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SUMMARY:Texte & Musik wider die neue Kriegstüchtigkeit
DESCRIPTION:Mit Musik von Helmut Alba (Theater und Schauspielausbildung beim Improvisationstheater „Springmaus“\, Bonn. Mitbegründer\, Chorleiter\, Coach vieler Instrumental- und a cappella Gruppen\, Folkmusiker.)
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SUMMARY:Gegenhalten - Zusammen gegen Faschismus
DESCRIPTION:Proteste gegen AfD-Veranstaltung am 22.11.2024 im Eurogress geplant.\nDer Aufruf steht als Download zur Verfügung: Aufruf Gegenhalten \nDer Aufruf: \nDas Bündnis Gegenhalten ruft zum 22. November 2024 zu einer Demonstration gegen den „Bürgerdialog“ der AfD im Eurogress auf. Die Demonstration beginnt um 17 Uhr am Hauptbahnhof Aachen und geht um 18 Uhr in eine Kundgebung vor dem Eurogress über. Denn die AfD ist eine im Kern faschistische Partei\, der keine Bühne geboten werden sollte. \nDie AfD präsentiert rechtsextreme Ansichten als vermeintliche Lösungen für reelle gesellschaftliche Probleme. Sie stellt damit nicht nur die Grundlagen der Demokratie in Frage\, sondern agiert zudem mit rassistischen\, antisemitischen und menschenfeindlichen Positionen. Ihre ständigen Angriffe auf Geflüchtete\, Migrant*innen\, queere Menschen und andere Minderheiten sowie ihre Verharmlosung des Nationalsozialismus dürfen nicht unbeantwortet bleiben. Dabei ist der Zulauf zur AfD auch eine Folge sozialer Ungerechtigkeiten und einer Politik\, die viele Menschen zurücklässt. Soziale Kälte\, Ungleichheit\, permanente Kriegsrhetorik inklusive nahezu ungehemmte Rüstungsausgaben und fehlende Perspektiven schaffen den Nährboden\, auf dem rechtsextremes Gedankengut wachsen kann. \nWir dürfen nicht zulassen\, dass solche Veranstaltungen als Teil eines normalen politischen Diskurses akzeptiert werden. Die AfD nutzt jede Bühne\, um ihre faschistoiden und antidemokratischen Inhalte weiterzuverbreiten und Hass zu säen. Am 9. September 2023 stellte sich Gegenhalten als breites Bündnis gegen eine Kundgebung von Maximilian Krah und die Normalisierung der AfD – jetzt ist es wieder Zeit\, ein starkes Zeichen gegen Ausgrenzung und für eine solidarische Gesellschaft zu setzen. \nWir wollen der AfD auch mit Reden und Musik ordentlich was entgegensetzen: Während sie sich drinnen als Partei der kleinen Leute verkaufen wollen\, werden wir draußen laut und deutlich ihren faschistischen Kern enttarnen. Außerdem feiern wir bei guter Musik die bessere Party! \n\nAlle weiteren Details zur Gegenkundgebung sowie aktuelle Informationen finden sich auf der Website der Veranstalter:innen: https://<Angabe folgt> \nDer Ablauf der Proteste ist wie folgt vorgesehen: \n\n16.45 Uhr Auftaktkundgebung Aachen Bahnhofsplatz Hauptbahnhof\n17.10 Uhr Demonstrationsbeginn\n18.00 Uhr Abschlusskundgebung Jacques-Königstein-Promenade\n24.00 Uhr Ende\n\nDemonstrationsroute: Bahnhofplatz – Römerstraße – Kurbrunnenstraße – Theaterstraße – Kapuzinergraben – Friedrich-Wilhelmplatz – Peterstraße – Monheimsallee – Jacques-Königstein-Promenade \n\nInzwischen haben die Veranstalter eine eigene Website erstellt: https://gegenhalten.ac \nWir stellen die Sammlung von Unterstützern an dieser Stelle ein und verweisen auf die Veranstalter. \n 
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SUMMARY:„Bittere Brunnen“. Das komplizierte Leben der Hertha Gordon-Walcher
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch \nHertha Gordon-Walcher gehört zu jenen lange übersehenen Aktivistinnen\, die im 20. Jahrhundert in der zweiten Reihe der kommunistischen Bewegung standen\, in ihr aber eine unverzichtbare Rolle spielten. Ähnlich wie andere Genossinnen hat die aus einem armen jüdischen Elternhaus stammende Gordon lange als Sekretärin und Kurierin gearbeitet\, bevor sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten Jacob Walcher ins Exil fliehen musste. In die Sowjetunion hingegen konnten die mit Rosa Luxemburg\, Clara Zetkin und Willy Brandt bekannten Walchers nicht gehen\, weil sie zum Stalinismus schon früh in Opposition standen. Stattdessen freundeten sie sich mit Brecht an. Regina Scheers Biografie über Gordon-Walcher wurde 2023 mit dem Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. \nAnmeldung erforderlich bei der Veranstalterin\, der VHS Aachen \nRegina Scheer\nDie 1950 in Berlin (DDR) geborene Schriftstellerin Regina Scheer ist Autorin zahlreicher\, auch biografisch angelegter Bücher. Für ihre Beschreibung des Lebens von Hertha Gordon-Walcher wurde Regina Scheer im Frühjahr 2023 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse für das beste Sachbuch ausgezeichnet.
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LOCATION:„Kammer“ des Theaters Aachen\, Theaterplatz 1\, Aachen\, 52062
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SUMMARY:„NRW bleib sozial!“: Demonstration gegen die Sparpläne der NRW-Landesregierung für den sozialen Bereich
DESCRIPTION:Demoaufruf gegen die Sparpläne der Landesregierung \nVeranstalter ist DER PARITÄTISCHE Nordrhein-Westfalen \nDie Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in der Städteregion Aachen wird sich gemeinsam an dem Protestmarsch und der Kundgebung der Landesarbeitsgemeinschaft beteiligen. Zu diesem Zweck wird eine Mitfahr-Gelegenheit per Bus organisiert. \nWas und Wann \nMittwoch\, 13. November 2024 \nProtestmarsch um 10:30 Uhr vom Hauptbahnhof Düsseldorf zum Landtag \nKundgebung um 12:05 Uhr vor dem Landtag Düsseldorf \nAn- und Abreise \nMittwoch\, 13. November 2024 \nAbfahrt um 08:30 Uhr am Schotterparkplatz des ALRV \n(Siehe auch Anfahrtsskizze anbei) \nAlbert-Servais-Allee 50\, 52070 Aachen \nAbreise aus Düsseldorf um ca. 14:00 Uhr \nWenn Sie Interesse an einem Platz im Bus haben\, melden Sie sich gerne bis zum 28. Oktober unter aachen@paritaet-nrw.org an oder direkt bei mir: scholtes@paritaet-nrw.org. \n\nDer Aufruf: \nDie NRW-Landesregierung plant für den Landeshaushalt 2025 Kürzungen im Sozialbereich von über 83 Millionen Euro. Sollte die Landesregierung ihre Pläne so umsetzen\, wäre das der größte soziale Kahlschlag seit Jahrzehnten und hätte massive Auswirkungen auf die soziale Infrastruktur. Denn mit diesem Haushalt ließe sich in vielen zentralen Bereichen noch nicht einmal der Status Quo aufrechterhalten. Viele Träger können ihre Angebote vor Ort schon heute kaum noch aufrechterhalten und müssen Beratungs- und Betreuungsangebote reduzieren. Gemeinsam mit anderen Verbänden und Trägern der sozialen Arbeit in NRW ruft der Paritätische NRW daher zu einer großen Demonstration gegen die Sparpläne der Landesregierung auf. Diese findet am 13. November 2024 in Düsseldorf statt. \n\n\n\n\n\n\nAuf die Straße gegen die Sparpläne!\n\n\nLos geht die Demonstration am 13. November 2024 um 10.30 Uhr mit einem Protestmarsch vom Düsseldorfer Hauptbahnhof zum Landtag. Um 12.05 Uhr startet dann eine Kundgebung vor dem Landtag. Alle Informationen zu der Demonstration\, Materialien zur Bewerbung sowie einen Anmelde-Link zur besseren Planbarkeit finden Interessierte unter www.nrw-bleib-sozial.de. \n\n\n\n\n\n\nZum Hintergrund:\n\n\nSeit Herbst 2023 macht die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW mit der Kampagne „NRW bleib sozial!“ auf die finanzielle Situation der sozialen Einrichtungen in NRW aufmerksam und fordert von der NRW-Landesregierung umfassende Verbesserungen. Im Oktober 2023 haben 25.000 Menschen vor dem Landtag für eine bessere Finanzierung und den Erhalt der sozialen Angebote in NRW demonstriert. Forderungen\, die nicht erhört wurden: In dem vorliegenden NRW-Haushaltsentwurf für 2025 sieht die Landesregierung Kürzungen in vielen Bereichen der sozialen Arbeit vor. Betroffen sind unter anderem: \n\nMaßnahmen zur Armutsbekämpfung und für sozialen Zusammenhalt\,\ndie Familienbildung und -beratung\,\ndie Verbraucher- und Schuldnerberatung\,\ndie Aids- und Suchthilfe\,\nMaßnahmen zur Suchtprävention\,\nLeistungen im Bereich der Altenhilfe und Pflege\,\ndie Sozialraumplanung\,\ndie Resozialisierung und Begleitung von Haftentlassenen in die Gesellschaft\,\nProjekte für Menschen mit Behinderung\,\nder Schutz von Frauen vor Gewalt sowie entsprechende Unterstützungssysteme\,\ndie Bereiche Flucht\, Migration und Integration.\n\nDarüber will die Landesregierung Investitionen zur Begegnung des Fachkräftemangels\, zum Beispiel im Bereich der Berufseinstiegsbegleitung und der Ausbildung in den Gesundheits- und Pflegeberufen\, herunterfahren. Auch die Förderung der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege\, unter anderem für den Paritätischen NRW\, soll um 30 Prozent gekürzt werden. Eine Übersicht über die Kürzungen hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW in der Broschüre „Auswirkungen der Haushaltsplanung 2025 auf die Arbeit der Freien Wohlfahrtspflege in NRW“ zusammengestellt.
