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SUMMARY:„Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst.“ Gespräch mit Marcus Bensmann (CORRECTIV). Moderation: Iris Witt und Richard Gebhardt
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch \nDie Veröffentlichung der CORRECTIV-Recherche zum sog. Potsdamer Geheimtreffen schockierte viele Menschen\, die seither gegen Rechtsextremismus und Rassismus auf die Straße gehen. CORRECTIV-Journalist Marcus Bensmann war an den Enthüllungen über das Netzwerk der extremen Rechten beteiligt. Mit dem vom ihm und CORRECTIV veröffentlichten Buch „Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst“\, geht er nun einen Schritt weiter: Er vereint die Erkenntnisse jahrelanger Recherchen von CORRECTIV sowie anderer Medien über die AfD und rekonstruiert anhand ihrer eigenen Aussagen die ganze Dimension der ungeheuerlichen Pläne der extremen Rechten. Es geht um die geplante Hinwendung zu Russland und China\, die Vertreibung von Millionen und die Abschaffung von Menschenrechten. \nIn Aachen spricht er mit Iris Witt\, Geschäftsführerin der Heinrich Böll Stiftung NRW\, und dem Politologen Richard Gebhardt (Projektleiter von NRWeltoffen Aachen) über sein Buch und diskutiert anschließend mit dem Publikum. \nEine Veranstaltung der vhs Aachen mit Demokratie leben! Aachen\, NRWeltoffen Aachen und der Heinrich Böll Stiftung NRW. Kursnr.: 242-03310
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SUMMARY:Bundesweite Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin
DESCRIPTION:Wir dokumentieren an dieser Stelle den Aufruf zur bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober um 12:30 Uhr nach Berlin. Und rufen auf zur Beteiligung! \nAuf der Website des Veranstalters werden hier Mitfahrmöglichkeiten angeboten\, ansonsten muss die Fahrt nach Berlin und die Bereitstellung von Unterkünften privat organisiert werden. Die Bereitstellung eines Busses übersteigt leider unsere finanziellen Möglichkeiten. \n\nAufruf\nNein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zu Frieden und internationaler Solidarität.\nDie Situation in Europa und Nahost entwickelt sich gefährlich in Richtung Großkrieg. Statt sich für Frieden einzusetzen\, liefert der Westen – einschließlich der Bundesregierung – immer mehr Waffen und beschleunigt die Eskalation durch die Erlaubnis\, diese auch gegen russisches Gebiet einzusetzen. Atomwaffen werden wieder einsatzfähig gemacht. Die deutsche Regierung rüstet auf wie nie zuvor. Wir alle sollen kriegstüchtig gemacht werden. Eine „neue“ Wehrpflicht droht. Das Geld für die Hochrüstung fehlt bei Krankenhäusern und Pflege\, Rente und Sozialleistungen\, Bildung und Kitas\, Bahn und Nahverkehr. Globale Herausforderungen\, die weltweit nur gemeinsam gelöst werden können\, um den Generationen\, die uns folgen\, eine lebenswerte Welt zu erhalten\, werden nicht in Angriff genommen. \nDen Frieden gewinnen – jetzt oder nie!\nDeshalb:\nVerhandlungen zur sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Gaza!\n– Keine Waffenlieferungen an die Ukraine\, Israel und in alle Welt! \nAtomwaffen raus aus Deutschland und Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen!\n– Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe! Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! \nFriedenserziehung an Schulen und Aufrechterhaltung der Zivilklausel an Universitäten und Hochschulen!\n– Keine Bundeswehr an Schulen und keine „neue“ Wehrpflicht! \nRecht auf Kriegsdienstverweigerung überall!\n– Keine Zwangsrekrutierung! \nAbrüstung! Geld in Bildung\, Gesundheitswesen\, Klimaschutz und Infrastruktur investieren\, Sozialstaat ausbauen!\n– Keine Milliarden in die Rüstung! \nDemokratischen Meinungsaustausch fördern\, sachliche Berichterstattung ermöglichen!\n– Keine Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit! \nFrieden und Sicherheit gehen nur gemeinsam. Es ist kurz vor 12! Widerstand und Protest – jetzt! Geht auf die Straße\, bildet Initiativen\, wehrt euch\, seid kreativ\, wehret den Anfängen\, die schon längst keine mehr sind! \nKommt alle zur bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober um 12:30 Uhr nach Berlin!\nEs liegt an uns!\nInitiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder“\nYusuf As\, Reiner Braun\, Wiebke Diehl\, Andreas Grünwald\, Rita-Sybille Heinrich\, Jutta Kausch-Henken\, Ralf Krämer\, Willi van Ooyen\, Christof Ostheimer\, Peter Wahl \nMit Stand vom 17.08.2024 haben bisher weitere 1048 Gruppen und Einzelpersonen erklärt\, dass Sie die Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin aktiv unterstützen werden. \nDazu zählen beispielsweise: \nDr. Dietmar Bartsch (MdB)\, Prof. Heinz Bierbaum (Vors. der RLS)\, Prof. Peter Brandt\, Prof. Michael Brie\, Prof. Christoph Butterwegge\, Sevim Dagdelen (MdB)\, Özlem Demirel (MdEP)\, Eugen Drewermann\, Ulrike Eifler (Gewerkschaftssekretärin)\, Sefariye Eksi (DIDF-Bundesvorsitzende)\, Dr. Petra Erler\, Lühr Henken (Co-Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag)\, Matthias Jochheim (IPPNW)\, Patrik Köbele (DKP)\, Christian Leye (MdB)\, Gesine Lötzsch (MdB)\, Prof. Birgit Mahnkopf\, Amira Mohamed Ali (BSW-Co-Vorsitzende)\, Michael Müller\, Zaklin Nastic (MdB)\, Sören Pellmann (MdB)\, Mehmet Perişan (Vorsitzender IG BAU Köln / Bonn)\, Prof. Werner Ruf\, Helga und Reinhard Schwitzer\, Werner Siebler (DGB-Vorsitzender Freiburg)\, Prof. Wolfgang Streeck\, Jessica Tatti (MdB)\, Ceyda Tutan (Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V.)\, Günter Verheugen\, Dr. Michael von der Schulenburg (MdEP)\, Sahra Wagenknecht\, Ayhan Zeytin (BR ArceloMittal\, IG Metall) … \nÜber den folgenden Link (Liste aller Unterstützenden) kannst Du alle weiteren Unterstützerinnen und Unterstützer einsehen:\nListe aller Unterstützenden
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LOCATION:Berlin Willy-Brandt-Haus\, Wilhelmstraße 140\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Net Olam. Schändungen jüdischer Friedhöfe
DESCRIPTION:Jüdische Friedhöfe sind in vielen Städten wichtige und doch häufig übersehene Erinnerungsorte. In Aachen und der Städteregion kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Schändungen jüdischer Friedhöfe\, etwa im Juli 2023 in Würselen\, wo mehrere Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert wurden. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße wurde zuletzt nachweislich im Jahr 2010 durch rechte Sprühaktionen verschandelt. \nDas vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt „Net Olam. Jüdische Friedhöfe in Deutschland zwischen Antisemitismus und Prävention“ untersucht Schändungen jüdischer Friedhöfe bundesweit von 1945 bis heute. In seinem Vortrag zeigt Dr. Helge-Fabien Hertz\, Projektleiter und Koordinator des Forschungsverbundes\, die Kontinuität von Schändungen jüdischer Friedhöfe von der NS-Zeit bis heute auf. Ebenso werden Fragen nach Schutz und Erhaltung der Orte behandelt\, derer sich das im März 2024 gegründete Netzwerk NET OLAM mit bereits mehr als 150 Personen und Institutionen annimmt. \nFoto: Der älteste jüdische Friedhof Europas in Worms. Bild VVN-BdA Aachen \n 
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SUMMARY:Abschiebungen in NRW
DESCRIPTION:Ausgrenzung\, Entrechtung\, Widerstände\nSebastian Rose vom Abschiebungsreporting NRW und Sascha Schießl analysieren in ihrem Buch die politische Praxis von Abschiebungen in Nordrhein-Westfalen und zeigen die Kämpfe und Widerstände gegen diese auf. Sie bringen Licht in eine oft im Verborgenen bleibende Abschiebepraxis. Wer wird wie und warum abgeschoben? Bei der Analyse spielen die Perspektive der betroffenen Menschen\, der Schutz der Menschenrechte und der Erhalt der Menschlichkeit eine große Rolle. Gewalt\, Willkür und Unverhältnismäßigkeiten der staatlichen Stellen werden offen gelegt. \nDas Buch ist im Mai 2024 erschienen. Herausgeber sind das Abschiebungsreporting NRW und das Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. \nIm Anschluss an die Lesung mit Sebastian Rose wird es Zeit für Fragen und Diskussion geben.
