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SUMMARY:Stadtversammlung gegen Rechts
DESCRIPTION:aus dem Telegram-Kanal: https://t.me/+qZAZ5tOT0hE5NmYy \nÖcher*innen uffjepasst! \nWir zeigen in Aachen immer wieder\, dass wir bunt\, laut und inklusiv sind. In vielen Protesten gegen Rechts haben wir bereits Stellung bezogen und gezeigt\, dass in unserer Stadt kein Platz für Hass\, Ausgrenzung und Rassismus ist. \nDie Europawahl hat uns verdeutlicht: die Rechten erleben gerade einen Aufschwung\, nicht nur in Deutschland. Deshalb ist es nun unsere Aufgabe uns breit aufzustellen und uns dem gemeinsam entgegenzustellen. \nVom 28.06-30.06 soll der Bundesparteitag der AfD in Essen stattfinden. Wir als Bürger*innen der Stadt Aachen können und wollen das Zusammenkommen vieler Faschist*innen und Demokratiefeinde nicht tolerieren. \nWas können wir also tun\, um uns der AfD erneut entschlossen entgegenzustellen?\nDarüber wollen wir mit euch bei unserer großen Stadtversammlung sprechen. Diese ist am 20.06. 18 Uhr im Saal der KHG\, Pontstraße 74-76 \nKomm vorbei und bring deine ganze Nachbarschaft\, deine Kolleg*innen und Freund*innen mit! Trag dazu bei\, Aachen nazifrei zu halten. Wir sind Aachen. Wir stehen zusammen!
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SUMMARY:Fällt aus! Eurofaschismus – Geschichte und Gegenwart einer internationalen Ideologie
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung muss wegen Erkrankung des Referenten ausfallen!\nNach der Europawahl 2024 soll im Rahmen dieser Veranstaltung ein historisch-kritischer Blick auf die ideologischen Traditionslinien der europäischen Rechten gerichtet werden. Auf welche europapolitischen Konzepte bezieht sich die extreme Rechte in Deutschland\, Frankreich und Italien? Was ist Eurofaschismus – und welchen Sinn hat dieser Begriff heute? Welche Besonderheiten sind hier zentral? Und welchen Einfluss haben diese Traditionen auf die Gegenwart? \nDer Referent Volkmar Wölk lebt in Grimma (Sachsen) und arbeitet als Publizist und Übersetzer. Er ist langjähriger Mitarbeiter der Fachzeitschrift „Der Rechte Rand“ und hat zuletzt im Sammelband „Das faschistische Jahrhundert“ (Hg. Friedrich Burschel\, Verbrecher-Verlag) publiziert. \nVortrag mit Diskussion \nKursnr.: 241-03210; Anmeldung erbeten
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtrundfahrt: Per Fahrrad durch die Aachener Migrationsgeschichte
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte erfahren – das ist das fahrradtaugliche Motto jener Audiotouren\, die die vhs Aachen gemeinsam mit den Volkshochschulen Stolberg und Nordkreis Aachen im Jahr 2023 erarbeitet hat. \nIm Rahmen einer geführten Fahrradtour präsentieren die Macher*innen ausgewählte Stationen aus der städtischen Zeitgeschichte der Migration – von Willkommenskultur und migrantischem Aktivismus wird ebenso die Rede sein wie von Rassismus und Diskriminierung. \nDie Tour ist knapp 10 Kilometer lang\, wird knapp 2 Stunden dauern und an der Grenze zu Vaals enden. Bitte ein Fahrrad mitbringen! Treffpunkt vor dem Eingang der Stadtbibliothek in der Couvenstraße. \nUm Anmeldung über die Veranstalter-Website (s.u.) wird gebeten.
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LOCATION:AC Stadtbibliothek\, Couvenstraße 15\, Aachen
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SUMMARY:Migrationsgeschichtliche Audiotour von Kerkrade nach Setterich
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte erfahren – das ist das fahrradtaugliche Motto jener Audiotouren\, die die vhs Aachen gemeinsam mit den Volkshochschulen Stolberg und Nordkreis Aachen im Jahr 2023 erarbeitet hat. \nIm Rahmen einer Fahrradtour präsentieren die Audiotour-Macher*innen Mirjam Baumert und Sonja Ernst ausgewählte Stationen aus der Zeitgeschichte der Migration zwischen Kerkrade und Setterich – von migrantischem Aktivismus und Integrationsbemühungen wird ebenso die Rede sein wie natürlich von Berg- und Zwangsarbeit. \nDie Tour ist etwa 20 Kilometer lang\, wird inklusive der Erklärungen an verschiedenen Stationen gut drei Stunden dauern und in Baesweiler-Setterich enden. Bitte ein Fahrrad mitbringen! Treffpunkt um 12:00 Uhr vor dem Haupteingang des Eurode Business Centers. Achtung: Bei der Fahrt hinauf nach Kerkrade lässt sich die Bewältigung einer langen Steigung leider nicht vermeiden. \nUm Anmeldung über die Veranstalter-Website (s.u.) wird gebeten.
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LOCATION:Eurode Business Center (Haupteingang)\, Eurodepark 1-11\, Herzogenrath\, 52134
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SUMMARY:AfD\, Rechtsruck – und jetzt?!
