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SUMMARY:Warum Jugendliche für antisemitische Ressentiments im Gangsta-Rap empfänglich sind
DESCRIPTION:Auf Einladung des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho hält Marc Grimm vom Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter der Universität Bielefeld einen Vortrag über antisemitische Ressentiments im Gangsta-Rap und die Frage\, wie empfänglich Jugendliche für diese Einflussnahme sind. \nDer deutschsprachige Rap ist in den vergangenen 35 Jahren von einer Subkultur zu einer Mainstreamkultur gewachsen und stellt heute für viele Jugendliche einen relevanten Sozialisationskontext dar. Zum weiteren Universum gehören etwa auch medial vielbeachtete Gerichtsverhandlungen und Kontakte der Künstler zur organisierten Kriminalität\, die für ein jugendkulturelles\, bildungsbürgerliches wie ein an Klatsch-und-Tratsch interessiertes Publikum faszinierend sind. \nRapper sind Teil dieser Popkultur. Empirische Forschungsarbeiten haben in den vergangenen Jahren gezeigt\, dass Gangsta-Rapper in vielen Liedern\, Musikvideos und Postings auf sozialen Netzwerken sexistische\, homophobe und antifeministische Rollenbilder vermitteln und autoritäre Moral- und Gesellschaftsvorstellungen sowie verschwörungsideologische und antisemitische Interpretationen globaler Herrschaftsverhältnisse transportieren. \nDie 2021 durchgeführte empirische Studie „Die Suszeptibilität von Jugendlichen für Antisemitismus im Gangsta-Rap“ bestätigt\, dass der Konsum von Gangsta-Rap mit antisemitischen und frauenfeindlichen Einstellungen korreliert. Marc Grimm wird Ergebnisse der Studie vorstellen und diskutieren\, welche Konsequenzen für die politische Bildung daraus zu ziehen sind. \nDer Referent \nDr. Marc Grimm verritt die Professur für die Didaktik der Sozialwissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal und ist Standortleiter im Verbundprojekt EMPATHIA – Empowering Police Officers and Teachers in Arguing against Antisemitism\, in dem Bildungsmaterial für angehende Polizist_innen und Lehrkräfte zur Sensibilisierung für Antisemitismus entwickelt wird. Er ist Mitherausgeber der Reihe „Antisemitismus und Bildung“ im Wochenschau Verlag.
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SUMMARY:Portrait-Aktion: In der NS-Zeit von 1933 bis 1945 verfolgte und ermordete Aachener:innen
DESCRIPTION:Gemeinsame Aktion des „Gedenkbuchprojekts für die Opfer der Shoah aus Aachen e.V.“ mit dem Projekt „Platz für Demokratie“ der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen. Gezeigt werden im Elisengarten Kurzportraits der in der NS-Zeit von 1933 bis 1945 verfolgten und ermordeten Aachener:innen. \nDie ca. 1.000 Portraits sind an Leinen im Elisengarten präsentiert. Wesentliches Ziel der Veranstaltung ist das Gedenken an die Opfer. Um solch eine menschenverachtende Politik zukünftig unmöglich zu machen\, wurden die Grundrechte im Grundgesetz unveränderbar festgeschrieben. \nZu den Opfergruppen gehören: Juden\, Zwangsarbeiter:innen\, Zeugen Jehovas\, Euthanasieopfer\, Verfolgte aufgrund ihrer politischen