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SUMMARY:Ein Geheimplan hinter allem
DESCRIPTION:Verschwörungsdenken und Antisemitismus vor dem Hintergrund von Krisenerfahrungen und Kontrollverlusten\nDas politische Spektrum verschwimmt. Fronten verlaufen längst quer durch alle Lager und Überzeugungen. Rechtsextreme Memes und Verschwörungserzählungen sind populär und erreichen in alternativen Onlinemedien ein riesiges Publikum. \n\nWas können wir wem noch glauben?\nWieso wandeln sich Linke zu Neonazis?\nWie steht es um die rechtsextreme und verschwörungsgläubige Szene in Aachen\, der Region und darüber hinaus?\nWarum reicht es nicht aus\, Personen wie Daniele Ganser pauschal als „Rechtspopulisten“\, „Schwurbler“ oder „Antisemiten“ zu bezeichnen?\nAn welchen Schiffren und Codes erkennen wir problematische Verschwörungsnarrative?\nUnd was hat das alles mit der Ukraine und der „jüdischen Weltverschwörung“ zu tun?\n\nDie Welthaus-Donnerstags-Kultur (WeDoKu) wirft in vier Vorträgen Schlaglichter auf diese Fragen und den Zusammenhang von Verschwörungsdenken und Rechtsextremismus. \nReferenten: Markus Baum und Andreas Stahl\, Centrum für Antisemitismus-und Rassismusstudien (CARS) an der KatHo Aachen.
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SUMMARY:Antifaschistische Regionalkonferenz Städteregion Aachen
DESCRIPTION:Den Nazis entgegentreten\nZu Jahresbeginn gingen Hunderttausende Menschen auf die Straßen\, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren. Anlass waren die bekannt gewordenen Treffen von AfD-Funktionären mit Rechtsradikalen in Potsdam. Mit Blick auf die kommenden Wahlen im nächsten Jahr haben wir mit vielen Organisationen und Bündnissen aus der Region verabredet\, eine Antifaschistische Regionalkonferenz durchzuführen\, um zu planen\, wie es nach den zahlreichen Demonstrationen nun weitergehen soll. \nVom 13.09 bis 14.09. wollen wir mit vielen Menschen und Organisationen aus der Städteregion im Nell-Breuning Haus in Herzogenrath zusammenkommen\, um uns zu vernetzen\, weiterzubilden und konkret zu planen! Dabei steht im Vordergrund\, konkrete Strukturen und Netzwerke zu schaffen\, die anschließend organisationsübergreifend zusammen arbeiten sollen. Dabei ist der Fokus unserer Aktivitäten auf die Kommunal- und Bundestagswahl im kommenden Jahr gerichtet. \nUm die Vernetzung zu stärken\, bieten wir ein Auftaktprogramm mit (optionaler) Übernachtungsmöglichkeit am Freitagabend im Nell-Breuning-Haus (Herzogenrath) an. Dort stehen uns Gesprächspartner*innen aus dem Bündnis ‚Essen stellt sich quer‘ zur Verfügung\, die uns von ihren Erfahrungen im Umgang mit den Aktionen gegen den AfD-Bundesparteitag in Essen im Juni dieses Jahres berichten können. \nAm Samstag\, den 14.09. startet dann das Hauptprogramm der Regionalkonferenz. Wir haben mit Dr. Andreas Hövermann einen hochkarätigen Referenten der Hans-Böckler-Stiftung engagiert\, der sich intensiv mit der extremen Rechten auseinandersetzt. Kollege Hövermann wird die Ergebnisse der Studie „Das Umfragehoch der AfD“ vorstellen. Diese Studie hat im Herbst letzten Jahres die Motive und Gründe untersucht\, warum viele Menschen darüber nachdenken\, der AfD ihre Stimme zu geben. \nAuf dieser theoretischen Grundlage aufbauend\, soll im Anschluss ein buntes Programm an Workshops stattfinden\, um regionale Projekte zu entwickeln und organisationsübergreifende Strukturen auf den Weg zu bringen. Darauf können sich die Teilnehmer*innen und Organisationen bereits vorbereiten und ihre Ideen schon im Vorfeld entwickeln und dann auf der Konferenz vorstellen. Ansonsten wollen wir in der 1. Workshopphase konkrete Projekt- und Aktionsideen sammeln und in einer 2. Workshopphase diese Ideen konkret ausarbeiten und im Anschluss an die Konferenz umsetzen. \nFreitag\, 13.09. ab 17:00 Uhr\nSamstag\, 14.09. von 9:45-17:00 Uhr \nDas Projekt wird vom DGB\, der VHS\, der VVN-BdA sowie der bischöflichen Bildungsakademie in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk\, dem Nell-Breuning Haus und vielen weiteren Organisationen der Region durchgeführt. \nZur Sicherung der Finanzierung erheben wir pro teilnehmender Person einen Solidaritätsbeitrag von 10€. Der TN-Beitrag im Falle der Übernachtung (inkl. Frühstück) beträgt solidarische 25\,- €. \nAuf dem Flyer unten befinden sich weitere Informationen. Zur Anmeldung (DGB Bildungswerk NRW) geht es hier: https://www.dgb-bildungswerk-nrw.de/seminare/dgb-region/k10-248312-207 \nAusschreibung Regionalkonferenz_13.-14.09.24 \n \n  \n 
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SUMMARY:JA zur offenen Gesellschaft - NEIN zur Bezahlkarte
DESCRIPTION:Mahnwache vor dem Aachener Rathaus\nVergangene Woche\, am 22.08.2024\, wurde in der Sondersitzung des Sozialausschusses der ursprünglich verabschiedete Beschluss aus formellen Gründen aufgehoben und stattdessen beschlossen\, das Votum gegen die Bezahlkarte zur Abstimmung in den Rat der Stadt Aachen einzubringen.\n \n\n\nDie Ratssitzung findet am 04.09.2024 um 17.00 Uhr im Aachener Rathaus statt. Wir bitten Sie/Euch\, möglichst zahlreich als Gäste teilzunehmen\, so dass unsere Präsenz unübersehbar ist.\nGerade auch\, um deutlich zu machen\, dass entgegen dem zunehmend rechts konnotierten und ausgrenzenden Diskurs eine solidarische und menschenrechtsorientierte Unterstützung von geflüchteten Menschen eine breite Basis in der Zivilgesellschaft hat.\nDer Antrag zur Bezahlkarte steht im Öffentlichen Teil der Sitzung unter Punkt 6 auf der Tagesordnung.\n\n\nZuvor findet von 16-17 Uhr unsere zweite Mahnwache „JA zur offenen Gesellschaft – NEIN zur Bezahlkarte“ auf dem Aachner Markt statt. Wir bitten auch diesmal um sichtbare Unterstützung mit Bannern\, Transparenten u.a.  – Bitte kommt zahlreich!\n\n\nMit dem folgenden Text haben die Veranstalter zur ersten Mahnwache aufgerufen: \nDer Bundestag hat am 12.04.2024 die gesetzliche Grundlage für eine bundeseinheitliche Bezahlkarte für Asylbewerber und Geflüchtete beschlossen. Mit der beschlossenen Regelung steht es Ländern und Kommunen frei\, darüber zu entscheiden\, ob und wie sie Bezahlkarten einführen. Die bundesgesetzliche Regelung verpflichtet sie dazu nicht! \nIn der Stadt Aachen wird der Sozialausschuss in seiner Sitzung am 27.06.2024 darüber beraten\, ob und wie in Aachen eine Bezahlkarte eingeführt wird. \nDie Veranstalterinnen haben unter einen offenen Brief Unterschriften gesammelt\, der zur Sitzuung des Sozialausschusses übergeben werden soll. Wir dokumentieren diesen Brief: \nJA zur offenen Gesellschaft – NEIN zur Bezahlkarte!\nAachen\, den 03.05.2024 \nSehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin\,\nsehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der städteregionsangehörigen Kommunen\,\nsehr geehrter Herr Städteregionsrat\,\nsehr geehrte Damen und Herren\, \nunter dem Motto „Wir sind Aachen – Nazis sind es nicht!“ hat die Stadt Aachen am Holocaustgedenktag ein beeindruckendes Zeichen gesetzt. Ein gleich starkes Zeichen gab es in den anderen Kommunen der Städteregion. Ein breites Bündnis aus Politik und Zivilgesellschaft hat Gesicht gezeigt und sich zur offenen Gesellschaft bekannt\, um dem erstarkenden Faschismus und seinen menschenverachtenden Ideologien von völkischer Homogenität und Massendeportationen entgegenzutreten. Tausende Menschen in Stadt und Städteregion sind aufgestanden für Demokratie\, für Vielfalt und für Menschenrechte. Das macht Mut! \nWir\, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Initiative „JA zur Offenen Gesellschaft – NEIN zur Bezahlkarte in Stadt und StädteRegion Aachen“ knüpfen an das ermutigende Engagement in der Stadt und den Kommunen der Städterregion an und fordern Sie auf\, der Einführung der Bezahlkarte in Stadt und Städteregion eine klare Absage zu erteilen. Andere Kommunen in NRW haben dies bereits getan\, wie Köln\, Bochum\, Dortmund\, Duisburg\, Oberhausen und Paderborn. (1) \nDie Bundesregierung hat am 1. März 2024 eine Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes beschlossen\, der Bundestag hat das Gesetz am 12. April 2024 verabschiedet. Mit der beschlossenen Regelung steht es Ländern und Kommunen frei\, darüber zu entscheiden\, ob und wie sie Bezahlkarten einführen\, die bundesgesetzliche Regelung verpflichtet sie dazu nicht! \nBezahlkarte als Diskriminierungsinstrument!\nDas erklärte Ziel der Ministerpräsident*innen mit dem Bundeskanzler im November 2023 war\, mit unterschiedlichen Maßnahmen die Asylzahlen zu senken. Mit der Bezahlkarte wird also vor allem der Zweck verfolgt\, den Menschen das Leben hier schwer zu machen und sie abzuschrecken. Eine vermeintliche abschreckende Wirkung mit Instrumenten der Sozialpolitik ist durch die Migrationsforschung vielfach widerlegt worden.