DESCRIPTION:Die @Studiesgegenrechts.aachen möchten bei den Aktionstagen gegen Rechts vom 10. bis 14. Juni konkrete Aktionsmöglichkeiten erarbeiten. Los gehts am 10. Juni mit einem Auftaktpodium. \nAuf dem Podium: \nYaren Can\nMitarbeiterin für die Gewerkschaft GEW Aachen\, setzt sich an der Hochschule für eine antirassistische Zukunft ein \nVolkhard Mosler\nSoziologe und langjähriger Mitarbeiter des Instituts für Sozialforschung Frankfurt\, Schwerpunkte Rassismus und Faschismus
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SUMMARY:Warum Jugendliche für antisemitische Ressentiments im Gangsta-Rap empfänglich sind
DESCRIPTION:Auf Einladung des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho hält Marc Grimm vom Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter der Universität Bielefeld einen Vortrag über antisemitische Ressentiments im Gangsta-Rap und die Frage\, wie empfänglich Jugendliche für diese Einflussnahme sind. \nDer deutschsprachige Rap ist in den vergangenen 35 Jahren von einer Subkultur zu einer Mainstreamkultur gewachsen und stellt heute für viele Jugendliche einen relevanten Sozialisationskontext dar. Zum weiteren Universum gehören etwa auch medial vielbeachtete Gerichtsverhandlungen und Kontakte der Künstler zur organisierten Kriminalität\, die für ein jugendkulturelles\, bildungsbürgerliches wie ein an Klatsch-und-Tratsch interessiertes Publikum faszinierend sind. \nRapper sind Teil dieser Popkultur. Empirische Forschungsarbeiten haben in den vergangenen Jahren gezeigt\, dass Gangsta-Rapper in vielen Liedern\, Musikvideos und Postings auf sozialen Netzwerken sexistische\, homophobe und antifeministische Rollenbilder vermitteln und autoritäre Moral- und Gesellschaftsvorstellungen sowie verschwörungsideologische und antisemitische Interpretationen globaler Herrschaftsverhältnisse transportieren. \nDie 2021 durchgeführte empirische Studie „Die Suszeptibilität von Jugendlichen für Antisemitismus im Gangsta-Rap“ bestätigt\, dass der Konsum von Gangsta-Rap mit antisemitischen und frauenfeindlichen Einstellungen korreliert. Marc Grimm wird Ergebnisse der Studie vorstellen und diskutieren\, welche Konsequenzen für die politische Bildung daraus zu ziehen sind. \nDer Referent \nDr. Marc Grimm verritt die Professur für die Didaktik der Sozialwissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal und ist Standortleiter im Verbundprojekt EMPATHIA – Empowering Police Officers and Teachers in Arguing against Antisemitism\, in dem Bildungsmaterial für angehende Polizist_innen und Lehrkräfte zur Sensibilisierung für Antisemitismus entwickelt wird. Er ist Mitherausgeber der Reihe „Antisemitismus und Bildung“ im Wochenschau Verlag.
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SUMMARY:Gegen den Europa-Empfang der AfD in Marl
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 25.5\, wird die AfD im kleinen Ort Marl in der Nähe von Recklinghausen einen großen Europawahl-Empfang veranstalten. Da haben wir was dagegen! Unsere Kolleg:innen vor Ort haben schon lange mit großen Veranstaltungen der AfD in Marl zu kämpfen. Aus Solidarität mit den Kolleg:innen & als starkes Zeichen gegen den Rechtsruck direkt vor der Europawahl\, werden wir am Samstag gemeinsam nach Marl fahren. Um 10 Uhr fährt am DGB Haus am DGB Haus Aachen in der Dennewartstraße 17 voraussichtlich ein Reisebus nach Marl los. Nach der Gegendemo werden wir mit dem Bus weiter nach Oer-Erkenschwick fahren\, um dort an einer Podiumsdiskussion zur Europawahl teilzunehmen und gemeinsam zu grillen. Danach fährt uns der Bus wieder zurück nach Aachen. \nJetzt seid Ihr gefragt! Meldet euch gerne bis Dienstag\, den 21.5. via Whatsapp/Signal (01716808690) oder via Benjamin.Hoven@dgb.de an\, mit wie vielen Kolleg:innen ihr mitfahrt.
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LOCATION:DGB-Haus\, Dennewartstr. 17\, Aachen
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SUMMARY:"'Friedensforscher' Daniele Ganser: Ein Medienstar und seine fragwürdigen Methoden"
DESCRIPTION:Ein Vortrag des Kölner Journalisten Matthias Holland-Letz \nNur eine Woche nach einem großen Auftritt des selbsternannten „Friedensforschers“ in Aachen wird Holland-Letz sein Vorgehen und die Kritik an ihm einordnen. Am Beispiel Ganser lassen sich die populistischen Themen und Strategien der sog. „neuen Friedensbewegung“ gut analysieren\, der Vortrag gibt also nicht nur Einblicke in Gansers sonderbare Welt sondern auch weit darüber hinaus in die Untiefen des Verschwörungsglaubens. \nAuf YouTube hat Daniele Ganser\, der „Friedensforscher“ aus der Schweiz\, 375.000 Abonnent*innen. Seine Bücher erreichen eine Gesamtauflage von über 200.000. In vielen Städten\, auch in Aachen\, füllt er große Hallen. Er spricht dann über die Kriege in der Ukraine und in Nahost und über das „Imperium USA“. Dabei mangelt es nicht an Kritik. „Ärger um Auftritt des Verschwörungsideologen“\, berichtete das WDR-Fernsehen. Er verharmlose den Holocaust\, lautet ein Vorwurf. Doch das ficht seine riesige Fan-Gemeinde\, zu der auch viele Linke gehören\, nicht an. Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Wo sind die Lücken und Versäumnisse in der traditionellen Berichterstattung über die genannten Kriege\, die Ganser zu schließen weiß (und damit ein tiefes Bedürfnis bei vielen Menschen befriedigt)? Und warum reicht es in der politischen Auseinandersetzung nicht aus\, Ganser pauschal als „Rechtspopulisten“\, „Schwurbler“ oder „Antisemiten“ zu bezeichnen? \nMatthias Holland-Letz ist freier Journalist in Köln (WDR 5\, SWR 2\, Deutschlandfunk\, Gewerkschaft GEW). Er hat sich intensiv mit Daniele Ganser befasst und berichtet am Beispiel des Ukraine-Krieges\, wie Ganser arbeitet. Und wie der Schweizer für eine Zusammenarbeit von Linken und Rechten („Querfront“) wirbt – und damit Brandmauern gegenüber Rechtspopulisten einreißt. \nDer Vortrag mit anschließender Diskussion ist Auftakt einer Reihe von vier Veranstaltungen zum Themenkomplex (Rechts-)Extremismus und Verschwörungsdenken. Weitere Vorträge im Laufe des Jahres 2024 werden sich schwerpunktmäßig mit der radikal rechten und verschwörungsgläubigen Szene in Aachen und der Region\, mit der Rolle des Antisemitismus in Verschwörungserzählungen und mit den erstaunlichen Wandlungen vieler Alt-Linker zum Rechtsextremismus auseinandersetzen. Mehr Infos zur Reihe gibt es in Kürze unter https://www.welthaus-aachen.de. \nDer Flyer zur Veranstaltungsreihe kann hier heruntergeladen werden. \nFoto: Daniele Ganser. Autor A.Savin\, Wikipedia
