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SUMMARY:Antifaschistische Konsequenzen aus dem Spannungsverhältnis von Demokratie und Kapitalismus
DESCRIPTION:Gewerkschaftliche Positionen 1945 und heute\nmit Malte Meyer\, Historiker\nund Benjamin Hoven\, Jugendbildungsreferent \n\nEine Veranstaltung der VVN-BdA Aachen zum 80. Jahrestag der Befreiung Aachens vom Faschismus. \nAm 21. Oktober 1944 hisste Kampfkommandant Oberst Gerhard Wilck in seinem Befehlsstand\, dem Luftschutzbunker Rütscherstraße\, die weiße Fahne und ließ seine Kapitulationserklärung an den amerikanischen Kommandeur überbringen. Der Krieg sollte noch 199 Tage bis zum 8. Mai 1945 toben\, doch für Aachen war er nun vorbei. \nMit unserer Veranstaltungsreihe gehen wir der Frage nach\, was aus den Chancen eines Neuanfangs wurde. \nHier das komplette Veranstaltungsprogramm: Jahrestag-Befreiung-Veranstaltungsprogramm-VVN-BdA-AC
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SUMMARY:„Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst.“ Gespräch mit Marcus Bensmann (CORRECTIV). Moderation: Iris Witt und Richard Gebhardt
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch \nDie Veröffentlichung der CORRECTIV-Recherche zum sog. Potsdamer Geheimtreffen schockierte viele Menschen\, die seither gegen Rechtsextremismus und Rassismus auf die Straße gehen. CORRECTIV-Journalist Marcus Bensmann war an den Enthüllungen über das Netzwerk der extremen Rechten beteiligt. Mit dem vom ihm und CORRECTIV veröffentlichten Buch „Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst“\, geht er nun einen Schritt weiter: Er vereint die Erkenntnisse jahrelanger Recherchen von CORRECTIV sowie anderer Medien über die AfD und rekonstruiert anhand ihrer eigenen Aussagen die ganze Dimension der ungeheuerlichen Pläne der extremen Rechten. Es geht um die geplante Hinwendung zu Russland und China\, die Vertreibung von Millionen und die Abschaffung von Menschenrechten. \nIn Aachen spricht er mit Iris Witt\, Geschäftsführerin der Heinrich Böll Stiftung NRW\, und dem Politologen Richard Gebhardt (Projektleiter von NRWeltoffen Aachen) über sein Buch und diskutiert anschließend mit dem Publikum. \nEine Veranstaltung der vhs Aachen mit Demokratie leben! Aachen\, NRWeltoffen Aachen und der Heinrich Böll Stiftung NRW. Kursnr.: 242-03310
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SUMMARY:Net Olam. Schändungen jüdischer Friedhöfe
DESCRIPTION:Jüdische Friedhöfe sind in vielen Städten wichtige und doch häufig übersehene Erinnerungsorte. In Aachen und der Städteregion kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Schändungen jüdischer Friedhöfe\, etwa im Juli 2023 in Würselen\, wo mehrere Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert wurden. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße wurde zuletzt nachweislich im Jahr 2010 durch rechte Sprühaktionen verschandelt. \nDas vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt „Net Olam. Jüdische Friedhöfe in Deutschland zwischen Antisemitismus und Prävention“ untersucht Schändungen jüdischer Friedhöfe bundesweit von 1945 bis heute. In seinem Vortrag zeigt Dr. Helge-Fabien Hertz\, Projektleiter und Koordinator des Forschungsverbundes\, die Kontinuität von Schändungen jüdischer Friedhöfe von der NS-Zeit bis heute auf. Ebenso werden Fragen nach Schutz und Erhaltung der Orte behandelt\, derer sich das im März 2024 gegründete Netzwerk NET OLAM mit bereits mehr als 150 Personen und Institutionen annimmt. \nFoto: Der älteste jüdische Friedhof Europas in Worms. Bild VVN-BdA Aachen \n 
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SUMMARY:Abschiebungen in NRW
DESCRIPTION:Ausgrenzung\, Entrechtung\, Widerstände\nSebastian Rose vom Abschiebungsreporting NRW und Sascha Schießl analysieren in ihrem Buch die politische Praxis von Abschiebungen in Nordrhein-Westfalen und zeigen die Kämpfe und Widerstände gegen diese auf. Sie bringen Licht in eine oft im Verborgenen bleibende Abschiebepraxis. Wer wird wie und warum abgeschoben? Bei der Analyse spielen die Perspektive der betroffenen Menschen\, der Schutz der Menschenrechte und der Erhalt der Menschlichkeit eine große Rolle. Gewalt\, Willkür und Unverhältnismäßigkeiten der staatlichen Stellen werden offen gelegt. \nDas Buch ist im Mai 2024 erschienen. Herausgeber sind das Abschiebungsreporting NRW und das Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. \nIm Anschluss an die Lesung mit Sebastian Rose wird es Zeit für Fragen und Diskussion geben.
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SUMMARY:Ein Geheimplan hinter allem
DESCRIPTION:Verschwörungsdenken und Antisemitismus vor dem Hintergrund von Krisenerfahrungen und Kontrollverlusten\nDas politische Spektrum verschwimmt. Fronten verlaufen längst quer durch alle Lager und Überzeugungen. Rechtsextreme Memes und Verschwörungserzählungen sind populär und erreichen in alternativen Onlinemedien ein riesiges Publikum. \n\nWas können wir wem noch glauben?\nWieso wandeln sich Linke zu Neonazis?\nWie steht es um die rechtsextreme und verschwörungsgläubige Szene in Aachen\, der Region und darüber hinaus?\nWarum reicht es nicht aus\, Personen wie Daniele Ganser pauschal als „Rechtspopulisten“\, „Schwurbler“ oder „Antisemiten“ zu bezeichnen?\nAn welchen Schiffren und Codes erkennen wir problematische Verschwörungsnarrative?\nUnd was hat das alles mit der Ukraine und der „jüdischen Weltverschwörung“ zu tun?\n\nDie Welthaus-Donnerstags-Kultur (WeDoKu) wirft in vier Vorträgen Schlaglichter auf diese Fragen und den Zusammenhang von Verschwörungsdenken und Rechtsextremismus. \nReferenten: Markus Baum und Andreas Stahl\, Centrum für Antisemitismus-und Rassismusstudien (CARS) an der KatHo Aachen.