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SUMMARY:Pogromnacht 1938: Der Opfer gedenken – Aus der Geschichte lernen
DESCRIPTION:Auch in 2024 erinnert das Aachener Bündnis Pogromnachtgedenken\, wie schon seit 1988\, mit einer Mahnwache und seit einigen Jahren mit einem Rahmenprogramm\, getragen von einer Vielzahl von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Organisationen\, Gruppen und Vereinen\, an die Pogrome gegen Jüdinnen und Juden\, die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ihren Höhepunkt fanden. \nSynagogen brannten\, Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert und zerstört. Dies war der Beginn des Terrors gegen Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland\, der in massenhafter Vernichtung jüdischen Lebens und anderer\, den Nationalsozialisten unliebsamen Menschen\, mündete. \n85 Jahre nach den Ereignissen ist die Notwendigkeit zu erinnern und zu mahnen nicht geringer geworden. Im Gegenteil! Antisemitische und rassistische Vorfälle\, Anschläge häufen sich. \n\n„So was hätt einmal fast die Welt regiert!\nDie Völker wurden seiner Herr\, jedoch\nDass keiner uns zu früh da triumphiert –\nDer Schoß ist fruchtbar noch\, aus dem das kroch!„ \nSchlussworte des Epilogs zu dem Parabelstück „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ von Bertolt Brecht \nIn Aachen steckten die Nationalsozialisten in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 die Synagoge in Brand\, zerstörten Geschäfte und Wohnungen jüdischer Menschen\, wurden gewalttätig gegen sie und begannen sie in Konzentrationslager zu verschleppen. \nRichard Hirsch\, 1891 in Aachen geboren\, und Walter Gustav Struch\, 1897 in Aachen geboren\, wurden am 10. November 1938 in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Mit ihnen weitere 266 jüdische Männer aus Aachen und Umgebung. Richard Hirsch starb am 18.11.1938\, Walter Gustav Struch am 23.11.1938 im KZ Buchenwald. Im Totenbuch des KZ Buchenwald ist für beide als Todesursache angegeben „an Herzschwäche verstorben“. In der Presse verlautete es zu den Pogromen und ihren Folgen: „Nein\, den Juden selbst ist nirgendwo auch nur ein Haar gekrümmt worden.“ \nDas diesjährige Thema: Flucht\n\n\n„Ich werde fortgehen\, um zu sehen\, wo es in der Welt ein Stückchen Erde gibt\, auf dem wir leben können.“\nMarga Leib\, Ein Märchen – Eine Jüdin erklärt ihren Kindern die Flucht. \n1938 – Erinnerungen an die Pogromnacht vor 86 Jahren\nLesung\, Augenzeugenberichte\, Denkanstöße \nMitwirkende: Schülerinnen und Schüler\, Theater K\, GZM u.a. \nOberbügermeisterin Sybille Keupen hält ein Grußwort. \nDas Totengebet wird vorgetragen von Rabbiner Michael Jedwabny. \nMusikalisch begleitet wird die Gedenkveranstaltung wie schon seit vielen Jahren von Illya Kiuila. \nModeration: Alexandra Simon-Tönges \nDie Einzelveranstaltungen der Veranstaltungsreihe sind auf der Rückseite des Flyers und hier zu finden. \nZeiten und Orte für die Reinigung der Stolpersteine sind hier zu finden. \nVeranstalter:in ist das Aachener Bündnis Pogromnachtgedenken
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LOCATION:Synagogenplatz Aachen\, Synagogenplatz\, Aachen\, 52062
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SUMMARY:Mahnwache: Erinnern an eine Nacht\, die alles veränderte. Novemberpogrom 1938
DESCRIPTION:Zum 86. Mal jährt sich in diesem Jahr die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938\, Beginn des Terrors gegen Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland\, der in massenhafter Vernichtung jüdischen Lebens europaweit mündete. \nAn der Gedenkplatte vor dem ehemaligen Haus der Familie Falkenstein\, in dem sich der Gebetsraum der jüdischen Gemeinde Stolberg befand halten wir ein mahnendes Gedenken und erinnern an die an die Ereignisse\, die sich auch in Stolberg abspielten. \nIn diesem Jahr möchte die Gruppe Z – Stolberg die Schicksale der jüdischen Familien Salomon\, Zinader und Hartog sowie die Geschichte des Hauses Falkenstein beleuchten.\nSchülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasium Stolberg werden die Schicksale der Familien durch Biografien\, eigene Vorträge\, Gedichte und Musik darstellen.\nWeiterhin wird das „Euthanasie“-Programm der Nazis thematisiert und ein Beitrag beschäftigt sich mit dem Schicksal von Ignaz Zinader\, für den in diesem Jahr ein Stolperstein in St. Niklas\, Belgien verlegt wurde. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nVeranstalter:in: Gruppe Z – Stolberg
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LOCATION:Gedenkplatte vor Haus Falkenstein\, Steinweg 78\, Stolberg\, Steinweg 78\, Stolberg\, 52222
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SUMMARY:Verteidigt mit uns die Menschenrechte
DESCRIPTION:Das Café Zuflucht verteidigen\n\nDas Land NRW plant Kürzungen in der „Sozialen Beratung von Geflüchteten“ im Landeshaushalt NRW 2025. Mehr dazu in einer Dokumentation der Freien Wohlfartspflege NRW hier. \nDie geplanten Kürzungen betreffen unmittelbar die Arbeit des Café Zuflucht. \nDie Fördersäule der Regionalen Beratung\, also die Beratung geflüchteter Erwachsener und Familien\, wird in Projektzeiträumen von jeweils nur einem Jahr weitergeführt. Bis jetzt ist unklar\, inwieweit auch hier finanzielle Kürzungen vorgenommen werden und ob die Erwachsenen- und Familienberatung im Café Zuflucht betroffen ist. \nErsatzlos gestrichen werden soll nach den Plänen des Ministeriums die gesamte landesgeförderte Asylverfahrensberatung und die gesamte Asylverfahrensberatung UmF. Das betrifft im Café Zuflucht ganz konkret die Stelle für die Beratung unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter. \nDas Café Zuflucht benötigt Ihre/ Eure Unterstützung\, damit wir die unabhängige Beratung im Café Zuflucht bewahren können.\n \nDie Veranstalter bitten: kommt zahlreich\, bunt und friedlich – von Länderflaggen bitten wir abzusehen – please be respectful and mindful \nDie Demonstration endet mit einer Kundgebung auf dem Marktplatz.