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LOCATION:Welthaus\, An der Schanz 1\, Aachen\, 52064\, Deutschland
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SUMMARY:Ratschlag: 75 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
DESCRIPTION:Demokratischer Ratschlag:\n75 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland –\n75 Jahre Angriffe auf demokratische Rechte und Freiheiten\nAm 23. Mai 1949 vor 75 Jahren wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verkündet. Noch unter dem Eindruck der faschistischen Gewaltherrschaft enthält es bindende rechtsstaatliche Prinzipien und 19 unveräußerliche demokratische Grundrechte. In den 75 Jahren seines Bestehens ist es über sechzigmal (!) geändert worden. Durch Wiederbewaffnung und Notstandsgesetze\, Beschneidung des Asylrechts\, den „Großen Lauschangriff“\, diverse Einschränkungen der Versammlungs- und Meinungsfreiheit sowie Angriffe auf gewerkschaftliche Rechte wurde es immer weiter ausgehöhlt.\n\nAuch der sog. Radikalenerlass von 1972 stellte eine eklatante Verletzung der im Grundgesetz verankerten Rechte dar. Damit wurde angeblichen „Verfassungsfeinden“\, fast ausschließlich linken Oppositionellen\, bis weit in die 1980er Jahre durch Berufsverbote der Zugang zum Öffentlichen Dienst verwehrt. Unter dem Vorwand\, dem Erstarken rechter und antidemokratischer Kräfte entgegenzuwirken\, wird er jedoch ganz aktuell wieder neu aufgelegt\, z. B. bei der Verschärfung des Disziplinarrechts für den Öffentlichen Dienst durch die Bundesregierung und im Land Brandenburg.\nWie wir unsere Grundrechte schützen bzw. wiederherstellen können\, wollen wir bei einer\nInformations- und Diskussionsveranstaltung beraten mit: \n\nMaike Finnern\, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft\nProf. Dr. Josef Foschepoth\, Historiker\, Autor des Buches\n„Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg“\nDr. Rolf Gössner\, Jurist\, Publizist und Bürgerrechtler\nJoachim Kerth-Zelter\, Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen\nDr. Ulrich Schneider\, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes\nWerner Siebler\, Berufsverbotsbetroffener bei der Post\n\nLasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen\nfür Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Sinne des Grundgesetzes!\n\nVeranstalter:\nBundesarbeitsausschuss der Initiativen gegen Berufsverbote und für die Verteidigung demokratischer Grundrechte. Irmgard Cipa\, Werner Siebler (Sprecherteam)\nUnterstützerInnen:\nGewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW\, Rosa Luxemburg Stiftung NRW\, Vereinigung Demokratsich. Juristinnen und Juristen e.V.\, VVN-BdA.
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LOCATION:Rathaus Bonn-Beuel\, Rathaus\, Bonn-Beuel
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SUMMARY:Streiks früher und heute
DESCRIPTION:„Wer nicht hören will\, wird bestreikt!“\nVortrag und Diskussion mit Jürgen Hinzer\, ehem. Gewerkschaftssekretär der NGG und Sprecher des DGB Kreisjugendausschusses Aachen in den 1970ern. \nJürgen Hinzer hat während seiner 37-jährigen Tätigkeit als Sekretär für die Gewerkschaft „Nahrung-Genuss-Gaststätten“ (NGG) insgesamt 167 Streiks mitorganisiert – Interconti\, Coca-Cola\, Haribo und andere Unternehmen können davon ein Lied singen. Der Journalist Claus-Jürgen Göpfert hat Hinzers Arbeitskampfgeschichten aufgeschrieben und daraus ein Buch gemacht: „Wer nicht hören will\, wird bestreikt!“. Mit der Veranstaltung in Aachen kehrt Hinzer auch zu den Anfängen seiner Tätigkeit zurück: Anfang der 1970er-Jahre hat er als Sprecher des DGB-Kreisjugendausschusses die gewerkschaftliche Jugendbildungsarbeit in Aachen mitgestaltet. \nEin Veranstaltung von DGB und „Arbeit und Leben“ \nFlyer zum Download: Streiks-gestern-und-heute
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Der Mordfall Oppenhoff - eine Filmvorführung
DESCRIPTION:Film\, mit einem Begleitvortrag von Hannes Heer \nAm 25. März 1945 wurde Franz Oppenhoff\, seit dem Ende der Nazi-Herrschaft in der Region im Oktober 1944 Aachener Oberbürgermeister\, vor seinem Haus an der Eupener Straße von einem nationalsozialistischen „Werwolf“-Kommando ermordet. Die Mörder konnten nach der Tat entkommen. Gegen einige der Beteiligten kam es in den 1950er Jahren zu Gerichtsverfahren\, die mit Freisprüchen bzw. schon bald darauf erlassenen Bagatellstrafen endeten. Der Mordfall Oppenhoff und seine immer wieder verschleppte Aufarbeitung können als ein negatives Lehrstück für den Umgang der Deutschen mit ihrer Geschichte gelten\, wie er mehrere Jahrzehnte lang die Nachkriegszeit geprägt hat. \nZum Gedenken an Franz Oppenhoff lädt der Förderverein Wege gegen das Vergessen gemeinsam mit der Volkshochschule Aachen zu einer Veranstaltung ein. Gezeigt wird im Apollo Kino der Dokumentarfilm „Der Mordfall Oppenhoff“\, den der Hamburger Historiker Hannes Heer für den WDR erstellt hat. Vierzig Jahre nach den Ereignissen war es Heer nach langer Spurensuche gelungen\, fast alle Beteiligten aufzuspüren und zur Rede zu stellen; in seinem 1985 in Aachen unter großem Publikumsinteresse uraufgeführten Film kommen sie zu Wort. In einem Begleitvortrag wird Hannes Heer über Hintergrund und Entstehung seines Films\, die damaligen Kontroversen und den heutigen Wissensstand referieren. \nFoto: Gedenktafel im Rahmen „Wege gegen das Vergessen“ für Franz Oppenhoff in der Oppenhoffallee in Aachen. Von ArthurMcGill\, Wikipedia
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LOCATION:Apollo-Kino\, Pontstr. 141-149\, Aachen\, 52062
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SUMMARY:Der nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
