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SUMMARY:Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da
DESCRIPTION:Nach dem “Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion”\nvon Shigemi Ideguchi \nDie Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine zeigen\, wie akut die Drohung eines Atomschlages immer noch ist. Angesichts von Konflikten wie der Kubakrise scheint es fast ein Wunder\, dass die beiden Abwürfe einer Atombombe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 die bisher einzigen blieben. Es ist zwingend notwendig\, sich die verheerenden Folgen eines Einsatzes von Atomwaffen vor Augen zu führen. Shigemi Ideguchis „Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da“ bietet hier ein Zeugnis aus erster Hand von hoher literarischer Qualität. \nShigemi Ideguchi hat den Atombombenabwurf am 6. August 1945 auf Hiroshima aus nur 500 Metern Entfernung erlebt und überlebt. Er hielt seine Erinnerungen in einem Tagebuch fest. Der Autor schildert nicht nur die Zerstörung von Gebäuden und Natur\, sondern auch die Auswirkungen der atomaren Verstrahlung auf Körper und Seelen der Opfer. Dieser unglaublich starke Text an der Grenze des Erträglichen wird durch eine durchkomponierte Musik-Klang-Ebene und eine körperlich streng formalisierte Ausdruckssprache auf eine ästhetische Ebene gehoben\, die das Gesagte rezipierbar macht\, ohne dass es dabei seinen Schrecken verlöre. \nVon und mit: Susanne Hocke\, Jürgen Larys. \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nDer Flyer zum Download: \n20240319-Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da (Flyer)
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SUMMARY:Ma bistar! Vergesst nicht! - Gedenken an Deportation 41 Stolberger Roma
DESCRIPTION:Dieses Jahr ist das Gedenken an die Roma aus Stolberg besonders den Roma gewidmet\, deren Namen bisher auf dem Mahnmal fehlten. Im Rahmen der Veranstaltung werden die sich\ndaraus ergebenden Änderungen am Mahnmal vorgestellt. \nWie kam es dazu\, dass Roma aus Stolberg\, die dem NS-Terror zum Opfer fielen\, bisher nicht auf dem Mahnmal erwähnt wurden. Die Namen und die Anzahl der Roma\, die auf dem\nMahnmal benannt sind\, basieren auf einer Liste\, die sich im Stadtarchiv der Stadt Stolberg befand. In dieser Liste sind 37 Personen mit Vor-\, Nachnamen\, Geburtsdatum und weiter\npersonenbezogenen Daten aufgeführt. \nBei genauerem Studium ist auf der Liste in einer Zeile unterhalb noch der Nachnahme Dikolitsch ohne irgendwelche weiteren Angaben zu finden. Es konnte Anfangs nicht geklärt werden welche Person oder Personen sich dahinter verbargen. Erst ein Zufallsfund bei Recherchen im „International Center on Nazi Persecution“ in Bad Arolsen führte zu einer Spur. In diesem Dokument aus dem Jahr 1954\, das eine Antwort des Archiv Arolsen auf eine Anfrage des Amtsgericht Stolberg ist wird aufgeführt\, dass ein Marko Dikolitsch seit dem 18.01.1943 bei den Vereinigten Glaswerken angestellt war. \nWeiterhin sind dort die Namen seiner Frau Berta geborene Markowitsch und seiner beiden Töchter aufgelistet. Berta war eine Tochter von Mitra Markowitsch\, der ebenfalls zu den aus\nStolberg deportierten Roma gehört. Mitra Markowitsch gehörte eines der beiden Häuser in denen die Roma Familien zum Teil wohnten. Diese Verbindung ist sicherlich einer der Ursachen\nfür den Umzug der Familie nach Stolberg\, denn eigentlich galt bereits seit dem 7.10.1939 für alle „Zigeuner“ im Deutschen Reich\, dass sie ihren momentanen Aufenthaltsort oder Wohnsitz\nnicht mehr verlassen durften. \nVorher lebte die Familie wohl in Schöppenstedt. Am 14.02.1940 erfolgt dort das rassenbiologische Gutachten zu Marco Dikolitsch. Laut einer Auskunft des\nMelderegisters der Stadt Stolberg war die gesamte Familie zum Zeitpunkt der Deportation\, als wohnhaft in Stolberg gemeldet. Bei der Ankunft in Auschwitz wurden alle Stolberger Roma\nhintereinander erfasst\, wie dem Registerbuch des Lagers zu entnehmen ist. Als Beispiel ist der Auszug aus dem Registrierbuch der Frauen abgebildet. Fast alle Sinti und Roma aus dem\nDeutschen Reich wurden nach Auschwitz deportiert und dort ermordet\, so auch alle Roma aus Stolberg. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nGestaltet wird das Gedenken von Schülerinnen und Schülern des Ritzfeld-Gymnasium\, der Gesamtschule auf der Liester und der Gruppe Z – Stolberg.
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SUMMARY:Wer wählt die AfD? Und warum? Eine Analyse
DESCRIPTION:Vortrag & Diskussion mit Richard Gebhardt\nAngesichts der Wahlprognosen und jüngster Correctiv-Recherchen fürchten viele einen wachsenden politischen Einfluss der AfD\, und Tausende demonstrieren dieser Tage für Demokratie und Menschenrechte. \nWir wollen die Gründe diskutieren\, warum die AfD so stark werden konnte. Dazu wollen wir uns aktuelle Studien anschauen\, etwa die jüngst vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichte. Demnach zeichnen sich AfD-Wähler*innen durch ein hohes Maß an Misstrauen gegenüber staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen aus\, gleichzeitig berichten sie überdurchschnittlich häufig von großen Belastungen und Sorgen. \nReferent:\nRichard Gebhardt ist Politikwissenschaftler\, Publizist und Referent in der Erwachsenenbildung. Er hat zahlreiche wissenschaftlicher Publikationen u.a. zur «neuen»\, extremen und populistischen Rechten in Deutschland verfasst. \nEine Veranstaltung des Friedensbildungswerk Köln e.V.\, des Rosa-Luxemburg-Gesprächskreises Sülz-Klettenberg und des Vereins zur Förderung der politischen Kultur e.V.