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LOCATION:Aachen Theaterplatz\, Theaterplatz\, Aachen
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SUMMARY:Antifaschistische Konsequenzen aus dem Spannungsverhältnis von Demokratie und Kapitalismus
DESCRIPTION:Gewerkschaftliche Positionen 1945 und heute\nmit Malte Meyer\, Historiker\nund Benjamin Hoven\, Jugendbildungsreferent \n\nEine Veranstaltung der VVN-BdA Aachen zum 80. Jahrestag der Befreiung Aachens vom Faschismus. \nAm 21. Oktober 1944 hisste Kampfkommandant Oberst Gerhard Wilck in seinem Befehlsstand\, dem Luftschutzbunker Rütscherstraße\, die weiße Fahne und ließ seine Kapitulationserklärung an den amerikanischen Kommandeur überbringen. Der Krieg sollte noch 199 Tage bis zum 8. Mai 1945 toben\, doch für Aachen war er nun vorbei. \nMit unserer Veranstaltungsreihe gehen wir der Frage nach\, was aus den Chancen eines Neuanfangs wurde. \nHier das komplette Veranstaltungsprogramm: Jahrestag-Befreiung-Veranstaltungsprogramm-VVN-BdA-AC
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SUMMARY:Extrem rechts im Westen – Die AfD in Stadt und StädteRegion Aachen
DESCRIPTION:Nicht nur in Thüringen oder Sachsen agiert die Alternative für Deutschland (AfD) längst als extrem rechte Wahlpartei – auch Städten wie Aachen zeigten sich schon früh Personen und Positionen\, die für den vermeintlich aufgelösten „Flügel“ von Björn Höcke mobilisierten. Wer prägte die AfD Aachen in ihrer Frühphase? Wie hat sich diese Partei entwickelt? Und wie arbeitet die AfD heute in Stadt und StädteRegion? Welche politische Praxis und welche Ideologien sind hier wichtig? \nDer Vortrag informiert über die wichtigsten Entwicklungen der neuen extremen Rechten in Aachen und analysiert die antifaschistischen Handlungsmöglichkeiten. \nMit Richard Gebhardt\, Politologe \n\nEine Veranstaltung der VVN-BdA Aachen zum 80. Jahrestag der Befreiung Aachens vom Faschismus. \nAm 21. Oktober 1944 hisste Kampfkommandant Oberst Gerhard Wilck in seinem Befehlsstand\, dem Luftschutzbunker Rütscherstraße\, die weiße Fahne und ließ seine Kapitulationserklärung an den amerikanischen Kommandeur überbringen. Der Krieg sollte noch 199 Tage bis zum 8. Mai 1945 toben\, doch für Aachen war er nun vorbei. \nMit unserer Veranstaltungsreihe gehen wir der Frage nach\, was aus den Chancen eines Neuanfangs wurde. \nHier das komplette Veranstaltungsprogramm: Jahrestag-Befreiung-Veranstaltungsprogramm-VVN-BdA-AC
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SUMMARY:„Nie wieder Krieg!“ – Ein friedfertiges Deutschland als Vermächtnis der Widerstandskämpfer und als Ziel der Friedensbewegung
DESCRIPTION:Seit der Wiedereinführung des Militärs spielte der Kampf um Frieden eine besondere Rolle im Land. \nmit Jens Jürgen Korff\, Historiker\, Detlef Peikert\, VVN-BdA Aachen\n \n\nEine Veranstaltung der VVN-BdA Aachen zum 80. Jahrestag der Befreiung Aachens vom Faschismus. \nAm 21. Oktober 1944 hisste Kampfkommandant Oberst Gerhard Wilck in seinem Befehlsstand\, dem Luftschutzbunker Rütscherstraße\, die weiße Fahne und ließ seine Kapitulationserklärung an den amerikanischen Kommandeur überbringen. Der Krieg sollte noch 199 Tage bis zum 8. Mai 1945 toben\, doch für Aachen war er nun vorbei. \nMit unserer Veranstaltungsreihe gehen wir der Frage nach\, was aus den Chancen eines Neuanfangs wurde. \nHier das komplette Veranstaltungsprogramm: Jahrestag-Befreiung-Veranstaltungsprogramm-VVN-BdA-AC
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SUMMARY:Matinee mit Stimmen verfemter Schriftstellerinnen und Schriftsteller
DESCRIPTION:Wir lesen Texte zur Pogromnacht 1938\, und Dietmar Sous stellt eigene Texte vor. \nmit Andrea Klein\, Schauspielerin\nund Dietmar Sous\, Schriftsteller \n\nEine Veranstaltung der VVN-BdA Aachen zum 80. Jahrestag der Befreiung Aachens vom Faschismus. \nAm 21. Oktober 1944 hisste Kampfkommandant Oberst Gerhard Wilck in seinem Befehlsstand\, dem Luftschutzbunker Rütscherstraße\, die weiße Fahne und ließ seine Kapitulationserklärung an den amerikanischen Kommandeur überbringen. Der Krieg sollte noch 199 Tage bis zum 8. Mai 1945 toben\, doch für Aachen war er nun vorbei. \nMit unserer Veranstaltungsreihe gehen wir der Frage nach\, was aus den Chancen eines Neuanfangs wurde. \nHier das komplette Veranstaltungsprogramm: Jahrestag-Befreiung-Veranstaltungsprogramm-VVN-BdA-AC
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SUMMARY:NATO-Atomkriegsmanöver 2024 stoppen!
DESCRIPTION:Aufruf zur Demonstration und Aktion am 12. Oktober 2024 in Nörvenich\nDie Zahl der einsatzbereiten Atombomben ist weltweit von den politisch Verantwortlichen erhöht worden\, so die SIPRI-Friedensforscher in ihrem Gutachten von Juni 2024. Etwa 2.100 Atombomben befinden sich in höchster Alarmbereitschaft. Und die Eskalationen im Ukraine-Krieg nehmen zu: Russland droht zumindest indirekt mit dem Einsatz von Atomwaffen; die NATO ist zu nuklearen Gegenschlägen bereit; die Ukraine hat ein Frühwarnsystem für Nuklearwaffen in Russland angegriffen; westliche Waffen dürfen nun auch Ziele in Russland attackieren. Der Westen setzt auf die Strategie eines militärischen Sieg-Friedens der Ukraine gegen Russland – eine grausame Strategie\, die immer mehr Tote\, Verstümmelte und Verwundete auf beiden Seiten fordert. Und Pistorius fordert die Deutschen auf\, wieder „kriegstüchtig“ zu werden und will mit der totalen Erfassung aller potentiell Wehrpflichtigen unser Land auf einen Kriegskurs einschwören. Die Friedensbewegung fordert stattdessen Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges: beide Seiten müssen dafür von ihren Maximalzielen abrücken.  \nIn dieser brisanten Lage will die Bundeswehr Mitte Oktober 2024 im Rahmen des NATO-Manövers „Steadfast Noon“ erneut üben\, wie man Atombomben aus unterirdischen Bunkern an Tornado-Kampfjets anbringt und diese Bomben im Einsatzziel abwirft. Dieses Manöver findet jedes Jahr europaweit mit Beteiligung der USA und aller NATO-Staaten der „Nuklearen Teilhabe“ statt. \nDer Fliegerhorst Nörvenich bei Düren ist aktuell Ausweichstandort für die sonst auf dem Fliegerhorst Büchel (Eifel) stationierten Tornado-Kampfjets. Jeden Tag erinnert der Fluglärm in den umliegenden Ortschaften wie Kerpen und Nörvenich an die brisante atomare Bedrohung. Derweil wird Büchel bis 2026 für die neuen F-35-Atombomber und die neuen B61-12 Atombomben umgebaut. Das Atomkriegsmanöver dokumentiert in erschreckender Weise die Bereitschaft der NATO\, notfalls einen Atomkrieg zu führen\, der zumindest ganz Europa vernichten würde. \nMit der nuklearen Teilhabe verstößt die Bundesregierung gegen den Atomwaffensperrvertrag\, der nicht nur die unmittelbare\, sondern auch die mittelbare Annahme von Atomwaffen durch Nicht-Atomwaffenstaaten verbietet. Wir fordern deshalb das Ende der „Nuklearen Teilhabe“. Nur dann kann die Bundesregierung auch glaubwürdig gegen die spiegelbildlich geplante Stationierung russischer Atomwaffen in Belarus protestieren. \nAtomkriegsübungen und atomare Hochrüstung verschlingen Unsummen\, die woanders nötig gebraucht würden. Die Bundesregierung will für ca. 10 Milliarden Euro 35 neue F-35-Tarnkappen-Atombomber für Büchel anschaffen. Diese Milliarden fehlen im Sozialhaushalt\, im Gesundheits- und Bildungswesen\, für die Aufnahme und Integration von Geflüchteten und bei der Bekämpfung der Klimakatastrophe. \nWer im Jahr 2024 Atomkriege übt\, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt\, denn bei einem Atomkrieg kann es keine Gewinner\, sondern nur Verlierer geben. Es gibt eine Alternative zu der zunehmenden atomaren Konfrontation: Der Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) der UNO\, der im Januar 2021 in Kraft getreten ist und Herstellung\, Besitz und Einsatz von Atomwaffen verbietet. Der AVV greift damit das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofes von 1996 auf\, das den Einsatz von und die Drohung mit Atomwaffen als generell völkerrechtswidrig verurteilt hat. \nWir fordern von Parlament und Regierung:\n\nAbsage der Beteiligung der Bundeswehr am Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“\nAbzug aller Atomwaffen aus Deutschland\nBeendigung der „Nuklearen Teilhabe“ und Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag\n\nKommt zur Demonstration am 12. Oktober nach Nörvenich! Die Aktion startet in diesem Jahr um 12 Uhr am Kriegsflugplatz Nörvenich. Von dort ziehen wir zur Hauptkundgebung auf dem Schlossplatz (ca. ab 13 Uhr).  \nDemonstrieren wir gemeinsam gegen Atomkriegsmanöver\, für eine Welt ohne Atomwaffen und die Beendigung aller Kriege durch Verhandlungen und Friedensabkommen! \nWir setzten auf die Friedensfähigkeit aller Menschen  \nund widersetzen uns allen Forderungen nach Kriegstüchtigkeit! \nEs besteht ein Shuttle-Service vom Bahnhof Düren nach Nörvenich und zurück\n \nEinsatz für Frieden und Menschenrechte gehören zusammen. Rassismus und Nationalismus sind mit unseren Zielen unvereinbar und stehen einer Zusammenarbeit entgegen. Nationalflaggen sind auf unserer Demonstration nicht erwünscht. \nVeranstaltende Organisationen: Friedensgruppe Düren\, Trägerkreis „Atomwaffen abschaffen – bei uns anfangen!“\, DFG-VK NRW\, Netzwerk Friedenskooperative\, DFG-VK Köln \nBitte unterstützt die Aktion mit einer Spende auf unser Sonderkonto: Förderverein Frieden e.V. – IBAN: DE78 4306 0967 4041 8604 04 – Verwendungszweck: „Nörvenich 2024“ (Spenden sind steuerabzugsfähig.) \nDer Flyer zur Protestkundgebung: Flyer Noervenich Protest gegen Steadfast Noon