DESCRIPTION:Hass und Hetze nehmen in Deutschland zu. Online\, auf der Straße\, im Betrieb oder in der Schule. Antisemitismus und Rassismus greifen um sich. Für die Betroffenen bedeutet das\, dass die Räume für sie kleiner werden und die Bedrohungslage zunimmt. Das hat viel mit der erstarkenden Rechten zu tun. Die rechtsextreme Alternative für Deutschland sitzt seit Jahren in Parlamenten. Ihr Hass trifft auf einen fruchtbaren Boden. Dieser Hass richtet sich lautstark gegen “die Muslime”. Er ist rassistisch\, aber auch immer wieder antisemitisch. Das bleibt nicht folgenlos. Die Attentäter von Halle und Hanau\, der NSU und der Mörder von Walter Lübcke schritten zur Tat. Seit Jahren nehmen die Zahlen antisemitischer Vorfälle zu\, zuletzt angefeuert durch das Pogrom der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober. Dabei fällt auf\, dass Antisemitismus nicht allein von Rechten verbreitet wird\, sondern sich durch alle Milieus zieht\, in der sogenannten Mitte tief verankert ist und Linke wie Islamisten gemeinsam auf die Straße treibt. Auch Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\, das keineswegs allein ein rechtsextremes Problem ist. \nAntisemitismus und Rassismus treten oft gemeinsam auf – und müssen daher zusammen bekämpft werden. Aber sie sind nicht dasselbe. Antisemitismus ist nicht einfach eine Unterform von Rassismus. Der Vortrag wird skizzieren\, wie sich Antisemitismus und Rassismus zeigen und versuchen die Phänomene zu erklären\, in dem deren Unterschiedlichkeit bestimmt wird. Denn nur\, wenn Antisemitismus und Rassismus richtig erkannt sind\, kann etwas dagegen getan werden. \nNikolas Lelle arbeitet seit 2020 bei der Amadeu Antonio Stiftung und beschäftigt sich vornehmlich mit Antisemitismus\, der Erinnerung an den Nationalsozialismus und „deutscher Arbeit“. Zuvor promovierte er – nach einem Studium der Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main und Mainz – an der Humboldt Universität zu Berlin in der Sozialphilosophie. 2018 gab er zusammen mit Felix Axster den Band „‚Deutsche Arbeit‘. Kritische Perspektiven auf ein ideologisches Selbstbild“ (Wallstein Verlag) heraus. 2022 erschien im Verbrecher Verlag seine Promotion „Arbeit\, Dienst und Führung. Der Nationalsozialismus und sein Erbe“. 2024 erscheint im selben Verlag „‚Arbeit  macht frei‘. Annäherungen an eine NS-Devise“ \nNikolas Lelle\, Amadeu-Antonio-Stiftung. Foto Peter van Heesen \nFlyer zum Download: \nDer nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
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SUMMARY:Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da
DESCRIPTION:Nach dem “Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion”\nvon Shigemi Ideguchi \nDie Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine zeigen\, wie akut die Drohung eines Atomschlages immer noch ist. Angesichts von Konflikten wie der Kubakrise scheint es fast ein Wunder\, dass die beiden Abwürfe einer Atombombe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 die bisher einzigen blieben. Es ist zwingend notwendig\, sich die verheerenden Folgen eines Einsatzes von Atomwaffen vor Augen zu führen. Shigemi Ideguchis „Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da“ bietet hier ein Zeugnis aus erster Hand von hoher literarischer Qualität. \nShigemi Ideguchi hat den Atombombenabwurf am 6. August 1945 auf Hiroshima aus nur 500 Metern Entfernung erlebt und überlebt. Er hielt seine Erinnerungen in einem Tagebuch fest. Der Autor schildert nicht nur die Zerstörung von Gebäuden und Natur\, sondern auch die Auswirkungen der atomaren Verstrahlung auf Körper und Seelen der Opfer. Dieser unglaublich starke Text an der Grenze des Erträglichen wird durch eine durchkomponierte Musik-Klang-Ebene und eine körperlich streng formalisierte Ausdruckssprache auf eine ästhetische Ebene gehoben\, die das Gesagte rezipierbar macht\, ohne dass es dabei seinen Schrecken verlöre. \nVon und mit: Susanne Hocke\, Jürgen Larys. \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nDer Flyer zum Download: \n20240319-Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da (Flyer)
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SUMMARY:Ma bistar! Vergesst nicht! - Gedenken an Deportation 41 Stolberger Roma
DESCRIPTION:Dieses Jahr ist das Gedenken an die Roma aus Stolberg besonders den Roma gewidmet\, deren Namen bisher auf dem Mahnmal fehlten. Im Rahmen der Veranstaltung werden die sich\ndaraus ergebenden Änderungen am Mahnmal vorgestellt. \nWie kam es dazu\, dass Roma aus Stolberg\, die dem NS-Terror zum Opfer fielen\, bisher nicht auf dem Mahnmal erwähnt wurden. Die Namen und die Anzahl der Roma\, die auf dem\nMahnmal benannt sind\, basieren auf einer Liste\, die sich im Stadtarchiv der Stadt Stolberg befand. In dieser Liste sind 37 Personen mit Vor-\, Nachnamen\, Geburtsdatum und weiter\npersonenbezogenen Daten aufgeführt. \nBei genauerem Studium ist auf der Liste in einer Zeile unterhalb noch der Nachnahme Dikolitsch ohne irgendwelche weiteren Angaben zu finden. Es konnte Anfangs nicht geklärt werden welche Person oder Personen sich dahinter verbargen. Erst ein Zufallsfund bei Recherchen im „International Center on Nazi Persecution“ in Bad Arolsen führte zu einer Spur. In diesem Dokument aus dem Jahr 1954\, das eine Antwort des Archiv Arolsen auf eine Anfrage des Amtsgericht Stolberg ist wird aufgeführt\, dass ein Marko Dikolitsch seit dem 18.01.1943 bei den Vereinigten Glaswerken angestellt war. \nWeiterhin sind dort die Namen seiner Frau Berta geborene Markowitsch und seiner beiden Töchter aufgelistet. Berta war eine Tochter von Mitra Markowitsch\, der ebenfalls zu den aus\nStolberg deportierten Roma gehört. Mitra Markowitsch gehörte eines der beiden Häuser in denen die Roma Familien zum Teil wohnten. Diese Verbindung ist sicherlich einer der Ursachen\nfür den Umzug der Familie nach Stolberg\, denn eigentlich galt bereits seit dem 7.10.1939 für alle „Zigeuner“ im Deutschen Reich\, dass sie ihren momentanen Aufenthaltsort oder Wohnsitz\nnicht mehr verlassen durften. \nVorher lebte die Familie wohl in Schöppenstedt. Am 14.02.1940 erfolgt dort das rassenbiologische Gutachten zu Marco Dikolitsch. Laut einer Auskunft des\nMelderegisters der Stadt Stolberg war die gesamte Familie zum Zeitpunkt der Deportation\, als wohnhaft in Stolberg gemeldet. Bei der Ankunft in Auschwitz wurden alle Stolberger Roma\nhintereinander erfasst\, wie dem Registerbuch des Lagers zu entnehmen ist. Als Beispiel ist der Auszug aus dem Registrierbuch der Frauen abgebildet. Fast alle Sinti und Roma aus dem\nDeutschen Reich wurden nach Auschwitz deportiert und dort ermordet\, so auch alle Roma aus Stolberg. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nGestaltet wird das Gedenken von Schülerinnen und Schülern des Ritzfeld-Gymnasium\, der Gesamtschule auf der Liester und der Gruppe Z – Stolberg.