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SUMMARY:Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit
DESCRIPTION:„In keiner Weise typisch nazistisches Gedankengut“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit.\nDer Autor einer umfangreichen Publikation zum Thema berichtet über die westdeutsche Strafrechtspolitik und Justizpraxis bei NS-Verbrechen.\nIm Mittelpunkt steht dabei am Beispiel des Kölner „Sammelverfahrens zum ‚Zigeuner-Komplex’“ der justizielle Umgang mit den Beschuldigten aus Polizei und Fachwissenschaften. \nUlrich Friedrich Opfermann\, Historiker\, Dr. phil.\, Forschung zur älteren und jüngeren Geschichte der mitteleuropäischen Roma und zur westdeutschen Zeitgeschichte\, Rom e. V.\, Köln\, Gesellschaft für Antiziganismusforschung; jüngste Publikation: „Stets korrekt und human“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem NS-Völkermord an den Sinti und Roma\, Heidelberg 2023 \nBitte anmelden unter ns-doku@krefeld.de! \n 
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SUMMARY:Zwei Stolberger als "Moorsoldaten" im KZ
DESCRIPTION:Verfolgung und Widerstand von Kommunisten in Stolberg \nEin Tondokument mit Zeitzeugen ist die Grundlage des Vortrages der Gruppe Z.\nZwei Stolberger\, ehemalige KPD-Mitglieder im Widerstand gegen das NS-Regime\, erzählen ihre Geschichte.\nEs sind Arnold Janz und Josef Henges aus Büsbach\, deren Leidensweg nach Ihrer Verhaftung in die Konzentrationslager im Emsland führt.\nUdo Beitzel und Friedrich Gruschei erklären und ergänzen dieses Tondokument durch zusätzliche Informationen und Bildmaterial. \nKursnr.: V106\, Kursraum 120 \nEine Kooperation von Gruppe Z – Stolberg und Volkshochschule Stolberg
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SUMMARY:Atomwaffenfrei trotz Krieg?
DESCRIPTION:Veranstaltung mit Andreas Zumach und Angelika Claussen\nDiskussionsveranstaltung mit Angelika Claussen (Ärztin & Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland sowie Präsidentin IPPNW Europa) und Andreas Zumach (Journalist\, u.a. Korrespondent der taz bei der UN in Genf). \nSeit nunmehr fast zwei Jahren tobt in der Ukraine ein blutiger Stellungskrieg\, ohne dass im letzten Jahr große räumliche Frontverschiebungen erzielt wurden. Damit sind die erklärten Kriegsziele beider Parteien in weite Ferne gerückt und gewachsen ist nur die Zerstörung des ganzen Landes und die Anzahl der Toten und Verletzten. \nVielversprechende Aussichten\, diesen brutalen Krieg bald zu beenden\, bestehen derzeit leider nicht\, da es trotz zahlreicher Initiativen und Friedensvorschläge bei entscheidenden Beteiligten an Verhandlungs- und Kompromissbereitschaft fehlt. \nEine Folge dieses Krieges ist eine fortschreitende Militarisierung der Außen- und Sicherheitspolitik\, verbunden mit einer gigantischen Aufrüstung\, welche die Atomwaffen betrifft. \nObwohl durch zahlreiche Studien nachgewiesen wurde\, dass der Einsatz nuklearer Massenvernichtungsmittel nur die Zerstörung menschlicher Lebensgrundlagen\, aber keinen „Gewinner“ hinterlässt\, setzen die Großmächte weiterhin auf die militärische Strategie der nuklearen Abschreckung. \nWir werden in unserer Veranstaltung der Frage nachgehen\, ob der am 22. Januar 2021 in Kraft getretene Atomwaffenverbotsvertrag trotz oder gerade wegen der aktuellen Kriege und kriegerischen Auseinandersetzen noch eine Zukunft hat. \nHier der Flyer zur Veranstaltung: \n231130_Flyer_ABGA.pdf
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LOCATION:Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen\, Leonhardstraße 18-20\, Aachen\, 52064
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SUMMARY:The Game
DESCRIPTION:„THE GAME – Spiel zwischen Leben und Tod“ zeigt den gefährlichen Kreislauf vom Gehen und Zurückkommen\, der nie endet.  \nDer Film untersucht die humanitäre Krise an der EU-Außengrenze – nur 600 Kilometer von uns entfernt. Und zeigt schonungslos\, was es heißt\, wenn ein Menschenleben nichts wert ist. Und was es bewirkt\, wenn einzelne das nicht hinnehmen. Sondern helfen. \nIm März 2020 gründen Bernd Karmann und die Regisseurin Manuela Federl den Verein Lautlos e. V.\, um einen Hilfstransport nach Bosnien zur Hilfsorganisation SOS Bihac zu bringen.  Die NGO kümmert sich an der bosnisch-kroatischen Grenze um die dort gestrandeten Geflüchtete. Ein kleines Filmteam begleitet den Hilfstransport.  Schnell stellen sie fest: bei den Geflüchteten dreht sich alles um THE GAME. THE GAME ist der Versuch illegal die EU-Grenze zu überqueren. \nEinlass 18:00 Uhr
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LOCATION:Raststätte\, Lothringer Str. 23\, Aachen\, 52062
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SUMMARY:Zur Kontinuität von Antiziganismus und Diskriminierung: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart
DESCRIPTION:Die Verfolgung von Sinti und Roma beginnt nicht mit dem Nationalsozialismus in Deutschland. Bereits seit dem Mittelalter gab es eine kontinuierliche Diskriminierung gegen sie\, die unter anderem in Vertreibungen und der Zerstörung von Lebensgrundlagen münden. Doch wie sahen die historischen Erscheinungsformen des Antiziganismus im Alltag der Menschen aus? Wie veränderte sich die Diskriminierung über die Jahrhunderte\, die schließlich mit dem Nationalsozialismus die massenhafte Ermordung der europäischen Sinti\, Roma und Jenischen zur Folge hatte?\nAber auch nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland existierten Ausgrenzung\, Vorurteilsstrukturen und Diskriminierungserfahrungen weiter. Der Abend liefert eine historische Einführung.\nDie Veranstaltung findet als Teil des Rahmenprogramms der Tafelhängung „Sinti\, Roma und Jenische“ statt. Die Tafelhängung findet am 09. Dezember 2023 statt. \nVortrag mit Diskussion im Raum 214 der VHS Aachen.\n \nDie Veranstaltung findet als Teil des Rahmenprogramms der Tafelhängung „Sinti\, Roma und Jenische“ statt. Die Tafelhängung findet am 9. Dezember statt.