(2) Wissenschaftliche Untersuchungen\, wie zum Beispiel die des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge\, zeigen zudem: Rechtsstaatlichkeit\, Freund*innen\, Familie und die Arbeitsmarktbedingungen in einem Land sind Faktoren für den Zielort einer Flucht. Sozialleistungssysteme dagegen wirken sich nicht als entscheidungsrelevant aus. Auch die Bezahlkarte wird also an den Fluchtwegen von Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts ändern. \nDennoch sieht die europaweite Ausschreibung für die Bezahlkarte zahlreiche staatliche Restriktionsmöglichkeiten vor\, die das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen bei der Verwendung der ihnen zustehenden Sozialleistungen einschränken und ihre gesellschaftliche Teilhabe und Integration behindert. Dies geht aus dem Anforderungskatalog für die Bezahlkarte hervor\, den die Bundesländer festgelegt haben. \nSchon allein wegen des unverhohlenen Motivs der Abschreckung wirft die Bezahlkarte verfassungsrechtliche Fragen auf. Das Bundesverfassungsgericht hat 2012 in einem wegweisenden Urteil entschieden\, dass die Menschenwürde nicht aus migrationspolitischen Gründen relativiert werden darf. Der Deutsche Anwaltsverein lehnt die Bezahlkarte in einer ausführlichen Stellungnahme vom April 2024 eindeutig ab. (3) \nDoch auch\, wenn von den vorhandenen Restriktionsmöglichkeiten\, die in der Ausschreibung gefordert werden\, kein Gebrauch gemacht wird und die Bezahlkarte als vermeintlich „diskriminierungsfreie“ Karte eingeführt werden sollte\, ist sie als Instrument der Gängelung\, Kontrolle und Diskriminierung klar abzulehnen. \nBereits die Einführung der Bezahlkarte stigmatisiert Geflüchtete und stellt sie unter Generalverdacht. Dahinter steht dieselbe Argumentation wie bei den Lebensmittelgutscheinen\, die in den 1990er Jahren eingeführt und aus gutem Grund wieder abgeschafft wurden. Was aber auch bei vermeintlich diskriminierungsfreien Bezahlkarten verfängt\, ist die Erzählung\, Geflüchtete missbrauchen massenhaft unser System\, ein Generalverdacht\, der Spuren hinterlässt und das gesellschaftliche Zusammenleben zunehmend vergiftet. \nNach Einschätzung von Pro Asyl hat mit der Einführung der Bezahlkarte der Populismus einmal mehr über sachliche Argumente gesiegt. „Die Bezahlkarte reiht sich ein in politische Maßnahmen\, die in einer aufgeheizten gesellschaftlichen Stimmung zweifelhafte Signale an ressentimentgeladene Teile der Bevölkerung senden.“(4) Auch Ulrich Schneider\, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes warnt in diesem Sinne: „Man kann es drehen und wenden\, wie man will: Es handelt sich hier schlicht um schikanöse Symbolpolitik. Die Bezahlkarten lösen kein reales Problem\, sondern sie sind ein Abschreckungsinstrument\, das im Übrigen wirkungslos bleiben wird. Tatsächlich wird die Einführung von Bezahlkarten die Ausgrenzung Geflüchteter vorantreiben und ihre Armut verstärken (5). \nWir sagen NEIN zur Bezahlkarte und damit JA zur offenen Gesellschaft!\nWir fordern Sie auf\, wie bei Veranstaltungen für eine „offene Gesellschaft“ in der Stadt und in den Kommunen\, sich dem wachsenden Rechtspopulismus in der Flüchtlingspolitik entgegenzustellen und ein Signal für Demokratie\, für Vielfalt und für Menschenrechte zu setzen. \nSagen Sie NEIN zur Bezahlkarte in Aachen und in den Kommunen der Städteregion!\nMit freundlichen Grüßen\nErstunterzeichner*innen\nRefugio e. V.\, Andrea Genten\, Vorsitzende\nCafé Zuflucht\, Susanne Bücken\, Geschäftsführerin \n  \n(1) https://www.frnrw.de/top/nein-zur-bezahlkarte-ratsbeschluesse-aus-nordrhein-westfaelischen-kommunen.html\n(2) Siehe hierzu die Zusammenstellung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags: https://www.bundestag.de/resource/blob/799860/b555457732e3ec012177cdf4357110a0/WD-1-027-20-pdf-data.pdf\n(3) https://anwaltverein.de/de/newsroom/sn-18-24-bezahlkarte-im-asylblg\n(4) https://www.proasyl.de/news/bezahlkarte-ohne-standards-laender-vereinbaren-diskriminierungskonzept/\n(5) https://www.ggua.de/aktuelles/einzelansicht/bezahlkarte-fuer-gefluechtete-paritaetischer-kritisiert-das-heute-verabschiedete-gesetz-und-appelliert-an-laender-und-kommunen/ \n 
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SUMMARY:Antikriegstag 2024
DESCRIPTION:Friedensgebot mit Leben füllen\, kriegerische Gewaltspirale durchbrechen!\nDer Antikriegstag erinnert an den Beginn des 2. Weltkriegs vor 85 Jahren am 1. September 1939. \nDer Aufruf des Antikriegsbündnis Aachen zu einer Antikriegskundgebung am 1. September 1984\nKurz vor dem 85. Jahrestag des Überfalls Nazi-Deutschlands auf Polen\, dem 1.September 2024\, erklärt das SPD-Präsidium\, dass sie\, die SPD\, der Garant für Frieden und Sicherheit in Europa sei. Und so will sie es machen: \nAls SPD übernehmen wir Verantwortung dafür\, dass kein Kind\, das heute in Deutschland geboren wird\, wieder Krieg erleben muss. Die Vereinbarung der SPD-geführten Bundesregierung mit der US-Administration\, ab 2026 US-amerikanische Raketen mit größerer Reichweite in Deutschland zu stationieren\, ist dafür ein wichtiger Baustein. \nFrieden sichern durch Hochrüstung! Das ist seit der Zustimmung der SPD zu den Kriegskrediten 1914 das Mantra geblieben. Heute ist es nicht anders\, obwohl nachweislich – siehe 1.Weltkrieg – die Hochrüstung letztlich in den Krieg führt. \nIm 2. Weltkrieg hatte die damalige Sowjetunion durch den deutschen Vernichtungskrieg 27 Millionen Tote zu beklagen. Heute unterstützt die Ampelregierung\, dass deutsche Panzer wieder in Russland rollen. Es wäre die Pflicht Deutschlands nach dem 2.Weltkrieg gewesen\, sich als „Staatsraison“ zu verpflichten\, dass insbesondere mit Russland immer auf gute Zusammenarbeit statt Konfrontation hingearbeitet werden muss. \nDurch die politische und militärische Unterstützung Israels ist Deutschland auch mitverantwortlich an den Kriegsverbrechen Israels. Bombardements auf Schulen und Flüchtlingslager mit Dutzenden Opfern sind an der Tagesordnung. Die unzureichende Lieferung von Lebensmitteln\, Wasser und medizinischer Ausrüstung sind eine existentielle Bedrohung der Menschen in Gaza. Von der israelischen Regierung muss die Umsetzung der Beschlüsse des internationalen Gerichtshofs und die Beendigung des Vernichtungskrieg gegen das palästinensische Volk gefordert werden. \nStatt Kriegsgegner und Pazifisten als Agenten Putins oder wie Scholz als „Gefallene Engel\, die aus der Hölle kommen“ (18.8.23\, Süddeutsche) zu diffamieren\, sollte die Regierung den Weg der Diplomatie gehen.\nStatt immer neue Raketen der USA zu stationieren\, statt immer mehr Waffen zu produzieren und in die Ukraine und Israel zu liefern\, muss endlich der Diplomatie der Vorrang gegeben werden. Das gilt für den Ukrainekrieg genauso wie für den Krieg\, den Israel mit Massakern an der Zivilbevölkerung in Gaza führt. \nWir fordern: \nWaffenstillstand jetzt – in der Ukraine und Gaza! Friedenslogik statt Kriegslogik. \nKeine Waffenlieferungen an die Ukraine und an Israel! \nKommt zur Antikriegskundgebung am 1.September 2024 um 18 Uhr am Geldbrunnen\, Ursulinerstr. \nPicketline zum Markt und Hauptkundgebung am Markt um 18 Uhr 30 \nBeteiligt Euch auch an der bundesweiten Demonstration am 3.Oktober 2024 in Berlin. \n\nDer DGB verweist in seinem Aufruf zum Antikriegstag darauf\, dass Frieden nicht mit immer mehr Waffen erreicht werden kann.\nAus dem Aufruf: \nWeltweit steigt die Zahl einsatzbereiter Atomwaffen. Immer mehr militärische Konflikte und Krisen sowie innerstaatliche Auseinandersetzungen prägen das internationale Geschehen. In mehr und mehr Ländern fällt die Politik in alte Denkmuster zurück und antwortet mit bewaffneten Interventionen und militärischer Unterstützung auf diese Gewaltspirale\, ohne sie durchbrechen zu können. Zu lange schon verrennt sich das sicherheitspolitische Denken und Handeln in Diskussionen über “Kriegstüchtigkeit” und immer neue Waffenlieferungen. Mit dem Friedensgebot in unserer Verfassung hat sich die Bundesrepublik dazu verpflichtet\, dem Frieden der Welt zu dienen. Wir fordern die Bundesregierung auf\, dieses Gebot mit neuem Leben zu füllen. Völlig unzureichend bleibt hingegen das Eintreten Deutschlands für Abrüstung\, Rüstungs- und Rüstungsexportkontrolle. Hierzu erwarten wir neue Initiativen auf europäischer und internationaler Ebene. Mit 2\,4 Billionen Dollar sind die globalen Rüstungsausgaben so hoch wie nie. Der zerstörerischen Logik des Wettrüstens muss endlich Einhalt geboten werden!“ \nVor der traditionellen Verleihung des Aachener Friedenspreises um 19.00 Uhr in der Aula Carolina („Omas gegen Rechts“\, „Youth Initiative for Human Rights“) wird es wieder Aktionen der örtlichen Friedensgruppen geben.
