsfreie“ Karte eingeführt werden sollte\, ist sie als Instrument der Gängelung\, Kontrolle und Diskriminierung klar abzulehnen. \nBereits die Einführung der Bezahlkarte stigmatisiert Geflüchtete und stellt sie unter Generalverdacht. Dahinter steht dieselbe Argumentation wie bei den Lebensmittelgutscheinen\, die in den 1990er Jahren eingeführt und aus gutem Grund wieder abgeschafft wurden. Was aber auch bei vermeintlich diskriminierungsfreien Bezahlkarten verfängt\, ist die Erzählung\, Geflüchtete missbrauchen massenhaft unser System\, ein Generalverdacht\, der Spuren hinterlässt und das gesellschaftliche Zusammenleben zunehmend vergiftet. \nNach Einschätzung von Pro Asyl hat mit der Einführung der Bezahlkarte der Populismus einmal mehr über sachliche Argumente gesiegt. „Die Bezahlkarte reiht sich ein in politische Maßnahmen\, die in einer aufgeheizten gesellschaftlichen Stimmung zweifelhafte Signale an ressentimentgeladene Teile der Bevölkerung senden.“(4) Auch Ulrich Schneider\, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes warnt in diesem Sinne: „Man kann es drehen und wenden\, wie man will: Es handelt sich hier schlicht um schikanöse Symbolpolitik. Die Bezahlkarten lösen kein reales Problem\, sondern sie sind ein Abschreckungsinstrument\, das im Übrigen wirkungslos bleiben wird. Tatsächlich wird die Einführung von Bezahlkarten die Ausgrenzung Geflüchteter vorantreiben und ihre Armut verstärken (5). \nWir sagen NEIN zur Bezahlkarte und damit JA zur offenen Gesellschaft!\nWir fordern Sie auf\, wie bei Veranstaltungen für eine „offene Gesellschaft“ in der Stadt und in den Kommunen\, sich dem wachsenden Rechtspopulismus in der Flüchtlingspolitik entgegenzustellen und ein Signal für Demokratie\, für Vielfalt und für Menschenrechte zu setzen. \nSagen Sie NEIN zur Bezahlkarte in Aachen und in den Kommunen der Städteregion!\nMit freundlichen Grüßen\nErstunterzeichner*innen\nRefugio e. V.\, Andrea Genten\, Vorsitzende\nCafé Zuflucht\, Susanne Bücken\, Geschäftsführerin \n  \n(1) https://www.frnrw.de/top/nein-zur-bezahlkarte-ratsbeschluesse-aus-nordrhein-westfaelischen-kommunen.html\n(2) Siehe hierzu die Zusammenstellung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags: https://www.bundestag.de/resource/blob/799860/b555457732e3ec012177cdf4357110a0/WD-1-027-20-pdf-data.pdf\n(3) https://anwaltverein.de/de/newsroom/sn-18-24-bezahlkarte-im-asylblg\n(4) https://www.proasyl.de/news/bezahlkarte-ohne-standards-laender-vereinbaren-diskriminierungskonzept/\n(5) https://www.ggua.de/aktuelles/einzelansicht/bezahlkarte-fuer-gefluechtete-paritaetischer-kritisiert-das-heute-verabschiedete-gesetz-und-appelliert-an-laender-und-kommunen/ \n 
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SUMMARY:Hiroshima mahnt
DESCRIPTION:Foto: Hiroshima nach dem Atombombenabwurf. Bildquelle: Japanese book „Showa History of 100 million people: Occupation of Japan Vol.2“ published by Mainichi \nAm 6. August 1945 hinterließ der erste Abwurf einer atomaren Massenvernichtungswaffe auf die japanischen Stadt Hiroshima nur nur eine völlig verwüstete und verstrahlte Stadt\, sondern sie vernichtete auch das Leben von mehr als 200.000 Menschen. \nDas Bündnis „Aachener Appell – Keine Atombomben rund um Aachen“ ruft zur Teilnahme an der diesjährigen Aktion zum Hiroshima-Jahrestag auf und wird dann einen Bürgerantrag an die Stadt Aachen übergeben\, einen Platz als „Hiroshimaplatz“ zu benennen und dazu ein passendes Mahnmal oder eine Gedenktafel zu errichten. Vorgeschlagen wird der Platz links neben dem Eingang zur Citykirche in der Großkölnstr. (auch Durchgang zum Parkdeck/Parkhaus) \nBeginn ist an diesem Platz um 16:00 Uhr mit der Vorstellung des Bürgerantrags zum Hiroshima-Platz. \nAnschließend ist ein gemeinsamer Gang mit Transparenten zum Marktplatz geplant. Dort werden ab 16:30 Uhr Redebeiträge\, Gedichtvorträge und Musik stattfinden. Eine japanische Musikerin ist angefragt. \nRedner: Marvin Mendyka (Netzwerk Friedenskooperative)
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SUMMARY:Satirische Antikriegs-Performance