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SUMMARY:Wer wählt die AfD? Und warum? Eine Analyse
DESCRIPTION:Vortrag & Diskussion mit Richard Gebhardt\nAngesichts der Wahlprognosen und jüngster Correctiv-Recherchen fürchten viele einen wachsenden politischen Einfluss der AfD\, und Tausende demonstrieren dieser Tage für Demokratie und Menschenrechte. \nWir wollen die Gründe diskutieren\, warum die AfD so stark werden konnte. Dazu wollen wir uns aktuelle Studien anschauen\, etwa die jüngst vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichte. Demnach zeichnen sich AfD-Wähler*innen durch ein hohes Maß an Misstrauen gegenüber staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen aus\, gleichzeitig berichten sie überdurchschnittlich häufig von großen Belastungen und Sorgen. \nReferent:\nRichard Gebhardt ist Politikwissenschaftler\, Publizist und Referent in der Erwachsenenbildung. Er hat zahlreiche wissenschaftlicher Publikationen u.a. zur «neuen»\, extremen und populistischen Rechten in Deutschland verfasst. \nEine Veranstaltung des Friedensbildungswerk Köln e.V.\, des Rosa-Luxemburg-Gesprächskreises Sülz-Klettenberg und des Vereins zur Förderung der politischen Kultur e.V.
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SUMMARY:Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit
DESCRIPTION:„In keiner Weise typisch nazistisches Gedankengut“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit.\nDer Autor einer umfangreichen Publikation zum Thema berichtet über die westdeutsche Strafrechtspolitik und Justizpraxis bei NS-Verbrechen.\nIm Mittelpunkt steht dabei am Beispiel des Kölner „Sammelverfahrens zum ‚Zigeuner-Komplex’“ der justizielle Umgang mit den Beschuldigten aus Polizei und Fachwissenschaften. \nUlrich Friedrich Opfermann\, Historiker\, Dr. phil.\, Forschung zur älteren und jüngeren Geschichte der mitteleuropäischen Roma und zur westdeutschen Zeitgeschichte\, Rom e. V.\, Köln\, Gesellschaft für Antiziganismusforschung; jüngste Publikation: „Stets korrekt und human“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem NS-Völkermord an den Sinti und Roma\, Heidelberg 2023 \nBitte anmelden unter ns-doku@krefeld.de! \n 
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LOCATION:Villa Merländer\, Friedrich-Ebert-Straße 42\, Krefeld\, 47799
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SUMMARY:Zwei Stolberger als "Moorsoldaten" im KZ
DESCRIPTION:Verfolgung und Widerstand von Kommunisten in Stolberg \nEin Tondokument mit Zeitzeugen ist die Grundlage des Vortrages der Gruppe Z.\nZwei Stolberger\, ehemalige KPD-Mitglieder im Widerstand gegen das NS-Regime\, erzählen ihre Geschichte.\nEs sind Arnold Janz und Josef Henges aus Büsbach\, deren Leidensweg nach Ihrer Verhaftung in die Konzentrationslager im Emsland führt.\nUdo Beitzel und Friedrich Gruschei erklären und ergänzen dieses Tondokument durch zusätzliche Informationen und Bildmaterial. \nKursnr.: V106\, Kursraum 120 \nEine Kooperation von Gruppe Z – Stolberg und Volkshochschule Stolberg
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LOCATION:VHS Stolberg\, Frankentalstraße 3\, Stolberg\, 52222\, Deutschland
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SUMMARY:Atomwaffenfrei trotz Krieg?
DESCRIPTION:Veranstaltung mit Andreas Zumach und Angelika Claussen\nDiskussionsveranstaltung mit Angelika Claussen (Ärztin & Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland sowie Präsidentin IPPNW Europa) und Andreas Zumach (Journalist\, u.a. Korrespondent der taz bei der UN in Genf). \nSeit nunmehr fast zwei Jahren tobt in der Ukraine ein blutiger Stellungskrieg\, ohne dass im letzten Jahr große räumliche Frontverschiebungen erzielt wurden. Damit sind die erklärten Kriegsziele beider Parteien in weite Ferne gerückt und gewachsen ist nur die Zerstörung des ganzen Landes und die Anzahl der Toten und Verletzten. \nVielversprechende Aussichten\, diesen brutalen Krieg bald zu beenden\, bestehen derzeit leider nicht\, da es trotz zahlreicher Initiativen und Friedensvorschläge bei entscheidenden Beteiligten an Verhandlungs- und Kompromissbereitschaft fehlt. \nEine Folge dieses Krieges ist eine fortschreitende Militarisierung der Außen- und Sicherheitspolitik\, verbunden mit einer gigantischen Aufrüstung\, welche die Atomwaffen betrifft. \nObwohl durch zahlreiche Studien nachgewiesen wurde\, dass der Einsatz nuklearer Massenvernichtungsmittel nur die Zerstörung menschlicher Lebensgrundlagen\, aber keinen „Gewinner“ hinterlässt\, setzen die Großmächte weiterhin auf die militärische Strategie der nuklearen Abschreckung. \nWir werden in unserer Veranstaltung der Frage nachgehen\, ob der am 22. Januar 2021 in Kraft getretene Atomwaffenverbotsvertrag trotz oder gerade wegen der aktuellen Kriege und kriegerischen Auseinandersetzen noch eine Zukunft hat. \nHier der Flyer zur Veranstaltung: \n231130_Flyer_ABGA.pdf
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LOCATION:Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen\, Leonhardstraße 18-20\, Aachen\, 52064
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SUMMARY:The Game
DESCRIPTION:„THE GAME – Spiel zwischen Leben und Tod“ zeigt den gefährlichen Kreislauf vom Gehen und Zurückkommen\, der nie endet.  \nDer Film untersucht die humanitäre Krise an der EU-Außengrenze – nur 600 Kilometer von uns entfernt. Und zeigt schonungslos\, was es heißt\, wenn ein Menschenleben nichts wert ist. Und was es bewirkt\, wenn einzelne das nicht hinnehmen. Sondern helfen. \nIm März 2020 gründen Bernd Karmann und die Regisseurin Manuela Federl den Verein Lautlos e. V.\, um einen Hilfstransport nach Bosnien zur Hilfsorganisation SOS Bihac zu bringen.  Die NGO kümmert sich an der bosnisch-kroatischen Grenze um die dort gestrandeten Geflüchtete. Ein kleines Filmteam begleitet den Hilfstransport.  Schnell stellen sie fest: bei den Geflüchteten dreht sich alles um THE GAME. THE GAME ist der Versuch illegal die EU-Grenze zu überqueren. \nEinlass 18:00 Uhr
