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SUMMARY:Mahnwache: Erinnern an eine Nacht\, die alles veränderte. Novemberpogrom 1938
DESCRIPTION:Zum 86. Mal jährt sich in diesem Jahr die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938\, Beginn des Terrors gegen Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland\, der in massenhafter Vernichtung jüdischen Lebens europaweit mündete. \nAn der Gedenkplatte vor dem ehemaligen Haus der Familie Falkenstein\, in dem sich der Gebetsraum der jüdischen Gemeinde Stolberg befand halten wir ein mahnendes Gedenken und erinnern an die an die Ereignisse\, die sich auch in Stolberg abspielten. \nIn diesem Jahr möchte die Gruppe Z – Stolberg die Schicksale der jüdischen Familien Salomon\, Zinader und Hartog sowie die Geschichte des Hauses Falkenstein beleuchten.\nSchülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasium Stolberg werden die Schicksale der Familien durch Biografien\, eigene Vorträge\, Gedichte und Musik darstellen.\nWeiterhin wird das „Euthanasie“-Programm der Nazis thematisiert und ein Beitrag beschäftigt sich mit dem Schicksal von Ignaz Zinader\, für den in diesem Jahr ein Stolperstein in St. Niklas\, Belgien verlegt wurde. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nVeranstalter:in: Gruppe Z – Stolberg
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SUMMARY:"Tag der Bundeswehr"
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 08. Juni 24\, will die Bundeswehr an zehn Standorten im Bundesgebiet\, darunter in diesem Jahr – nach 2017 – auch wieder in Aachen in der Lützow-Kaserne ihren „Tag der Bundeswehr“ mit „spektakulären Vorführungen“ an Großgeräten und einem ganztägigen „Bühnenprogramm mit TopActs\, bis hin zur Kinderbetreuung“ für die breite Öffentlichkeit anbieten. \nNatürlich dient dieses Spektakel dazu\, für eine „kriegstüchtige“ Bundeswehr insbesondere bei jungen Menschen zu werben\, ohne dabei die Folgen ihres Tuns im „Ernst-“\, d.h. Kriegsfall zu thematisieren; also Leben zu vernichten oder selbst getötet\, körperlich verstümmelt und/oder psychisch traumatisiert zu werden. Der „Tag der Bundeswehr“ soll daher auch zur weiteren Militarisierung beitragen\, indem die von Minister Pistorius angestrebte „Kriegstüchtigkeit“ auf die gesamte Gesellschaft ausgedehnt und die Akzeptanz für Aufrüstung\, Militär und Kriegsvorbereitungen gesteigert wird. \nFriedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit!\nAn diesem Tag finden Protestaktionen der Friedensbewegung gegen diese Militärshow statt und fordern Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit! \nAb 10.30 Uhr Mahnwache Lützow-Kaserne\nDie DFG-VK gestaltet an der Lützow-Kaserne (Triererstr. 445) von 9.30 bis 11.00 Uhr eine Mahnwache mit gut sichtbaren Transparenten. Thema: Soziale Folgen der Hochrüstung und Friedens- statt Kriegstüchtigkeit. \nAb 13.00 Uhr Geldbrunnen Ursulinerstraße\nDanach ab 13.00 Uhr Innenstadt Geldbrunnen Ursulinerstr: \nDie DFG-VK wird von 13-14 Uhr in Form einer Lesung das Thema „Kriegstüchtigkeit“ in Erinnerung an die „glorreichen Zeiten“ deutscher Kriegstüchtigkeit aufgreifen. Schließlich knüpfen die Namen deutscher Kasernen wie z.B. von zwei der vier Aachener Kasernen (Lützow\, Theoder Körner) an diese wenig vorbildhafte Zeit des dt. Militarismus an. \nAb 14.00 Uhr Rekrutierungsbüro des Antikriegsbündnis\nAb 14.00 Uhr wird das Antikriegsbündnis u.a. diverse satirische Aktionen\, z. B. in Form eines „Rekrutierungsbüros“ und zum Thema Sozialabbau durch Rüstung aufführen. \nDas Antikriegsbündnis-Aachen (AKB) und die antimilitaristische Satiregruppe „Unbelehrbare für Frieden und Völkerverständigung 2.0“ (Unbelehrbare) unterstützen die Bundeswehr durch Wort und Gesang bei der Rekrutengewinnung. \nMit einem großen Rekrutierungsbüro-Zelt und überzeugenden Reden will das AKB die flanierende Aachener Jugend für das Kriegshandwerk gewinnen\, gemäß der Losung von Boris Pistolius\, wonach jetzt die „Kriegstüchtigkeit“ oberstes nationales Ziel sein muss. In einem Eignungstest entscheidet sich\, wen wir dem Kommandeur Oberst Stephan Kurjahn melden können. Die Untauglichen erhalten einen“Lebekuchen“. \n \nDer Flyer des Antikriegsbündnis hier zum Download: AKB_Flugblatt_8-Juni 24 \nParallel möchte die DFG-VK noch die 13 Transparente des Wolfgang-Borchert-Gedichts “Sag NEIN“ aneinandergereiht zeigen. \n 
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SUMMARY:Ma bistar! Vergesst nicht! - Gedenken an Deportation 41 Stolberger Roma
DESCRIPTION:Dieses Jahr ist das Gedenken an die Roma aus Stolberg besonders den Roma gewidmet\, deren Namen bisher auf dem Mahnmal fehlten. Im Rahmen der Veranstaltung werden die sich\ndaraus ergebenden Änderungen am Mahnmal vorgestellt. \nWie kam es dazu\, dass Roma aus Stolberg\, die dem NS-Terror zum Opfer fielen\, bisher nicht auf dem Mahnmal erwähnt wurden. Die Namen und die Anzahl der Roma\, die auf dem\nMahnmal benannt sind\, basieren auf einer Liste\, die sich im Stadtarchiv der Stadt Stolberg befand. In dieser Liste sind 37 Personen mit Vor-\, Nachnamen\, Geburtsdatum und weiter\npersonenbezogenen Daten aufgeführt. \nBei genauerem Studium ist auf der Liste in einer Zeile unterhalb noch der Nachnahme Dikolitsch ohne irgendwelche weiteren Angaben zu finden. Es konnte Anfangs nicht geklärt werden welche Person oder Personen sich dahinter verbargen. Erst ein Zufallsfund bei Recherchen im „International Center on Nazi Persecution“ in Bad Arolsen führte zu einer Spur. In diesem Dokument aus dem Jahr 1954\, das eine Antwort des Archiv Arolsen auf eine Anfrage des Amtsgericht Stolberg ist wird aufgeführt\, dass ein Marko Dikolitsch seit dem 18.01.1943 bei den Vereinigten Glaswerken angestellt war. \nWeiterhin sind dort die Namen seiner Frau Berta geborene Markowitsch und seiner beiden Töchter aufgelistet. Berta war eine Tochter von Mitra Markowitsch\, der ebenfalls zu den aus\nStolberg deportierten Roma gehört. Mitra Markowitsch gehörte eines der beiden Häuser in denen die Roma Familien zum Teil wohnten. Diese Verbindung ist sicherlich einer der Ursachen\nfür den Umzug der Familie nach Stolberg\, denn eigentlich galt bereits seit dem 7.10.1939 für alle „Zigeuner“ im Deutschen Reich\, dass sie ihren momentanen Aufenthaltsort oder Wohnsitz\nnicht mehr verlassen durften. \nVorher lebte die Familie wohl in Schöppenstedt. Am 14.02.1940 erfolgt dort das rassenbiologische Gutachten zu Marco Dikolitsch. Laut einer Auskunft des\nMelderegisters der Stadt Stolberg war die gesamte Familie zum Zeitpunkt der Deportation\, als wohnhaft in Stolberg gemeldet. Bei der Ankunft in Auschwitz wurden alle Stolberger Roma\nhintereinander erfasst\, wie dem Registerbuch des Lagers zu entnehmen ist. Als Beispiel ist der Auszug aus dem Registrierbuch der Frauen abgebildet. Fast alle Sinti und Roma aus dem\nDeutschen Reich wurden nach Auschwitz deportiert und dort ermordet\, so auch alle Roma aus Stolberg. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nGestaltet wird das Gedenken von Schülerinnen und Schülern des Ritzfeld-Gymnasium\, der Gesamtschule auf der Liester und der Gruppe Z – Stolberg.