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SUMMARY:Antifaschistische Regionalkonferenz Städteregion Aachen
DESCRIPTION:Den Nazis entgegentreten\nZu Jahresbeginn gingen Hunderttausende Menschen auf die Straßen\, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren. Anlass waren die bekannt gewordenen Treffen von AfD-Funktionären mit Rechtsradikalen in Potsdam. Mit Blick auf die kommenden Wahlen im nächsten Jahr haben wir mit vielen Organisationen und Bündnissen aus der Region verabredet\, eine Antifaschistische Regionalkonferenz durchzuführen\, um zu planen\, wie es nach den zahlreichen Demonstrationen nun weitergehen soll. \nVom 13.09 bis 14.09. wollen wir mit vielen Menschen und Organisationen aus der Städteregion im Nell-Breuning Haus in Herzogenrath zusammenkommen\, um uns zu vernetzen\, weiterzubilden und konkret zu planen! Dabei steht im Vordergrund\, konkrete Strukturen und Netzwerke zu schaffen\, die anschließend organisationsübergreifend zusammen arbeiten sollen. Dabei ist der Fokus unserer Aktivitäten auf die Kommunal- und Bundestagswahl im kommenden Jahr gerichtet. \nUm die Vernetzung zu stärken\, bieten wir ein Auftaktprogramm mit (optionaler) Übernachtungsmöglichkeit am Freitagabend im Nell-Breuning-Haus (Herzogenrath) an. Dort stehen uns Gesprächspartner*innen aus dem Bündnis ‚Essen stellt sich quer‘ zur Verfügung\, die uns von ihren Erfahrungen im Umgang mit den Aktionen gegen den AfD-Bundesparteitag in Essen im Juni dieses Jahres berichten können. \nAm Samstag\, den 14.09. startet dann das Hauptprogramm der Regionalkonferenz. Wir haben mit Dr. Andreas Hövermann einen hochkarätigen Referenten der Hans-Böckler-Stiftung engagiert\, der sich intensiv mit der extremen Rechten auseinandersetzt. Kollege Hövermann wird die Ergebnisse der Studie „Das Umfragehoch der AfD“ vorstellen. Diese Studie hat im Herbst letzten Jahres die Motive und Gründe untersucht\, warum viele Menschen darüber nachdenken\, der AfD ihre Stimme zu geben. \nAuf dieser theoretischen Grundlage aufbauend\, soll im Anschluss ein buntes Programm an Workshops stattfinden\, um regionale Projekte zu entwickeln und organisationsübergreifende Strukturen auf den Weg zu bringen. Darauf können sich die Teilnehmer*innen und Organisationen bereits vorbereiten und ihre Ideen schon im Vorfeld entwickeln und dann auf der Konferenz vorstellen. Ansonsten wollen wir in der 1. Workshopphase konkrete Projekt- und Aktionsideen sammeln und in einer 2. Workshopphase diese Ideen konkret ausarbeiten und im Anschluss an die Konferenz umsetzen. \nFreitag\, 13.09. ab 17:00 Uhr\nSamstag\, 14.09. von 9:45-17:00 Uhr \nDas Projekt wird vom DGB\, der VHS\, der VVN-BdA sowie der bischöflichen Bildungsakademie in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk\, dem Nell-Breuning Haus und vielen weiteren Organisationen der Region durchgeführt. \nZur Sicherung der Finanzierung erheben wir pro teilnehmender Person einen Solidaritätsbeitrag von 10€. Der TN-Beitrag im Falle der Übernachtung (inkl. Frühstück) beträgt solidarische 25\,- €. \nAuf dem Flyer unten befinden sich weitere Informationen. Zur Anmeldung (DGB Bildungswerk NRW) geht es hier: https://www.dgb-bildungswerk-nrw.de/seminare/dgb-region/k10-248312-207 \nAusschreibung Regionalkonferenz_13.-14.09.24 \n \n  \n 
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SUMMARY:Antikriegstag 2024
DESCRIPTION:Friedensgebot mit Leben füllen\, kriegerische Gewaltspirale durchbrechen!\nDer Antikriegstag erinnert an den Beginn des 2. Weltkriegs vor 85 Jahren am 1. September 1939. \nDer Aufruf des Antikriegsbündnis Aachen zu einer Antikriegskundgebung am 1. September 1984\nKurz vor dem 85. Jahrestag des Überfalls Nazi-Deutschlands auf Polen\, dem 1.September 2024\, erklärt das SPD-Präsidium\, dass sie\, die SPD\, der Garant für Frieden und Sicherheit in Europa sei. Und so will sie es machen: \nAls SPD übernehmen wir Verantwortung dafür\, dass kein Kind\, das heute in Deutschland geboren wird\, wieder Krieg erleben muss. Die Vereinbarung der SPD-geführten Bundesregierung mit der US-Administration\, ab 2026 US-amerikanische Raketen mit größerer Reichweite in Deutschland zu stationieren\, ist dafür ein wichtiger Baustein. \nFrieden sichern durch Hochrüstung! Das ist seit der Zustimmung der SPD zu den Kriegskrediten 1914 das Mantra geblieben. Heute ist es nicht anders\, obwohl nachweislich – siehe 1.Weltkrieg – die Hochrüstung letztlich in den Krieg führt. \nIm 2. Weltkrieg hatte die damalige Sowjetunion durch den deutschen Vernichtungskrieg 27 Millionen Tote zu beklagen. Heute unterstützt die Ampelregierung\, dass deutsche Panzer wieder in Russland rollen. Es wäre die Pflicht Deutschlands nach dem 2.Weltkrieg gewesen\, sich als „Staatsraison“ zu verpflichten\, dass insbesondere mit Russland immer auf gute Zusammenarbeit statt Konfrontation hingearbeitet werden muss. \nDurch die politische und militärische Unterstützung Israels ist Deutschland auch mitverantwortlich an den Kriegsverbrechen Israels. Bombardements auf Schulen und Flüchtlingslager mit Dutzenden Opfern sind an der Tagesordnung. Die unzureichende Lieferung von Lebensmitteln\, Wasser und medizinischer Ausrüstung sind eine existentielle Bedrohung der Menschen in Gaza. Von der israelischen Regierung muss die Umsetzung der Beschlüsse des internationalen Gerichtshofs und die Beendigung des Vernichtungskrieg gegen das palästinensische Volk gefordert werden. \nStatt Kriegsgegner und Pazifisten als Agenten Putins oder wie Scholz als „Gefallene Engel\, die aus der Hölle kommen“ (18.8.23\, Süddeutsche) zu diffamieren\, sollte die Regierung den Weg der Diplomatie gehen.\nStatt immer neue Raketen der USA zu stationieren\, statt immer mehr Waffen zu produzieren und in die Ukraine und Israel zu liefern\, muss endlich der Diplomatie der Vorrang gegeben werden. Das gilt für den Ukrainekrieg genauso wie für den Krieg\, den Israel mit Massakern an der Zivilbevölkerung in Gaza führt. \nWir fordern: \nWaffenstillstand jetzt – in der Ukraine und Gaza! Friedenslogik statt Kriegslogik. \nKeine Waffenlieferungen an die Ukraine und an Israel! \nKommt zur Antikriegskundgebung am 1.September 2024 um 18 Uhr am Geldbrunnen\, Ursulinerstr. \nPicketline zum Markt und Hauptkundgebung am Markt um 18 Uhr 30 \nBeteiligt Euch auch an der bundesweiten Demonstration am 3.Oktober 2024 in Berlin. \n\nDer DGB verweist in seinem Aufruf zum Antikriegstag darauf\, dass Frieden nicht mit immer mehr Waffen erreicht werden kann.\nAus dem Aufruf: \nWeltweit steigt die Zahl einsatzbereiter Atomwaffen. Immer mehr militärische Konflikte und Krisen sowie innerstaatliche Auseinandersetzungen prägen das internationale Geschehen. In mehr und mehr Ländern fällt die Politik in alte Denkmuster zurück und antwortet mit bewaffneten Interventionen und militärischer Unterstützung auf diese Gewaltspirale\, ohne sie durchbrechen zu können. Zu lange schon verrennt sich das sicherheitspolitische Denken und Handeln in Diskussionen über “Kriegstüchtigkeit” und immer neue Waffenlieferungen. Mit dem Friedensgebot in unserer Verfassung hat sich die Bundesrepublik dazu verpflichtet\, dem Frieden der Welt zu dienen. Wir fordern die Bundesregierung auf\, dieses Gebot mit neuem Leben zu füllen. Völlig unzureichend bleibt hingegen das Eintreten Deutschlands für Abrüstung\, Rüstungs- und Rüstungsexportkontrolle. Hierzu erwarten wir neue Initiativen auf europäischer und internationaler Ebene. Mit 2\,4 Billionen Dollar sind die globalen Rüstungsausgaben so hoch wie nie. Der zerstörerischen Logik des Wettrüstens muss endlich Einhalt geboten werden!“ \nVor der traditionellen Verleihung des Aachener Friedenspreises um 19.00 Uhr in der Aula Carolina („Omas gegen Rechts“\, „Youth Initiative for Human Rights“) wird es wieder Aktionen der örtlichen Friedensgruppen geben.