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Enthüllung der Erinnerungstafel für Sinti\, Roma und Jenische
DESCRIPTION:Die Erinnerungstafel steht für das Thema der Verfolgung von Sinti\, Roma und Jenischen in der Stadt Aachen und verdeutlicht\, wie die Diskriminierung und Gewalt zur Zeit des Nationalsozialismus stattfanden. Sie gedenkt der Entrechtlichung und dem anschließenden Massenmord an den Aachener Familien. In der Hüttenstraße befand sich einst ein Sammelplatz für Sinti\, Roma und Jenische\, von wo aus die dort Lebenden von der Kriminalpolizei aus Aachen vertrieben und abgeschoben wurden.\nDas Programm zur feierlichen Enthüllung der Tafel wird rechtzeitig auf unserer Website bekannt gegeben. \nIm Rahmen der Begleitveranstaltungen findet am 05.12.2023 eine Abendveranstaltung statt\, bei der Zeitzeug*inneninterviews von den Künstler*innen Reinhardt und Vajda präsentiert werden. Am 13.12.2023 referiert der 1. Vorsitzende des Sinti und Roma Köln e. V. zu den historischen Erscheinungsformen der Verfolgung von Sinti und Roma. \nGeplanter Veranstaltungsablauf: \n\nEs begrüßt die Direktorin der Volkshochschule Aachen\, Dr. Beate Blüggel\nZur Enthüllung der Gedenktafel spricht die Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen\, Sibylle Keupen\nDann spricht der Vorsitzende des Fördervereins Wege gegen das Vergessen e.V.\, Karl Schultheis\nSchließlich verortet der Vorsitzende des Vereins Sinti und Roma Köln e.V.\, Mihael Ritter\, das\nThema der Gedenktafel historisch\n\nFoto: Mahnmal zum Gedenken an die Verfolgten Roma in Stolberg
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SUMMARY:„Mit der Kraft der Musik“
DESCRIPTION:Konzert mit Lesung\n„Mit der Kraft der Musik“\nKonzert zum Gedenken an die Reichspogromnacht\nDie Auswirkungen des Berufsverbots auf das Leben und Schaffen von Komponistinnen und Komponisten\, die jüdischer Abstammung und in Mischehen während des Nazi-Regimes waren. Die GZM veranstaltet zum sechsten Mal ein Konzert mit Lesung zum Gedenken an die Pogromnacht. In diesem Jahr werden die Musik und die Schicksale der Komponistinnen und Komponisten vorgestellt\, die nach der Machtübernahme der Nazis\, in Deutschland und in den besetzten Gebieten geblieben sind und überlebten haben. Sie kämpften um ihre Existenz\, aber auch um ihre künstlerische Identität\, die ihnen für mehrere Jahre genommen wurde. Vielen von Ihnen hat die Musik die Kraft gegeben\, das Ungemach zu bewältigen. Das Neue Musik Ensemble Aachen präsentiert Werke von Ilse Fromm-Michaels\, Wolfgang Jacobi\, Günter Raphael\, Wilhelm Rettich\, Hanning Schröder und Justus Hermann Wetzel. Jochen Deuticke liest aus Briefen\, Tagebüchern\, Berichten und Interviews. \nNeue Musik Ensemble Aachen und Jochen Deuticke (Theater K)
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LOCATION:Ballsaal im Alten Kurhaus\, Komphausbadstr. 18\, Aachen
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SUMMARY:Einweihung Gedenktafel zur Erinnerung an Verfolgung jüdische Menschen
DESCRIPTION:Die Volkshochschule Aachen und der Förderverein Wege gegen das Vergessen werden eine Gedenktafel in der Försterstraße 28 öffentlich einweihen. \nDie Gedenktafel am ehemaligen sogenannten „Judenhaus“ Försterstraße 28 erinnert an die Verfolgung und Internierung von Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit. \nNach dem Brand der Synagogen wurden die Jüdinnen und Juden auch aus ihren Wohnungen und Häusern verbannt. Alle\, denen eine Emigration nicht gelang\, mussten in einem der sogenannten „Judenhäuser“ unterkommen. In der Försterstraße 28 gab es ein Haus\, in dem Jüdinnen und Juden\, die eine*n Partner*in einer anderen Religion geheiratet hatten\, was in der damaligen Sprache als „Mischehe“ bezeichnet wurde\, unterkommen mussten. Wie viele es im Laufe der Jahre gewesen sind\, lässt sich wegen der fehlenden Unterlagen nicht genau rekonstruieren. Einige waren gezwungen\, schon nach wenigen Monaten eine neue Bleibe zu suchen oder wurden – wie der Großteil der jüdischen Bevölkerung – deportiert. \n\nZur feierlichen Enthüllung spricht der Bezirksbürgermeister Aachen-Mitte\, Achim Ferrari.\nEine Begrüßung durch die Vertretung des Programmbereichs Kultur\, Geschichte\, Politik der Volkshochschule Aachen.\nEin Grußwort durch den Vorsitzenden des Fördervereins Wege gegen das Vergessen\,Karl Schultheis.\nEine historische Verortung der Gedenktafel durch Sebastian Vonhoegen\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen an der Volkshochschule Aachen.