DESCRIPTION:Der Hochrüstungskurs der AMPEL-Regierung nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Ohne parlamentarische Debatte hat die Ampel entschieden\, dass auf deutschem Boden atomwaffen-fähige Mittelstrecken-Raketen stationiert werden. Eine weitere Verschärfung der Kriegsgefahr und wieder „Waffen und Kriegsvorbereitung statt Verhandlungen!“ \nDie Regierungsberaterin Claudia Major fordert in einem Handelsblatt-Artikel vom 19.Juli 24 den Erstschlag gegen Russland: „So hart es klingt: Im Ernstfall müssen Nato-Staaten auch selbst angreifen können\, zum Beispiel um russische Raketenfähigkeiten zu vernichten\, bevor diese Nato-Gebiet angreifen können\, und um russische Militärziele zu zerstören\, wie Kommandozentralen.“ Damit ist die Katze aus dem Sack und wird dem „Präventivschlag“ das Wort geredet\, wie bei den von Deutschland begonnenen Weltkriegen. \nDie Bundeswehr intensiviert ihre Rekrutenwerbung und hat es auf die ganz Jungen abgesehen: 1.996 Soldaten waren zum Zeitpunkt ihrer Einstellung erst 17 Jahre alt. das sind 10 % aller neuen Rekruten. Was steht im AMPEL-Vertrag? „Ausbildung und Dienst an der Waffe bleiben volljährigen Soldatinnen und Soldaten vorbehalten.“ Papier ist geduldig. \nGegen die Militarisierung der Gesellschaft und die Rekrutenwerbung der Bundeswehr veranstaltet das Antikriegsbündnis und die Unbelehrbaren 2.0\, am 1.8.2024 eine Protestaktion in Form einer satirischen Rekrutenwerbung. Der Flyer findet Ihr hier:  https://magentacloud.de/s/YEQeYA9z9pHrSWE \nDarin ist u.a. dokumentiert\, wie sich die SPD-Erklärung im Reichstag 1914 mit den heutigen Argumenten der Ampel für Hochrüstung ähnelt. \nRekrutierungsbüro des AKB-AC am ‚Tag der Bundeswehr‘ 8.6.2024
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SUMMARY:Flaggehissen der Mayors for Peace
DESCRIPTION:Die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen verstößt generell gegen das Völkerrecht\nDas stellte am 8.Juli 1996 der Internationale Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag fest. Es bestehe eine völkerrechtliche Verpflichtung „in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen\, die zu nuklearer Abrüstung in allen Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen“. \nAm 8. Juli 2024 erinnern hunderte von Städten in Deutschland an dieses Gutachten des Internationalen Gerichtshofes\, indem sie die Flagge der Mayors for Peace hissen. \nAachen und die Städteregion Aachen sind zum 4. Mal mit dabei. \nRedner: Michael Oertzen (IPPNW) und Bernd Bremen (DFG-VK)\, beide im Namen des Veranstalters
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SUMMARY:"Tag der Bundeswehr"
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 08. Juni 24\, will die Bundeswehr an zehn Standorten im Bundesgebiet\, darunter in diesem Jahr – nach 2017 – auch wieder in Aachen in der Lützow-Kaserne ihren „Tag der Bundeswehr“ mit „spektakulären Vorführungen“ an Großgeräten und einem ganztägigen „Bühnenprogramm mit TopActs\, bis hin zur Kinderbetreuung“ für die breite Öffentlichkeit anbieten. \nNatürlich dient dieses Spektakel dazu\, für eine „kriegstüchtige“ Bundeswehr insbesondere bei jungen Menschen zu werben\, ohne dabei die Folgen ihres Tuns im „Ernst-“\, d.h. Kriegsfall zu thematisieren; also Leben zu vernichten oder selbst getötet\, körperlich verstümmelt und/oder psychisch traumatisiert zu werden. Der „Tag der Bundeswehr“ soll daher auch zur weiteren Militarisierung beitragen\, indem die von Minister Pistorius angestrebte „Kriegstüchtigkeit“ auf die gesamte Gesellschaft ausgedehnt und die Akzeptanz für Aufrüstung\, Militär und Kriegsvorbereitungen gesteigert wird. \nFriedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit!\nAn diesem Tag finden Protestaktionen der Friedensbewegung gegen diese Militärshow statt und fordern Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit! \nAb 10.30 Uhr Mahnwache Lützow-Kaserne\nDie DFG-VK gestaltet an der Lützow-Kaserne (Triererstr. 