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SUMMARY:„Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst.“ Gespräch mit Marcus Bensmann (CORRECTIV). Moderation: Iris Witt und Richard Gebhardt
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch \nDie Veröffentlichung der CORRECTIV-Recherche zum sog. Potsdamer Geheimtreffen schockierte viele Menschen\, die seither gegen Rechtsextremismus und Rassismus auf die Straße gehen. CORRECTIV-Journalist Marcus Bensmann war an den Enthüllungen über das Netzwerk der extremen Rechten beteiligt. Mit dem vom ihm und CORRECTIV veröffentlichten Buch „Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst“\, geht er nun einen Schritt weiter: Er vereint die Erkenntnisse jahrelanger Recherchen von CORRECTIV sowie anderer Medien über die AfD und rekonstruiert anhand ihrer eigenen Aussagen die ganze Dimension der ungeheuerlichen Pläne der extremen Rechten. Es geht um die geplante Hinwendung zu Russland und China\, die Vertreibung von Millionen und die Abschaffung von Menschenrechten. \nIn Aachen spricht er mit Iris Witt\, Geschäftsführerin der Heinrich Böll Stiftung NRW\, und dem Politologen Richard Gebhardt (Projektleiter von NRWeltoffen Aachen) über sein Buch und diskutiert anschließend mit dem Publikum. \nEine Veranstaltung der vhs Aachen mit Demokratie leben! Aachen\, NRWeltoffen Aachen und der Heinrich Böll Stiftung NRW. Kursnr.: 242-03310
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SUMMARY:Bundesweite Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin
DESCRIPTION:Wir dokumentieren an dieser Stelle den Aufruf zur bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober um 12:30 Uhr nach Berlin. Und rufen auf zur Beteiligung! \nAuf der Website des Veranstalters werden hier Mitfahrmöglichkeiten angeboten\, ansonsten muss die Fahrt nach Berlin und die Bereitstellung von Unterkünften privat organisiert werden. Die Bereitstellung eines Busses übersteigt leider unsere finanziellen Möglichkeiten. \n\nAufruf\nNein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zu Frieden und internationaler Solidarität.\nDie Situation in Europa und Nahost entwickelt sich gefährlich in Richtung Großkrieg. Statt sich für Frieden einzusetzen\, liefert der Westen – einschließlich der Bundesregierung – immer mehr Waffen und beschleunigt die Eskalation durch die Erlaubnis\, diese auch gegen russisches Gebiet einzusetzen. Atomwaffen werden wieder einsatzfähig gemacht. Die deutsche Regierung rüstet auf wie nie zuvor. Wir alle sollen kriegstüchtig gemacht werden. Eine „neue“ Wehrpflicht droht. Das Geld für die Hochrüstung fehlt bei Krankenhäusern und Pflege\, Rente und Sozialleistungen\, Bildung und Kitas\, Bahn und Nahverkehr. Globale Herausforderungen\, die weltweit nur gemeinsam gelöst werden können\, um den Generationen\, die uns folgen\, eine lebenswerte Welt zu erhalten\, werden nicht in Angriff genommen. \nDen Frieden gewinnen – jetzt oder nie!\nDeshalb:\nVerhandlungen zur sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Gaza!\n– Keine Waffenlieferungen an die Ukraine\, Israel und in alle Welt! \nAtomwaffen raus aus Deutschland und Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen!\n– Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe! Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! \nFriedenserziehung an Schulen und Aufrechterhaltung der Zivilklausel an Universitäten und Hochschulen!\n– Keine Bundeswehr an Schulen und keine „neue“ Wehrpflicht! \nRecht auf Kriegsdienstverweigerung überall!\n– Keine Zwangsrekrutierung! \nAbrüstung! Geld in Bildung\, Gesundheitswesen\, Klimaschutz und Infrastruktur investieren\, Sozialstaat ausbauen!\n– Keine Milliarden in die Rüstung! \nDemokratischen Meinungsaustausch fördern\, sachliche Berichterstattung ermöglichen!\n– Keine Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit! \nFrieden und Sicherheit gehen nur gemeinsam. Es ist kurz vor 12! Widerstand und Protest – jetzt! Geht auf die Straße\, bildet Initiativen\, wehrt euch\, seid kreativ\, wehret den Anfängen\, die schon längst keine mehr sind! \nKommt alle zur bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober um 12:30 Uhr nach Berlin!\nEs liegt an uns!\nInitiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder“\nYusuf As\, Reiner Braun\, Wiebke Diehl\, Andreas Grünwald\, Rita-Sybille Heinrich\, Jutta Kausch-Henken\, Ralf Krämer\, Willi van Ooyen\, Christof Ostheimer\, Peter Wahl \nMit Stand vom 17.08.2024 haben bisher weitere 1048 Gruppen und Einzelpersonen erklärt\, dass Sie die Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin aktiv unterstützen werden. \nDazu zählen beispielsweise: \nDr. Dietmar Bartsch (MdB)\, Prof. Heinz Bierbaum (Vors. der RLS)\, Prof. Peter Brandt\, Prof. Michael Brie\, Prof. Christoph Butterwegge\, Sevim Dagdelen (MdB)\, Özlem Demirel (MdEP)\, Eugen Drewermann\, Ulrike Eifler (Gewerkschaftssekretärin)\, Sefariye Eksi (DIDF-Bundesvorsitzende)\, Dr. Petra Erler\, Lühr Henken (Co-Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag)\, Matthias Jochheim (IPPNW)\, Patrik Köbele (DKP)\, Christian Leye (MdB)\, Gesine Lötzsch (MdB)\, Prof. Birgit Mahnkopf\, Amira Mohamed Ali (BSW-Co-Vorsitzende)\, Michael Müller\, Zaklin Nastic (MdB)\, Sören Pellmann (MdB)\, Mehmet Perişan (Vorsitzender IG BAU Köln / Bonn)\, Prof. Werner Ruf\, Helga und Reinhard Schwitzer\, Werner Siebler (DGB-Vorsitzender Freiburg)\, Prof. Wolfgang Streeck\, Jessica Tatti (MdB)\, Ceyda Tutan (Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V.)\, Günter Verheugen\, Dr. Michael von der Schulenburg (MdEP)\, Sahra Wagenknecht\, Ayhan Zeytin (BR ArceloMittal\, IG Metall) … \nÜber den folgenden Link (Liste aller Unterstützenden) kannst Du alle weiteren Unterstützerinnen und Unterstützer einsehen:\nListe aller Unterstützenden
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LOCATION:Berlin Willy-Brandt-Haus\, Wilhelmstraße 140\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Net Olam. Schändungen jüdischer Friedhöfe
DESCRIPTION:Jüdische Friedhöfe sind in vielen Städten wichtige und doch häufig übersehene Erinnerungsorte. In Aachen und der Städteregion kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Schändungen jüdischer Friedhöfe\, etwa im Juli 2023 in Würselen\, wo mehrere Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert wurden. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße wurde zuletzt nachweislich im Jahr 2010 durch rechte Sprühaktionen verschandelt. \nDas vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt „Net Olam. Jüdische Friedhöfe in Deutschland zwischen Antisemitismus und Prävention“ untersucht Schändungen jüdischer Friedhöfe bundesweit von 1945 bis heute. In seinem Vortrag zeigt Dr. Helge-Fabien Hertz\, Projektleiter und Koordinator des Forschungsverbundes\, die Kontinuität von Schändungen jüdischer Friedhöfe von der NS-Zeit bis heute auf. Ebenso werden Fragen nach Schutz und Erhaltung der Orte behandelt\, derer sich das im März 2024 gegründete Netzwerk NET OLAM mit bereits mehr als 150 Personen und Institutionen annimmt. \nFoto: Der älteste jüdische Friedhof Europas in Worms. Bild VVN-BdA Aachen \n 
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SUMMARY:Abschiebungen in NRW
DESCRIPTION:Ausgrenzung\, Entrechtung\, Widerstände\nSebastian Rose vom Abschiebungsreporting NRW und Sascha Schießl analysieren in ihrem Buch die politische Praxis von Abschiebungen in Nordrhein-Westfalen und zeigen die Kämpfe und Widerstände gegen diese auf. Sie bringen Licht in eine oft im Verborgenen bleibende Abschiebepraxis. Wer wird wie und warum abgeschoben? Bei der Analyse spielen die Perspektive der betroffenen Menschen\, der Schutz der Menschenrechte und der Erhalt der Menschlichkeit eine große Rolle. Gewalt\, Willkür und Unverhältnismäßigkeiten der staatlichen Stellen werden offen gelegt. \nDas Buch ist im Mai 2024 erschienen. Herausgeber sind das Abschiebungsreporting NRW und das Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. \nIm Anschluss an die Lesung mit Sebastian Rose wird es Zeit für Fragen und Diskussion geben.
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SUMMARY:Ein Geheimplan hinter allem
DESCRIPTION:Verschwörungsdenken und Antisemitismus vor dem Hintergrund von Krisenerfahrungen und Kontrollverlusten\nDas politische Spektrum verschwimmt. Fronten verlaufen längst quer durch alle Lager und Überzeugungen. Rechtsextreme Memes und Verschwörungserzählungen sind populär und erreichen in alternativen Onlinemedien ein riesiges Publikum. \n\nWas können wir wem noch glauben?\nWieso wandeln sich Linke zu Neonazis?\nWie steht es um die rechtsextreme und verschwörungsgläubige Szene in Aachen\, der Region und darüber hinaus?\nWarum reicht es nicht aus\, Personen wie Daniele Ganser pauschal als „Rechtspopulisten“\, „Schwurbler“ oder „Antisemiten“ zu bezeichnen?\nAn welchen Schiffren und Codes erkennen wir problematische Verschwörungsnarrative?\nUnd was hat das alles mit der Ukraine und der „jüdischen Weltverschwörung“ zu tun?\n\nDie Welthaus-Donnerstags-Kultur (WeDoKu) wirft in vier Vorträgen Schlaglichter auf diese Fragen und den Zusammenhang von Verschwörungsdenken und Rechtsextremismus. \nReferenten: Markus Baum und Andreas Stahl\, Centrum für Antisemitismus-und Rassismusstudien (CARS) an der KatHo Aachen.