Anschauungen\, Homosexuelle\, Sinti und Roma. \nDas Grundgesetz wurde vor 75 Jahren am 23.05.1949 verkündet. Es enthält – als Lehren aus unserer Geschichte – u.a. die Artikel 1 „Menschenwürde-Menschenrechte Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte“ und Artikel 3 „Gleichheit vor dem Gesetz“. \nMit ihnen wird sowohl ein juristisches Bekenntnis abgegeben als auch die Grundlage für unser zivilgesellschaftliches Handeln geschaffen. \nMit der Portrait-Aktion wollen die Veranstalter:innen auf das Grundgesetz als einzige ethische und juristisch verbindliche Norm für alle in Deutschland lebenden Menschen hinweisen. \nElemente der etwa anderthalbstündigen Veranstaltung sind: \n\ndie Vorstellung des Projekts durch die beiden Veranstalter\,\nder Vortrag einiger Opfer-Biographien im Wechsel mit Musikstücken und\nReden zum Thema von: Elisabeth Paul\, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft\, Martin Schulz\, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlamentes und Sibylle Keupen\, Aachener Oberbürgermeisterin.\n\nDie Bürgerstiftung\, das Gedenkbuchprojekt für die Opfer der Shoah aus Aachen e.V. und die Vertreter:innen von Opfergruppen stehen vor und nach der Veranstaltung an Infotischen zum Gespräch zur Verfügung. \nDie Mitglieder des Gedenkbuchprojektes erforschen die Schicksale Aachener Bürgerinnen und Bürger\, die im Zeitraum zwischen der Machtübernahme der NSDAP am 30. Januar 1933 und der Befreiung Aachens durch die Amerikaner am 21. Oktober 1944 im Gebiet der „Synagogengemeinde Aachen“ gelebt und als Juden verfolgt\, deportiert und ermordet wurden. Die Nationalsozialisten wollten diese Menschen jüdischen Glaubens für immer vernichten. Dagegen setzt das Gedenkbuchprojekt die Namen und Lebensgeschichten dieser Bürgerinnen und Bürger und schreibt in Erinnerung an jede Person eine Biographie. \nTitelfoto: Der „Patriotismus“ der AfD wird gerade in vielen Medien als Luftnummer dargestellt. Vertritt sie deutsche Interessen? Symbolbild: PantheraLeo1359531 / CC-BY-4.0
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SUMMARY:Gegen den Europa-Empfang der AfD in Marl
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 25.5\, wird die AfD im kleinen Ort Marl in der Nähe von Recklinghausen einen großen Europawahl-Empfang veranstalten. Da haben wir was dagegen! Unsere Kolleg:innen vor Ort haben schon lange mit großen Veranstaltungen der AfD in Marl zu kämpfen. Aus Solidarität mit den Kolleg:innen & als starkes Zeichen gegen den Rechtsruck direkt vor der Europawahl\, werden wir am Samstag gemeinsam nach Marl fahren. Um 10 Uhr fährt am DGB Haus am DGB Haus Aachen in der Dennewartstraße 17 voraussichtlich ein Reisebus nach Marl los. Nach der Gegendemo werden wir mit dem Bus weiter nach Oer-Erkenschwick fahren\, um dort an einer Podiumsdiskussion zur Europawahl teilzunehmen und gemeinsam zu grillen. Danach fährt uns der Bus wieder zurück nach Aachen. \nJetzt seid Ihr gefragt! Meldet euch gerne bis Dienstag\, den 21.5. via Whatsapp/Signal (01716808690) oder via Benjamin.Hoven@dgb.de an\, mit wie vielen Kolleg:innen ihr mitfahrt.