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SUMMARY:Antifaschistischer Jugendtag: Jugend hält zusammen
DESCRIPTION:Aufruf der Initiative „Jugend Hält Zusammen“\nAm 31. August 2024 ist es soweit: Unter dem Motto „Jugend Hält Zusammen“ werden sich Aachener Jugendliche und junge Erwachsene zu einem antifaschistischen Jugendtag versammeln. Im Angesicht des Rechtsrucks\, der Aufrüstung und des zunehmenden Sozialabbaus wollen sie nicht tatenlos zuschauen\, sondern gegen die aktuelle Politik demonstrieren\, Möglichkeiten zur jugendlichen Selbstorganisierung entdecken und gemeinsam eigene Perspektiven entwickeln. \n„Während über 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr ausgegeben werden\, werden Jugendzentren totgespart und die Gelder für unsere Bildung massiv gekürzt. Als Jugend werden wir von der Regierungspolitik doch nur beachtet\, wenn wir nützlich sein können. Da wollen wir nicht mehr mitspielen und deswegen werden wir zusammenkommen\, um unsere Zukunft selber in die Hand zu nehmen“\, so eine Sprecherin der Initiative. \nDer Jugendtag wird mit einer Demonstration um 15 Uhr am Aachener Hauptbahnhof starten. Anschließend werden die Jugendlichen im Frankenberger Park für ein kreatives Programm in Form von Workshops und Infoständen\, Essen und Musik zusammenkommen. Dort werden sie sich austauschen und über gemeinsame Lösungen für ihre Probleme diskutieren können und so zusammen Hoffnung und Perspektive erlangen. \nOrganisiert wird der Antifaschistische Jugendtag von der Initiative „Jugend Hält Zusammen“\, die ein Bündnis der beiden Jugendgruppen „Antifa Jugend Aachen“ (*) und „Internationalistische Jugendkommune Aachen“ darstellt. Die Idee für den Tag entstand aus der Beobachtung\, dass sich viele Jugendliche angesichts der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Lage einsam\, frustriert und perspektivlos fühlen. Die Politik\, wie viele deutsche Parteien sie derzeit verfolgen\, stärkt ihrer Ansicht nach den Rechtsruck in der Jugend und damit rechtsextreme Akteure wie die AfD. \nMit Blick auf die Wahlen in Ostdeutschland und die kommende Bundestagswahl sehen sie sich als politische Jugend in der Verantwortung eine echte sozialgerechte Alternative zum Status Quo aufzuzeigen. Damit soll der Tag auch eine klare Forderung nach einer Politik für die Jugend als Zukunft der Gesellschaft wiederspiegeln\, bei der menschliche Werte und eine lebenswerte Zukunft anstelle von Krieg und Profiten im Mittelpunkt stehen. \nDie Veranstalter:innen fordern eine Politik\, die sich für eine solche Zukunft einsetzt und nicht unmöglich macht! \nKOMM MIT UNS MORGEN UM 15 UHR ZUM HAUPTBAHNHOF um unseren Forderungen mit einer kämpferischen Demonstration Ausdruck zu verleihen! \nDanach wird es im Frankenberger Park ein breites Angebot an politischen Jugendgruppen und ein spannendes Programm von Workshops bis zu Musik geben! \nDie Zeit zu handeln ist jetzt\, wir sehen uns morgen! \nDemo 15.00 Uhr Hauptbahnhof -> Frankenberger Park\nWorkshops & Konzert 16.00 Uhr – 22.00 Uhr Frankenberger Park
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SUMMARY:Hiroshima mahnt
DESCRIPTION:Foto: Hiroshima nach dem Atombombenabwurf. Bildquelle: Japanese book „Showa History of 100 million people: Occupation of Japan Vol.2“ published by Mainichi \nAm 6. August 1945 hinterließ der erste Abwurf einer atomaren Massenvernichtungswaffe auf die japanischen Stadt Hiroshima nur nur eine völlig verwüstete und verstrahlte Stadt\, sondern sie vernichtete auch das Leben von mehr als 200.000 Menschen. \nDas Bündnis „Aachener Appell – Keine Atombomben rund um Aachen“ ruft zur Teilnahme an der diesjährigen Aktion zum Hiroshima-Jahrestag auf und wird dann einen Bürgerantrag an die Stadt Aachen übergeben\, einen Platz als „Hiroshimaplatz“ zu benennen und dazu ein passendes Mahnmal oder eine Gedenktafel zu errichten. Vorgeschlagen wird der Platz links neben dem Eingang zur Citykirche in der Großkölnstr. (auch Durchgang zum Parkdeck/Parkhaus) \nBeginn ist an diesem Platz um 16:00 Uhr mit der Vorstellung des Bürgerantrags zum Hiroshima-Platz. \nAnschließend ist ein gemeinsamer Gang mit Transparenten zum Marktplatz geplant. Dort werden ab 16:30 Uhr Redebeiträge\, Gedichtvorträge und Musik stattfinden. Eine japanische Musikerin ist angefragt. \nRedner: Marvin Mendyka (Netzwerk Friedenskooperative)
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SUMMARY:Satirische Antikriegs-Performance
DESCRIPTION:Der Hochrüstungskurs der AMPEL-Regierung nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Ohne parlamentarische Debatte hat die Ampel entschieden\, dass auf deutschem Boden atomwaffen-fähige Mittelstrecken-Raketen stationiert werden. Eine weitere Verschärfung der Kriegsgefahr und wieder „Waffen und Kriegsvorbereitung statt Verhandlungen!“ \nDie Regierungsberaterin Claudia Major fordert in einem Handelsblatt-Artikel vom 19.Juli 24 den Erstschlag gegen Russland: „So hart es klingt: Im Ernstfall müssen Nato-Staaten auch selbst angreifen können\, zum Beispiel um russische Raketenfähigkeiten zu vernichten\, bevor diese Nato-Gebiet angreifen können\, und um russische Militärziele zu zerstören\, wie Kommandozentralen.“ Damit ist die Katze aus dem Sack und wird dem „Präventivschlag“ das Wort geredet\, wie bei den von Deutschland begonnenen Weltkriegen. \nDie Bundeswehr intensiviert ihre Rekrutenwerbung und hat es auf die ganz Jungen abgesehen: 1.996 Soldaten waren zum Zeitpunkt ihrer Einstellung erst 17 Jahre alt. das sind 10 % aller neuen Rekruten. Was steht im AMPEL-Vertrag? „Ausbildung und Dienst an der Waffe bleiben volljährigen Soldatinnen und Soldaten vorbehalten.“ Papier ist geduldig. \nGegen die Militarisierung der Gesellschaft und die Rekrutenwerbung der Bundeswehr veranstaltet das Antikriegsbündnis und die Unbelehrbaren 2.0\, am 1.8.2024 eine Protestaktion in Form einer satirischen Rekrutenwerbung. Der Flyer findet Ihr hier:  https://magentacloud.de/s/YEQeYA9z9pHrSWE \nDarin ist u.a. dokumentiert\, wie sich die SPD-Erklärung im Reichstag 1914 mit den heutigen Argumenten der Ampel für Hochrüstung ähnelt. \nRekrutierungsbüro des AKB-AC am ‚Tag der Bundeswehr‘ 8.6.2024
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SUMMARY:Antifaschistische Konsequenzen aus dem Spannungsverhältnis von Demokratie und Kapitalismus. Gewerkschaftliche Positionen 1945 und heute
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SUMMARY:Fußball\, Politik und Identität
DESCRIPTION:Warum die Nationalmannschaft der Männer ein Feindbild der extremen Rechten ist\nVeranstaltung mit Richard Gebhardt \nNicht nur vor der Fußball-EM der Männer war und ist die Debatte um die Bedeutung der Nationalmannschaft stark politisiert. Auch 2024 wird das DFB-Team in Presse\, PR-Abteilungen und Politik als Repräsentant einer vielfältig-bunten und liberalen Gesellschaft verstanden. Das provoziert die Feindschaft im Spektrum der extremen Rechten\, in dem völkische Vorstellungen nationaler Identität zirkulieren. \nWarum aber ist die Nationalmannschaft der Männer inzwischen ein zentrales Feindbild der extremen Rechten? Welchen ideologischen Gehalt hat die Sehnsucht nach einem neuen „Sommermärchen“? Und wie werden im Feld des Fußballs die gesellschaftlichen Konflikte um Migration oder Diversity ausgefochten? \nRichard Gebhardt lebt und arbeitet als Politischer Bildner und Publizist in Köln und Aachen. Er hat zahlreiche Buch- und Zeitschriftenbeiträge zur gesellschaftspolitischen Dimension des Fußballs und zur Subkultur der Hooligans in Deutschland und England verfasst.