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LOCATION:Raststätte\, Lothringer Str. 23\, Aachen\, 52062
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SUMMARY:Zur Kontinuität von Antiziganismus und Diskriminierung: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart
DESCRIPTION:Die Verfolgung von Sinti und Roma beginnt nicht mit dem Nationalsozialismus in Deutschland. Bereits seit dem Mittelalter gab es eine kontinuierliche Diskriminierung gegen sie\, die unter anderem in Vertreibungen und der Zerstörung von Lebensgrundlagen münden. Doch wie sahen die historischen Erscheinungsformen des Antiziganismus im Alltag der Menschen aus? Wie veränderte sich die Diskriminierung über die Jahrhunderte\, die schließlich mit dem Nationalsozialismus die massenhafte Ermordung der europäischen Sinti\, Roma und Jenischen zur Folge hatte?\nAber auch nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland existierten Ausgrenzung\, Vorurteilsstrukturen und Diskriminierungserfahrungen weiter. Der Abend liefert eine historische Einführung.\nDie Veranstaltung findet als Teil des Rahmenprogramms der Tafelhängung „Sinti\, Roma und Jenische“ statt. Die Tafelhängung findet am 09. Dezember 2023 statt. \nVortrag mit Diskussion im Raum 214 der VHS Aachen.\n \nDie Veranstaltung findet als Teil des Rahmenprogramms der Tafelhängung „Sinti\, Roma und Jenische“ statt. Die Tafelhängung findet am 9. Dezember statt.
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Enthüllung der Erinnerungstafel für Sinti\, Roma und Jenische
DESCRIPTION:Die Erinnerungstafel steht für das Thema der Verfolgung von Sinti\, Roma und Jenischen in der Stadt Aachen und verdeutlicht\, wie die Diskriminierung und Gewalt zur Zeit des Nationalsozialismus stattfanden. Sie gedenkt der Entrechtlichung und dem anschließenden Massenmord an den Aachener Familien. In der Hüttenstraße befand sich einst ein Sammelplatz für Sinti\, Roma und Jenische\, von wo aus die dort Lebenden von der Kriminalpolizei aus Aachen vertrieben und abgeschoben wurden.\nDas Programm zur feierlichen Enthüllung der Tafel wird rechtzeitig auf unserer Website bekannt gegeben. \nIm Rahmen der Begleitveranstaltungen findet am 05.12.2023 eine Abendveranstaltung statt\, bei der Zeitzeug*inneninterviews von den Künstler*innen Reinhardt und Vajda präsentiert werden. Am 13.12.2023 referiert der 1. Vorsitzende des Sinti und Roma Köln e. V. zu den historischen Erscheinungsformen der Verfolgung von Sinti und Roma. \nGeplanter Veranstaltungsablauf: \n\nEs begrüßt die Direktorin der Volkshochschule Aachen\, Dr. Beate Blüggel\nZur Enthüllung der Gedenktafel spricht die Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen\, Sibylle Keupen\nDann spricht der Vorsitzende des Fördervereins Wege gegen das Vergessen e.V.\, Karl Schultheis\nSchließlich verortet der Vorsitzende des Vereins Sinti und Roma Köln e.V.\, Mihael Ritter\, das\nThema der Gedenktafel historisch\n\nFoto: Mahnmal zum Gedenken an die Verfolgten Roma in Stolberg
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LOCATION:Vorplatz Kirche St. Barbara\, Hüttenstr. 71\, Aachen\, 52068
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SUMMARY:„Mit der Kraft der Musik“
DESCRIPTION:Konzert mit Lesung\n„Mit der Kraft der Musik“\nKonzert zum Gedenken an die Reichspogromnacht\nDie Auswirkungen des Berufsverbots auf das Leben und Schaffen von Komponistinnen und Komponisten\, die jüdischer Abstammung und in Mischehen während des Nazi-Regimes waren. Die GZM veranstaltet zum sechsten Mal ein Konzert mit Lesung zum Gedenken an die Pogromnacht. In diesem Jahr werden die Musik und die Schicksale der Komponistinnen und Komponisten vorgestellt\, die nach der Machtübernahme der Nazis\, in Deutschland und in den besetzten Gebieten geblieben sind und überlebten haben. Sie kämpften um ihre Existenz\, aber auch um ihre künstlerische Identität\, die ihnen für mehrere Jahre genommen wurde. Vielen von Ihnen hat die Musik die Kraft gegeben\, das Ungemach zu bewältigen. Das Neue Musik Ensemble Aachen präsentiert Werke von Ilse Fromm-Michaels\, Wolfgang Jacobi\, Günter Raphael\, Wilhelm Rettich\, Hanning Schröder und Justus Hermann Wetzel. Jochen Deuticke liest aus Briefen\, Tagebüchern\, Berichten und Interviews. \nNeue Musik Ensemble Aachen und Jochen Deuticke (Theater K)
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LOCATION:Ballsaal im Alten Kurhaus\, Komphausbadstr. 18\, Aachen
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SUMMARY:Einweihung Gedenktafel zur Erinnerung an Verfolgung jüdische Menschen
DESCRIPTION:Die Volkshochschule Aachen und der Förderverein Wege gegen das Vergessen werden eine Gedenktafel in der Försterstraße 28 öffentlich einweihen. \nDie Gedenktafel am ehemaligen sogenannten „Judenhaus“ Försterstraße 28 erinnert an die Verfolgung und Internierung von Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit. \nNach dem Brand der Synagogen wurden die Jüdinnen und Juden auch aus ihren Wohnungen und Häusern verbannt. Alle\, denen eine Emigration nicht gelang\, mussten in einem der sogenannten „Judenhäuser“ unterkommen. In der Försterstraße 28 gab es ein Haus\, in dem Jüdinnen und Juden\, die eine*n Partner*in einer anderen Religion geheiratet hatten\, was in der damaligen Sprache als „Mischehe“ bezeichnet wurde\, unterkommen mussten. Wie viele es im Laufe der Jahre gewesen sind\, lässt sich wegen der fehlenden Unterlagen nicht genau rekonstruieren. Einige waren gezwungen\, schon nach wenigen Monaten eine neue Bleibe zu suchen oder wurden – wie der Großteil der jüdischen Bevölkerung – deportiert. \n\nZur feierlichen Enthüllung spricht der Bezirksbürgermeister Aachen-Mitte\, Achim Ferrari.\nEine Begrüßung durch die Vertretung des Programmbereichs Kultur\, Geschichte\, Politik der Volkshochschule Aachen.\nEin Grußwort durch den Vorsitzenden des Fördervereins Wege gegen das Vergessen\,Karl Schultheis.\nEine historische Verortung der Gedenktafel durch Sebastian Vonhoegen\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen an der Volkshochschule Aachen.