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SUMMARY:Antifaschistische Regionalkonferenz Städteregion Aachen
DESCRIPTION:Den Nazis entgegentreten\nZu Jahresbeginn gingen Hunderttausende Menschen auf die Straßen\, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren. Anlass waren die bekannt gewordenen Treffen von AfD-Funktionären mit Rechtsradikalen in Potsdam. Mit Blick auf die kommenden Wahlen im nächsten Jahr haben wir mit vielen Organisationen und Bündnissen aus der Region verabredet\, eine Antifaschistische Regionalkonferenz durchzuführen\, um zu planen\, wie es nach den zahlreichen Demonstrationen nun weitergehen soll. \nVom 13.09 bis 14.09. wollen wir mit vielen Menschen und Organisationen aus der Städteregion im Nell-Breuning Haus in Herzogenrath zusammenkommen\, um uns zu vernetzen\, weiterzubilden und konkret zu planen! Dabei steht im Vordergrund\, konkrete Strukturen und Netzwerke zu schaffen\, die anschließend organisationsübergreifend zusammen arbeiten sollen. Dabei ist der Fokus unserer Aktivitäten auf die Kommunal- und Bundestagswahl im kommenden Jahr gerichtet. \nUm die Vernetzung zu stärken\, bieten wir ein Auftaktprogramm mit (optionaler) Übernachtungsmöglichkeit am Freitagabend im Nell-Breuning-Haus (Herzogenrath) an. Dort stehen uns Gesprächspartner*innen aus dem Bündnis ‚Essen stellt sich quer‘ zur Verfügung\, die uns von ihren Erfahrungen im Umgang mit den Aktionen gegen den AfD-Bundesparteitag in Essen im Juni dieses Jahres berichten können. \nAm Samstag\, den 14.09. startet dann das Hauptprogramm der Regionalkonferenz. Wir haben mit Dr. Andreas Hövermann einen hochkarätigen Referenten der Hans-Böckler-Stiftung engagiert\, der sich intensiv mit der extremen Rechten auseinandersetzt. Kollege Hövermann wird die Ergebnisse der Studie „Das Umfragehoch der AfD“ vorstellen. Diese Studie hat im Herbst letzten Jahres die Motive und Gründe untersucht\, warum viele Menschen darüber nachdenken\, der AfD ihre Stimme zu geben. \nAuf dieser theoretischen Grundlage aufbauend\, soll im Anschluss ein buntes Programm an Workshops stattfinden\, um regionale Projekte zu entwickeln und organisationsübergreifende Strukturen auf den Weg zu bringen. Darauf können sich die Teilnehmer*innen und Organisationen bereits vorbereiten und ihre Ideen schon im Vorfeld entwickeln und dann auf der Konferenz vorstellen. Ansonsten wollen wir in der 1. Workshopphase konkrete Projekt- und Aktionsideen sammeln und in einer 2. Workshopphase diese Ideen konkret ausarbeiten und im Anschluss an die Konferenz umsetzen. \nFreitag\, 13.09. ab 17:00 Uhr\nSamstag\, 14.09. von 9:45-17:00 Uhr \nDas Projekt wird vom DGB\, der VHS\, der VVN-BdA sowie der bischöflichen Bildungsakademie in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk\, dem Nell-Breuning Haus und vielen weiteren Organisationen der Region durchgeführt. \nZur Sicherung der Finanzierung erheben wir pro teilnehmender Person einen Solidaritätsbeitrag von 10€. Der TN-Beitrag im Falle der Übernachtung (inkl. Frühstück) beträgt solidarische 25\,- €. \nAuf dem Flyer unten befinden sich weitere Informationen. Zur Anmeldung (DGB Bildungswerk NRW) geht es hier: https://www.dgb-bildungswerk-nrw.de/seminare/dgb-region/k10-248312-207 \nAusschreibung Regionalkonferenz_13.-14.09.24 \n \n  \n 
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LOCATION:Nell-Breuning-Haus\, Wiesenstr. 17\, Herzogenrath\, 52134
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SUMMARY:JA zur offenen Gesellschaft - NEIN zur Bezahlkarte
DESCRIPTION:Mahnwache vor dem Aachener Rathaus\nVergangene Woche\, am 22.08.2024\, wurde in der Sondersitzung des Sozialausschusses der ursprünglich verabschiedete Beschluss aus formellen Gründen aufgehoben und stattdessen beschlossen\, das Votum gegen die Bezahlkarte zur Abstimmung in den Rat der Stadt Aachen einzubringen.\n \n\n\nDie Ratssitzung findet am 04.09.2024 um 17.00 Uhr im Aachener Rathaus statt. Wir bitten Sie/Euch\, möglichst zahlreich als Gäste teilzunehmen\, so dass unsere Präsenz unübersehbar ist.\nGerade auch\, um deutlich zu machen\, dass entgegen dem zunehmend rechts konnotierten und ausgrenzenden Diskurs eine solidarische und menschenrechtsorientierte Unterstützung von geflüchteten Menschen eine breite Basis in der Zivilgesellschaft hat.\nDer Antrag zur Bezahlkarte steht im Öffentlichen Teil der Sitzung unter Punkt 6 auf der Tagesordnung.\n\n\nZuvor findet von 16-17 Uhr unsere zweite Mahnwache „JA zur offenen Gesellschaft – NEIN zur Bezahlkarte“ auf dem Aachner Markt statt. Wir bitten auch diesmal um sichtbare Unterstützung mit Bannern\, Transparenten u.a.  – Bitte kommt zahlreich!\n\n\nMit dem folgenden Text haben die Veranstalter zur ersten Mahnwache aufgerufen: \nDer Bundestag hat am 12.04.2024 die gesetzliche Grundlage für eine bundeseinheitliche Bezahlkarte für Asylbewerber und Geflüchtete beschlossen. Mit der beschlossenen Regelung steht es Ländern und Kommunen frei\, darüber zu entscheiden\, ob und wie sie Bezahlkarten einführen. Die bundesgesetzliche Regelung verpflichtet sie dazu nicht! \nIn der Stadt Aachen wird der Sozialausschuss in seiner Sitzung am 27.06.2024 darüber beraten\, ob und wie in Aachen eine Bezahlkarte eingeführt wird. \nDie Veranstalterinnen haben unter einen offenen Brief Unterschriften gesammelt\, der zur Sitzuung des Sozialausschusses übergeben werden soll. Wir dokumentieren diesen Brief: \nJA zur offenen Gesellschaft – NEIN zur Bezahlkarte!\nAachen\, den 03.05.2024 \nSehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin\,\nsehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der städteregionsangehörigen Kommunen\,\nsehr geehrter Herr Städteregionsrat\,\nsehr geehrte Damen und Herren\, \nunter dem Motto „Wir sind Aachen – Nazis sind es nicht!“ hat die Stadt Aachen am Holocaustgedenktag ein beeindruckendes Zeichen gesetzt. Ein gleich starkes Zeichen gab es in den anderen Kommunen der Städteregion. Ein breites Bündnis aus Politik und Zivilgesellschaft hat Gesicht gezeigt und sich zur offenen Gesellschaft bekannt\, um dem erstarkenden Faschismus und seinen menschenverachtenden Ideologien von völkischer Homogenität und Massendeportationen entgegenzutreten. Tausende Menschen in Stadt und Städteregion sind aufgestanden für Demokratie\, für Vielfalt und für Menschenrechte. Das macht Mut! \nWir\, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Initiative „JA zur Offenen Gesellschaft – NEIN zur Bezahlkarte in Stadt und StädteRegion Aachen“ knüpfen an das ermutigende Engagement in der Stadt und den Kommunen der Städterregion an und fordern Sie auf\, der Einführung der Bezahlkarte in Stadt und Städteregion eine klare Absage zu erteilen. Andere Kommunen in NRW haben dies bereits getan\, wie Köln\, Bochum\, Dortmund\, Duisburg\, Oberhausen und Paderborn. (1) \nDie Bundesregierung hat am 1. März 2024 eine Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes beschlossen\, der Bundestag hat das Gesetz am 12. April 2024 verabschiedet. Mit der beschlossenen Regelung steht es Ländern und Kommunen frei\, darüber zu entscheiden\, ob und wie sie Bezahlkarten einführen\, die bundesgesetzliche Regelung verpflichtet sie dazu nicht! \nBezahlkarte als Diskriminierungsinstrument!\nDas erklärte Ziel der Ministerpräsident*innen mit dem Bundeskanzler im November 2023 war\, mit unterschiedlichen Maßnahmen die Asylzahlen zu senken. Mit der Bezahlkarte wird also vor allem der Zweck verfolgt\, den Menschen das Leben hier schwer zu machen und sie abzuschrecken. Eine vermeintliche abschreckende Wirkung mit Instrumenten der Sozialpolitik ist durch die Migrationsforschung vielfach widerlegt worden.