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SUMMARY:Kranzniederlegung am Gedenkstein für ermordete jüdische Alemannen
DESCRIPTION:Änderung der Inschrift auf der Plakette \n\n\nAm Volkstrauertrag gedenken die Alemannia und der Förderkreis Alemannia Aachen 2000 mit einer Kranzniederlegung am Gedenkstein auf dem Waldfriedhof den verstorbenen Alemannia-Mitgliedern\, insbesondere den in den Weltkriegen zu Tode gekommenen und den ermordeten jüdischen Alemannen. \nEin besonderer Dank gilt der Steinmetzwerkstatt Ulrich Berghoff sowie Herrn Peter Piro für ihr Engagement beim Austausch der unpassend formulierten alten Inschrift der Plakette auf dem Gedenkstein\, die jetzt dem Andenken an die ermordeten jüdischen Mitglieder der Alemannia gerecht wird; zuvor hieß es der gestorbenen Mitglieder. \nTreffpunkt zur Kranzniederlegung ist gegen 9:45 Uhr am Haupteingang des Waldfriedhofes an der Monschauer Straße. Jeder Alemanne ist herzlich willkommen. \nAnlässlich der Änderung der Inschrift schrieb uns ein Mitglieder der VVN-BdA aus Lüneburg\, der sich vor ca. drei Jahren bereits an uns gewandt hatte: \n\n… Es ging um den Gedenkstein der Alemannia Aachen (bzw. deren Förderkreis) auf dem Waldfriedhof. Ich suchte damals Unterstützung für mein Vorhaben\, den Förderkreis dazu zu bewegen\, die Inschrift auf dem Stein hinsichtlich der Passage „und den verstorbenen jüdischen Mitgliedern …“ zu ändern. Da die Unterstützung insgesamt doch recht dürftig blieb\, musste ich mit damit weitgehend selber beschäftigen\, was dann auch etwas länger dauerte. Zur Erinnerung: ich wohne in der Nähe von Lüneburg und bin dort Mitglied der VVN.\nSchließlich habe ich von Seiten des Förderkreises Zustimmung erfahren und dann nach Erledigung der behördlichen Formalitäten auf einen Hinweis aus der Jüdischen Gemeinde hin auch einen Steinmetzbetrieb gefunden\, der sich in äußerst entgegenkommender Weise der Umsetzung annahm. Der Stein trägt nun seit Juni eine Inschrift\, die statt von verstorbenen von ermordeten Mitgliedern des Vereins spricht.\n…\nIch schreibe Ihnen das\, weil ich mich freuen würde\, Sie oder ein/e andere Vertreter/In der VVN dort anzutreffen. Darf ich mit der Anwesenheit unserer Aachener Kreisvereinigung rechnen?\n\nWir bedanken uns recht herzlich bei unserem Mitglied aus Lüneburg für sein erfolgreiches Engagement.
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SUMMARY:Matinee zum 90. Jahrestag der Bücherverbrennung 1933
DESCRIPTION:Mit Texten von \nBertolt Brecht\nOskar Maria Graf\nIrmgard Keun\nKurt Tucholsky\nEgon Erwin Kisch\nWalter Hasenclever\nThomas Mann\nErich Kästner \n 
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SUMMARY:Militaria-Literatur „Hürtgenwald“
DESCRIPTION:Einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen …? Militaria-Literatur über den Zweiten Weltkrieg am Beispiel des Kriegsschauplatzes Nordeifel/„Hürtgenwald“\n  \nDie Endphase des Zweiten Weltkriegs führte in der Nordeifel zu heftigen Kämpfen\, die anschließend zur „Schlacht im Hürtgenwald“ oder als „Verdun der Eifel“ stilisiert wurden. Bis in die 2000er-Jahre erschien zu dieser Thematik eine Reihe von Büchern\, die weniger um eine faktennahe Rekonstruktion des Geschehenen bemüht waren\, sondern vielmehr Wehrmachts- und SS-Angehörige als Helden darstellten\, falsche Todeszahlen verbreiteten und das Kriegsgeschehen romantisierten. Der Nationalsozialismus wurde dabei weitgehend ausgeblendet\, Verbrechen der Wehrmacht wurden übergangen.\nDoch das war längst nicht alles. Denn diese Tendenz setzte sich bei der Aufstellung von Gedenksteinen\, bei der Ausrichtung von Militaria-Museen (Beispiel Vossenack in der Gemeinde Hürtgenwald)\, bei der Durchführung öffentlicher Gedenkveranstaltungen und später in diversen Facebook-Gruppen fort. Regelmäßig wurden und werden hier Grenzen zum Rechtsextremismus überschritten – sei es aus politischer Naivität oder aus Überzeugung. Viele politische Akteur*innen in der Nordeifel ignorierten diese Entwicklung jahrelang oder forcierten sie sogar. \nDer Historiker Frank Möller wird in seinem Vortrag den Mangel an „roten Linien“ in der Nordeifel an Beispielen aufzeigen\, problematische Akteur*innen benennen und auf Institutionen eingehen\, die sich im positiven Sinne verändert haben. Fokussiert wird aber auch auf jene Zusammenhänge\, die weiterhin die alte demokratiefeindliche Unbedarftheit kultivieren. \nEine Veranstaltung des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien (cars) an der Katholischen Hochschule Aachen in Zusammenarbeit mit NRWeltoffen Aachen. \nReferent Frank Möller\nFrank Möller ist Kölner Historiker. Im Jahr 2020 wurde er vom Kreis Düren zum Beauftragten für die Hürtgenwalder Kriegsgräberstätten Vossenack und Hürtgen ernannt. Als Experte für die Erinnerungskultur in der Nordeifel berät er seit Ende 2021 einen neu geschaffenen Arbeitskreis für Erinnerungskultur der Gemeinde Hürtgenwald und unterstützt das Landeskommando NRW der Bundeswehr bei der politischen Neuausrichtung des jährlich stattfindenden „Internationalen Hürtgenwaldmarsches“. Er ist Herausgeber des regelmäßig erscheinenden „Hürtgenwald-Newsletters“\, in dem auch die mangelnde Grenzziehung zwischen Rechtsextremismus und Militaria-Faszination thematisiert wird (http://frank-moeller.eu/huertgenwald/). \n  \nBildnachweis: Gedenkstein für Robert Cahow. Autor ArthurMcGill. Lizenz GFDL | CC-BY-3.0 \n 
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SUMMARY:Erinnerungsarbeit im Fußball – und darüber hinaus