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LOCATION:DGB-Haus\, Dennewartstr. 17\, Aachen
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SUMMARY:"'Friedensforscher' Daniele Ganser: Ein Medienstar und seine fragwürdigen Methoden"
DESCRIPTION:Ein Vortrag des Kölner Journalisten Matthias Holland-Letz \nNur eine Woche nach einem großen Auftritt des selbsternannten „Friedensforschers“ in Aachen wird Holland-Letz sein Vorgehen und die Kritik an ihm einordnen. Am Beispiel Ganser lassen sich die populistischen Themen und Strategien der sog. „neuen Friedensbewegung“ gut analysieren\, der Vortrag gibt also nicht nur Einblicke in Gansers sonderbare Welt sondern auch weit darüber hinaus in die Untiefen des Verschwörungsglaubens. \nAuf YouTube hat Daniele Ganser\, der „Friedensforscher“ aus der Schweiz\, 375.000 Abonnent*innen. Seine Bücher erreichen eine Gesamtauflage von über 200.000. In vielen Städten\, auch in Aachen\, füllt er große Hallen. Er spricht dann über die Kriege in der Ukraine und in Nahost und über das „Imperium USA“. Dabei mangelt es nicht an Kritik. „Ärger um Auftritt des Verschwörungsideologen“\, berichtete das WDR-Fernsehen. Er verharmlose den Holocaust\, lautet ein Vorwurf. Doch das ficht seine riesige Fan-Gemeinde\, zu der auch viele Linke gehören\, nicht an. Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Wo sind die Lücken und Versäumnisse in der traditionellen Berichterstattung über die genannten Kriege\, die Ganser zu schließen weiß (und damit ein tiefes Bedürfnis bei vielen Menschen befriedigt)? Und warum reicht es in der politischen Auseinandersetzung nicht aus\, Ganser pauschal als „Rechtspopulisten“\, „Schwurbler“ oder „Antisemiten“ zu bezeichnen? \nMatthias Holland-Letz ist freier Journalist in Köln (WDR 5\, SWR 2\, Deutschlandfunk\, Gewerkschaft GEW). Er hat sich intensiv mit Daniele Ganser befasst und berichtet am Beispiel des Ukraine-Krieges\, wie Ganser arbeitet. Und wie der Schweizer für eine Zusammenarbeit von Linken und Rechten („Querfront“) wirbt – und damit Brandmauern gegenüber Rechtspopulisten einreißt. \nDer Vortrag mit anschließender Diskussion ist Auftakt einer Reihe von vier Veranstaltungen zum Themenkomplex (Rechts-)Extremismus und Verschwörungsdenken. Weitere Vorträge im Laufe des Jahres 2024 werden sich schwerpunktmäßig mit der radikal rechten und verschwörungsgläubigen Szene in Aachen und der Region\, mit der Rolle des Antisemitismus in Verschwörungserzählungen und mit den erstaunlichen Wandlungen vieler Alt-Linker zum Rechtsextremismus auseinandersetzen. Mehr Infos zur Reihe gibt es in Kürze unter https://www.welthaus-aachen.de. \nDer Flyer zur Veranstaltungsreihe kann hier heruntergeladen werden. \nFoto: Daniele Ganser. Autor A.Savin\, Wikipedia
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LOCATION:Welthaus\, An der Schanz 1\, Aachen\, 52064\, Deutschland
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SUMMARY:Ratschlag: 75 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
DESCRIPTION:Demokratischer Ratschlag:\n75 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland –\n75 Jahre Angriffe auf demokratische Rechte und Freiheiten\nAm 23. Mai 1949 vor 75 Jahren wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verkündet. Noch unter dem Eindruck der faschistischen Gewaltherrschaft enthält es bindende rechtsstaatliche Prinzipien und 19 unveräußerliche demokratische Grundrechte. In den 75 Jahren seines Bestehens ist es über sechzigmal (!) geändert worden. Durch Wiederbewaffnung und Notstandsgesetze\, Beschneidung des Asylrechts\, den „Großen Lauschangriff“\, diverse Einschränkungen der Versammlungs- und Meinungsfreiheit sowie Angriffe auf gewerkschaftliche Rechte wurde es immer weiter ausgehöhlt.