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SUMMARY:Hiroshima mahnt
DESCRIPTION:Foto: Hiroshima nach dem Atombombenabwurf. Bildquelle: Japanese book „Showa History of 100 million people: Occupation of Japan Vol.2“ published by Mainichi \nAm 6. August 1945 hinterließ der erste Abwurf einer atomaren Massenvernichtungswaffe auf die japanischen Stadt Hiroshima nur nur eine völlig verwüstete und verstrahlte Stadt\, sondern sie vernichtete auch das Leben von mehr als 200.000 Menschen. \nDas Bündnis „Aachener Appell – Keine Atombomben rund um Aachen“ ruft zur Teilnahme an der diesjährigen Aktion zum Hiroshima-Jahrestag auf und wird dann einen Bürgerantrag an die Stadt Aachen übergeben\, einen Platz als „Hiroshimaplatz“ zu benennen und dazu ein passendes Mahnmal oder eine Gedenktafel zu errichten. Vorgeschlagen wird der Platz links neben dem Eingang zur Citykirche in der Großkölnstr. (auch Durchgang zum Parkdeck/Parkhaus) \nBeginn ist an diesem Platz um 16:00 Uhr mit der Vorstellung des Bürgerantrags zum Hiroshima-Platz. \nAnschließend ist ein gemeinsamer Gang mit Transparenten zum Marktplatz geplant. Dort werden ab 16:30 Uhr Redebeiträge\, Gedichtvorträge und Musik stattfinden. Eine japanische Musikerin ist angefragt. \nRedner: Marvin Mendyka (Netzwerk Friedenskooperative)
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SUMMARY:Fußball\, Politik und Identität
DESCRIPTION:Warum die Nationalmannschaft der Männer ein Feindbild der extremen Rechten ist\nVeranstaltung mit Richard Gebhardt \nNicht nur vor der Fußball-EM der Männer war und ist die Debatte um die Bedeutung der Nationalmannschaft stark politisiert. Auch 2024 wird das DFB-Team in Presse\, PR-Abteilungen und Politik als Repräsentant einer vielfältig-bunten und liberalen Gesellschaft verstanden. Das provoziert die Feindschaft im Spektrum der extremen Rechten\, in dem völkische Vorstellungen nationaler Identität zirkulieren. \nWarum aber ist die Nationalmannschaft der Männer inzwischen ein zentrales Feindbild der extremen Rechten? Welchen ideologischen Gehalt hat die Sehnsucht nach einem neuen „Sommermärchen“? Und wie werden im Feld des Fußballs die gesellschaftlichen Konflikte um Migration oder Diversity ausgefochten? \nRichard Gebhardt lebt und arbeitet als Politischer Bildner und Publizist in Köln und Aachen. Er hat zahlreiche Buch- und Zeitschriftenbeiträge zur gesellschaftspolitischen Dimension des Fußballs und zur Subkultur der Hooligans in Deutschland und England verfasst.
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LOCATION:HKW2\, Wüllnerstr. 1\, Aachen
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SUMMARY:Arisierungen in Aachen – Ein blinder Fleck der Stadtgeschichte?
DESCRIPTION:Jahrzehntelang harrte die historische Erforschung der Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz der Aachener jüdischen Bevölkerung in der nationalsozialistischen Zeit der Aufarbeitung\, Erkenntnisse darüber wurden erst in den letzten Jahren vorgelegt. Sandra Dresia und Andreas Lorenz\, die einzelne Aspekte der Enteignungs- und Raubaktionen in Aachen untersuchten\, werden über ihre Arbeitsmethoden und Ergebnisse berichten. \nSandra Dresia untersucht im Rahmen eines Dissertationsprojektes die „Arisierungen“ in Aachen\, vor allem die Übernahme von Grundbesitz und Immobilien jüdischer Eigentümer.\nAndreas Lorenz hat die existenzvernichtenden Aktionen gegen jüdische Tuchgrossisten und Tuchfabrikanten in Aachen sowie den Umgang offizieller Stellen nach 1945 mit Rückforderungen erforscht und hierzu 2023 eine detailreiche Publikation vorgelegt. \nEine Anmeldung ist erforderlich unter info@jgaachen.de.\nTeilnehmende müssen beim Einlass einen amtlichen Ausweis mitführen und sollten auf das Mitbringen großer Taschen und Rucksäcke verzichten.
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SUMMARY:Antisemitismus in der Klimabewegung
DESCRIPTION:Vortrag von Nicholas Potter\nDer Mitbegründer der Klimabewegung „Extinction Rebellion“ relativiert in großen Zeitungen die Shoah\, manche Fridays-for-Future-Aktivist_innen feiern palästinensische Terrorist_innen als Ikonen und eine antiimperialistische Jugendgruppe ruft zur „Klimaintifada“ auf. Mittlerweile versucht BDS\, die antiisraelische Boykottbewegung\, auch das Thema Klimaschutz zu kapern. \nKlar ist: Auch in der Klimabewegung gibt es immer wieder antisemitische Vorfälle. Gleichzeitig werden Antisemitismus-Vorwürfe vom rechten Rand instrumentalisiert\, um die Klimabewegung als Ganzes zu diskreditieren. Aber es gibt auch Stimmen in der Klimabewegung\, die sich konsequent und glaubhaft gegen jeden Antisemitismus positionieren. \n  \nDer Referent\nNicholas Potter ist britischer Journalist und schreibt für Zeitungen wie die taz\, Jüdische Allgemeine und Jungle World. Er ist Mitherausgeber des 2023 erschienenen Sammelbands “Judenhass Underground: Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen”. Er arbeitet als Referent für Antisemitismus bei den Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung und lebt in Berlin. \nAnmeldung auf der Veranstalter-Website (s.u.) erforderlich!