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SUMMARY:Flaggehissen der Mayors for Peace
DESCRIPTION:Die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen verstößt generell gegen das Völkerrecht\nDas stellte am 8.Juli 1996 der Internationale Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag fest. Es bestehe eine völkerrechtliche Verpflichtung „in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen\, die zu nuklearer Abrüstung in allen Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen“. \nAm 8. Juli 2024 erinnern hunderte von Städten in Deutschland an dieses Gutachten des Internationalen Gerichtshofes\, indem sie die Flagge der Mayors for Peace hissen. \nAachen und die Städteregion Aachen sind zum 4. Mal mit dabei. \nRedner: Michael Oertzen (IPPNW) und Bernd Bremen (DFG-VK)\, beide im Namen des Veranstalters
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SUMMARY:AfD-Parteitag verhindern
DESCRIPTION:Am 28. und 29. Juni will die AfD ihren Bundesparteitag in Essen abhalten. Nicht mit uns! Die VVN-BdA ruft mit einem breiten Aachener Bündnis\, dem Bündnis Gemeinsam laut\, der Kampagne Widersetzen und dem Essener Allianz für Weltoffenheit zu vielfältigen Protesten auf. Aber nicht nur das: Wir wollen den Parteitag verhindern und uns mithilfe zivilen Ungehorsams widersetzen! \n\nZeitplan:\nFreitag:\n19:00 Uhr Rave-Demo \nSamstag:\n06:00 Uhr massenhaftes Widersetzen\n10:00 Uhr Großdemonstration\n14:00 Uhr Bühnenprogramm\n17:00 Uhr Konzerte  \nInsgesamt sind an dem Wochenende zehn Kundgebungen mit geschätzten 66.000 Teilnehmenden angemeldet – wir werden viele sein. Lasst uns den Nazis zeigen\, was wir von ihnen halten. \nZwischenzeitlich hat die Stadt Essen der AfD den Veranstaltungsraum gekündigt. Da damit zu rechnen ist\, dass ein Gericht diesen Beschluss kippen wird\, halten wir an der Mobilisierung für die Gegenaktionen fest. \nVorbereitungen in Aachen\nAktuell sind die Vorbereitungen zur Mobilisierung eines Gegenprotestes auch in Aachen angelaufen\, die DGB-Jugend und die Gewerkschaft ver.di haben Busse bestellt. Kartenverkauf: https://busse.gemeinsam-laut.de/fahrten \nHaltet Euch den 29. Juni für Proteste in Essen frei. Wir werden fortlaufend an dieser Stelle über den Stand der Vorbereitungen berichten. \n35 Aachener Organisationen an den Protestvorbereitungen beteiligt\nAm 5. Juni sind 35 Organisationen zu einem Delegiertentreffen zusammengekommen. Hier das Protokoll: \n📎 Das PDF beinhaltet die Präsentation vom Treffen\n📎 Das Bild ist der digitalisierte Zeitstrahl\, den wir gemeinsam erstellt haben. \n\nDieser ist noch nicht vollständig\, da einige Sachen noch nicht feststehen. Es wird aber auch noch Nachrichten zu den einzelnen Punkten geben 🙂 \n⛔️Vorstellung Widersetzen\nDie AFD ist im Kern eine Faschistische Partei\, deswegen müssen wir mit mit ihr anders verfahren\, als mit demokratischen Parteien. Wenn die AFD am Wochenende vom 28.-30. 06 in Essen ihren Bundesparteitag abhalten will\, wird es nicht nur über zehn Demonstrationen vor Ort geben\,\nsondern am Samstagmorgen wird „Widersetzen“ mit Zehntausenden Menschen aus ganz Deutschland den Parteitag verhindern. \n🚌 Bussystem\nDazu gibt es ein Bundesweites Bussystem um die Anreise aus allen Städten und auch Aachen zu organisieren. (genaueres in der PDF-Präsentation)\nWir werden auch gemeinsame Anreisen per Zug organisieren\, dazu in Zukunft mehr 🙂\nWebsite: https://busse.gemeinsam-laut.de/fahrten \n➡️ Zeitstrahl für die Mobilisierung in Aachen\nGemeinsam in den vier Vernetzungsgruppen Parteien\, Gewerkschaften\, Bewegungen und Kultur haben wir einen Zeitstrahl entwickelt um viele Menschen aus Aachen zu mobilisieren und zusammen nach Essen zu fahren um dort an den verschiedenen Demonstrationen und den Aktionen von Widersetzen teilzunehmen.\nZentrales Element ist die Stadtversammlung am 20.06. \nAm Ende haben wir noch ein gemeinsames Video gedreht und versprochen: Wenn die AFD nach Essen kommt\, ist Aachen schon da!\nLasst uns jetzt gemeinsam die geplanten Aktionen umsetzen\, Leute ansprechen und mitnehmen und nach Essen fahren.\nZentraler Ort für die Organisierung ist dieser Telegramchannel\, also verbreitet den in euren Organisationen\, Freundes- und Bekanntenkreisen. \nTelegram-Channel\nDer aktuelle Informationsaustausch ist über diesen Telegram-Channel realisiert: \nhttps://t.me/+qZAZ5tOT0hE5NmYy \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Arisierungen in Aachen – Ein blinder Fleck der Stadtgeschichte?
DESCRIPTION:Jahrzehntelang harrte die historische Erforschung der Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz der Aachener jüdischen Bevölkerung in der nationalsozialistischen Zeit der Aufarbeitung\, Erkenntnisse darüber wurden erst in den letzten Jahren vorgelegt. Sandra Dresia und Andreas Lorenz\, die einzelne Aspekte der Enteignungs- und Raubaktionen in Aachen untersuchten\, werden über ihre Arbeitsmethoden und Ergebnisse berichten. \nSandra Dresia untersucht im Rahmen eines Dissertationsprojektes die „Arisierungen“ in Aachen\, vor allem die Übernahme von Grundbesitz und Immobilien jüdischer Eigentümer.\nAndreas Lorenz hat die existenzvernichtenden Aktionen gegen jüdische Tuchgrossisten und Tuchfabrikanten in Aachen sowie den Umgang offizieller Stellen nach 1945 mit Rückforderungen erforscht und hierzu 2023 eine detailreiche Publikation vorgelegt. \nEine Anmeldung ist erforderlich unter info@jgaachen.de.\nTeilnehmende müssen beim Einlass einen amtlichen Ausweis mitführen und sollten auf das Mitbringen großer Taschen und Rucksäcke verzichten.
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LOCATION:Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde\, Synagogenplatz 23\, Aachen
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SUMMARY:Antisemitismus in der Klimabewegung
DESCRIPTION:Vortrag von Nicholas Potter\nDer Mitbegründer der Klimabewegung „Extinction Rebellion“ relativiert in großen Zeitungen die Shoah\, manche Fridays-for-Future-Aktivist_innen feiern palästinensische Terrorist_innen als Ikonen und eine antiimperialistische Jugendgruppe ruft zur „Klimaintifada“ auf. Mittlerweile versucht BDS\, die antiisraelische Boykottbewegung\, auch das Thema Klimaschutz zu kapern. \nKlar ist: Auch in der Klimabewegung gibt es immer wieder antisemitische Vorfälle. Gleichzeitig werden Antisemitismus-Vorwürfe vom rechten Rand instrumentalisiert\, um die Klimabewegung als Ganzes zu diskreditieren. Aber es gibt auch Stimmen in der Klimabewegung\, die sich konsequent und glaubhaft gegen jeden Antisemitismus positionieren. \n  \nDer Referent\nNicholas Potter ist britischer Journalist und schreibt für Zeitungen wie die taz\, Jüdische Allgemeine und Jungle World. Er ist Mitherausgeber des 2023 erschienenen Sammelbands “Judenhass Underground: Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen”. Er arbeitet als Referent für Antisemitismus bei den Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung und lebt in Berlin. \nAnmeldung auf der Veranstalter-Website (s.u.) erforderlich!