\n\nAuch der sog. Radikalenerlass von 1972 stellte eine eklatante Verletzung der im Grundgesetz verankerten Rechte dar. Damit wurde angeblichen „Verfassungsfeinden“\, fast ausschließlich linken Oppositionellen\, bis weit in die 1980er Jahre durch Berufsverbote der Zugang zum Öffentlichen Dienst verwehrt. Unter dem Vorwand\, dem Erstarken rechter und antidemokratischer Kräfte entgegenzuwirken\, wird er jedoch ganz aktuell wieder neu aufgelegt\, z. B. bei der Verschärfung des Disziplinarrechts für den Öffentlichen Dienst durch die Bundesregierung und im Land Brandenburg.\nWie wir unsere Grundrechte schützen bzw. wiederherstellen können\, wollen wir bei einer\nInformations- und Diskussionsveranstaltung beraten mit: \n\nMaike Finnern\, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft\nProf. Dr. Josef Foschepoth\, Historiker\, Autor des Buches\n„Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg“\nDr. Rolf Gössner\, Jurist\, Publizist und Bürgerrechtler\nJoachim Kerth-Zelter\, Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen\nDr. Ulrich Schneider\, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes\nWerner Siebler\, Berufsverbotsbetroffener bei der Post\n\nLasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen\nfür Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Sinne des Grundgesetzes!\n\nVeranstalter:\nBundesarbeitsausschuss der Initiativen gegen Berufsverbote und für die Verteidigung demokratischer Grundrechte. Irmgard Cipa\, Werner Siebler (Sprecherteam)\nUnterstützerInnen:\nGewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW\, Rosa Luxemburg Stiftung NRW\, Vereinigung Demokratsich. Juristinnen und Juristen e.V.\, VVN-BdA.
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LOCATION:Rathaus Bonn-Beuel\, Rathaus\, Bonn-Beuel
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SUMMARY:Stolpersteinverlegung für Pastor Friedrich (Fritz) Keller
DESCRIPTION:Stolpersteinverlegung für Pastor Friedrich (Fritz) Keller\nMittwoch\, den 15. Mai 2024 \n10:00 Uhr heilige Messe\nmit Kaplan Wolkersdorfer\, Großneffe von Pastor Keller\nSt. Sebastianus\, Stolberg Atsch\, Sebastianusstr.\, 52222 Stolberg \n11:15 Uhr Stolpersteinverlegung\nPastor-Keller-Straße 1\, 52222 Stolberg \nGestaltung durch Schüler:innen folgender Schulen:\nGesamtschule Auf der Liester\nGrundschule Atsch\nKupferstädter Gesamtschule\nRitzefeld-Gymnasium\nund dem Jugendparlament Stolberg \nFriedrich (Fritz) Keller – geboren am 27. Dezember 1891 in Köln – verstorben am 15. Mai 1943 in Aachen.\nFriedrich Keller nahm als Offizier am 1. Weltkrieg teil\, als Auszeichnung erhielt er das Eiserne Kreuz 1. Klasse. 1921 wurde er zum Priester geweiht und wirkte als Kaplan an der Stadtpfarrkirche St. Anna und als Präses des Kolpingwerkes in Düren. Ab 1937 wirkte er als Pfarrer in St. Sebastianus\, Stolberg Atsch. Als Regimekritiker unter den Nationalsozialisten verhaftet\, wurde Friedrich Keller ins Konzentrationslager Dachau eingeliefert und dort für „medizinische Versuche“ missbraucht. Er wurde mit Malaria infiziert. Nach kurzer Freiheit verhaftete die Gestapo ihn erneut. Friedrich Keller verstarb am 15. Mai 1943 im Gefängnis am Adalbertsteinweg in Aachen. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nBusverbindungen Aachen-Stolberg:\nLinie 1\nAachen Bushof (Haltestelle 13) bis Stolberg (Haltestelle Atsch Dreieck)\nFußweg: Atsch Dreieck-Sebastianusstraße-Pastor-Keller-Straße/St. Sebastianus ca. 300 m \nLinie 22\nAachen Bushof (Haltestelle 12) bis Stolberg (Haltestelle Atsch Kirche) \nVeranstalter:in: Gruppe Z – Stolberg