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SUMMARY:Diese Veranstaltung fällt aus: Was tun gegen populistische Sprüche\, gegen Vorurteile und Rassismus?
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung fällt aus!\nEin Argumentationstraining für Vielfalt\, Respekt und Toleranz\nWer kennt sie nicht\, diese oder ähnliche Situationen – im Jugendtreff\, während der Kaffeerunde mit Kolleg*innen oder beim Sport: Alle unterhalten sich über dies und jenes. Doch dann wird es heftig. Migranten\, Flüchtlinge… zu viele und anders seien sie nun mal. Oder auf dem Sportplatz: Die Stimmung ist prächtig. Bis auf einmal rassistische Parolen quer über den Platz gebrüllt werden… Ach ja\, online wird in der eigenen Filterblase gerade mal wieder „gesellschaftliche Vielfalt“ als unzeitgemäße „Sozialromantik“ verunglimpft. Wen das zunächst einmal fassungs- und sprachlos macht\, der und die fragt sich vielleicht: Wegschauen oder nicht doch besser reagieren? \nWas also tun gegen rechtspopulistische Sprüche\, gegen Vorurteile und Rassismus? In unserem Workshop am 22. Juni 2024 werden Hintergründe von Vorurteilen und diskriminierenden Sprüchen beleuchtet. Es werden Kommunikations- und Verhaltensmöglichkeiten aufgezeigt und geeignete Wege erklärt\, um sich für Vielfalt\, Respekt und Toleranz einzusetzen. Der Workshop will zu beherztem Handeln ermutigen\, aber auch die Grenzen verbalen Engagements kenntlich machen. Er vermittelt Möglichkeiten der Gesprächsführung und -haltung. Er bietet Austausch und Übungen an. \nEine Veranstaltung mit der DGB-Geschichtswerkstatt und den DGB-Kreisverbänden der Region. \nEine Anmeldung zu dem Argumentationstraining ist unter Volkshochschule Aachen: Argumentationstraining gegen Stammtischparolen (vhs-aachen.de) zwingend erforderlich\, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. \nReferent: Stefan Kirschgens \n 
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LOCATION:DGB-Haus\, Dennewartstr. 17\, Aachen
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SUMMARY:Stadtversammlung gegen Rechts
DESCRIPTION:aus dem Telegram-Kanal: https://t.me/+qZAZ5tOT0hE5NmYy \nÖcher*innen uffjepasst! \nWir zeigen in Aachen immer wieder\, dass wir bunt\, laut und inklusiv sind. In vielen Protesten gegen Rechts haben wir bereits Stellung bezogen und gezeigt\, dass in unserer Stadt kein Platz für Hass\, Ausgrenzung und Rassismus ist. \nDie Europawahl hat uns verdeutlicht: die Rechten erleben gerade einen Aufschwung\, nicht nur in Deutschland. Deshalb ist es nun unsere Aufgabe uns breit aufzustellen und uns dem gemeinsam entgegenzustellen. \nVom 28.06-30.06 soll der Bundesparteitag der AfD in Essen stattfinden. Wir als Bürger*innen der Stadt Aachen können und wollen das Zusammenkommen vieler Faschist*innen und Demokratiefeinde nicht tolerieren. \nWas können wir also tun\, um uns der AfD erneut entschlossen entgegenzustellen?\nDarüber wollen wir mit euch bei unserer großen Stadtversammlung sprechen. Diese ist am 20.06. 18 Uhr im Saal der KHG\, Pontstraße 74-76 \nKomm vorbei und bring deine ganze Nachbarschaft\, deine Kolleg*innen und Freund*innen mit! Trag dazu bei\, Aachen nazifrei zu halten. Wir sind Aachen. Wir stehen zusammen!
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SUMMARY:Fällt aus! Eurofaschismus – Geschichte und Gegenwart einer internationalen Ideologie
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung muss wegen Erkrankung des Referenten ausfallen!\nNach der Europawahl 2024 soll im Rahmen dieser Veranstaltung ein historisch-kritischer Blick auf die ideologischen Traditionslinien der europäischen Rechten gerichtet werden. Auf welche europapolitischen Konzepte bezieht sich die extreme Rechte in Deutschland\, Frankreich und Italien? Was ist Eurofaschismus – und welchen Sinn hat dieser Begriff heute? Welche Besonderheiten sind hier zentral? Und welchen Einfluss haben diese Traditionen auf die Gegenwart? \nDer Referent Volkmar Wölk lebt in Grimma (Sachsen) und arbeitet als Publizist und Übersetzer. Er ist langjähriger Mitarbeiter der Fachzeitschrift „Der Rechte Rand“ und hat zuletzt im Sammelband „Das faschistische Jahrhundert“ (Hg. Friedrich Burschel\, Verbrecher-Verlag) publiziert. \nVortrag mit Diskussion \nKursnr.: 241-03210; Anmeldung erbeten
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SUMMARY:Stadtrundfahrt: Per Fahrrad durch die Aachener Migrationsgeschichte
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte erfahren – das ist das fahrradtaugliche Motto jener Audiotouren\, die die vhs Aachen gemeinsam mit den Volkshochschulen Stolberg und Nordkreis Aachen im Jahr 2023 erarbeitet hat. \nIm Rahmen einer geführten Fahrradtour präsentieren die Macher*innen ausgewählte Stationen aus der städtischen Zeitgeschichte der Migration – von Willkommenskultur und migrantischem Aktivismus wird ebenso die Rede sein wie von Rassismus und Diskriminierung. \nDie Tour ist knapp 10 Kilometer lang\, wird knapp 2 Stunden dauern und an der Grenze zu Vaals enden. Bitte ein Fahrrad mitbringen! Treffpunkt vor dem Eingang der Stadtbibliothek in der Couvenstraße. \nUm Anmeldung über die Veranstalter-Website (s.u.) wird gebeten.