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LOCATION:Försterstraße 28\, 52072 Aachen\, Försterstraße 28\, Aachen\, 52072
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SUMMARY:Kranzniederlegung am Gedenkstein für ermordete jüdische Alemannen
DESCRIPTION:Änderung der Inschrift auf der Plakette \n\n\nAm Volkstrauertrag gedenken die Alemannia und der Förderkreis Alemannia Aachen 2000 mit einer Kranzniederlegung am Gedenkstein auf dem Waldfriedhof den verstorbenen Alemannia-Mitgliedern\, insbesondere den in den Weltkriegen zu Tode gekommenen und den ermordeten jüdischen Alemannen. \nEin besonderer Dank gilt der Steinmetzwerkstatt Ulrich Berghoff sowie Herrn Peter Piro für ihr Engagement beim Austausch der unpassend formulierten alten Inschrift der Plakette auf dem Gedenkstein\, die jetzt dem Andenken an die ermordeten jüdischen Mitglieder der Alemannia gerecht wird; zuvor hieß es der gestorbenen Mitglieder. \nTreffpunkt zur Kranzniederlegung ist gegen 9:45 Uhr am Haupteingang des Waldfriedhofes an der Monschauer Straße. Jeder Alemanne ist herzlich willkommen. \nAnlässlich der Änderung der Inschrift schrieb uns ein Mitglieder der VVN-BdA aus Lüneburg\, der sich vor ca. drei Jahren bereits an uns gewandt hatte: \n\n… Es ging um den Gedenkstein der Alemannia Aachen (bzw. deren Förderkreis) auf dem Waldfriedhof. Ich suchte damals Unterstützung für mein Vorhaben\, den Förderkreis dazu zu bewegen\, die Inschrift auf dem Stein hinsichtlich der Passage „und den verstorbenen jüdischen Mitgliedern …“ zu ändern. Da die Unterstützung insgesamt doch recht dürftig blieb\, musste ich mit damit weitgehend selber beschäftigen\, was dann auch etwas länger dauerte. Zur Erinnerung: ich wohne in der Nähe von Lüneburg und bin dort Mitglied der VVN.\nSchließlich habe ich von Seiten des Förderkreises Zustimmung erfahren und dann nach Erledigung der behördlichen Formalitäten auf einen Hinweis aus der Jüdischen Gemeinde hin auch einen Steinmetzbetrieb gefunden\, der sich in äußerst entgegenkommender Weise der Umsetzung annahm. Der Stein trägt nun seit Juni eine Inschrift\, die statt von verstorbenen von ermordeten Mitgliedern des Vereins spricht.\n…\nIch schreibe Ihnen das\, weil ich mich freuen würde\, Sie oder ein/e andere Vertreter/In der VVN dort anzutreffen. Darf ich mit der Anwesenheit unserer Aachener Kreisvereinigung rechnen?\n\nWir bedanken uns recht herzlich bei unserem Mitglied aus Lüneburg für sein erfolgreiches Engagement.
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LOCATION:Aachen Waldfriedhof\, Monschauer Straße 65\, Aachen\, 52076
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SUMMARY:Matinee zum 90. Jahrestag der Bücherverbrennung 1933
DESCRIPTION:Mit Texten von \nBertolt Brecht\nOskar Maria Graf\nIrmgard Keun\nKurt Tucholsky\nEgon Erwin Kisch\nWalter Hasenclever\nThomas Mann\nErich Kästner \n 
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LOCATION:Welthaus\, An der Schanz 1\, Aachen\, 52064\, Deutschland
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SUMMARY:Militaria-Literatur „Hürtgenwald“
DESCRIPTION:Einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen …? Militaria-Literatur über den Zweiten Weltkrieg am Beispiel des Kriegsschauplatzes Nordeifel/„Hürtgenwald“\n  \nDie Endphase des Zweiten Weltkriegs führte in der Nordeifel zu heftigen Kämpfen\, die anschließend zur „Schlacht im Hürtgenwald“ oder als „Verdun der Eifel“ stilisiert wurden. Bis in die 2000er-Jahre erschien zu dieser Thematik eine Reihe von Büchern\, die weniger um eine faktennahe Rekonstruktion des Geschehenen bemüht waren\, sondern vielmehr Wehrmachts- und SS-Angehörige als Helden darstellten\, falsche Todeszahlen verbreiteten und das Kriegsgeschehen romantisierten. Der Nationalsozialismus wurde dabei weitgehend ausgeblendet\, Verbrechen der Wehrmacht wurden übergangen.\nDoch das war längst nicht alles. Denn diese Tendenz setzte sich bei der Aufstellung von Gedenksteinen\, bei der Ausrichtung von Militaria-Museen (Beispiel Vossenack in der Gemeinde Hürtgenwald)\, bei der Durchführung öffentlicher Gedenkveranstaltungen und später in diversen Facebook-Gruppen fort. Regelmäßig wurden und werden hier Grenzen zum Rechtsextremismus überschritten – sei es aus politischer Naivität oder aus Überzeugung. Viele politische Akteur*innen in der Nordeifel ignorierten diese Entwicklung jahrelang oder forcierten sie sogar. \nDer Historiker Frank Möller wird in seinem Vortrag den Mangel an „roten Linien“ in der Nordeifel an Beispielen aufzeigen\, problematische Akteur*innen benennen und auf Institutionen eingehen\, die sich im positiven Sinne verändert haben. Fokussiert wird aber auch auf jene Zusammenhänge\, die weiterhin die alte demokratiefeindliche Unbedarftheit kultivieren. \nEine Veranstaltung des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien (cars) an der Katholischen Hochschule Aachen in Zusammenarbeit mit NRWeltoffen Aachen. \nReferent Frank Möller\nFrank Möller