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LOCATION:St. Sebatianus / Pastor-Keller-Straße\, St. Sebastianus\, Sebastianusstraße / Pastor-Keller-Straße 1\, Stolberg\, 52222
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SUMMARY:8. Mai 2024 – Kundgebung zum Tag der Befreiung
DESCRIPTION:Der „Arbeitskreis Politik der KATHO“ und Diskursiv Aachen halten eine Kundgebung zum 8. Mai ab\, um der Befreiung der Welt vom deutschen Faschismus zu gedenken. Im folgenden dokumentieren wir den Veranstaltungsaufruf: \n79 Jahre nach der militärischen Niederlage von NS-Deutschland ist die Erinnerung an den Nationalsozialismus geprägt von Ideologie und politischer Instrumentalisierung. Während sich in der Corona-Pandemie\, auf den sogenannten Querdenker-Demos\, eine Mischung aus Alternativen\, Esoteriker*innen bis hin zu FaschistInnen alle als legitimen Widerstand gegen eine neue Diktatur stilisierten\, wird seit dem antisemitischen Massaker am 07. Oktober auf linken Demos „Free Gaza from German Guilt“ gerufen. \nDoch sind dies keine neuen Entwicklungen: Offizielle Erinnerungspolitik in diesem Land war zu oft von totalitarismustheoretischen Konzepten geprägt. Hier wurde die DDR mit dem NS in einen Topf geworfen\, um eine vermeintlich demokratische Mitte der Gesellschaft zu erzeugen\, welche keine Verantwortung trägt und sich selbst als Hüter der Demokratie darstellen konnte. Oder im Historikerstreit der 1980er Jahre\, in dem Ernst Nolte noch die Vernichtungslager des deutschen Mordkollektivs zu einem Akt der Notwehr gegen den Kommunismus sowjetischer Prägung umlügen konnte. Einer der Beteiligten an der Debatte\, Michael Stürmer\, schrieb richtigerweise\, „dass im geschichtslosen Land die Zukunft gewinnt\, wer die Erinnerung füllt\, die Begriffe prägt und die Vergangenheit deutet.“ \nErinnerung wird also zur Rechtfertigung aktueller und zukünftiger Politik benutzt\, wobei Stürmer dies keineswegs kritisch meinte. Nun hat sich die Erinnerungspolitik seit 1945 stark verändert. Von „Wir wussten von nichts“ bis zum Vergangenheitsbewältigungsweltmeister der Herzen dauerte es nur knapp 60 Jahre. Die letzen Jahre waren in dieser Hinsicht\, vor allem durch die Debatten um die Corona-Maßnahmen und durch die Debatten um die postkolonialen Theorien geprägt. Wir wollen hierzu einen Gegenpol aufmachen und uns am 8. Mai um 18 Uhr am Elisenbrunnen treffen\, und eine Kundgebung gegen Geschichtsrevisionismus und zu Ehren des Tages der Befreiung abhalten. \nIm Anschluss an die Kundgebung laden die Veranstalter:innen ein zur „Schwarz-Roten-Kneipe“ ab 20.00 Uhr. Die Sub-Pub legt auf. Adresse: AZ Aachen\, Hackländerstr. 5
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SUMMARY:Demonstration & Kundgebung zum 1. Mai
DESCRIPTION:Mehr Lohn – Mehr Freizeit – Mehr Sicherheit\nso lautet das diesjährige Motto der Gewerkschaften am 1. Mai. Gastredner ist Hendrik Wüst\, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Was dieser hinsichtlich des Mottos zu bieten hat\, ist noch nicht bekannt. \nIm Anschluss an die Demonstration des DGB findet auf dem Katschhof ab 13.00 Uhr eine Kundgebung statt. \nDie VVN-BdA wird sich auf der Demonstration an einem „revolutionären Block“ beteiligen und auf dem Kundgebungsplatz mit einem eigenen kleinen Stand vertreten sein.