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SUMMARY:Diese Veranstaltung fällt aus: Was tun gegen populistische Sprüche\, gegen Vorurteile und Rassismus?
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung fällt aus!\nEin Argumentationstraining für Vielfalt\, Respekt und Toleranz\nWer kennt sie nicht\, diese oder ähnliche Situationen – im Jugendtreff\, während der Kaffeerunde mit Kolleg*innen oder beim Sport: Alle unterhalten sich über dies und jenes. Doch dann wird es heftig. Migranten\, Flüchtlinge… zu viele und anders seien sie nun mal. Oder auf dem Sportplatz: Die Stimmung ist prächtig. Bis auf einmal rassistische Parolen quer über den Platz gebrüllt werden… Ach ja\, online wird in der eigenen Filterblase gerade mal wieder „gesellschaftliche Vielfalt“ als unzeitgemäße „Sozialromantik“ verunglimpft. Wen das zunächst einmal fassungs- und sprachlos macht\, der und die fragt sich vielleicht: Wegschauen oder nicht doch besser reagieren? \nWas also tun gegen rechtspopulistische Sprüche\, gegen Vorurteile und Rassismus? In unserem Workshop am 22. Juni 2024 werden Hintergründe von Vorurteilen und diskriminierenden Sprüchen beleuchtet. Es werden Kommunikations- und Verhaltensmöglichkeiten aufgezeigt und geeignete Wege erklärt\, um sich für Vielfalt\, Respekt und Toleranz einzusetzen. Der Workshop will zu beherztem Handeln ermutigen\, aber auch die Grenzen verbalen Engagements kenntlich machen. Er vermittelt Möglichkeiten der Gesprächsführung und -haltung. Er bietet Austausch und Übungen an. \nEine Veranstaltung mit der DGB-Geschichtswerkstatt und den DGB-Kreisverbänden der Region. \nEine Anmeldung zu dem Argumentationstraining ist unter Volkshochschule Aachen: Argumentationstraining gegen Stammtischparolen (vhs-aachen.de) zwingend erforderlich\, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. \nReferent: Stefan Kirschgens \n 
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SUMMARY:Stadtversammlung gegen Rechts
DESCRIPTION:aus dem Telegram-Kanal: https://t.me/+qZAZ5tOT0hE5NmYy \nÖcher*innen uffjepasst! \nWir zeigen in Aachen immer wieder\, dass wir bunt\, laut und inklusiv sind. In vielen Protesten gegen Rechts haben wir bereits Stellung bezogen und gezeigt\, dass in unserer Stadt kein Platz für Hass\, Ausgrenzung und Rassismus ist. \nDie Europawahl hat uns verdeutlicht: die Rechten erleben gerade einen Aufschwung\, nicht nur in Deutschland. Deshalb ist es nun unsere Aufgabe uns breit aufzustellen und uns dem gemeinsam entgegenzustellen. \nVom 28.06-30.06 soll der Bundesparteitag der AfD in Essen stattfinden. Wir als Bürger*innen der Stadt Aachen können und wollen das Zusammenkommen vieler Faschist*innen und Demokratiefeinde nicht tolerieren. \nWas können wir also tun\, um uns der AfD erneut entschlossen entgegenzustellen?\nDarüber wollen wir mit euch bei unserer großen Stadtversammlung sprechen. Diese ist am 20.06. 18 Uhr im Saal der KHG\, Pontstraße 74-76 \nKomm vorbei und bring deine ganze Nachbarschaft\, deine Kolleg*innen und Freund*innen mit! Trag dazu bei\, Aachen nazifrei zu halten. Wir sind Aachen. Wir stehen zusammen!
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SUMMARY:Fällt aus! Eurofaschismus – Geschichte und Gegenwart einer internationalen Ideologie
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung muss wegen Erkrankung des Referenten ausfallen!\nNach der Europawahl 2024 soll im Rahmen dieser Veranstaltung ein historisch-kritischer Blick auf die ideologischen Traditionslinien der europäischen Rechten gerichtet werden. Auf welche europapolitischen Konzepte bezieht sich die extreme Rechte in Deutschland\, Frankreich und Italien? Was ist Eurofaschismus – und welchen Sinn hat dieser Begriff heute? Welche Besonderheiten sind hier zentral? Und welchen Einfluss haben diese Traditionen auf die Gegenwart? \nDer Referent Volkmar Wölk lebt in Grimma (Sachsen) und arbeitet als Publizist und Übersetzer. Er ist langjähriger Mitarbeiter der Fachzeitschrift „Der Rechte Rand“ und hat zuletzt im Sammelband „Das faschistische Jahrhundert“ (Hg. Friedrich Burschel\, Verbrecher-Verlag) publiziert. \nVortrag mit Diskussion \nKursnr.: 241-03210; Anmeldung erbeten
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SUMMARY:Stadtrundfahrt: Per Fahrrad durch die Aachener Migrationsgeschichte
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte erfahren – das ist das fahrradtaugliche Motto jener Audiotouren\, die die vhs Aachen gemeinsam mit den Volkshochschulen Stolberg und Nordkreis Aachen im Jahr 2023 erarbeitet hat. \nIm Rahmen einer geführten Fahrradtour präsentieren die Macher*innen ausgewählte Stationen aus der städtischen Zeitgeschichte der Migration – von Willkommenskultur und migrantischem Aktivismus wird ebenso die Rede sein wie von Rassismus und Diskriminierung. \nDie Tour ist knapp 10 Kilometer lang\, wird knapp 2 Stunden dauern und an der Grenze zu Vaals enden. Bitte ein Fahrrad mitbringen! Treffpunkt vor dem Eingang der Stadtbibliothek in der Couvenstraße. \nUm Anmeldung über die Veranstalter-Website (s.u.) wird gebeten.
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LOCATION:AC Stadtbibliothek\, Couvenstraße 15\, Aachen
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SUMMARY:Migrationsgeschichtliche Audiotour von Kerkrade nach Setterich
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte erfahren – das ist das fahrradtaugliche Motto jener Audiotouren\, die die vhs Aachen gemeinsam mit den Volkshochschulen Stolberg und Nordkreis Aachen im Jahr 2023 erarbeitet hat. \nIm Rahmen einer Fahrradtour präsentieren die Audiotour-Macher*innen Mirjam Baumert und Sonja Ernst ausgewählte Stationen aus der Zeitgeschichte der Migration zwischen Kerkrade und Setterich – von migrantischem Aktivismus und Integrationsbemühungen wird ebenso die Rede sein wie natürlich von Berg- und Zwangsarbeit. \nDie Tour ist etwa 20 Kilometer lang\, wird inklusive der Erklärungen an verschiedenen Stationen gut drei Stunden dauern und in Baesweiler-Setterich enden. Bitte ein Fahrrad mitbringen! Treffpunkt um 12:00 Uhr vor dem Haupteingang des Eurode Business Centers. Achtung: Bei der Fahrt hinauf nach Kerkrade lässt sich die Bewältigung einer langen Steigung leider nicht vermeiden. \nUm Anmeldung über die Veranstalter-Website (s.u.) wird gebeten.
URL:https://aachen.vvn-bda.de/event/migrationsgeschichtliche-audiotour-von-kerkrade-nach-setterich/
LOCATION:Eurode Business Center (Haupteingang)\, Eurodepark 1-11\, Herzogenrath\, 52134
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SUMMARY:AfD\, Rechtsruck – und jetzt?!