445) von 9.30 bis 11.00 Uhr eine Mahnwache mit gut sichtbaren Transparenten. Thema: Soziale Folgen der Hochrüstung und Friedens- statt Kriegstüchtigkeit. \nAb 13.00 Uhr Geldbrunnen Ursulinerstraße\nDanach ab 13.00 Uhr Innenstadt Geldbrunnen Ursulinerstr: \nDie DFG-VK wird von 13-14 Uhr in Form einer Lesung das Thema „Kriegstüchtigkeit“ in Erinnerung an die „glorreichen Zeiten“ deutscher Kriegstüchtigkeit aufgreifen. Schließlich knüpfen die Namen deutscher Kasernen wie z.B. von zwei der vier Aachener Kasernen (Lützow\, Theoder Körner) an diese wenig vorbildhafte Zeit des dt. Militarismus an. \nAb 14.00 Uhr Rekrutierungsbüro des Antikriegsbündnis\nAb 14.00 Uhr wird das Antikriegsbündnis u.a. diverse satirische Aktionen\, z. B. in Form eines „Rekrutierungsbüros“ und zum Thema Sozialabbau durch Rüstung aufführen. \nDas Antikriegsbündnis-Aachen (AKB) und die antimilitaristische Satiregruppe „Unbelehrbare für Frieden und Völkerverständigung 2.0“ (Unbelehrbare) unterstützen die Bundeswehr durch Wort und Gesang bei der Rekrutengewinnung. \nMit einem großen Rekrutierungsbüro-Zelt und überzeugenden Reden will das AKB die flanierende Aachener Jugend für das Kriegshandwerk gewinnen\, gemäß der Losung von Boris Pistolius\, wonach jetzt die „Kriegstüchtigkeit“ oberstes nationales Ziel sein muss. In einem Eignungstest entscheidet sich\, wen wir dem Kommandeur Oberst Stephan Kurjahn melden können. Die Untauglichen erhalten einen“Lebekuchen“. \n \nDer Flyer des Antikriegsbündnis hier zum Download: AKB_Flugblatt_8-Juni 24 \nParallel möchte die DFG-VK noch die 13 Transparente des Wolfgang-Borchert-Gedichts “Sag NEIN“ aneinandergereiht zeigen. \n 
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SUMMARY:Gegen den Europa-Empfang der AfD in Marl
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 25.5\, wird die AfD im kleinen Ort Marl in der Nähe von Recklinghausen einen großen Europawahl-Empfang veranstalten. Da haben wir was dagegen! Unsere Kolleg:innen vor Ort haben schon lange mit großen Veranstaltungen der AfD in Marl zu kämpfen. Aus Solidarität mit den Kolleg:innen & als starkes Zeichen gegen den Rechtsruck direkt vor der Europawahl\, werden wir am Samstag gemeinsam nach Marl fahren. Um 10 Uhr fährt am DGB Haus am DGB Haus Aachen in der Dennewartstraße 17 voraussichtlich ein Reisebus nach Marl los. Nach der Gegendemo werden wir mit dem Bus weiter nach Oer-Erkenschwick fahren\, um dort an einer Podiumsdiskussion zur Europawahl teilzunehmen und gemeinsam zu grillen. Danach fährt uns der Bus wieder zurück nach Aachen. \nJetzt seid Ihr gefragt! Meldet euch gerne bis Dienstag\, den 21.5. via Whatsapp/Signal (01716808690) oder via Benjamin.Hoven@dgb.de an\, mit wie vielen Kolleg:innen ihr mitfahrt.
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SUMMARY:8. Mai 2024 – Kundgebung zum Tag der Befreiung
DESCRIPTION:Der „Arbeitskreis Politik der KATHO“ und Diskursiv Aachen halten eine Kundgebung zum 8. Mai ab\, um der Befreiung der Welt vom deutschen Faschismus zu gedenken. Im folgenden dokumentieren wir den Veranstaltungsaufruf: \n79 Jahre nach der militärischen Niederlage von NS-Deutschland ist die Erinnerung an den Nationalsozialismus geprägt von Ideologie und politischer Instrumentalisierung. Während sich in der Corona-Pandemie\, auf den sogenannten Querdenker-Demos\, eine Mischung aus Alternativen\, Esoteriker*innen bis hin zu FaschistInnen alle als legitimen Widerstand gegen eine neue Diktatur stilisierten\, wird seit dem antisemitischen Massaker am 07. Oktober auf linken Demos „Free Gaza from German Guilt“ gerufen. \nDoch sind dies keine neuen Entwicklungen: Offizielle Erinnerungspolitik in diesem Land war zu oft von totalitarismustheoretischen Konzepten geprägt. Hier wurde die DDR mit dem NS in einen Topf geworfen\, um eine vermeintlich demokratische Mitte der Gesellschaft zu erzeugen\, welche keine Verantwortung trägt und sich selbst als Hüter der Demokratie darstellen konnte. Oder im Historikerstreit der 1980er Jahre\, in dem Ernst Nolte noch die Vernichtungslager des deutschen Mordkollektivs zu einem Akt der Notwehr gegen den Kommunismus sowjetischer Prägung umlügen konnte. Einer der Beteiligten an der Debatte\, Michael Stürmer\, schrieb richtigerweise\, „dass im geschichtslosen Land die Zukunft gewinnt\, wer die Erinnerung füllt\, die Begriffe prägt und die Vergangenheit deutet.