(2) Wissenschaftliche Untersuchungen\, wie zum Beispiel die des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge\, zeigen zudem: Rechtsstaatlichkeit\, Freund*innen\, Familie und die Arbeitsmarktbedingungen in einem Land sind Faktoren für den Zielort einer Flucht. Sozialleistungssysteme dagegen wirken sich nicht als entscheidungsrelevant aus. Auch die Bezahlkarte wird also an den Fluchtwegen von Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts ändern. \nDennoch sieht die europaweite Ausschreibung für die Bezahlkarte zahlreiche staatliche Restriktionsmöglichkeiten vor\, die das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen bei der Verwendung der ihnen zustehenden Sozialleistungen einschränken und ihre gesellschaftliche Teilhabe und Integration behindert. Dies geht aus dem Anforderungskatalog für die Bezahlkarte hervor\, den die Bundesländer festgelegt haben. \nSchon allein wegen des unverhohlenen Motivs der Abschreckung wirft die Bezahlkarte verfassungsrechtliche Fragen auf. Das Bundesverfassungsgericht hat 2012 in einem wegweisenden Urteil entschieden\, dass die Menschenwürde nicht aus migrationspolitischen Gründen relativiert werden darf. Der Deutsche Anwaltsverein lehnt die Bezahlkarte in einer ausführlichen Stellungnahme vom April 2024 eindeutig ab. (3) \nDoch auch\, wenn von den vorhandenen Restriktionsmöglichkeiten\, die in der Ausschreibung gefordert werden\, kein Gebrauch gemacht wird und die Bezahlkarte als vermeintlich „diskriminierungsfreie“ Karte eingeführt werden sollte\, ist sie als Instrument der Gängelung\, Kontrolle und Diskriminierung klar abzulehnen. \nBereits die Einführung der Bezahlkarte stigmatisiert Geflüchtete und stellt sie unter Generalverdacht. Dahinter steht dieselbe Argumentation wie bei den Lebensmittelgutscheinen\, die in den 1990er Jahren eingeführt und aus gutem Grund wieder abgeschafft wurden. Was aber auch bei vermeintlich diskriminierungsfreien Bezahlkarten verfängt\, ist die Erzählung\, Geflüchtete missbrauchen massenhaft unser System\, ein Generalverdacht\, der Spuren hinterlässt und das gesellschaftliche Zusammenleben zunehmend vergiftet. \nNach Einschätzung von Pro Asyl hat mit der Einführung der Bezahlkarte der Populismus einmal mehr über sachliche Argumente gesiegt. „Die Bezahlkarte reiht sich ein in politische Maßnahmen\, die in einer aufgeheizten gesellschaftlichen Stimmung zweifelhafte Signale an ressentimentgeladene Teile der Bevölkerung senden.“(4) Auch Ulrich Schneider\, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes warnt in diesem Sinne: „Man kann es drehen und wenden\, wie man will: Es handelt sich hier schlicht um schikanöse Symbolpolitik. Die Bezahlkarten lösen kein reales Problem\, sondern sie sind ein Abschreckungsinstrument\, das im Übrigen wirkungslos bleiben wird. Tatsächlich wird die Einführung von Bezahlkarten die Ausgrenzung Geflüchteter vorantreiben und ihre Armut verstärken (5). \nWir sagen NEIN zur Bezahlkarte und damit JA zur offenen Gesellschaft!\nWir fordern Sie auf\, wie bei Veranstaltungen für eine „offene Gesellschaft“ in der Stadt und in den Kommunen\, sich dem wachsenden Rechtspopulismus in der Flüchtlingspolitik entgegenzustellen und ein Signal für Demokratie\, für Vielfalt und für Menschenrechte zu setzen. \nSagen Sie NEIN zur Bezahlkarte in Aachen und in den Kommunen der Städteregion!\nMit freundlichen Grüßen\nErstunterzeichner*innen\nRefugio e. V.\, Andrea Genten\, Vorsitzende\nCafé Zuflucht\, Susanne Bücken\, Geschäftsführerin \n  \n(1) https://www.frnrw.de/top/nein-zur-bezahlkarte-ratsbeschluesse-aus-nordrhein-westfaelischen-kommunen.html\n(2) Siehe hierzu die Zusammenstellung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags: https://www.bundestag.de/resource/blob/799860/b555457732e3ec012177cdf4357110a0/WD-1-027-20-pdf-data.pdf\n(3) https://anwaltverein.de/de/newsroom/sn-18-24-bezahlkarte-im-asylblg\n(4) https://www.proasyl.de/news/bezahlkarte-ohne-standards-laender-vereinbaren-diskriminierungskonzept/\n(5) https://www.ggua.de/aktuelles/einzelansicht/bezahlkarte-fuer-gefluechtete-paritaetischer-kritisiert-das-heute-verabschiedete-gesetz-und-appelliert-an-laender-und-kommunen/ \n 
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SUMMARY:Antikriegstag 2024
DESCRIPTION:Friedensgebot mit Leben füllen\, kriegerische Gewaltspirale durchbrechen!\nDer Antikriegstag erinnert an den Beginn des 2. Weltkriegs vor 85 Jahren am 1. September 1939. \nDer Aufruf des Antikriegsbündnis Aachen zu einer Antikriegskundgebung am 1. September 1984\nKurz vor dem 85. Jahrestag des Überfalls Nazi-Deutschlands auf Polen\, dem 1.September 2024\, erklärt das SPD-Präsidium\, dass sie\, die SPD\, der Garant für Frieden und Sicherheit in Europa sei. Und so will sie es machen: \nAls SPD übernehmen wir Verantwortung dafür\, dass kein Kind\, das heute in Deutschland geboren wird\, wieder Krieg erleben muss. Die Vereinbarung der SPD-geführten Bundesregierung mit der US-Administration\, ab 2026 US-amerikanische Raketen mit größerer Reichweite in Deutschland zu stationieren\, ist dafür ein wichtiger Baustein. \nFrieden sichern durch Hochrüstung! Das ist seit der Zustimmung der SPD zu den Kriegskrediten 1914 das Mantra geblieben. Heute ist es nicht anders\, obwohl nachweislich – siehe 1.Weltkrieg – die Hochrüstung letztlich in den Krieg führt. \nIm 2. Weltkrieg hatte die damalige Sowjetunion durch den deutschen Vernichtungskrieg 27 Millionen Tote zu beklagen. Heute unterstützt die Ampelregierung\, dass deutsche Panzer wieder in Russland rollen. Es wäre die Pflicht Deutschlands nach dem 2.Weltkrieg gewesen\, sich als „Staatsraison“ zu verpflichten\, dass insbesondere mit Russland immer auf gute Zusammenarbeit statt Konfrontation hingearbeitet werden muss. \nDurch die politische und militärische Unterstützung Israels ist Deutschland auch mitverantwortlich an den Kriegsverbrechen Israels. Bombardements auf Schulen und Flüchtlingslager mit Dutzenden Opfern sind an der Tagesordnung. Die unzureichende Lieferung von Lebensmitteln\, Wasser und medizinischer Ausrüstung sind eine existentielle Bedrohung der Menschen in Gaza. Von der israelischen Regierung muss die Umsetzung der Beschlüsse des internationalen Gerichtshofs und die Beendigung des Vernichtungskrieg gegen das palästinensische Volk gefordert werden. \nStatt Kriegsgegner und Pazifisten als Agenten Putins oder wie Scholz als „Gefallene Engel\, die aus der Hölle kommen“ (18.8.23\, Süddeutsche) zu diffamieren\, sollte die Regierung den Weg der Diplomatie gehen.\nStatt immer neue Raketen der USA zu stationieren\, statt immer mehr Waffen zu produzieren und in die Ukraine und Israel zu liefern\, muss endlich der Diplomatie der Vorrang gegeben werden. Das gilt für den Ukrainekrieg genauso wie für den Krieg\, den Israel mit Massakern an der Zivilbevölkerung in Gaza führt. \nWir fordern: \nWaffenstillstand jetzt – in der Ukraine und Gaza! Friedenslogik statt Kriegslogik. \nKeine Waffenlieferungen an die Ukraine und an Israel! \nKommt zur Antikriegskundgebung am 1.September 2024 um 18 Uhr am Geldbrunnen\, Ursulinerstr. \nPicketline zum Markt und Hauptkundgebung am Markt um 18 Uhr 30 \nBeteiligt Euch auch an der bundesweiten Demonstration am 3.Oktober 2024 in Berlin. \n\nDer DGB verweist in seinem Aufruf zum Antikriegstag darauf\, dass Frieden nicht mit immer mehr Waffen erreicht werden kann.\nAus dem Aufruf: \nWeltweit steigt die Zahl einsatzbereiter Atomwaffen. Immer mehr militärische Konflikte und Krisen sowie innerstaatliche Auseinandersetzungen prägen das internationale Geschehen. In mehr und mehr Ländern fällt die Politik in alte Denkmuster zurück und antwortet mit bewaffneten Interventionen und militärischer Unterstützung auf diese Gewaltspirale\, ohne sie durchbrechen zu können. Zu lange schon verrennt sich das sicherheitspolitische Denken und Handeln in Diskussionen über “Kriegstüchtigkeit” und immer neue Waffenlieferungen. Mit dem Friedensgebot in unserer Verfassung hat sich die Bundesrepublik dazu verpflichtet\, dem Frieden der Welt zu dienen. Wir fordern die Bundesregierung auf\, dieses Gebot mit neuem Leben zu füllen. Völlig unzureichend bleibt hingegen das Eintreten Deutschlands für Abrüstung\, Rüstungs- und Rüstungsexportkontrolle. Hierzu erwarten wir neue Initiativen auf europäischer und internationaler Ebene. Mit 2\,4 Billionen Dollar sind die globalen Rüstungsausgaben so hoch wie nie. Der zerstörerischen Logik des Wettrüstens muss endlich Einhalt geboten werden!“ \nVor der traditionellen Verleihung des Aachener Friedenspreises um 19.00 Uhr in der Aula Carolina („Omas gegen Rechts“\, „Youth Initiative for Human Rights“) wird es wieder Aktionen der örtlichen Friedensgruppen geben.