DESCRIPTION:Die @Studiesgegenrechts.aachen möchten bei den Aktionstagen gegen Rechts vom 10. bis 14. Juni konkrete Aktionsmöglichkeiten erarbeiten. Los gehts am 10. Juni mit einem Auftaktpodium. \nAuf dem Podium: \nYaren Can\nMitarbeiterin für die Gewerkschaft GEW Aachen\, setzt sich an der Hochschule für eine antirassistische Zukunft ein \nVolkhard Mosler\nSoziologe und langjähriger Mitarbeiter des Instituts für Sozialforschung Frankfurt\, Schwerpunkte Rassismus und Faschismus
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SUMMARY:"Tag der Bundeswehr"
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 08. Juni 24\, will die Bundeswehr an zehn Standorten im Bundesgebiet\, darunter in diesem Jahr – nach 2017 – auch wieder in Aachen in der Lützow-Kaserne ihren „Tag der Bundeswehr“ mit „spektakulären Vorführungen“ an Großgeräten und einem ganztägigen „Bühnenprogramm mit TopActs\, bis hin zur Kinderbetreuung“ für die breite Öffentlichkeit anbieten. \nNatürlich dient dieses Spektakel dazu\, für eine „kriegstüchtige“ Bundeswehr insbesondere bei jungen Menschen zu werben\, ohne dabei die Folgen ihres Tuns im „Ernst-“\, d.h. Kriegsfall zu thematisieren; also Leben zu vernichten oder selbst getötet\, körperlich verstümmelt und/oder psychisch traumatisiert zu werden. Der „Tag der Bundeswehr“ soll daher auch zur weiteren Militarisierung beitragen\, indem die von Minister Pistorius angestrebte „Kriegstüchtigkeit“ auf die gesamte Gesellschaft ausgedehnt und die Akzeptanz für Aufrüstung\, Militär und Kriegsvorbereitungen gesteigert wird. \nFriedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit!\nAn diesem Tag finden Protestaktionen der Friedensbewegung gegen diese Militärshow statt und fordern Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit! \nAb 10.30 Uhr Mahnwache Lützow-Kaserne\nDie DFG-VK gestaltet an der Lützow-Kaserne (Triererstr. 445) von 9.30 bis 11.00 Uhr eine Mahnwache mit gut sichtbaren Transparenten. Thema: Soziale Folgen der Hochrüstung und Friedens- statt Kriegstüchtigkeit. \nAb 13.00 Uhr Geldbrunnen Ursulinerstraße\nDanach ab 13.00 Uhr Innenstadt Geldbrunnen Ursulinerstr: \nDie DFG-VK wird von 13-14 Uhr in Form einer Lesung das Thema „Kriegstüchtigkeit“ in Erinnerung an die „glorreichen Zeiten“ deutscher Kriegstüchtigkeit aufgreifen. Schließlich knüpfen die Namen deutscher Kasernen wie z.B. von zwei der vier Aachener Kasernen (Lützow\, Theoder Körner) an diese wenig vorbildhafte Zeit des dt. Militarismus an. \nAb 14.00 Uhr Rekrutierungsbüro des Antikriegsbündnis\nAb 14.00 Uhr wird das Antikriegsbündnis u.a. diverse satirische Aktionen\, z. B. in Form eines „Rekrutierungsbüros“ und zum Thema Sozialabbau durch Rüstung aufführen. \nDas Antikriegsbündnis-Aachen (AKB) und die antimilitaristische Satiregruppe „Unbelehrbare für Frieden und Völkerverständigung 2.0“ (Unbelehrbare) unterstützen die Bundeswehr durch Wort und Gesang bei der Rekrutengewinnung. \nMit einem großen Rekrutierungsbüro-Zelt und überzeugenden Reden will das AKB die flanierende Aachener Jugend für das Kriegshandwerk gewinnen\, gemäß der Losung von Boris Pistolius\, wonach jetzt die „Kriegstüchtigkeit“ oberstes nationales Ziel sein muss. In einem Eignungstest entscheidet sich\, wen wir dem Kommandeur Oberst Stephan Kurjahn melden können. Die Untauglichen erhalten einen“Lebekuchen“. \n \nDer Flyer des Antikriegsbündnis hier zum Download: AKB_Flugblatt_8-Juni 24 \nParallel möchte die DFG-VK noch die 13 Transparente des Wolfgang-Borchert-Gedichts “Sag NEIN“ aneinandergereiht zeigen. \n 
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SUMMARY:Warum Jugendliche für antisemitische Ressentiments im Gangsta-Rap empfänglich sind
DESCRIPTION:Auf Einladung des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho hält Marc Grimm vom Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter der Universität Bielefeld einen Vortrag über antisemitische Ressentiments im Gangsta-Rap und die Frage\, wie empfänglich Jugendliche für diese Einflussnahme sind. \nDer deutschsprachige Rap ist in den vergangenen 35 Jahren von einer Subkultur zu einer Mainstreamkultur gewachsen und stellt heute für viele Jugendliche einen relevanten Sozialisationskontext dar. Zum weiteren Universum gehören etwa auch medial vielbeachtete Gerichtsverhandlungen und Kontakte der Künstler zur organisierten Kriminalität\, die für ein jugendkulturelles\, bildungsbürgerliches wie ein an Klatsch-und-Tratsch interessiertes Publikum faszinierend sind. \nRapper sind Teil dieser Popkultur. Empirische Forschungsarbeiten haben in den vergangenen Jahren gezeigt\, dass Gangsta-Rapper in vielen Liedern\, Musikvideos und Postings auf sozialen Netzwerken sexistische\, homophobe und antifeministische Rollenbilder vermitteln und autoritäre Moral- und Gesellschaftsvorstellungen sowie verschwörungsideologische und antisemitische Interpretationen globaler Herrschaftsverhältnisse transportieren. \nDie 2021 durchgeführte empirische Studie „Die Suszeptibilität von Jugendlichen für Antisemitismus im Gangsta-Rap“ bestätigt\, dass der Konsum von Gangsta-Rap mit antisemitischen und frauenfeindlichen Einstellungen korreliert. Marc Grimm wird Ergebnisse der Studie vorstellen und diskutieren\, welche Konsequenzen für die politische Bildung daraus zu ziehen sind. \nDer Referent \nDr. Marc Grimm verritt die Professur für die Didaktik der Sozialwissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal und ist Standortleiter im Verbundprojekt EMPATHIA – Empowering Police Officers and Teachers in Arguing against Antisemitism\, in dem Bildungsmaterial für angehende Polizist_innen und Lehrkräfte zur Sensibilisierung für Antisemitismus entwickelt wird. Er ist Mitherausgeber der Reihe „Antisemitismus und Bildung“ im Wochenschau Verlag.
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SUMMARY:Portrait-Aktion: In der NS-Zeit von 1933 bis 1945 verfolgte und ermordete Aachener:innen
DESCRIPTION:Gemeinsame Aktion des „Gedenkbuchprojekts für die Opfer der Shoah aus Aachen e.V.“ mit dem Projekt „Platz für Demokratie“ der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen. Gezeigt werden im Elisengarten Kurzportraits der in der NS-Zeit von 1933 bis 1945 verfolgten und ermordeten Aachener:innen. \nDie ca. 1.000 Portraits sind an Leinen im Elisengarten präsentiert. Wesentliches Ziel der Veranstaltung ist das Gedenken an die Opfer. Um solch eine menschenverachtende Politik zukünftig unmöglich zu machen\, wurden die Grundrechte im Grundgesetz unveränderbar festgeschrieben. \nZu den Opfergruppen gehören: Juden\, Zwangsarbeiter:innen\, Zeugen Jehovas\, Euthanasieopfer\, Verfolgte aufgrund ihrer politischen Anschauungen\, Homosexuelle\, Sinti und Roma. \nDas Grundgesetz wurde vor 75 Jahren am 23.05.1949 verkündet. Es enthält – als Lehren aus unserer Geschichte – u.a. die Artikel 1 „Menschenwürde-Menschenrechte Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte“ und Artikel 3 „Gleichheit vor dem Gesetz“. \nMit ihnen wird sowohl ein juristisches Bekenntnis abgegeben als auch die Grundlage für unser zivilgesellschaftliches Handeln geschaffen. \nMit der Portrait-Aktion wollen die Veranstalter:innen auf das Grundgesetz als einzige ethische und juristisch verbindliche Norm für alle in Deutschland lebenden Menschen hinweisen. \nElemente der etwa anderthalbstündigen Veranstaltung sind: \n\ndie Vorstellung des Projekts durch die beiden Veranstalter\,\nder Vortrag einiger Opfer-Biographien im Wechsel mit Musikstücken und\nReden zum Thema von: Elisabeth Paul\, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft\, Martin Schulz\, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlamentes und Sibylle Keupen\, Aachener Oberbürgermeisterin.\n\nDie Bürgerstiftung\, das Gedenkbuchprojekt für die Opfer der Shoah aus Aachen e.V. und die Vertreter:innen von Opfergruppen stehen vor und nach der Veranstaltung an Infotischen zum Gespräch zur Verfügung. \nDie Mitglieder des Gedenkbuchprojektes erforschen die Schicksale Aachener Bürgerinnen und Bürger\, die im Zeitraum zwischen der Machtübernahme der NSDAP am 30. Januar 1933 und der Befreiung Aachens durch die Amerikaner am 21. Oktober 1944 im Gebiet der „Synagogengemeinde Aachen“ gelebt und als Juden verfolgt\, deportiert und ermordet wurden. Die Nationalsozialisten wollten diese Menschen jüdischen Glaubens für immer vernichten. Dagegen setzt das Gedenkbuchprojekt die Namen und Lebensgeschichten dieser Bürgerinnen und Bürger und schreibt in Erinnerung an jede Person eine Biographie. \nTitelfoto: Der „Patriotismus“ der AfD wird gerade in vielen Medien als Luftnummer dargestellt. Vertritt sie deutsche Interessen? Symbolbild: PantheraLeo1359531 / CC-BY-4.0
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SUMMARY:Gegen den Europa-Empfang der AfD in Marl
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 25.5\, wird die AfD im kleinen Ort Marl in der Nähe von Recklinghausen einen großen Europawahl-Empfang veranstalten. Da haben wir was dagegen! Unsere Kolleg:innen vor Ort haben schon lange mit großen Veranstaltungen der AfD in Marl zu kämpfen. Aus Solidarität mit den Kolleg:innen & als starkes Zeichen gegen den Rechtsruck direkt vor der Europawahl\, werden wir am Samstag gemeinsam nach Marl fahren. Um 10 Uhr fährt am DGB Haus am DGB Haus Aachen in der Dennewartstraße 17 voraussichtlich ein Reisebus nach Marl los. Nach der Gegendemo werden wir mit dem Bus weiter nach Oer-Erkenschwick fahren\, um dort an einer Podiumsdiskussion zur Europawahl teilzunehmen und gemeinsam zu grillen. Danach fährt uns der Bus wieder zurück nach Aachen. \nJetzt seid Ihr gefragt! Meldet euch gerne bis Dienstag\, den 21.5. via Whatsapp/Signal (01716808690) oder via Benjamin.Hoven@dgb.de an\, mit wie vielen Kolleg:innen ihr mitfahrt.