“ \nErinnerung wird also zur Rechtfertigung aktueller und zukünftiger Politik benutzt\, wobei Stürmer dies keineswegs kritisch meinte. Nun hat sich die Erinnerungspolitik seit 1945 stark verändert. Von „Wir wussten von nichts“ bis zum Vergangenheitsbewältigungsweltmeister der Herzen dauerte es nur knapp 60 Jahre. Die letzen Jahre waren in dieser Hinsicht\, vor allem durch die Debatten um die Corona-Maßnahmen und durch die Debatten um die postkolonialen Theorien geprägt. Wir wollen hierzu einen Gegenpol aufmachen und uns am 8. Mai um 18 Uhr am Elisenbrunnen treffen\, und eine Kundgebung gegen Geschichtsrevisionismus und zu Ehren des Tages der Befreiung abhalten. \nIm Anschluss an die Kundgebung laden die Veranstalter:innen ein zur „Schwarz-Roten-Kneipe“ ab 20.00 Uhr. Die Sub-Pub legt auf. Adresse: AZ Aachen\, Hackländerstr. 5
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SUMMARY:Einweihung Gedenktafel zur Erinnerung an Verfolgung jüdische Menschen
DESCRIPTION:Die Volkshochschule Aachen und der Förderverein Wege gegen das Vergessen werden eine Gedenktafel in der Försterstraße 28 öffentlich einweihen. \nDie Gedenktafel am ehemaligen sogenannten „Judenhaus“ Försterstraße 28 erinnert an die Verfolgung und Internierung von Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit. \nNach dem Brand der Synagogen wurden die Jüdinnen und Juden auch aus ihren Wohnungen und Häusern verbannt. Alle\, denen eine Emigration nicht gelang\, mussten in einem der sogenannten „Judenhäuser“ unterkommen. In der Försterstraße 28 gab es ein Haus\, in dem Jüdinnen und Juden\, die eine*n Partner*in einer anderen Religion geheiratet hatten\, was in der damaligen Sprache als „Mischehe“ bezeichnet wurde\, unterkommen mussten. Wie viele es im Laufe der Jahre gewesen sind\, lässt sich wegen der fehlenden Unterlagen nicht genau rekonstruieren. Einige waren gezwungen\, schon nach wenigen Monaten eine neue Bleibe zu suchen oder wurden – wie der Großteil der jüdischen Bevölkerung – deportiert. \n\nZur feierlichen Enthüllung spricht der Bezirksbürgermeister Aachen-Mitte\, Achim Ferrari.\nEine Begrüßung durch die Vertretung des Programmbereichs Kultur\, Geschichte\, Politik der Volkshochschule Aachen.\nEin Grußwort durch den Vorsitzenden des Fördervereins Wege gegen das Vergessen\,Karl Schultheis.\nEine historische Verortung der Gedenktafel durch Sebastian Vonhoegen\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen an der Volkshochschule Aachen.
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SUMMARY:Gegenhalten – Solidarität statt Ausgrenzung
DESCRIPTION:Protest gegen die AfD in Aachen\nDas Material zum Download wird laufend aktualisiert: \n\nAufruf\nPlakat\nSharepic-1\, Sharepic-2\n\nDie Liste der unterstützenden Organisationen siehe unten. \nDer Veranstaltungsbeginn ist auf 13:30 Uhr festgelegt. Die Polizei hat bestätigt\, weil wir früher auf dem Markt seien als die AfD (14:00 Uhr)\, dürfen wir selbstverständlich als Kundgebung bis 17:00 Uhr auf dem Markt bleiben. Auch unser Anliegen\, in Hör- und Sichtweite der AfD unsere Gegenveranstaltung abzuhalten\, sei gewährt. \nDie AfD will am 9. September auf dem Aachener Markt eine Kundgebung abhalten\, sprechen soll u.a. Maximilian Krah\, ihr Spitzenkandidat für die EU-Wahlen 2024.\nWir empören uns\, dass die AfD in Aachen auftreten darf. \nDie Nähe der AfD zum Faschismus ist unübersehbar.\nIn der AfD sind die härtesten Merkmale einer faschistischen Partei zu finden – Rassismus und Gewaltbereitschaft.\nIn ihrem Grundsatzprogramm fabuliert sie von dem „Ideal einer kulturell homogenen Bevölkerung“\, die es gegen „importierte kulturelle Strömungen“ zu verteidigen gelte.\nDas Verschwörungsnarrativ eines „Großen Austauschs“ wird von AfD’lern verbreitet. Wegen angeblicher rassistischer Ungleichheitsmerkmalen wird gegen Bevölkerungsgruppen gehetzt. Unter Missachtung aller demokratischen Rechte will sie gewaltsam Staatsbürger*innen ins Ausland deportieren. Ihre Funktionärin Beatrix von Storch forderte einen Schusswaffeneinsatz gegen Geflüchtete\, auch gegen Frauen mit Kindern. Ein Funktionär sprach implizit von einem Unrechtsstaat und legte politischen Mord\, wie er in der Antike Cäsar widerfahren ist\, nahe. \nDie AfD ist eine zutiefst neoliberale Partei.