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SUMMARY:Antifaschistischer Jugendtag: Jugend hält zusammen
DESCRIPTION:Aufruf der Initiative „Jugend Hält Zusammen“\nAm 31. August 2024 ist es soweit: Unter dem Motto „Jugend Hält Zusammen“ werden sich Aachener Jugendliche und junge Erwachsene zu einem antifaschistischen Jugendtag versammeln. Im Angesicht des Rechtsrucks\, der Aufrüstung und des zunehmenden Sozialabbaus wollen sie nicht tatenlos zuschauen\, sondern gegen die aktuelle Politik demonstrieren\, Möglichkeiten zur jugendlichen Selbstorganisierung entdecken und gemeinsam eigene Perspektiven entwickeln. \n„Während über 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr ausgegeben werden\, werden Jugendzentren totgespart und die Gelder für unsere Bildung massiv gekürzt. Als Jugend werden wir von der Regierungspolitik doch nur beachtet\, wenn wir nützlich sein können. Da wollen wir nicht mehr mitspielen und deswegen werden wir zusammenkommen\, um unsere Zukunft selber in die Hand zu nehmen“\, so eine Sprecherin der Initiative. \nDer Jugendtag wird mit einer Demonstration um 15 Uhr am Aachener Hauptbahnhof starten. Anschließend werden die Jugendlichen im Frankenberger Park für ein kreatives Programm in Form von Workshops und Infoständen\, Essen und Musik zusammenkommen. Dort werden sie sich austauschen und über gemeinsame Lösungen für ihre Probleme diskutieren können und so zusammen Hoffnung und Perspektive erlangen. \nOrganisiert wird der Antifaschistische Jugendtag von der Initiative „Jugend Hält Zusammen“\, die ein Bündnis der beiden Jugendgruppen „Antifa Jugend Aachen“ (*) und „Internationalistische Jugendkommune Aachen“ darstellt. Die Idee für den Tag entstand aus der Beobachtung\, dass sich viele Jugendliche angesichts der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Lage einsam\, frustriert und perspektivlos fühlen. Die Politik\, wie viele deutsche Parteien sie derzeit verfolgen\, stärkt ihrer Ansicht nach den Rechtsruck in der Jugend und damit rechtsextreme Akteure wie die AfD. \nMit Blick auf die Wahlen in Ostdeutschland und die kommende Bundestagswahl sehen sie sich als politische Jugend in der Verantwortung eine echte sozialgerechte Alternative zum Status Quo aufzuzeigen. Damit soll der Tag auch eine klare Forderung nach einer Politik für die Jugend als Zukunft der Gesellschaft wiederspiegeln\, bei der menschliche Werte und eine lebenswerte Zukunft anstelle von Krieg und Profiten im Mittelpunkt stehen. \nDie Veranstalter:innen fordern eine Politik\, die sich für eine solche Zukunft einsetzt und nicht unmöglich macht! \nKOMM MIT UNS MORGEN UM 15 UHR ZUM HAUPTBAHNHOF um unseren Forderungen mit einer kämpferischen Demonstration Ausdruck zu verleihen! \nDanach wird es im Frankenberger Park ein breites Angebot an politischen Jugendgruppen und ein spannendes Programm von Workshops bis zu Musik geben! \nDie Zeit zu handeln ist jetzt\, wir sehen uns morgen! \nDemo 15.00 Uhr Hauptbahnhof -> Frankenberger Park\nWorkshops & Konzert 16.00 Uhr – 22.00 Uhr Frankenberger Park
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SUMMARY:Hiroshima mahnt
DESCRIPTION:Foto: Hiroshima nach dem Atombombenabwurf. Bildquelle: Japanese book „Showa History of 100 million people: Occupation of Japan Vol.2“ published by Mainichi \nAm 6. August 1945 hinterließ der erste Abwurf einer atomaren Massenvernichtungswaffe auf die japanischen Stadt Hiroshima nur nur eine völlig verwüstete und verstrahlte Stadt\, sondern sie vernichtete auch das Leben von mehr als 200.000 Menschen. \nDas Bündnis „Aachener Appell – Keine Atombomben rund um Aachen“ ruft zur Teilnahme an der diesjährigen Aktion zum Hiroshima-Jahrestag auf und wird dann einen Bürgerantrag an die Stadt Aachen übergeben\, einen Platz als „Hiroshimaplatz“ zu benennen und dazu ein passendes Mahnmal oder eine Gedenktafel zu errichten. Vorgeschlagen wird der Platz links neben dem Eingang zur Citykirche in der Großkölnstr. (auch Durchgang zum Parkdeck/Parkhaus) \nBeginn ist an diesem Platz um 16:00 Uhr mit der Vorstellung des Bürgerantrags zum Hiroshima-Platz. \nAnschließend ist ein gemeinsamer Gang mit Transparenten zum Marktplatz geplant. Dort werden ab 16:30 Uhr Redebeiträge\, Gedichtvorträge und Musik stattfinden. Eine japanische Musikerin ist angefragt. \nRedner: Marvin Mendyka (Netzwerk Friedenskooperative)
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SUMMARY:Satirische Antikriegs-Performance
DESCRIPTION:Der Hochrüstungskurs der AMPEL-Regierung nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Ohne parlamentarische Debatte hat die Ampel entschieden\, dass auf deutschem Boden atomwaffen-fähige Mittelstrecken-Raketen stationiert werden. Eine weitere Verschärfung der Kriegsgefahr und wieder „Waffen und Kriegsvorbereitung statt Verhandlungen!“ \nDie Regierungsberaterin Claudia Major fordert in einem Handelsblatt-Artikel vom 19.Juli 24 den Erstschlag gegen Russland: „So hart es klingt: Im Ernstfall müssen Nato-Staaten auch selbst angreifen können\, zum Beispiel um russische Raketenfähigkeiten zu vernichten\, bevor diese Nato-Gebiet angreifen können\, und um russische Militärziele zu zerstören\, wie Kommandozentralen.“ Damit ist die Katze aus dem Sack und wird dem „Präventivschlag“ das Wort geredet\, wie bei den von Deutschland begonnenen Weltkriegen. \nDie Bundeswehr intensiviert ihre Rekrutenwerbung und hat es auf die ganz Jungen abgesehen: 1.996 Soldaten waren zum Zeitpunkt ihrer Einstellung erst 17 Jahre alt. das sind 10 % aller neuen Rekruten. Was steht im AMPEL-Vertrag? „Ausbildung und Dienst an der Waffe bleiben volljährigen Soldatinnen und Soldaten vorbehalten.“ Papier ist geduldig. \nGegen die Militarisierung der Gesellschaft und die Rekrutenwerbung der Bundeswehr veranstaltet das Antikriegsbündnis und die Unbelehrbaren 2.0\, am 1.8.2024 eine Protestaktion in Form einer satirischen Rekrutenwerbung. Der Flyer findet Ihr hier:  https://magentacloud.de/s/YEQeYA9z9pHrSWE \nDarin ist u.a. dokumentiert\, wie sich die SPD-Erklärung im Reichstag 1914 mit den heutigen Argumenten der Ampel für Hochrüstung ähnelt. \nRekrutierungsbüro des AKB-AC am ‚Tag der Bundeswehr‘ 8.6.2024
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SUMMARY:Antifaschistische Konsequenzen aus dem Spannungsverhältnis von Demokratie und Kapitalismus. Gewerkschaftliche Positionen 1945 und heute
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SUMMARY:Fußball\, Politik und Identität
DESCRIPTION:Warum die Nationalmannschaft der Männer ein Feindbild der extremen Rechten ist\nVeranstaltung mit Richard Gebhardt \nNicht nur vor der Fußball-EM der Männer war und ist die Debatte um die Bedeutung der Nationalmannschaft stark politisiert. Auch 2024 wird das DFB-Team in Presse\, PR-Abteilungen und Politik als Repräsentant einer vielfältig-bunten und liberalen Gesellschaft verstanden. Das provoziert die Feindschaft im Spektrum der extremen Rechten\, in dem völkische Vorstellungen nationaler Identität zirkulieren. \nWarum aber ist die Nationalmannschaft der Männer inzwischen ein zentrales Feindbild der extremen Rechten? Welchen ideologischen Gehalt hat die Sehnsucht nach einem neuen „Sommermärchen“? Und wie werden im Feld des Fußballs die gesellschaftlichen Konflikte um Migration oder Diversity ausgefochten? \nRichard Gebhardt lebt und arbeitet als Politischer Bildner und Publizist in Köln und Aachen. Er hat zahlreiche Buch- und Zeitschriftenbeiträge zur gesellschaftspolitischen Dimension des Fußballs und zur Subkultur der Hooligans in Deutschland und England verfasst.