ist Kölner Historiker. Im Jahr 2020 wurde er vom Kreis Düren zum Beauftragten für die Hürtgenwalder Kriegsgräberstätten Vossenack und Hürtgen ernannt. Als Experte für die Erinnerungskultur in der Nordeifel berät er seit Ende 2021 einen neu geschaffenen Arbeitskreis für Erinnerungskultur der Gemeinde Hürtgenwald und unterstützt das Landeskommando NRW der Bundeswehr bei der politischen Neuausrichtung des jährlich stattfindenden „Internationalen Hürtgenwaldmarsches“. Er ist Herausgeber des regelmäßig erscheinenden „Hürtgenwald-Newsletters“\, in dem auch die mangelnde Grenzziehung zwischen Rechtsextremismus und Militaria-Faszination thematisiert wird (http://frank-moeller.eu/huertgenwald/). \n  \nBildnachweis: Gedenkstein für Robert Cahow. Autor ArthurMcGill. Lizenz GFDL | CC-BY-3.0 \n 
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LOCATION:Aula der Kath. Hochschule Aachen\, Robert-Schuman-Str. 25\, Aachen
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SUMMARY:Erinnerungsarbeit im Fußball – und darüber hinaus
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion\nIn der deutschen Fußballkultur finden sich vielseitige Erinnerungspraktiken an die Verbrechen der NS-Diktatur. Insbesondere Fußball-Fangruppen haben die Erinnerungsarbeit in den vergangenen zwanzig Jahren gestaltet und eingefordert. Die Graswurzelbewegung „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“ ist exemplarisch zu nennen\, in der heute auch die Fußballverbände\, Bildungsakteur*innen\, Gedenkstätten und Museen aktiv sind. \nNina Reip\, die Leiterin der Geschäftsstelle „Netzwerk Sport & Politik für Fairness\, Respekt und Menschenwürde“\, berichtet über die jüngst entstandenen Netzwerke. In ihrem Vortrag zeigt sie zugleich die Potenziale\, Grenzen und Ritualisierungen einer solchen Erinnerungsarbeit.\nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Aachen und dem Internationalen Zeitungsmuseum Aachen. \n \nDie Referentin Nina Reip. Foto: VHS Aachen\n \nGrafik: „Sport mit Courage“
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SUMMARY:Online-VA: "Warum machten so viele mit? – Ideologische Kontinuitäten und die Begeisterung der Massen"
DESCRIPTION:Hitler wurde zwar nicht demokratisch gewählt\, sondern von einer kleinen Gruppe Anti-Demokraten mittels eines präsidialen Putschs an die Macht gebracht\, doch trotzdem standen Millionen Menschen hinter ihm. Wie ist es zu erklären\, dass die NSDAP ab den späten 1920er Jahren immer mehr Zulauf erhielt und die Nazis sich auf eine rechte Massenbewegung stützen konnten\, die ihrer Menschenverachtung zustimmte❓ Welche eigenen Vorteile versprachen sich Hitlers Anhänger von seiner Herrschaft❓ \n?Mit einem Vortrag des Historikers Michael Wildt. \nZoom-Link\, Meeting-ID: 835 2310 7501\, Kenncode: 768842 \nMehr Infos: VVN-BdA Bundesvereinigung. \nAufzeichnungen der 1. und 2. VA gibt es hier und hier auf unserem Youtube-Kanal
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SUMMARY:Antimilitaristische Bustour durch das Dreiländereck
DESCRIPTION:Exkursion  \nAuf dem amerikanischen Soldatenfriedhof Henri-Chapelle bei Welkenraedt liegen fast 8.000 GIs begraben\, einfache Soldaten der US-amerikanischen Streitkräfte\, die am Ende des Zweiten Weltkriegs zum Beispiel bei der Schlacht um Aachen oder im Hürtgenwald ihr Leben verloren haben. Zum 23 Hektar großen Areal\, das 15 Jahre nach Kriegsende eingeweiht wurde\, gehören außer dem riesigen Gräberfeld eine Gedenkstätte und ein Museum. \nIm Rahmen der Exkursion nach Belgien werden die Schrecken und letzten Phasen des Zweiten Weltkriegs an verschiedenen Haltepunkten vergegenwärtigt. Zudem geht es um die Geschichte des Soldatenfriedhofs und die politischen und sozialen Voraussetzungen einer friedlicheren Welt. \nDie Exkursion wird geleitet vom ostbelgischen Historiker Dr. Herbert Ruland. \nDer Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben\, Anmeldung hier
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SUMMARY:Krieg!? DenkMal! Texte gegen den Krieg
DESCRIPTION:zum Antikriegstag 2023 \nLesung mit Texten aus Literatur/Gedichten\nUnter diesem Motto lädt die DFG-VK Aachen am Vorabend des Antikriegstages/der Verleihung des Aachener Friedenspreises\, d.h. am Donnerstag\, den 31.08.23 um 18.00 Uhr auf den Münsterplatz zu einer öffentlichen Lesung mit Texten aus Literatur/Gedichten ein. \nDas Programm: \n\nMusik (Johanna Schmidt\, Bratsche)\n„Tränen des Vaterlandes“\, Andreas Gryphius 1637\n„Kriegslied“\, Erich Mühsam 1925\n„Links\, wo das Herz ist“\, Romanpassage Leonhard Frank 1925\n„Im Westen nichts Neues“\, Romansatz E. M. Remarque 1928\nMusik\n„Die Waffen nieder“\, Romanpassage Bertha v. Suttner 1889\n„Der Krieg“\, Georg Heim 1917\, ergänzt 2014 von Konstantin Wecker\n„Eine Jugend in Deutschland“\, Autobiografie Ernst Toller 1933\nMusik\n„Dann gibt es nur eins“\, Wolfgang Borchert 1947\n„Fantasie v. Übermorgen“\, Erich Kästner 1929
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