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LOCATION:AC Stadtbibliothek\, Couvenstraße 15\, Aachen
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SUMMARY:Migrationsgeschichtliche Audiotour von Kerkrade nach Setterich
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte erfahren – das ist das fahrradtaugliche Motto jener Audiotouren\, die die vhs Aachen gemeinsam mit den Volkshochschulen Stolberg und Nordkreis Aachen im Jahr 2023 erarbeitet hat. \nIm Rahmen einer Fahrradtour präsentieren die Audiotour-Macher*innen Mirjam Baumert und Sonja Ernst ausgewählte Stationen aus der Zeitgeschichte der Migration zwischen Kerkrade und Setterich – von migrantischem Aktivismus und Integrationsbemühungen wird ebenso die Rede sein wie natürlich von Berg- und Zwangsarbeit. \nDie Tour ist etwa 20 Kilometer lang\, wird inklusive der Erklärungen an verschiedenen Stationen gut drei Stunden dauern und in Baesweiler-Setterich enden. Bitte ein Fahrrad mitbringen! Treffpunkt um 12:00 Uhr vor dem Haupteingang des Eurode Business Centers. Achtung: Bei der Fahrt hinauf nach Kerkrade lässt sich die Bewältigung einer langen Steigung leider nicht vermeiden. \nUm Anmeldung über die Veranstalter-Website (s.u.) wird gebeten.
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LOCATION:Eurode Business Center (Haupteingang)\, Eurodepark 1-11\, Herzogenrath\, 52134
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SUMMARY:AfD\, Rechtsruck – und jetzt?!
DESCRIPTION:Die @Studiesgegenrechts.aachen möchten bei den Aktionstagen gegen Rechts vom 10. bis 14. Juni konkrete Aktionsmöglichkeiten erarbeiten. Los gehts am 10. Juni mit einem Auftaktpodium. \nAuf dem Podium: \nYaren Can\nMitarbeiterin für die Gewerkschaft GEW Aachen\, setzt sich an der Hochschule für eine antirassistische Zukunft ein \nVolkhard Mosler\nSoziologe und langjähriger Mitarbeiter des Instituts für Sozialforschung Frankfurt\, Schwerpunkte Rassismus und Faschismus
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SUMMARY:Warum Jugendliche für antisemitische Ressentiments im Gangsta-Rap empfänglich sind
DESCRIPTION:Auf Einladung des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho hält Marc Grimm vom Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter der Universität Bielefeld einen Vortrag über antisemitische Ressentiments im Gangsta-Rap und die Frage\, wie empfänglich Jugendliche für diese Einflussnahme sind. \nDer deutschsprachige Rap ist in den vergangenen 35 Jahren von einer Subkultur zu einer Mainstreamkultur gewachsen und stellt heute für viele Jugendliche einen relevanten Sozialisationskontext dar. Zum weiteren Universum gehören etwa auch medial vielbeachtete Gerichtsverhandlungen und Kontakte der Künstler zur organisierten Kriminalität\, die für ein jugendkulturelles\, bildungsbürgerliches wie ein an Klatsch-und-Tratsch interessiertes Publikum faszinierend sind. \nRapper sind Teil dieser Popkultur. Empirische Forschungsarbeiten haben in den vergangenen Jahren gezeigt\, dass Gangsta-Rapper in vielen Liedern\, Musikvideos und Postings auf sozialen Netzwerken sexistische\, homophobe und antifeministische Rollenbilder vermitteln und autoritäre Moral- und Gesellschaftsvorstellungen sowie verschwörungsideologische und antisemitische Interpretationen globaler Herrschaftsverhältnisse transportieren. \nDie 2021 durchgeführte empirische Studie „Die Suszeptibilität von Jugendlichen für Antisemitismus im Gangsta-Rap“ bestätigt\, dass der Konsum von Gangsta-Rap mit antisemitischen und frauenfeindlichen Einstellungen korreliert. Marc Grimm wird Ergebnisse der Studie vorstellen und diskutieren\, welche Konsequenzen für die politische Bildung daraus zu ziehen sind. \nDer Referent \nDr. Marc Grimm verritt die Professur für die Didaktik der Sozialwissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal und ist Standortleiter im Verbundprojekt EMPATHIA – Empowering Police Officers and Teachers in Arguing against Antisemitism\, in dem Bildungsmaterial für angehende Polizist_innen und Lehrkräfte zur Sensibilisierung für Antisemitismus entwickelt wird. Er ist Mitherausgeber der Reihe „Antisemitismus und Bildung“ im Wochenschau Verlag.
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SUMMARY:Gegen den Europa-Empfang der AfD in Marl
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 25.5\, wird die AfD im kleinen Ort Marl in der Nähe von Recklinghausen einen großen Europawahl-Empfang veranstalten. Da haben wir was dagegen! Unsere Kolleg:innen vor Ort haben schon lange mit großen Veranstaltungen der AfD in Marl zu kämpfen. Aus Solidarität mit den Kolleg:innen & als starkes Zeichen gegen den Rechtsruck direkt vor der Europawahl\, werden wir am Samstag gemeinsam nach Marl fahren. Um 10 Uhr fährt am DGB Haus am DGB Haus Aachen in der Dennewartstraße 17 voraussichtlich ein Reisebus nach Marl los. Nach der Gegendemo werden wir mit dem Bus weiter nach Oer-Erkenschwick fahren\, um dort an einer Podiumsdiskussion zur Europawahl teilzunehmen und gemeinsam zu grillen. Danach fährt uns der Bus wieder zurück nach Aachen. \nJetzt seid Ihr gefragt! Meldet euch gerne bis Dienstag\, den 21.5. via Whatsapp/Signal (01716808690) oder via Benjamin.Hoven@dgb.de an\, mit wie vielen Kolleg:innen ihr mitfahrt.