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion\nIn der deutschen Fußballkultur finden sich vielseitige Erinnerungspraktiken an die Verbrechen der NS-Diktatur. Insbesondere Fußball-Fangruppen haben die Erinnerungsarbeit in den vergangenen zwanzig Jahren gestaltet und eingefordert. Die Graswurzelbewegung „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“ ist exemplarisch zu nennen\, in der heute auch die Fußballverbände\, Bildungsakteur*innen\, Gedenkstätten und Museen aktiv sind. \nNina Reip\, die Leiterin der Geschäftsstelle „Netzwerk Sport & Politik für Fairness\, Respekt und Menschenwürde“\, berichtet über die jüngst entstandenen Netzwerke. In ihrem Vortrag zeigt sie zugleich die Potenziale\, Grenzen und Ritualisierungen einer solchen Erinnerungsarbeit.\nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Aachen und dem Internationalen Zeitungsmuseum Aachen. \n \nDie Referentin Nina Reip. Foto: VHS Aachen\n \nGrafik: „Sport mit Courage“
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SUMMARY:Online-VA: "Warum machten so viele mit? – Ideologische Kontinuitäten und die Begeisterung der Massen"
DESCRIPTION:Hitler wurde zwar nicht demokratisch gewählt\, sondern von einer kleinen Gruppe Anti-Demokraten mittels eines präsidialen Putschs an die Macht gebracht\, doch trotzdem standen Millionen Menschen hinter ihm. Wie ist es zu erklären\, dass die NSDAP ab den späten 1920er Jahren immer mehr Zulauf erhielt und die Nazis sich auf eine rechte Massenbewegung stützen konnten\, die ihrer Menschenverachtung zustimmte❓ Welche eigenen Vorteile versprachen sich Hitlers Anhänger von seiner Herrschaft❓ \n?Mit einem Vortrag des Historikers Michael Wildt. \nZoom-Link\, Meeting-ID: 835 2310 7501\, Kenncode: 768842 \nMehr Infos: VVN-BdA Bundesvereinigung. \nAufzeichnungen der 1. und 2. VA gibt es hier und hier auf unserem Youtube-Kanal
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SUMMARY:Antimilitaristische Bustour durch das Dreiländereck
DESCRIPTION:Exkursion  \nAuf dem amerikanischen Soldatenfriedhof Henri-Chapelle bei Welkenraedt liegen fast 8.000 GIs begraben\, einfache Soldaten der US-amerikanischen Streitkräfte\, die am Ende des Zweiten Weltkriegs zum Beispiel bei der Schlacht um Aachen oder im Hürtgenwald ihr Leben verloren haben. Zum 23 Hektar großen Areal\, das 15 Jahre nach Kriegsende eingeweiht wurde\, gehören außer dem riesigen Gräberfeld eine Gedenkstätte und ein Museum. \nIm Rahmen der Exkursion nach Belgien werden die Schrecken und letzten Phasen des Zweiten Weltkriegs an verschiedenen Haltepunkten vergegenwärtigt. Zudem geht es um die Geschichte des Soldatenfriedhofs und die politischen und sozialen Voraussetzungen einer friedlicheren Welt. \nDie Exkursion wird geleitet vom ostbelgischen Historiker Dr. Herbert Ruland. \nDer Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben\, Anmeldung hier
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SUMMARY:Krieg!? DenkMal! Texte gegen den Krieg
DESCRIPTION:zum Antikriegstag 2023 \nLesung mit Texten aus Literatur/Gedichten\nUnter diesem Motto lädt die DFG-VK Aachen am Vorabend des Antikriegstages/der Verleihung des Aachener Friedenspreises\, d.h. am Donnerstag\, den 31.08.23 um 18.00 Uhr auf den Münsterplatz zu einer öffentlichen Lesung mit Texten aus Literatur/Gedichten ein. \nDas Programm: \n\nMusik (Johanna Schmidt\, Bratsche)\n„Tränen des Vaterlandes“\, Andreas Gryphius 1637\n„Kriegslied“\, Erich Mühsam 1925\n„Links\, wo das Herz ist“\, Romanpassage Leonhard Frank 1925\n„Im Westen nichts Neues“\, Romansatz E. M. Remarque 1928\nMusik\n„Die Waffen nieder“\, Romanpassage Bertha v. Suttner 1889\n„Der Krieg“\, Georg Heim 1917\, ergänzt 2014 von Konstantin Wecker\n„Eine Jugend in Deutschland“\, Autobiografie Ernst Toller 1933\nMusik\n„Dann gibt es nur eins“\, Wolfgang Borchert 1947\n„Fantasie v. Übermorgen“\, Erich Kästner 1929
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SUMMARY:Aufrüstung für den Frieden?
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion  \nMit der von der Bundesregierung 2022 proklamierten Zeitenwende hat die schon seit längerem betriebene Remilitarisierung deutscher Außenpolitik einen kräftigen Schub erhalten. Rüstungsindustrielle erfahren publizistische Wertschätzung\, der Waffenexport in Kriegsgebiete gilt nicht länger als illegitim und die Bundeswehr kann sich über ein „Sondervermögen“ von 100 Milliarden Euro freuen. \nJürgen Wagner von der Tübinger „Informationsstelle Militarisierung“ (IMI) hingegen ist bei seiner antimilitaristischen Position geblieben\, dass Aufrüstung und Krieg vor allem im Interesse der Herrschenden liegen und sozialökologische Krisenlösungen blockieren. Seine Thesen über den Rüstungswahn der „Zeitenwende“ stellt er in seinem Vortrag zur Diskussion.
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SUMMARY:Enthüllung der Erinnerungstafel zur Verfolgung der Homosexuellen
DESCRIPTION:Die Erinnerungstafel steht für das Thema Verfolgung von Homosexuellen in der NS-Zeit. In den Jahren nach dem ersten Weltkrieg gab es in der Stadt Treffpunkte\, aber auch Buchhandlungen\, wo man Zeitschriften mit Kontaktanzeigen erwerben konnte. Diese Lockerungen endeten mit der Machtübernahme 1933. \nZur feierlichen Enthüllung der Tafel spricht Achim Ferrari\, Bezirksbürgermeister von Aachen-Mitte. Karl Schultheis\, Vorsitzender des Fördervereins Wege gegen das Vergessen und Heinz W. Kneip\, Leiter des Programmbereichs Kultur\, Geschichte\, Politik der vhs Aachen werden die Gäste begrüßen. Anschließend gibt es eine historische Verortung der Gedenktafel druch Herrn Dr.Dux. \nDie Enthüllung der Tafel erfolgt im Rahmen des Festivals zum diesjährigen Christopher Street Day (CSD) Aachen vom 11. bis 13.08.2023 am 12.08.2023 um 13:00 Uhr am Münsterplatz.