\nBei den Themen Rentenpolitik\, Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie Sozial- und Arbeitspolitik. Hier lassen deren Forderungen teilweise selbst die FDP „sozialistisch“ aussehen. Kritik an der Teilprivatisierung der Altersvorsorge sucht man im AfD-Programm ebenso vergebens wie Kritik an anderen Privatisierungen der Daseinsvorsorge. Das ist auch kein Wunder\, da das neoliberale Motto lautet „Weniger Staat\, mehr Freiheit und Selbstverantwortung“. Im Übrigen gelten die sozialpolitischen Versprechungen der AfD nur für Menschen\, die mindestens in vierter Generation in Deutschland leben. \nDie AfD will die Geschichte revidieren.\nAls Höcke ankündigte\, „Deutschland Stück für Stück zurückholen“\, meinte er eine Entwicklung zurück zum Nationalsozialismus. Er fordert hierzu eine „innere Erneuerung“ und einen Kampf\, den er auf der Grundlage seiner Vorstellungen als Befreiungskampf betrachtet\, in dem sich das Volk von der “ „Geistesverfassung“ und dem „Gemütszustand“ eines „immer noch [..] total besiegten Volkes“ befindet. \nDie AfD trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen.\nDer Tweet von Alice Weidel dieser Tage\, die AfD sei u.a. in Sachsen „mit Abstand stärkste Kraft in Mitteldeutschland: Die Menschen wollen die #AfD in politischer Verantwortung sehen“\, richtet sich gegen die polnische Westgrenze und ist eine offene Kampfansage an die Grenzen in Europa.\nDie AfD gibt sich mit der Forderung „Diplomatie statt Waffen“ friedliebend. Gleichzeitig hat sie dem Sondervermögen (=Sonderschulden von 100 Mrd. für Aufrüstung) zugestimmt und strebt seit langem eine Belebung militaristischer Traditionen sowie einen Ausbau der Bundeswehr „…und dafür eine Novellierung der grundgesetzlichen Vorgaben an“. „Dass wir im Ukraine-Krieg Diplomatie statt Waffenlieferungen fordern\, macht uns nicht zu Verbündeten linker Pazifisten“\, stellt sie klar fest. \nDie AfD ist antidemokratisch.\nIn ihren Reihen wird von einem „kriminellen“ System gesprochen\, und „Ohne Umsturz und Revolution erreichen wir hier keinen Kurswechsel mehr“. Ihr Funktionär\, der Faschist Höcke\, strebt im Namen eines nationalvölkischen Kollektivs\, wie es die AfD propagiert\, die Anwendung massiver und brachialer Gewalt an. \nDie AfD leugnet den Klimawandel.\nEs sei nicht belegt\, dass die „Klimaänderungen“ menschengemacht seien. Der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern müsse beendet werden. \nDie AfD ist in den Umfragewerten auf 20% gestiegen.\nDas spiegelt nicht nur eine weit verbreitete Verankerung von Versatzstücken faschistischer Ideologie wider. Das Umfragehoch ist auch Ergebnis einer Politik\, die erhebliche soziale Belastungen für die große Mehrheit der Bevölkerung bedeutet und in vielen Bereichen wie Flüchtlingsbekämpfung oder der Beförderung von Krieg der AfD weit entgegenkommt. Doch die AfD strebt zurück in den Faschismus. Sie ist eine große Gefahr für Frieden und Demokratie. \nDie Nähe der AfD zum Faschismus ist unübersehbar. Gegenprotest gegen ihre Versammlung am 9. September ist erforderlich. Nie wieder Faschismus!\n\nGegenprotest am 09.09. um 13:30 Uhr auf dem Markt!\nAchtet auf Ankündigungen in den Sozialen Medien!\nPlakat Gegenhalten (Entwurf) \nUnterstützt durch: (Stand 31.08.2023 14:50 Uhr)\n  \nVVN-BDA AACHEN || DISKURSIV AACHEN || ENDFOSSIL OCCUPY AACHEN || FRIDAYS FOR FUTURE AACHEN || LINKE.SDS AACHEN || GRÜNE JUGEND AACHEN || JUSOS AACHEN || UKRAINER IN AACHEN E.V. || ANTIKRIEGSBÜNDNIS AACHEN || JUSO HOCHSCHULGRUPPE AACHEN || DIE PARTEI AACHEN || SAV AACHEN || DAS KLOSTER AACHEN || FAU AACHEN || OMAS GEGEN RECHTS AACHEN || KURDISCHES VOLKSHAUS AACHEN || ZORA AACHEN || VER.DI JUGEND AC-DN-ERFT || DIE LINKE AACHEN || QUEERREFERAT AN DEN AACHENER HOCHSCHULEN E.V. || GRÜNE HOCHSCHULGRUPPE AACHEN E.V. || DGB JUGEND AACHEN || EINE WELT FORUM AACHEN E.V. || GEW AACHEN || STUDENTS FOR FUTURE AACHEN || MEDINETZ AACHEN || BÜRGER:INNENASYL AACHEN || JUGEND FÜR SOZIALISMUS AACHEN || DEUTSCHE FRIEDENSGESELLSCHAFT – VEREINIGTE KRIEGSDIENSTGEGNER:INNEN (DFG-VK) AACHEN || SEEBRÜCKE AACHEN || IPPNW REGIONALGRUPPE AACHEN || UWG-AACHEN || DEUTSCH-ISRAELISCHE GESELLSCHAFT AACHEN E.V. || PAX CHRISTI GRUPPE AACHEN | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN\, ORTSVERBAND AACHEN || BUND DER ALEVITISCHEN STUDIERENDEN (BDAS) AACHEN || ALEVITISCHE KULTURZENTRUM AACHEN || BUND DER ALEVITISCHEN JUGENDLICHEN AACHEN (BDAJ) || VOLT HOCHSCHULGRUPPE || VOLT AACHEN || PIRATENPARTEI AACHEN || CAMPUS FOR FUTURE AACHEN || DKP AACHEN || GRUPPE Z STOLBERG || ANTIRASSISMUSSTELLE DER STUDIERENDENSCHAFT DER RWTH AACHEN || MILANDILA E.V. || SPD AACHEN || SOUNDS FOR CLIMATE || EUROTÜRK E.V. || HALKEVI – TÜRKISCHES VOLKSHAUS E.V. || DIFFUS.SPACE || ONE VOICE FOR WOMEN LIFE FREEDOM WOMEN || DGB REGION NRW SÜD-WEST || VEREIN ZUR FÖRDERUNG DES MULTIKULTIFESTES E.V. || WELTHAUS AACHEN E.V. || RAINBOW AACHEN E.V. || AACHENER FRIEDENSPREIS E.V. || NELL-BREUNING-HAUS HERZOGENRATH\n \nAm 29.8.2023 ging der Flyer mit dem Aufruf und den aufgeführten 57 Unterstützerorganisationen in Druck. Die folgenden Organisationen haben nach Drucklegung ihre Unterstützung bekundet\, insgesamt sind es also 76 Organisationen!\n \nBDKJ AACHEN || REFUGIO E.V. || CAFÉ ZUFLUCHT AACHEN || BI BÜRGERRAT FÜR AACHEN || HEALTH FOR FUTURE || AACHENER MUTBÜRGER*INNEN GEGEN RECHTS || ARBEITERPARTEI DER TÜRKEI (TIP) || MENTORAT AACHEN || SEA EYE AACHEN || RAINBOW SPORTS AACHEN E.V. || IG METALL AACHEN || NATURFREUNDE DEUTSCHLANDS – ORTSGRUPPE AACHEN || KOLPINGWERK DIÖZESANVERBAND AACHEN || BÜRGERSTIFTUNG LEBENSRAUM AACHEN || ARBEITERWOHLFAHRT KREISVERBAND AACHEN-STADT || KAB DIÖZESE AACHEN || KINGZCORNER E.V. || KINGZCORNER STUDIOS || JUNGE SELBSTHILFE AACHEN\n \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUnterstützungserklärung\n\n \nUnsere Gruppe möchte als unterstützende Gruppe der Protestkundgebung am 9.9.2023 auf dem Aachener Markt aufgeführt werden.\n \nName der Gruppe:*\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*\n \n[*-Felder sind Pflichtfelder]
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SUMMARY:Konzert am Fliegerhorst
DESCRIPTION:Am 78. Jahrestag des Atombombenabwurfs in Hiroshima ﬁndet zum Gedenken an die Opfer am Tor des Fliegerhorsts in Nörvenich ein Konzert der Gruppe Lebenslaute statt. Es ist ihr Abschlusskonzert ihrer Aktionswoche zu Nörvenich. Wir fahren mit dem Zug Aachen Hauptbahnhof 09:51 Uhr nach Düren\, dort wartet ein kostenloser Shuttlebus. Beginn in Nörvenich 11:00 Uhr \nDie Musik- und Aktionsgruppe „Lebenslaute“ gestaltet maßgeblich die diesjährigen Aktionen in der Woche vor dem Hiroshimatag in Nörvenich bei Düren. \n \nIn der Gruppe „Lebenslaute“ engagieren sich seit 1986 musikalische Laien und Profis mit Orchesterinstrumenten und Chor. Die offene Musik- und Aktionsgruppe bringt überwiegend klassische Musik gerade dort zum Klingen\, wo dies nicht erwartet wird: Auf Militärübungsplätzen und Abschiebeflughäfen\, vor Nuklearanlagen und Raketen-Depots\, in Ausländerbehörden und an anderen menschenbedrohenden Orten. \nIm Rahmen des als „Zeitenwende“ deklarierten Militärpaketes der Bundesregierung wird massiv aufgerüstet und Exporte von immer schwereren Waffen in Kriegsgebiete befördert. Der Fliegerhorst Büchel wird inzwischen für die US-Tarnkappen-Bomber modernisiert\, die neue\, lenkbare Atombomben in Zielnähe bringen sollen. Die alten Tornado-Kampfflieger und möglicherweise auch Atombomben sind deswegen zur Zeit in Nörvenich bei Düren stationiert. \nDie Gruppe Lebenslaute übt während der Aktionstage in der Woche vor dem Hiroshima-Gedenktag\, also von Sonntag 30.7. bis Sonntag 6.8. in Nörvenich. Dort werden das Konzertprogramm und Aktionen vorbereitet. Folk\, Jazz\, Tanzen\, Kammermusik\, Improvisieren\, Theater u.ä. sind als Zusatzprogramm nach Absprache sehr erwünscht\, die Gruppe freut sich über Beiträge weiterer Aktionsgruppen und Teilnehmer:innen. \n \nHier der Flyer der Aktionswoche zum Download.