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SUMMARY:"'Friedensforscher' Daniele Ganser: Ein Medienstar und seine fragwürdigen Methoden"
DESCRIPTION:Ein Vortrag des Kölner Journalisten Matthias Holland-Letz \nNur eine Woche nach einem großen Auftritt des selbsternannten „Friedensforschers“ in Aachen wird Holland-Letz sein Vorgehen und die Kritik an ihm einordnen. Am Beispiel Ganser lassen sich die populistischen Themen und Strategien der sog. „neuen Friedensbewegung“ gut analysieren\, der Vortrag gibt also nicht nur Einblicke in Gansers sonderbare Welt sondern auch weit darüber hinaus in die Untiefen des Verschwörungsglaubens. \nAuf YouTube hat Daniele Ganser\, der „Friedensforscher“ aus der Schweiz\, 375.000 Abonnent*innen. Seine Bücher erreichen eine Gesamtauflage von über 200.000. In vielen Städten\, auch in Aachen\, füllt er große Hallen. Er spricht dann über die Kriege in der Ukraine und in Nahost und über das „Imperium USA“. Dabei mangelt es nicht an Kritik. „Ärger um Auftritt des Verschwörungsideologen“\, berichtete das WDR-Fernsehen. Er verharmlose den Holocaust\, lautet ein Vorwurf. Doch das ficht seine riesige Fan-Gemeinde\, zu der auch viele Linke gehören\, nicht an. Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Wo sind die Lücken und Versäumnisse in der traditionellen Berichterstattung über die genannten Kriege\, die Ganser zu schließen weiß (und damit ein tiefes Bedürfnis bei vielen Menschen befriedigt)? Und warum reicht es in der politischen Auseinandersetzung nicht aus\, Ganser pauschal als „Rechtspopulisten“\, „Schwurbler“ oder „Antisemiten“ zu bezeichnen? \nMatthias Holland-Letz ist freier Journalist in Köln (WDR 5\, SWR 2\, Deutschlandfunk\, Gewerkschaft GEW). Er hat sich intensiv mit Daniele Ganser befasst und berichtet am Beispiel des Ukraine-Krieges\, wie Ganser arbeitet. Und wie der Schweizer für eine Zusammenarbeit von Linken und Rechten („Querfront“) wirbt – und damit Brandmauern gegenüber Rechtspopulisten einreißt. \nDer Vortrag mit anschließender Diskussion ist Auftakt einer Reihe von vier Veranstaltungen zum Themenkomplex (Rechts-)Extremismus und Verschwörungsdenken. Weitere Vorträge im Laufe des Jahres 2024 werden sich schwerpunktmäßig mit der radikal rechten und verschwörungsgläubigen Szene in Aachen und der Region\, mit der Rolle des Antisemitismus in Verschwörungserzählungen und mit den erstaunlichen Wandlungen vieler Alt-Linker zum Rechtsextremismus auseinandersetzen. Mehr Infos zur Reihe gibt es in Kürze unter https://www.welthaus-aachen.de. \nDer Flyer zur Veranstaltungsreihe kann hier heruntergeladen werden. \nFoto: Daniele Ganser. Autor A.Savin\, Wikipedia
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LOCATION:Welthaus\, An der Schanz 1\, Aachen\, 52064\, Deutschland
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SUMMARY:Ratschlag: 75 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
DESCRIPTION:Demokratischer Ratschlag:\n75 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland –\n75 Jahre Angriffe auf demokratische Rechte und Freiheiten\nAm 23. Mai 1949 vor 75 Jahren wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verkündet. Noch unter dem Eindruck der faschistischen Gewaltherrschaft enthält es bindende rechtsstaatliche Prinzipien und 19 unveräußerliche demokratische Grundrechte. In den 75 Jahren seines Bestehens ist es über sechzigmal (!) geändert worden. Durch Wiederbewaffnung und Notstandsgesetze\, Beschneidung des Asylrechts\, den „Großen Lauschangriff“\, diverse Einschränkungen der Versammlungs- und Meinungsfreiheit sowie Angriffe auf gewerkschaftliche Rechte wurde es immer weiter ausgehöhlt.\n\nAuch der sog. Radikalenerlass von 1972 stellte eine eklatante Verletzung der im Grundgesetz verankerten Rechte dar. Damit wurde angeblichen „Verfassungsfeinden“\, fast ausschließlich linken Oppositionellen\, bis weit in die 1980er Jahre durch Berufsverbote der Zugang zum Öffentlichen Dienst verwehrt. Unter dem Vorwand\, dem Erstarken rechter und antidemokratischer Kräfte entgegenzuwirken\, wird er jedoch ganz aktuell wieder neu aufgelegt\, z. B. bei der Verschärfung des Disziplinarrechts für den Öffentlichen Dienst durch die Bundesregierung und im Land Brandenburg.\nWie wir unsere Grundrechte schützen bzw. wiederherstellen können\, wollen wir bei einer\nInformations- und Diskussionsveranstaltung beraten mit: \n\nMaike Finnern\, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft\nProf. Dr. Josef Foschepoth\, Historiker\, Autor des Buches\n„Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg“\nDr. Rolf Gössner\, Jurist\, Publizist und Bürgerrechtler\nJoachim Kerth-Zelter\, Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen\nDr. Ulrich Schneider\, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes\nWerner Siebler\, Berufsverbotsbetroffener bei der Post\n\nLasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen\nfür Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Sinne des Grundgesetzes!\n\nVeranstalter:\nBundesarbeitsausschuss der Initiativen gegen Berufsverbote und für die Verteidigung demokratischer Grundrechte. Irmgard Cipa\, Werner Siebler (Sprecherteam)\nUnterstützerInnen:\nGewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW\, Rosa Luxemburg Stiftung NRW\, Vereinigung Demokratsich. Juristinnen und Juristen e.V.\, VVN-BdA.
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LOCATION:Rathaus Bonn-Beuel\, Rathaus\, Bonn-Beuel
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SUMMARY:Streiks früher und heute
DESCRIPTION:„Wer nicht hören will\, wird bestreikt!“\nVortrag und Diskussion mit Jürgen Hinzer\, ehem. Gewerkschaftssekretär der NGG und Sprecher des DGB Kreisjugendausschusses Aachen in den 1970ern. \nJürgen Hinzer hat während seiner 37-jährigen Tätigkeit als Sekretär für die Gewerkschaft „Nahrung-Genuss-Gaststätten“ (NGG) insgesamt 167 Streiks mitorganisiert – Interconti\, Coca-Cola\, Haribo und andere Unternehmen können davon ein Lied singen. Der Journalist Claus-Jürgen Göpfert hat Hinzers Arbeitskampfgeschichten aufgeschrieben und daraus ein Buch gemacht: „Wer nicht hören will\, wird bestreikt!“. Mit der Veranstaltung in Aachen kehrt Hinzer auch zu den Anfängen seiner Tätigkeit zurück: Anfang der 1970er-Jahre hat er als Sprecher des DGB-Kreisjugendausschusses die gewerkschaftliche Jugendbildungsarbeit in Aachen mitgestaltet. \nEin Veranstaltung von DGB und „Arbeit und Leben“ \nFlyer zum Download: Streiks-gestern-und-heute
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Der Mordfall Oppenhoff - eine Filmvorführung
DESCRIPTION:Film\, mit einem Begleitvortrag von Hannes Heer \nAm 25. März 1945 wurde Franz Oppenhoff\, seit dem Ende der Nazi-Herrschaft in der Region im Oktober 1944 Aachener Oberbürgermeister\, vor seinem Haus an der Eupener Straße von einem nationalsozialistischen „Werwolf“-Kommando ermordet. Die Mörder konnten nach der Tat entkommen. Gegen einige der Beteiligten kam es in den 1950er Jahren zu Gerichtsverfahren\, die mit Freisprüchen bzw. schon bald darauf erlassenen Bagatellstrafen endeten. Der Mordfall Oppenhoff und seine immer wieder verschleppte Aufarbeitung können als ein negatives Lehrstück für den Umgang der Deutschen mit ihrer Geschichte gelten\, wie er mehrere Jahrzehnte lang die Nachkriegszeit geprägt hat. \nZum Gedenken an Franz Oppenhoff lädt der Förderverein Wege gegen das Vergessen gemeinsam mit der Volkshochschule Aachen zu einer Veranstaltung ein. Gezeigt wird im Apollo Kino der Dokumentarfilm „Der Mordfall Oppenhoff“\, den der Hamburger Historiker Hannes Heer für den WDR erstellt hat. Vierzig Jahre nach den Ereignissen war es Heer nach langer Spurensuche gelungen\, fast alle Beteiligten aufzuspüren und zur Rede zu stellen; in seinem 1985 in Aachen unter großem Publikumsinteresse uraufgeführten Film kommen sie zu Wort. In einem Begleitvortrag wird Hannes Heer über Hintergrund und Entstehung seines Films\, die damaligen Kontroversen und den heutigen Wissensstand referieren. \nFoto: Gedenktafel im Rahmen „Wege gegen das Vergessen“ für Franz Oppenhoff in der Oppenhoffallee in Aachen. Von ArthurMcGill\, Wikipedia