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SUMMARY:Leben Homosexueller in Aachen vor und während der NS-Zeit
DESCRIPTION:Während der Weimarer Republik traten vorübergehend Lockerungen im Alltag der Homosexuellen ein. Es gab verschiedene Lokale\, wo sie sich trafen. Eine Buchhandlung an der Normaluhr bot in Aachen Zeitschriften wie „Die Freundschaft“ an. Nach der Machtübernahme 1933 nahmen die Verfolgungen und Verhaftungen von Jahr zu Jahr zu. Ein Leben war nur im Verborgenen möglich. Viele wurden denunziert und in den Moorlagern ermordet. Die auf dem § 175 basierende Rechtssprechung wurde erst 1969 liberalisiert. Aus Furcht vor Strafen\, gesellschaftlicher Stigmatismus\, hat kaum ein Zeitzeuge über seine Erlebnisse gesprochen.
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SUMMARY:Hiroshima und Nagasaki mahnen\, 78 Jahre nach dem ersten Atombombenabwurf
DESCRIPTION:Das Aachener Aktionsbündnis „Keine Atombomben rund um Aachen“ enthüllt eine Werbetafel am Templergraben\, die Lebenslaute spielen auf. \nDie Musik- und Aktionsgruppe „Lebenslaute“ gestaltet maßgeblich die diesjährigen Aktionen in der Woche vor dem Hiroshimatag in Nörvenich bei Düren. \n \nIn der Gruppe „Lebenslaute“ engagieren sich seit 1986 musikalische Laien und Profis mit Orchesterinstrumenten und Chor. Die offene Musik- und Aktionsgruppe bringt überwiegend klassische Musik gerade dort zum Klingen\, wo dies nicht erwartet wird: Auf Militärübungsplätzen und Abschiebeflughäfen\, vor Nuklearanlagen und Raketen-Depots\, in Ausländerbehörden und an anderen menschenbedrohenden Orten. \nIm Rahmen des als „Zeitenwende“ deklarierten Militärpaketes der Bundesregierung wird massiv aufgerüstet und Exporte von immer schwereren Waffen in Kriegsgebiete befördert. Der Fliegerhorst Büchel wird inzwischen für die US-Tarnkappen-Bomber modernisiert\, die neue\, lenkbare Atombomben in Zielnähe bringen sollen. Die alten Tornado-Kampfflieger und möglicherweise auch Atombomben sind deswegen zur Zeit in Nörvenich bei Düren stationiert. \nDie Gruppe Lebenslaute übt während der Aktionstage in der Woche vor dem Hiroshima-Gedenktag\, also von Sonntag 30.7. bis Sonntag 6.8. in Nörvenich. Dort werden das Konzertprogramm und Aktionen vorbereitet. Folk\, Jazz\, Tanzen\, Kammermusik\, Improvisieren\, Theater u.ä. sind als Zusatzprogramm nach Absprache sehr erwünscht\, die Gruppe freut sich über Beiträge weiterer Aktionsgruppen und Teilnehmer:innen. \n \nHier der Flyer der Aktionswoche zum Download.
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SUMMARY:Fluchthelferin und Nazi-Verfolgte: Die Aachenerin Inge Kaufmann
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion  \nInge Kaufmann\, bis zu ihrem Tod Mitglied der Aachener VVN-BdA\, ist vielen Aachener*innen als Zeitzeugin bekannt gewesen. Die Verstorbene hat jahrelang maßgeblich die Aachener Erinnerungsarbeit mitgetragen und ihre Geschichte erzählt: Als junges Mädchen\, ihr Vater war Jude und ihre Mutter Katholikin\, geriet sie in den Sog der NS-Ideologie als „Halbjüdin“. Die antisemitischen Anfeindungen und drakonischen Maßnahmen führten bei Inge Kaufmann zu Akten der Solidarität und Hilfe NS-Verfolgten gegenüber. Sie engagierte sich als Fluchthelferin für Jüdinnen und Juden\, die über die belgische Grenze flüchten wollten und geriet im jungen Alter in Gestapo-Gefangenschaft\, nachdem sie Kontakt zu franz. Kriegsgefangenen hatte. Von da an geriet sie in die unmenschliche Behandlung der nationalsozialistischen Verfolgung und konnte letztlich bei Kriegsende 1945 befreit werden. \nStudierende der Gesellschaftswissenschaften an der RWTH haben in diesem Semester die Biografie von Frau Kaufmann erarbeitet und präsentieren ihre ersten Forschungsergebnisse. Sie haben neben den Erzählungen von Inge Kaufmann auch Quellen und Archivalien analysiert\, so in etwa die sog. Entschädigungsakte von Inge Kaufmann aus den 50er Jahren. \nDie Veranstaltung findet als Kooperationsprojekt zwischen den Studierenden und den Wegen gegen das Vergessen statt.