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SUMMARY:"'Friedensforscher' Daniele Ganser: Ein Medienstar und seine fragwürdigen Methoden"
DESCRIPTION:Ein Vortrag des Kölner Journalisten Matthias Holland-Letz \nNur eine Woche nach einem großen Auftritt des selbsternannten „Friedensforschers“ in Aachen wird Holland-Letz sein Vorgehen und die Kritik an ihm einordnen. Am Beispiel Ganser lassen sich die populistischen Themen und Strategien der sog. „neuen Friedensbewegung“ gut analysieren\, der Vortrag gibt also nicht nur Einblicke in Gansers sonderbare Welt sondern auch weit darüber hinaus in die Untiefen des Verschwörungsglaubens. \nAuf YouTube hat Daniele Ganser\, der „Friedensforscher“ aus der Schweiz\, 375.000 Abonnent*innen. Seine Bücher erreichen eine Gesamtauflage von über 200.000. In vielen Städten\, auch in Aachen\, füllt er große Hallen. Er spricht dann über die Kriege in der Ukraine und in Nahost und über das „Imperium USA“. Dabei mangelt es nicht an Kritik. „Ärger um Auftritt des Verschwörungsideologen“\, berichtete das WDR-Fernsehen. Er verharmlose den Holocaust\, lautet ein Vorwurf. Doch das ficht seine riesige Fan-Gemeinde\, zu der auch viele Linke gehören\, nicht an. Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Wo sind die Lücken und Versäumnisse in der traditionellen Berichterstattung über die genannten Kriege\, die Ganser zu schließen weiß (und damit ein tiefes Bedürfnis bei vielen Menschen befriedigt)? Und warum reicht es in der politischen Auseinandersetzung nicht aus\, Ganser pauschal als „Rechtspopulisten“\, „Schwurbler“ oder „Antisemiten“ zu bezeichnen? \nMatthias Holland-Letz ist freier Journalist in Köln (WDR 5\, SWR 2\, Deutschlandfunk\, Gewerkschaft GEW). Er hat sich intensiv mit Daniele Ganser befasst und berichtet am Beispiel des Ukraine-Krieges\, wie Ganser arbeitet. Und wie der Schweizer für eine Zusammenarbeit von Linken und Rechten („Querfront“) wirbt – und damit Brandmauern gegenüber Rechtspopulisten einreißt. \nDer Vortrag mit anschließender Diskussion ist Auftakt einer Reihe von vier Veranstaltungen zum Themenkomplex (Rechts-)Extremismus und Verschwörungsdenken. Weitere Vorträge im Laufe des Jahres 2024 werden sich schwerpunktmäßig mit der radikal rechten und verschwörungsgläubigen Szene in Aachen und der Region\, mit der Rolle des Antisemitismus in Verschwörungserzählungen und mit den erstaunlichen Wandlungen vieler Alt-Linker zum Rechtsextremismus auseinandersetzen. Mehr Infos zur Reihe gibt es in Kürze unter https://www.welthaus-aachen.de. \nDer Flyer zur Veranstaltungsreihe kann hier heruntergeladen werden. \nFoto: Daniele Ganser. Autor A.Savin\, Wikipedia
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SUMMARY:Ratschlag: 75 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
DESCRIPTION:Demokratischer Ratschlag:\n75 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland –\n75 Jahre Angriffe auf demokratische Rechte und Freiheiten\nAm 23. Mai 1949 vor 75 Jahren wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verkündet. Noch unter dem Eindruck der faschistischen Gewaltherrschaft enthält es bindende rechtsstaatliche Prinzipien und 19 unveräußerliche demokratische Grundrechte. In den 75 Jahren seines Bestehens ist es über sechzigmal (!) geändert worden. Durch Wiederbewaffnung und Notstandsgesetze\, Beschneidung des Asylrechts\, den „Großen Lauschangriff“\, diverse Einschränkungen der Versammlungs- und Meinungsfreiheit sowie Angriffe auf gewerkschaftliche Rechte wurde es immer weiter ausgehöhlt.\n\nAuch der sog. Radikalenerlass von 1972 stellte eine eklatante Verletzung der im Grundgesetz verankerten Rechte dar. Damit wurde angeblichen „Verfassungsfeinden“\, fast ausschließlich linken Oppositionellen\, bis weit in die 1980er Jahre durch Berufsverbote der Zugang zum Öffentlichen Dienst verwehrt. Unter dem Vorwand\, dem Erstarken rechter und antidemokratischer Kräfte entgegenzuwirken\, wird er jedoch ganz aktuell wieder neu aufgelegt\, z. B. bei der Verschärfung des Disziplinarrechts für den Öffentlichen Dienst durch die Bundesregierung und im Land Brandenburg.\nWie wir unsere Grundrechte schützen bzw. wiederherstellen können\, wollen wir bei einer\nInformations- und Diskussionsveranstaltung beraten mit: \n\nMaike Finnern\, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft\nProf. Dr. Josef Foschepoth\, Historiker\, Autor des Buches\n„Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg“\nDr. Rolf Gössner\, Jurist\, Publizist und Bürgerrechtler\nJoachim Kerth-Zelter\, Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen\nDr. Ulrich Schneider\, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes\nWerner Siebler\, Berufsverbotsbetroffener bei der Post\n\nLasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen\nfür Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Sinne des Grundgesetzes!\n\nVeranstalter:\nBundesarbeitsausschuss der Initiativen gegen Berufsverbote und für die Verteidigung demokratischer Grundrechte. Irmgard Cipa\, Werner Siebler (Sprecherteam)\nUnterstützerInnen:\nGewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW\, Rosa Luxemburg Stiftung NRW\, Vereinigung Demokratsich. Juristinnen und Juristen e.V.\, VVN-BdA.
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SUMMARY:Stolpersteinverlegung für Pastor Friedrich (Fritz) Keller
DESCRIPTION:Stolpersteinverlegung für Pastor Friedrich (Fritz) Keller\nMittwoch\, den 15. Mai 2024 \n10:00 Uhr heilige Messe\nmit Kaplan Wolkersdorfer\, Großneffe von Pastor Keller\nSt. Sebastianus\, Stolberg Atsch\, Sebastianusstr.\, 52222 Stolberg \n11:15 Uhr Stolpersteinverlegung\nPastor-Keller-Straße 1\, 52222 Stolberg \nGestaltung durch Schüler:innen folgender Schulen:\nGesamtschule Auf der Liester\nGrundschule Atsch\nKupferstädter Gesamtschule\nRitzefeld-Gymnasium\nund dem Jugendparlament Stolberg \nFriedrich (Fritz) Keller – geboren am 27. Dezember 1891 in Köln – verstorben am 15. Mai 1943 in Aachen.\nFriedrich Keller nahm als Offizier am 1. Weltkrieg teil\, als Auszeichnung erhielt er das Eiserne Kreuz 1. Klasse. 1921 wurde er zum Priester geweiht und wirkte als Kaplan an der Stadtpfarrkirche St. Anna und als Präses des Kolpingwerkes in Düren. Ab 1937 wirkte er als Pfarrer in St. Sebastianus\, Stolberg Atsch. Als Regimekritiker unter den Nationalsozialisten verhaftet\, wurde Friedrich Keller ins Konzentrationslager Dachau eingeliefert und dort für „medizinische Versuche“ missbraucht. Er wurde mit Malaria infiziert. Nach kurzer Freiheit verhaftete die Gestapo ihn erneut. Friedrich Keller verstarb am 15. Mai 1943 im Gefängnis am Adalbertsteinweg in Aachen. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nBusverbindungen Aachen-Stolberg:\nLinie 1\nAachen Bushof (Haltestelle 13) bis Stolberg (Haltestelle Atsch Dreieck)\nFußweg: Atsch Dreieck-Sebastianusstraße-Pastor-Keller-Straße/St. Sebastianus ca. 300 m \nLinie 22\nAachen Bushof (Haltestelle 12) bis Stolberg (Haltestelle Atsch Kirche) \nVeranstalter:in: Gruppe Z – Stolberg
URL:https://aachen.vvn-bda.de/event/stolpersteinverlegung-fuer-pastor-friedrich-fritz-keller/
LOCATION:St. Sebatianus / Pastor-Keller-Straße\, St. Sebastianus\, Sebastianusstraße / Pastor-Keller-Straße 1\, Stolberg\, 52222
CATEGORIES:Verlegung Stolpersteine
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ORGANIZER;CN="Gruppe Z - Stolberg":MAILTO:info@gruppe-z-stolberg.de
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