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SUMMARY:Der nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
DESCRIPTION:Hass und Hetze nehmen in Deutschland zu. Online\, auf der Straße\, im Betrieb oder in der Schule. Antisemitismus und Rassismus greifen um sich. Für die Betroffenen bedeutet das\, dass die Räume für sie kleiner werden und die Bedrohungslage zunimmt. Das hat viel mit der erstarkenden Rechten zu tun. Die rechtsextreme Alternative für Deutschland sitzt seit Jahren in Parlamenten. Ihr Hass trifft auf einen fruchtbaren Boden. Dieser Hass richtet sich lautstark gegen “die Muslime”. Er ist rassistisch\, aber auch immer wieder antisemitisch. Das bleibt nicht folgenlos. Die Attentäter von Halle und Hanau\, der NSU und der Mörder von Walter Lübcke schritten zur Tat. Seit Jahren nehmen die Zahlen antisemitischer Vorfälle zu\, zuletzt angefeuert durch das Pogrom der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober. Dabei fällt auf\, dass Antisemitismus nicht allein von Rechten verbreitet wird\, sondern sich durch alle Milieus zieht\, in der sogenannten Mitte tief verankert ist und Linke wie Islamisten gemeinsam auf die Straße treibt. Auch Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\, das keineswegs allein ein rechtsextremes Problem ist. \nAntisemitismus und Rassismus treten oft gemeinsam auf – und müssen daher zusammen bekämpft werden. Aber sie sind nicht dasselbe. Antisemitismus ist nicht einfach eine Unterform von Rassismus. Der Vortrag wird skizzieren\, wie sich Antisemitismus und Rassismus zeigen und versuchen die Phänomene zu erklären\, in dem deren Unterschiedlichkeit bestimmt wird. Denn nur\, wenn Antisemitismus und Rassismus richtig erkannt sind\, kann etwas dagegen getan werden. \nNikolas Lelle arbeitet seit 2020 bei der Amadeu Antonio Stiftung und beschäftigt sich vornehmlich mit Antisemitismus\, der Erinnerung an den Nationalsozialismus und „deutscher Arbeit“. Zuvor promovierte er – nach einem Studium der Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main und Mainz – an der Humboldt Universität zu Berlin in der Sozialphilosophie. 2018 gab er zusammen mit Felix Axster den Band „‚Deutsche Arbeit‘. Kritische Perspektiven auf ein ideologisches Selbstbild“ (Wallstein Verlag) heraus. 2022 erschien im Verbrecher Verlag seine Promotion „Arbeit\, Dienst und Führung. Der Nationalsozialismus und sein Erbe“. 2024 erscheint im selben Verlag „‚Arbeit  macht frei‘. Annäherungen an eine NS-Devise“ \nNikolas Lelle\, Amadeu-Antonio-Stiftung. Foto Peter van Heesen \nFlyer zum Download: \nDer nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
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SUMMARY:Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da
DESCRIPTION:Nach dem “Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion”\nvon Shigemi Ideguchi \nDie Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine zeigen\, wie akut die Drohung eines Atomschlages immer noch ist. Angesichts von Konflikten wie der Kubakrise scheint es fast ein Wunder\, dass die beiden Abwürfe einer Atombombe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 die bisher einzigen blieben. Es ist zwingend notwendig\, sich die verheerenden Folgen eines Einsatzes von Atomwaffen vor Augen zu führen. Shigemi Ideguchis „Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da“ bietet hier ein Zeugnis aus erster Hand von hoher literarischer Qualität. \nShigemi Ideguchi hat den Atombombenabwurf am 6. August 1945 auf Hiroshima aus nur 500 Metern Entfernung erlebt und überlebt. Er hielt seine Erinnerungen in einem Tagebuch fest. Der Autor schildert nicht nur die Zerstörung von Gebäuden und Natur\, sondern auch die Auswirkungen der atomaren Verstrahlung auf Körper und Seelen der Opfer. Dieser unglaublich starke Text an der Grenze des Erträglichen wird durch eine durchkomponierte Musik-Klang-Ebene und eine körperlich streng formalisierte Ausdruckssprache auf eine ästhetische Ebene gehoben\, die das Gesagte rezipierbar macht\, ohne dass es dabei seinen Schrecken verlöre. \nVon und mit: Susanne Hocke\, Jürgen Larys. \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nDer Flyer zum Download: \n20240319-Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da (Flyer)
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SUMMARY:Ma bistar! Vergesst nicht! - Gedenken an Deportation 41 Stolberger Roma
DESCRIPTION:Dieses Jahr ist das Gedenken an die Roma aus Stolberg besonders den Roma gewidmet\, deren Namen bisher auf dem Mahnmal fehlten. Im Rahmen der Veranstaltung werden die sich\ndaraus ergebenden Änderungen am Mahnmal vorgestellt. \nWie kam es dazu\, dass Roma aus Stolberg\, die dem NS-Terror zum Opfer fielen\, bisher nicht auf dem Mahnmal erwähnt wurden. Die Namen und die Anzahl der Roma\, die auf dem\nMahnmal benannt sind\, basieren auf einer Liste\, die sich im Stadtarchiv der Stadt Stolberg befand. In dieser Liste sind 37 Personen mit Vor-\, Nachnamen\, Geburtsdatum und weiter\npersonenbezogenen Daten aufgeführt. \nBei genauerem Studium ist auf der Liste in einer Zeile unterhalb noch der Nachnahme Dikolitsch ohne irgendwelche weiteren Angaben zu finden. Es konnte Anfangs nicht geklärt werden welche Person oder Personen sich dahinter verbargen. Erst ein Zufallsfund bei Recherchen im „International Center on Nazi Persecution“ in Bad Arolsen führte zu einer Spur. In diesem Dokument aus dem Jahr 1954\, das eine Antwort des Archiv Arolsen auf eine Anfrage des Amtsgericht Stolberg ist wird aufgeführt\, dass ein Marko Dikolitsch seit dem 18.01.1943 bei den Vereinigten Glaswerken angestellt war. \nWeiterhin sind dort die Namen seiner Frau Berta geborene Markowitsch und seiner beiden Töchter aufgelistet. Berta war eine Tochter von Mitra Markowitsch\, der ebenfalls zu den aus\nStolberg deportierten Roma gehört. Mitra Markowitsch gehörte eines der beiden Häuser in denen die Roma Familien zum Teil wohnten. Diese Verbindung ist sicherlich einer der Ursachen\nfür den Umzug der Familie nach Stolberg\, denn eigentlich galt bereits seit dem 7.10.1939 für alle „Zigeuner“ im Deutschen Reich\, dass sie ihren momentanen Aufenthaltsort oder Wohnsitz\nnicht mehr verlassen durften. \nVorher lebte die Familie wohl in Schöppenstedt. Am 14.02.1940 erfolgt dort das rassenbiologische Gutachten zu Marco Dikolitsch. Laut einer Auskunft des\nMelderegisters der Stadt Stolberg war die gesamte Familie zum Zeitpunkt der Deportation\, als wohnhaft in Stolberg gemeldet. Bei der Ankunft in Auschwitz wurden alle Stolberger Roma\nhintereinander erfasst\, wie dem Registerbuch des Lagers zu entnehmen ist. Als Beispiel ist der Auszug aus dem Registrierbuch der Frauen abgebildet. Fast alle Sinti und Roma aus dem\nDeutschen Reich wurden nach Auschwitz deportiert und dort ermordet\, so auch alle Roma aus Stolberg. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nGestaltet wird das Gedenken von Schülerinnen und Schülern des Ritzfeld-Gymnasium\, der Gesamtschule auf der Liester und der Gruppe Z – Stolberg.
