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SUMMARY:Landesdelegiertenkonferenz der VVN-BdA NRW
DESCRIPTION:Erinnern heißt: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!\nDie letzte Konferenz der VVN-BdA aus NRW fand 2020 statt. Nun werden Berichte zu den Aktivitäten gehalten\, Neuwahlen für die Gremien finden statt. \nVor allem wollen wir uns mit dem Thema Frieden und Abrüstung auseinandersetzen. Dazu hat der Landesausschuss ein Positionspapier „Die Waffen nieder! Gegen Krieg\, Rüstungsexporte und Hochrüstung“ zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. \nDie Aachener Kreisorganisation ist mit sechs gewählten Delegiertinnen und Delegierten auf der Konferenz vertreten.
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SUMMARY:Enthüllung der Erinnerungstafel "Fluchthilfe"
DESCRIPTION:Die Erinnerungtafel steht für das Thema Flucht und Fluchthilfe im Dreiländereck und verdeutlicht exemplarisch die damaligen Grenzerfahrungen. Lichtenbusch liegt im Süden der Stadt Aachen an der Grenze zwischen Deutschland und Belgien. Bis 1995 bestand hier ein Grenzübergang. \nText der Tafel: \nAachen war eine wichtige Fluchtstation für viele Verfolgte: „Eynatten. Nachts wollten in Oberforstbach acht Juden ohne Erlaubnis und ohne Pässe die Grenze überschreiten. Sie wurden von einem Zollbeamten angerufen. Auf der Flucht entkamen vier Juden über die Grenze. Die übrigen wurden gestellt\, darunter eine Frau von über siebzig Jahren.“\nAus der Zeitung „Grenz-Echo“ (Eupen)\, 24. August 1939. \nZur feierlichen Enthüllung der Tafel spricht der Bezirksbürgermeister Aachen-Süd Jakob von Thenen.\nHeinz W. Kneip\, Leiter Programmbereich Kultur\, Geschichte\, Politik der vhs Aachen und Karl Schultheis\, Vorsitzende des Fördervereins Wege gegen das Vergessen werden die Gäste begrüßen. Die historische Verortung der Gedenktafel erfolgt durch den wissenschaftliche Mitarbeiter der vhs Aachen\, Rene Porger. \nDie von der Volkshochschule Aachen betreuten „Wege gegen das Vergessen“ (WgdV) bearbeiten seit 1997 die Aachener NS-Geschichte. Seit 2008 sind die Wege kooptiertes Mitglied im Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in NRW.\n2012 erfolgte die Gründung des Fördervereins. Leitgedanke der WgdV ist das Gedenken an Menschen aus Aachen\, die durch das nationalsozialistische Deutschland verfolgt oder ermordet wurden\, aber auch die Beschäftigung mit Ignoranz und Mitläufertum. An 43 Orten erinnern Gedenktafeln der dezentralen Gedenkkonzeption an die Geschehnisse der NS-Zeit. Weitere Informationen finden Sie unter www.wgdv.de.
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SUMMARY:Ludwig Lude und der Widerstand gegen die Nationalsozialisten
DESCRIPTION:Ein Vortrag von Karen Lange-Rehberg (Gruppe Z – Stolberg) \nVor 1933 war der SPDler Mitglied des Stolberger Stadtrates\, von 1933 bis 1935 dann der Kopf des gewerkschaftlichen und sozialdemokratischen Widerstands. Ähnlich wie die KPD\, organisierte er mit anderen zusammen illegale Parteizellen in der Stadt Aachen und im Südkreis. Unter Ludes Leitung knüpften sie Kontakte nach Belgien und den Niederlanden und organisierten den Informationsfluss in den Kölner Raum\, später bis ins Ruhrgebiet. Zur Gruppe Ludes gehörten auch der Zinkhüttenarbeiter Leonhard Schaub und Ludes Tochter Käthe (spätere Reinartz). Der Vortrag gibt einen Überblick über ihre Arbeit\, Ludes Haft im Zuchthaus Siegburg\, das er schwerkrank wieder verließ und von seiner Arbeit als erster Regierungspräsident im Regierungsbezirk Aachen. Der Vortrag beleuchtet auch Schaubs Haft im KZ Aschendorfermoor – einem der 15 Emslandlager – und die Zeit nach seiner Entlassung\, in der er unter ständiger Aufsicht der Nazis stand. \nKursnr.: U106 – Um Anmeldung wird gebeten. \nDer Eintritt ist frei. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nEine Kooperation der Volkshochschule Stolberg und der Gruppe Z – Stolberg.
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