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SUMMARY:Zukunftscamp für atomare Abrüstung und Klima-Aktion
DESCRIPTION:Der deutsche Atomwaffenstützpunkt Büchel wird derzeit umgebaut\, darum ziehen die „Büchel-Aktionstage“ 2023 nach Düren bei Nörvenich um\, wo die Bundeswehr den Einsatz von Atomwaffen trainiert. \nIPPNW und ICAN Deutschland laden zu dem Zukunftscamp 4.-9. Juli in Düren auf dem Gelände des evangelischen Gemeindezentrum Düren-Birkesdorf\, Matthias-Claudius-Straße 8\, 52353 Düren. \nMitglieder der Aachener Gruppe der IPPNW und der VVN-BdA fahren am 5. Juli gemeinsam nach Düren und laden zur Mitfahrt ein. Bitte anmelden bei odette.klepper@gmx.de. Treffpunkt 12:00 Uhr Aachen Blücherplatz.\n \nEin Programmflyer steht hier zum Download bereit. \nIn Deutschland sind einsatzbereite Atombomben stationiert\, die tagtäglich jedes Leben bedrohen. Auch dieses Jahr protestieren wir wieder\, denn die Gefahr eines Atomkriegs ist hoch. Wir zeigen\, warum Atomwaffen niemanden sicherer machen\, und was für eine koloniale Herrschaftsgeschichte mit ihnen verbunden ist. Mit vielfältigen Stimmen und verschiedenem Protest möchten wir die Politik zum Umsteuern bringen. \nDenn diese Massenvernichtungswaffen aus Deutschland zu verbannen\, ist ein einfacher Schritt. Nur eine Unterschrift unter den Atomwaffenverbotsvertrag wäre notwendig. \nDieses Jahr sind wir an einem neuen Ort. Denn die deutschen Atomwaffen und ihre Basis sollen technisch aufgerüstet werden\, und um das zu ermöglichen\, mussten die Flugzeuge\, die sie abwerfen\, umziehen: nach Nörvenich. Hier\, direkt am Hambi\, einem Ort erfolgreichen Widerstands gegen ein lebensfeindliches System\, werden wir campen\, protestieren\, uns bilden und kreativ ausdrücken. \nDie Milliarden\, die die Industriestaaten für Aufrüstung ausgeben\, fehlen zur Bekämpfung der Auswirkungen des Klimawandels\, die am stärksten den globalen Süden betreffen. Auf den vom Untergang bedrohten Pazifikinseln leiden viele Menschen bis heute an den Folgen der Atomwaffentests\, die überwiegend fernab der westlichen Zivilisation\, in ehemaligen Kolonien und auf den Gebieten ethnischer Minderheiten durchgeführt wurden. \nUnd Atomwaffen haben auch direkte Auswirkungen auf das Klima: Eine einzige Flugstunde eines in Nörvenich stationierten Atomwaffen-Trägerflugzeuges emittiert z.B. mehr CO2 als eine Bundesbürger*in in einem ganzen Jahr \nWir sammeln im Camp Stimmen von Menschen aus der ganzen Welt\, die unter Atomwaffen leiden. Von denen\, die sie überlebt haben. Und von denen\, die schon lange gegen sie kämpfen. Sie kämpfen gegen den langsamen Tod durch Krebs\, sie kämpfen gegen die Ausbeutung ihrer Natur\, gegen ihre Vertreibung und koloniale Unterdrückung. Wir kämpfen mit ihnen und wir fordern eine Zukunft für alle\, in der Konflikte friedlich\, durch Dialog und ein lebendiges\, kreatives Miteinander ausgeglichen werden. \nWillst Du auch\, dass Deutschland atomwaffenfrei wird? Dann bist Du beim Aktionscamp von IPPNW und ICAN zwischen Hambi und Nörvenich genau richtig! Hier im Protestcamp können wir unsere Solidarität praktisch zum Ausdruck bringen und unseren Teil leisten. Wenn Deutschland die Stationierung von US-Atomwaffen auf seinem Territorium verbietet\, wird die Welt ein etwas sichererer Ort. Wir rufen die Bundesregierung dazu auf\, die Atomwaffen aus Deutschland abziehen zu lassen und den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterschreiben. \nDie Veranstalter fordern von der Bundesregierung:\n\n\nKeine Stationierung von neuen B61-12-Atombomben: Abzug statt Aufrüstung!\nBeitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag\nAnerkennung des Leids der Überlebenden und der Umweltzerstörung durch Atomwaffeneinsätze\, -tests und\nxx-herstellung sowie Hilfe für die Überlebenden und Umweltsanierungx\nVerpflichtende Einbeziehung der CO2-Emissionen von Militär und Rüstungsindustrie in die UN-Klimaberichte\nKlimafinanzierung für Länder des Globalen Südens (inklusive Loss and Damage)\nEine sozial gerechte Energie- und Verkehrswende statt neuer fossiler Infrastruktur\n\n\n  \n 
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LOCATION:Evangelisches Gemeindezentrum DN-Birkesdorf\, Matthias-Claudius-Straße 8\, Düren\, 52353
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SUMMARY:Nuclear Justice Now!
DESCRIPTION:Im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe ‚Nuclear Justice Now!’ in über 10 Städten in ganz Deutschland machen 3 junge Aktivist*innen der Marshallese Educational auch in Aachen halt. Die Gruppe tourt durch die Republik\, um über die Folgen von Atomwaffentests für Menschen und Umwelt zu sprechen. In den 40er und 50er Jahren führten die USA in der Heimat der drei jungen Männer über 60 Atomwaffentests durch\, die viele der Inseln unbewohnbar machten. Heute lebt ein großer Teil der marshallischen Community\, darunter auch die Aktivist*innen\, deshalb in den USA. \nDie von einem Bündnis verschiedener Aachener Gruppen aus der Friedens- und Klimaschutzbewegung getragene Veranstaltung beruht auf der letztjährigen Teilnahme einer Jugenddelegation der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) an der 10. NPT Review Conference (Nicht-Weiterverbreitungsvertrag von Atomwaffen) in New York. \nDie DFG-VK konnte zehn jungen Menschen\, darunter zwei jungen Menschen vom Aachener RWTH-Institut für Experimentalphysik/Nukleare Verifikation und Abrüstung\, die Teilnahme an der Konferenz ermöglichen. Als Jugenddelegation der DFG-VK waren sie während der ersten Konferenzwoche\, vom 29. Juli bis zum 6. August 2022\, vor Ort. Der Aachener Master-Student Johannes hatte dabei die Gelegenheit genutzt\, einen Kontakt zu den ebenfalls anwesenden Nachfahren der von den Atombombentests Betroffenen aufzubauen. \nExplosion der Atombombe „Baker“ aus dem Crossroad-Test im Bikini-Atoll; die Bombe wurde 27 m unter der Wasseroberfläche gezündet. Foto: United States Department of Defense; gemeinfrei
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SUMMARY:Verlegung von Stolpersteinen für Familie Holländer
DESCRIPTION:Bisher wurden im Auftrag von Spendern schon 27 Stolpersteine von Künstler Gunther Demnig verlegt. 2015 für die Familien Salomon (6 Stolpersteine) im Steinweg 56 und für Famile Zinader (6 Stolpersteine) im Steinweg 59. 2016 für Famile Imdorf in Mausbach\, Gressenicher Straße 33 (5 Stolpersteine) und Gressenich\, Auf der Eiche 8 und 15 (je 5 Stolpersteine). Das Tiefbauamt verlegte 2018 vier weitere Stolpersteine für Familie Hartog in der Sonnentalstraße 1. \n\nNach 5 Jahren Pause wird Gunter Demnig im Auftrag der Gruppe Z wieder Stolpersteinen in Stolberg verlegen. Erinnert wird mit diesen Stolpersteinen an 10 Mitglieder der Familie Holländer. Verlegt werden 5 Stolpersteine vor dem ehemaligen Metallwarenhandel von Benjamin Holländer (Heute Metallhandel Witt.) in der Müsterbachstraße 3. 5 weitere Stolpersteine werden vor dem Wohnhaus Würselener Straße Ecke An der Waldmeisterhütte verlegt. \n\nFamilie Holländer war die letzte jüdische Familie\, die Stolberg 1939 verließ. Sie gehörte aber auch zu den ersten\, die unserer Stadt wieder einen Besuche abstatteten\, obwohl 5 Familienmitglieder von den Nazis ermordet worden waren. Die verwandtschaftlichen Beziehungen reichen in die gesamte Städteregion Aachen. Das bekannteste Familienmitglied ist sicher die in Frankfurt geboren Anne Frank. \n\nVerlegt werden die Stolperstein am Sonntag\, den 4. Juni 2023.\nWir beginnen um 12:45 Uhr in der Münsterbachstraße und werden dann zur Würselener Straße gehen. Gegen 13:45 werden wir die Stolpersteine dort verlegen. \n\nDie Verlegung der Stolpersteine erfolgt durch Gunter Demnig.