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SUMMARY:Hiroshima und Nagasaki mahnen\, 78 Jahre nach dem ersten Atombombenabwurf
DESCRIPTION:Das Aachener Aktionsbündnis „Keine Atombomben rund um Aachen“ enthüllt eine Werbetafel am Templergraben\, die Lebenslaute spielen auf. \nDie Musik- und Aktionsgruppe „Lebenslaute“ gestaltet maßgeblich die diesjährigen Aktionen in der Woche vor dem Hiroshimatag in Nörvenich bei Düren. \n \nIn der Gruppe „Lebenslaute“ engagieren sich seit 1986 musikalische Laien und Profis mit Orchesterinstrumenten und Chor. Die offene Musik- und Aktionsgruppe bringt überwiegend klassische Musik gerade dort zum Klingen\, wo dies nicht erwartet wird: Auf Militärübungsplätzen und Abschiebeflughäfen\, vor Nuklearanlagen und Raketen-Depots\, in Ausländerbehörden und an anderen menschenbedrohenden Orten. \nIm Rahmen des als „Zeitenwende“ deklarierten Militärpaketes der Bundesregierung wird massiv aufgerüstet und Exporte von immer schwereren Waffen in Kriegsgebiete befördert. Der Fliegerhorst Büchel wird inzwischen für die US-Tarnkappen-Bomber modernisiert\, die neue\, lenkbare Atombomben in Zielnähe bringen sollen. Die alten Tornado-Kampfflieger und möglicherweise auch Atombomben sind deswegen zur Zeit in Nörvenich bei Düren stationiert. \nDie Gruppe Lebenslaute übt während der Aktionstage in der Woche vor dem Hiroshima-Gedenktag\, also von Sonntag 30.7. bis Sonntag 6.8. in Nörvenich. Dort werden das Konzertprogramm und Aktionen vorbereitet. Folk\, Jazz\, Tanzen\, Kammermusik\, Improvisieren\, Theater u.ä. sind als Zusatzprogramm nach Absprache sehr erwünscht\, die Gruppe freut sich über Beiträge weiterer Aktionsgruppen und Teilnehmer:innen. \n \nHier der Flyer der Aktionswoche zum Download.
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SUMMARY:Mayors for Peace – Flaggehissen
DESCRIPTION:Die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen verstößt generell gegen das Völkerrecht\nDas stellte am 8.Juli 1996 der Internationale Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag fest. Es bestehe eine völkerrechtliche Verpflichtung „in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen\, die zu nuklearer Abrüstung in allen Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen“. \nAm 8. Juli 2023 erinnern hunderte von Städten in Deutschland an dieses Gutachten des Internationalen Gerichtshofes\, indem sie die Flagge der Mayors for Peace hissen. \nAachen und die Städteregion Aachen sind zum 3. Mal mit dabei. \nDer aktuelle SIPRI-Jahresbericht vom Juni 2023 warnt eindringlich vor der steigenden Zahl einsatzfähiger Atomwaffen. Laut Institutsleiter Dan Smith driften wir mit der momentanen Aufrüstung neuer nuklearer Massenvernichtungsmittel „in eine der gefährlichsten Perioden der Menschheitsgeschichte“. \nZusammen mit tausenden von Mayors-for-Peace-Städten weltweit stemmen sich Aachen und die Städteregion Aachen mit dieser Aktion gegen diese gefährliche Entwicklung: \nGrußworte\nSibylle Keupen\, Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen\nAxel Wirtz\, 1. stellv. Städteregionsrat der Städteregion Aachen\nGastrede\nJohannes Bosse\, DFG/VK Jugend\, Beobachter bei der letzten Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags(NPT) der UNO in NY.\, außerdem aktiv bei Fridays for Future und EndFossil.\nEinführung und Moderation\nKristina Blömer\, pax christi\, Aktionsbündnis “Keine Atombomben rund um Aachen“\nMusikalische Begleitung\nSunlane Ltd. New Orleans Jazzband \n\nFlyer zum Download hier
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SUMMARY:Protestaktion zur Abschaffung des AsylbLG - 30 Jahre sind mehr als genug – Es reicht! Es darf nur eine Menschenwürde geben!