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SUMMARY:Mahnwache: Gedenken an die Pogromnacht 1938 - Synagogenplatz Aachen
DESCRIPTION:Auch in 2023 erinnert das Aachener Bündnis Pogromnachtgedenken\, wie schon seit 1988\, mit einer Mahnwache und seit einigen Jahren mit einem Rahmenprogramm\, getragen von einer Vielzahl von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Organisationen\, Gruppen und Vereinen\, an die Pogrome gegen Jüdinnen und Juden\, die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ihren Höhepunkt fanden. \nSynagogen brannten\, Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert und zerstört. Dies war der Beginn des Terrors gegen Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland\, der in massenhafter Vernichtung jüdischen Lebens und anderer\, den Nationalsozialisten unliebsamen Menschen\, mündete. \n85 Jahre nach den Ereignissen ist die Notwendigkeit zu erinnern und zu mahnen nicht geringer geworden. Im Gegenteil! Antisemitische und rassistische Vorfälle\, Anschläge häufen sich. \n\n„So was hätt einmal fast die Welt regiert!\nDie Völker wurden seiner Herr\, jedoch\nDass keiner uns zu früh da triumphiert –\nDer Schoß ist fruchtbar noch\, aus dem das kroch!„ \nSchlussworte des Epilogs zu dem Parabelstück „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ von Bertolt Brecht \nIn Aachen steckten die Nationalsozialisten in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 die Synagoge in Brand\, zerstörten Geschäfte und Wohnungen jüdischer Menschen\, wurden gewalttätig gegen sie und begannen sie in Konzentrationslager zu verschleppen. \nRichard Hirsch\, 1891 in Aachen geboren\, und Walter Gustav Struch\, 1897 in Aachen geboren\, wurden am 10. November 1938 in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Mit ihnen weitere 266 jüdische Männer aus Aachen und Umgebung. Richard Hirsch starb am 18.11.1938\, Walter Gustav Struch am 23.11.1938 im KZ Buchenwald. Im Totenbuch des KZ Buchenwald ist für beide als Todesursache angegeben „an Herzschwäche verstorben“. In der Presse verlautete es zu den Pogromen und ihren Folgen: „Nein\, den Juden selbst ist nirgendwo auch nur ein Haar gekrümmt worden.“ \nDas diesjährige Thema:\n„Die Feuerwehr… tat jedoch nichts\, um das Feuer zu löschen.“\n1938 – Erinnerungen an die Pogromnacht vor 85 Jahren\nLesung\, Augenzeugenberichte\, Denkanstöße \nMitwirkende: Schülerinnen und Schüler\, Theater K\, GZM u.a. \nOberbügermeisterin Sybille Keupen hält ein Grußwort. \nDas Totengebet wird vorgetragen von Rabbiner Michael Jedwabny. \nMusikalisch begleitet wird die Gedenkveranstaltung wie schon seit vielen Jahren von Illya Kiuila. \nModeration: Alexandra Simon-Tönges \nDie Einzelveranstaltungen der Veranstaltungsreihe sind auf der Rückseite des Flyers und hier zu finden. \nZeiten und Orte für die Reinigung der Stolpersteine sind hier zu finden. \nVeranstalter:in ist das Aachener Bündnis Pogromnachtgedenken
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SUMMARY:Mahnwache: Erinnern an eine Nacht\, die alles veränderte. Novemberpogrom 1938
DESCRIPTION:Zum 85. Mal jährt sich in diesem Jahr die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938\, Beginn des Terrors gegen Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland\, der in massenhafter Vernichtung jüdischen Lebens europaweit mündete. \nAn der Gedenkplatte vor dem ehemaligen Haus der Familie Falkenstein\, in dem sich der Gebetsraum der jüdischen Gemeinde Stolberg befand halten wir ein mahnendes Gedenken und erinnern an die an die Ereignisse\, die sich auch in Stolberg abspielten. \nThema: Flucht 1938 \nIn diesem Jahr möchte die Gruppe Z – Stolberg möchte an die Kinder aus Stolberger jüdischen Familien erinnern\, die 1938 mit ihren Eltern oder auch alleine flüchten mussten.\nSchülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasium Stolberg werden die Schicksale der Kinder durch eigene Vorträge\, Gedichte und Musik darstellen. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nVeranstalter:in: Gruppe Z – Stolberg
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