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SUMMARY:Flaggehissen der Mayors for Peace
DESCRIPTION:Die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen verstößt generell gegen das Völkerrecht\nDas stellte am 8.Juli 1996 der Internationale Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag fest. Es bestehe eine völkerrechtliche Verpflichtung „in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen\, die zu nuklearer Abrüstung in allen Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen“. \nAm 8. Juli 2024 erinnern hunderte von Städten in Deutschland an dieses Gutachten des Internationalen Gerichtshofes\, indem sie die Flagge der Mayors for Peace hissen. \nAachen und die Städteregion Aachen sind zum 4. Mal mit dabei. \nRedner: Michael Oertzen (IPPNW) und Bernd Bremen (DFG-VK)\, beide im Namen des Veranstalters
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SUMMARY:AfD-Parteitag verhindern
DESCRIPTION:Am 28. und 29. Juni will die AfD ihren Bundesparteitag in Essen abhalten. Nicht mit uns! Die VVN-BdA ruft mit einem breiten Aachener Bündnis\, dem Bündnis Gemeinsam laut\, der Kampagne Widersetzen und dem Essener Allianz für Weltoffenheit zu vielfältigen Protesten auf. Aber nicht nur das: Wir wollen den Parteitag verhindern und uns mithilfe zivilen Ungehorsams widersetzen! \n\nZeitplan:\nFreitag:\n19:00 Uhr Rave-Demo \nSamstag:\n06:00 Uhr massenhaftes Widersetzen\n10:00 Uhr Großdemonstration\n14:00 Uhr Bühnenprogramm\n17:00 Uhr Konzerte  \nInsgesamt sind an dem Wochenende zehn Kundgebungen mit geschätzten 66.000 Teilnehmenden angemeldet – wir werden viele sein. Lasst uns den Nazis zeigen\, was wir von ihnen halten. \nZwischenzeitlich hat die Stadt Essen der AfD den Veranstaltungsraum gekündigt. Da damit zu rechnen ist\, dass ein Gericht diesen Beschluss kippen wird\, halten wir an der Mobilisierung für die Gegenaktionen fest. \nVorbereitungen in Aachen\nAktuell sind die Vorbereitungen zur Mobilisierung eines Gegenprotestes auch in Aachen angelaufen\, die DGB-Jugend und die Gewerkschaft ver.di haben Busse bestellt. Kartenverkauf: https://busse.gemeinsam-laut.de/fahrten \nHaltet Euch den 29. Juni für Proteste in Essen frei. Wir werden fortlaufend an dieser Stelle über den Stand der Vorbereitungen berichten. \n35 Aachener Organisationen an den Protestvorbereitungen beteiligt\nAm 5. Juni sind 35 Organisationen zu einem Delegiertentreffen zusammengekommen. Hier das Protokoll: \n📎 Das PDF beinhaltet die Präsentation vom Treffen\n📎 Das Bild ist der digitalisierte Zeitstrahl\, den wir gemeinsam erstellt haben. \n\nDieser ist noch nicht vollständig\, da einige Sachen noch nicht feststehen. Es wird aber auch noch Nachrichten zu den einzelnen Punkten geben 🙂 \n⛔️Vorstellung Widersetzen\nDie AFD ist im Kern eine Faschistische Partei\, deswegen müssen wir mit mit ihr anders verfahren\, als mit demokratischen Parteien. Wenn die AFD am Wochenende vom 28.-30. 06 in Essen ihren Bundesparteitag abhalten will\, wird es nicht nur über zehn Demonstrationen vor Ort geben\,\nsondern am Samstagmorgen wird „Widersetzen“ mit Zehntausenden Menschen aus ganz Deutschland den Parteitag verhindern. \n🚌 Bussystem\nDazu gibt es ein Bundesweites Bussystem um die Anreise aus allen Städten und auch Aachen zu organisieren. (genaueres in der PDF-Präsentation)\nWir werden auch gemeinsame Anreisen per Zug organisieren\, dazu in Zukunft mehr 🙂\nWebsite: https://busse.gemeinsam-laut.de/fahrten \n➡️ Zeitstrahl für die Mobilisierung in Aachen\nGemeinsam in den vier Vernetzungsgruppen Parteien\, Gewerkschaften\, Bewegungen und Kultur haben wir einen Zeitstrahl entwickelt um viele Menschen aus Aachen zu mobilisieren und zusammen nach Essen zu fahren um dort an den verschiedenen Demonstrationen und den Aktionen von Widersetzen teilzunehmen.\nZentrales Element ist die Stadtversammlung am 20.06. \nAm Ende haben wir noch ein gemeinsames Video gedreht und versprochen: Wenn die AFD nach Essen kommt\, ist Aachen schon da!\nLasst uns jetzt gemeinsam die geplanten Aktionen umsetzen\, Leute ansprechen und mitnehmen und nach Essen fahren.\nZentraler Ort für die Organisierung ist dieser Telegramchannel\, also verbreitet den in euren Organisationen\, Freundes- und Bekanntenkreisen. \nTelegram-Channel\nDer aktuelle Informationsaustausch ist über diesen Telegram-Channel realisiert: \nhttps://t.me/+qZAZ5tOT0hE5NmYy \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Arisierungen in Aachen – Ein blinder Fleck der Stadtgeschichte?
DESCRIPTION:Jahrzehntelang harrte die historische Erforschung der Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz der Aachener jüdischen Bevölkerung in der nationalsozialistischen Zeit der Aufarbeitung\, Erkenntnisse darüber wurden erst in den letzten Jahren vorgelegt. Sandra Dresia und Andreas Lorenz\, die einzelne Aspekte der Enteignungs- und Raubaktionen in Aachen untersuchten\, werden über ihre Arbeitsmethoden und Ergebnisse berichten. \nSandra Dresia untersucht im Rahmen eines Dissertationsprojektes die „Arisierungen“ in Aachen\, vor allem die Übernahme von Grundbesitz und Immobilien jüdischer Eigentümer.\nAndreas Lorenz hat die existenzvernichtenden Aktionen gegen jüdische Tuchgrossisten und Tuchfabrikanten in Aachen sowie den Umgang offizieller Stellen nach 1945 mit Rückforderungen erforscht und hierzu 2023 eine detailreiche Publikation vorgelegt. \nEine Anmeldung ist erforderlich unter info@jgaachen.de.\nTeilnehmende müssen beim Einlass einen amtlichen Ausweis mitführen und sollten auf das Mitbringen großer Taschen und Rucksäcke verzichten.
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LOCATION:Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde\, Synagogenplatz 23\, Aachen
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SUMMARY:Antisemitismus in der Klimabewegung
DESCRIPTION:Vortrag von Nicholas Potter\nDer Mitbegründer der Klimabewegung „Extinction Rebellion“ relativiert in großen Zeitungen die Shoah\, manche Fridays-for-Future-Aktivist_innen feiern palästinensische Terrorist_innen als Ikonen und eine antiimperialistische Jugendgruppe ruft zur „Klimaintifada“ auf. Mittlerweile versucht BDS\, die antiisraelische Boykottbewegung\, auch das Thema Klimaschutz zu kapern. \nKlar ist: Auch in der Klimabewegung gibt es immer wieder antisemitische Vorfälle. Gleichzeitig werden Antisemitismus-Vorwürfe vom rechten Rand instrumentalisiert\, um die Klimabewegung als Ganzes zu diskreditieren. Aber es gibt auch Stimmen in der Klimabewegung\, die sich konsequent und glaubhaft gegen jeden Antisemitismus positionieren. \n  \nDer Referent\nNicholas Potter ist britischer Journalist und schreibt für Zeitungen wie die taz\, Jüdische Allgemeine und Jungle World. Er ist Mitherausgeber des 2023 erschienenen Sammelbands “Judenhass Underground: Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen”. Er arbeitet als Referent für Antisemitismus bei den Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung und lebt in Berlin. \nAnmeldung auf der Veranstalter-Website (s.u.) erforderlich!
URL:https://aachen.vvn-bda.de/event/antisemitismus-in-der-klimabewegung/
LOCATION:Aula der Kath. Hochschule Aachen\, Robert-Schuman-Str. 25\, Aachen
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SUMMARY:Diese Veranstaltung fällt aus: Was tun gegen populistische Sprüche\, gegen Vorurteile und Rassismus?
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung fällt aus!\nEin Argumentationstraining für Vielfalt\, Respekt und Toleranz\nWer kennt sie nicht\, diese oder ähnliche Situationen – im Jugendtreff\, während der Kaffeerunde mit Kolleg*innen oder beim Sport: Alle unterhalten sich über dies und jenes. Doch dann wird es heftig. Migranten\, Flüchtlinge… zu viele und anders seien sie nun mal. Oder auf dem Sportplatz: Die Stimmung ist prächtig. Bis auf einmal rassistische Parolen quer über den Platz gebrüllt werden… Ach ja\, online wird in der eigenen Filterblase gerade mal wieder „gesellschaftliche Vielfalt“ als unzeitgemäße „Sozialromantik“ verunglimpft. Wen das zunächst einmal fassungs- und sprachlos macht\, der und die fragt sich vielleicht: Wegschauen oder nicht doch besser reagieren? \nWas also tun gegen rechtspopulistische Sprüche\, gegen Vorurteile und Rassismus? In unserem Workshop am 22. Juni 2024 werden Hintergründe von Vorurteilen und diskriminierenden Sprüchen beleuchtet. Es werden Kommunikations- und Verhaltensmöglichkeiten aufgezeigt und geeignete Wege erklärt\, um sich für Vielfalt\, Respekt und Toleranz einzusetzen. Der Workshop will zu beherztem Handeln ermutigen\, aber auch die Grenzen verbalen Engagements kenntlich machen. Er vermittelt Möglichkeiten der Gesprächsführung und -haltung. Er bietet Austausch und Übungen an. \nEine Veranstaltung mit der DGB-Geschichtswerkstatt und den DGB-Kreisverbänden der Region. \nEine Anmeldung zu dem Argumentationstraining ist unter Volkshochschule Aachen: Argumentationstraining gegen Stammtischparolen (vhs-aachen.de) zwingend erforderlich\, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. \nReferent: Stefan Kirschgens \n 
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LOCATION:DGB-Haus\, Dennewartstr. 17\, Aachen
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