DESCRIPTION:Wohnen im Lager\, Essen aus dem Paket\, zum Arzt nur im Notfall:\nSeit 1993 existiert in Deutschland mit dem Asylbewerberleistungsgesetz ein Sonderregime für Asylsuchende\, das ihren Zugang zu Sozialleistungen und medizinischer Versorgung einschränkt. \nWir\, Bürger*innenasyl AC\, Cafe Zuflucht\,  Förderkreis Asyl /Würselen und der Arbeitskreis kritische soziale Arbeit (AKS) haben sich der bundesweiten Kampagne angeschlossen und rufen hiermit\, auch in Aachen\, zu einer gemeinsamen Aktion\, getragen von vielen Gruppen und Akteur*innen auf. \nGeplant ist bisher eine Kundgebung am 27.05.23\, im Hof\, 52062 Aachen / 14:30-17:30 Uhr. Das letzte Vorbereitungstreffen findet am Montag um 19:30 Uhr im Infoladen\, Bismarkstr. 37 statt. \nZum aktuellen Stand der Vorbereitungen: \nVeranstaltungstitel: 30 Jahre Asylblg- Kein Grund zum Feiern – Wir feiern die Menschenwürde!\nEyecatcher: Eine übergroße Torte\, dekoriert mit den Widerlichkeiten\, die das AsylBlG zu bieten hat\, die aber letztendlich in der Tonne landet. \nBisheriger Programmentwurf: \n\nRedebeiträge\nMusik\nSiebdruck mit thematischen Motiven (gerne alte\, einfarbige T-Shirts oder Beutel spenden\, gesammelt wird im Infoladen)\nInteraktiver Infotisch\, an dem an einem Glücksrad der Würde sein Los gezogen werden kann\, um so anhand von Beispielen die Lebensrealität von Betroffenen sichtbar zu machen\nLasst uns auch in Aachen gemeinsam auf die Straße gehen und klare Kante zeigen!\n\nÜber weitere Mitzeichnerinnen dieser Aktion und tatkräftige Unterstützung freuen wir uns sehr! Bitte gebt Rückmeldung\, auch wenn ihr die Aktion nur dem Namen nach als Bündnispartner*innen unterstützt. In dem Fall würden wir euch in der Öffentlichkeitsarbeit mitnennen und gerne Infomaterial eurer Gruppen am Infotisch auslegen. \nKonkrete Unterstützungsmöglichkeiten: \n\nNutzt eure Reichweite um diesen Aufruf zu teilen / das Sharepic zu teilen.\nTragt einen Redebeitrag bei.\nHelft bei Aufbau / Abbau\nSpendet eure alten T-Shirts.\nGebt Rückmeldung\, ob wir euch als Bündnispartner*innen nennen dürfen.\nKommt gerne zu einem der nächsten Treffen und bringt eure Ideen ein.\n\nKontaktiert uns gerne über: b_asyl_ac@riseup.net \nInfos zur bundesweiten Kampagne: https://asylbewerberleistungsgesetz-abschaffen.de/2023/01/kampagnen-aufruf/ \nPressemitteilung:\nhttps://buergerinnenasylaachen.noblogs.org/post/2023/05/17/pressemitteilung-es-gibt-nur-eine-menschenwuerde-asylbewerberleistungsgesetz-abschaffen/
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SUMMARY:Karlspreisverleihung
DESCRIPTION:Kundgebung des Antikriegsbündnisses\nWegen seiner „Verdienste bei der Verteidigung Europas und der europäischen Werte“ und dem Widerstand gegen die russische Invasion erhält Selenskyj den Karlspreis 2023. Fraglos ist der Krieg\, begonnen durch den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands\, eine Katastrophe für die Menschen in der Ukraine. Er hat als Vorgeschichte die NATO-Osterweiterung und die Nichteinhaltung des Minsk-II-Abkommens durch die Ukraine. Das Gebot der Stunde sind Waffenstillstand und Verhandlungen!  \nDie Karlspreisverleiher würdigen dagegen mit dem Preis\, dass Selenskyj auf Druck der USA seinen Verhandlungsvorschlag vom März 2022 aufgab\, nämlich u.a. den Verzicht auf EU- und NATO-Mitgliedschaft. Sie würdigen\, dass Selenskyj mit westlichen Waffenlieferungen einen Stellvertreterkrieg bis zum letzten Ukrainer führt. \nDas Antikriegsbündnis Aachen lädt ein zu einer Kundgebung auf dem Hof. Die gegenwärtige Planung ist\, mit der Kundgebung um 14:00 Uhr zu beginnen. Anpassungen an den Zeitplan der Karlspreisverleihung sind noch möglich. \nAnschließend geht das AKB Aachen  wie jedes Jahr mit einem großen Transparent „Die Waffen nieder!“ in größtmögliche Nähe zum Akt der Preisverleihung\, um dieser kritisch beizuwohnen. \nWie jedes Jahr wird das Antikriegsbündnis  anschließend der Preisverleihung beiwohnen. Motto:\n \nDie Waffen nieder! \nDie Erklärung des Antikriegsbündnis zur Karlspreisverleihung 2023 kann hier rundergeladen werden.
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