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SUMMARY:Wer wählt die AfD? Und warum? Eine Analyse
DESCRIPTION:Vortrag & Diskussion mit Richard Gebhardt\nAngesichts der Wahlprognosen und jüngster Correctiv-Recherchen fürchten viele einen wachsenden politischen Einfluss der AfD\, und Tausende demonstrieren dieser Tage für Demokratie und Menschenrechte. \nWir wollen die Gründe diskutieren\, warum die AfD so stark werden konnte. Dazu wollen wir uns aktuelle Studien anschauen\, etwa die jüngst vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichte. Demnach zeichnen sich AfD-Wähler*innen durch ein hohes Maß an Misstrauen gegenüber staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen aus\, gleichzeitig berichten sie überdurchschnittlich häufig von großen Belastungen und Sorgen. \nReferent:\nRichard Gebhardt ist Politikwissenschaftler\, Publizist und Referent in der Erwachsenenbildung. Er hat zahlreiche wissenschaftlicher Publikationen u.a. zur «neuen»\, extremen und populistischen Rechten in Deutschland verfasst. \nEine Veranstaltung des Friedensbildungswerk Köln e.V.\, des Rosa-Luxemburg-Gesprächskreises Sülz-Klettenberg und des Vereins zur Förderung der politischen Kultur e.V.
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SUMMARY:Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit
DESCRIPTION:„In keiner Weise typisch nazistisches Gedankengut“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit.\nDer Autor einer umfangreichen Publikation zum Thema berichtet über die westdeutsche Strafrechtspolitik und Justizpraxis bei NS-Verbrechen.\nIm Mittelpunkt steht dabei am Beispiel des Kölner „Sammelverfahrens zum ‚Zigeuner-Komplex’“ der justizielle Umgang mit den Beschuldigten aus Polizei und Fachwissenschaften. \nUlrich Friedrich Opfermann\, Historiker\, Dr. phil.\, Forschung zur älteren und jüngeren Geschichte der mitteleuropäischen Roma und zur westdeutschen Zeitgeschichte\, Rom e. V.\, Köln\, Gesellschaft für Antiziganismusforschung; jüngste Publikation: „Stets korrekt und human“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem NS-Völkermord an den Sinti und Roma\, Heidelberg 2023 \nBitte anmelden unter ns-doku@krefeld.de! \n 
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SUMMARY:Zwei Stolberger als "Moorsoldaten" im KZ
DESCRIPTION:Verfolgung und Widerstand von Kommunisten in Stolberg \nEin Tondokument mit Zeitzeugen ist die Grundlage des Vortrages der Gruppe Z.\nZwei Stolberger\, ehemalige KPD-Mitglieder im Widerstand gegen das NS-Regime\, erzählen ihre Geschichte.\nEs sind Arnold Janz und Josef Henges aus Büsbach\, deren Leidensweg nach Ihrer Verhaftung in die Konzentrationslager im Emsland führt.\nUdo Beitzel und Friedrich Gruschei erklären und ergänzen dieses Tondokument durch zusätzliche Informationen und Bildmaterial. \nKursnr.: V106\, Kursraum 120 \nEine Kooperation von Gruppe Z – Stolberg und Volkshochschule Stolberg
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SUMMARY:Atomwaffenfrei trotz Krieg?
DESCRIPTION:Veranstaltung mit Andreas Zumach und Angelika Claussen\nDiskussionsveranstaltung mit Angelika Claussen (Ärztin & Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland sowie Präsidentin IPPNW Europa) und Andreas Zumach (Journalist\, u.a. Korrespondent der taz bei der UN in Genf). \nSeit nunmehr fast zwei Jahren tobt in der Ukraine ein blutiger Stellungskrieg\, ohne dass im letzten Jahr große räumliche Frontverschiebungen erzielt wurden. Damit sind die erklärten Kriegsziele beider Parteien in weite Ferne gerückt und gewachsen ist nur die Zerstörung des ganzen Landes und die Anzahl der Toten und Verletzten. \nVielversprechende Aussichten\, diesen brutalen Krieg bald zu beenden\, bestehen derzeit leider nicht\, da es trotz zahlreicher Initiativen und Friedensvorschläge bei entscheidenden Beteiligten an Verhandlungs- und Kompromissbereitschaft fehlt. \nEine Folge dieses Krieges ist eine fortschreitende Militarisierung der Außen- und Sicherheitspolitik\, verbunden mit einer gigantischen Aufrüstung\, welche die Atomwaffen betrifft. \nObwohl durch zahlreiche Studien nachgewiesen wurde\, dass der Einsatz nuklearer Massenvernichtungsmittel nur die Zerstörung menschlicher Lebensgrundlagen\, aber keinen „Gewinner“ hinterlässt\, setzen die Großmächte weiterhin auf die militärische Strategie der nuklearen Abschreckung. \nWir werden in unserer Veranstaltung der Frage nachgehen\, ob der am 22. Januar 2021 in Kraft getretene Atomwaffenverbotsvertrag trotz oder gerade wegen der aktuellen Kriege und kriegerischen Auseinandersetzen noch eine Zukunft hat. \nHier der Flyer zur Veranstaltung: \n231130_Flyer_ABGA.pdf
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LOCATION:Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen\, Leonhardstraße 18-20\, Aachen\, 52064
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