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SUMMARY:Kann man die Geschichte des antifaschistischen Widerstands an junge Menschen vermitteln?
DESCRIPTION:Ami\, entends-tu? – Kann man die Geschichte des antifaschistischen Widerstands an junge Menschen vermitteln?\nReferentin Jill Lampaert. Die Präsentation findet in französischer und deutscher Sprache statt. \nDas gesamte Veranstaltungsprogramm der Ausstellung „Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945“ kann hier abgerufen werden. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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SUMMARY:Protestaktion zur Abschaffung des AsylbLG - 30 Jahre sind mehr als genug – Es reicht! Es darf nur eine Menschenwürde geben!
DESCRIPTION:Wohnen im Lager\, Essen aus dem Paket\, zum Arzt nur im Notfall:\nSeit 1993 existiert in Deutschland mit dem Asylbewerberleistungsgesetz ein Sonderregime für Asylsuchende\, das ihren Zugang zu Sozialleistungen und medizinischer Versorgung einschränkt. \nWir\, Bürger*innenasyl AC\, Cafe Zuflucht\,  Förderkreis Asyl /Würselen und der Arbeitskreis kritische soziale Arbeit (AKS) haben sich der bundesweiten Kampagne angeschlossen und rufen hiermit\, auch in Aachen\, zu einer gemeinsamen Aktion\, getragen von vielen Gruppen und Akteur*innen auf. \nGeplant ist bisher eine Kundgebung am 27.05.23\, im Hof\, 52062 Aachen / 14:30-17:30 Uhr. Das letzte Vorbereitungstreffen findet am Montag um 19:30 Uhr im Infoladen\, Bismarkstr. 37 statt. \nZum aktuellen Stand der Vorbereitungen: \nVeranstaltungstitel: 30 Jahre Asylblg- Kein Grund zum Feiern – Wir feiern die Menschenwürde!\nEyecatcher: Eine übergroße Torte\, dekoriert mit den Widerlichkeiten\, die das AsylBlG zu bieten hat\, die aber letztendlich in der Tonne landet. \nBisheriger Programmentwurf: \n\nRedebeiträge\nMusik\nSiebdruck mit thematischen Motiven (gerne alte\, einfarbige T-Shirts oder Beutel spenden\, gesammelt wird im Infoladen)\nInteraktiver Infotisch\, an dem an einem Glücksrad der Würde sein Los gezogen werden kann\, um so anhand von Beispielen die Lebensrealität von Betroffenen sichtbar zu machen\nLasst uns auch in Aachen gemeinsam auf die Straße gehen und klare Kante zeigen!\n\nÜber weitere Mitzeichnerinnen dieser Aktion und tatkräftige Unterstützung freuen wir uns sehr! Bitte gebt Rückmeldung\, auch wenn ihr die Aktion nur dem Namen nach als Bündnispartner*innen unterstützt. In dem Fall würden wir euch in der Öffentlichkeitsarbeit mitnennen und gerne Infomaterial eurer Gruppen am Infotisch auslegen. \nKonkrete Unterstützungsmöglichkeiten: \n\nNutzt eure Reichweite um diesen Aufruf zu teilen / das Sharepic zu teilen.\nTragt einen Redebeitrag bei.\nHelft bei Aufbau / Abbau\nSpendet eure alten T-Shirts.\nGebt Rückmeldung\, ob wir euch als Bündnispartner*innen nennen dürfen.\nKommt gerne zu einem der nächsten Treffen und bringt eure Ideen ein.\n\nKontaktiert uns gerne über: b_asyl_ac@riseup.net \nInfos zur bundesweiten Kampagne: https://asylbewerberleistungsgesetz-abschaffen.de/2023/01/kampagnen-aufruf/ \nPressemitteilung:\nhttps://buergerinnenasylaachen.noblogs.org/post/2023/05/17/pressemitteilung-es-gibt-nur-eine-menschenwuerde-asylbewerberleistungsgesetz-abschaffen/
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SUMMARY:Waffenexporte in alle Welt? Zur Diskussion um das Rüstungskontrollgesetz
DESCRIPTION:Deutschland verkauft als viertgrößter Waffenexporteur jährlich für mehrere Milliarden Euro Kriegswaffen und Rüstungsgüter weltweit. Die Berliner Ampel-Koalition hat ein Rüstungsexportkontrollgesetz verabredet. Wie passt das in Zeiten des Ukraine-Krieges? \nDozentin: Susanne Weipert Referentin für Rüstungsexporte bei pax christi und Koordinatorin der „Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel!“ \nAnmeldung: Hier
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SUMMARY:Antifaschistischer Widerstand in Belgien [Veranstaltung fällt aus!]
DESCRIPTION:José Gotovitch liefert einen Überblick über die Geschichte des antifaschistischen Widerstands in (Ost-)Belgien. Er ist Historiker\, emeritierter Professor an der FU Brüssel und Leiter des Zentrums für soziale und politische Forschung. \nSorry\, die hier angekündigte Veranstaltung fällt aus\, der Referent ist erkrankt. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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