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SUMMARY:Fluchthilfe für Verfolgte des NS-Regimes
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion mit Sebastian Vonhoegen\nIm Zuge der Konsolidierung des NS-Regimes richteten die Nationalsozialisten ihren Fokus darauf\, ihre politischen Gegner auszugrenzen oder gar auszuschalten. Während jener Verfolgungsdruck für diejenigen\, die sich aus politischen Gründen der Verfolgung des Regimes ausgesetzt sahen\, im Kontext der politischen wie gesellschaftlichen Gleichschaltung relational abnahm\, steigerte sich jener Druck gegenüber den gesellschaftlichen Gruppen\, die sie ebenfalls als Feindbilder eines vermeintlich homogenen Volkskörpers stilisierten\, insbesondere den Jüdinnen und Juden\, exponentiell. In Anbetracht jener massiven Verfolgung der Nationalsozialisten sahen sich viele der Verfolgten dazu gezwungen\, ihre Heimat fluchtartig zu verlassen\, um den dortigen\, existentiellen Gefahren zu entkommen. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur niederländischen und belgischen Grenze sowie der topografischen Beschaffenheit der sog. „Grünen Grenze“ fungierte die Aachener Region zeitweise als ein zentrale Anlaufstelle für jene fluchtwilligen Menschen\, darunter vor allem Jüdinnen und Juden. Im Zuge dieses Zustroms etablierten sich in der Region mannigfaltige Strukturen und Netzwerke\, welche die Verfolgten bei ihrer Flucht ins benachbarte Ausland aus unterschiedlichsten Gründen unterstützten. \nSebastian Vonhoegen ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen. Er arbeitet seit 2023 mit in der Entwicklung der NS-Dokumentationsstätte. \nKursnr.: 241-04305
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SUMMARY:Streiks früher und heute
DESCRIPTION:„Wer nicht hören will\, wird bestreikt!“\nVortrag und Diskussion mit Jürgen Hinzer\, ehem. Gewerkschaftssekretär der NGG und Sprecher des DGB Kreisjugendausschusses Aachen in den 1970ern. \nJürgen Hinzer hat während seiner 37-jährigen Tätigkeit als Sekretär für die Gewerkschaft „Nahrung-Genuss-Gaststätten“ (NGG) insgesamt 167 Streiks mitorganisiert – Interconti\, Coca-Cola\, Haribo und andere Unternehmen können davon ein Lied singen. Der Journalist Claus-Jürgen Göpfert hat Hinzers Arbeitskampfgeschichten aufgeschrieben und daraus ein Buch gemacht: „Wer nicht hören will\, wird bestreikt!“. Mit der Veranstaltung in Aachen kehrt Hinzer auch zu den Anfängen seiner Tätigkeit zurück: Anfang der 1970er-Jahre hat er als Sprecher des DGB-Kreisjugendausschusses die gewerkschaftliche Jugendbildungsarbeit in Aachen mitgestaltet. \nEin Veranstaltung von DGB und „Arbeit und Leben“ \nFlyer zum Download: Streiks-gestern-und-heute
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SUMMARY:Zur Ghettoisierung in Aachen während des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion mit Sebastian Vonhoegen\nNach Kriegsbeginn 1939 starten auch in Aachen Vorbereitungen jüdische Menschen zu ghettoisieren und anschließend zu Zwangsarbeit unter anderem in Walheim einzusetzen. Diese Phase beginnt ab 1940 und dauert bis zu den Räumungen dieser Orte und den Deportationen der Aachener Jüdinnen und Juden ab 1941 an. Die einzelnen Orte haben dabei – jenseits der Ghettoisierung – verschiedene Funktionen eingenommen und lagen verteilt im städtischen Gebiet. \nWie viele solcher Orte hat es in Aachen gegeben? Wie waren sie aufgebaut und was hatten sie für Funktionen? \nDer Vortrag wird die einzelnen Orte der Lager und sog. Judenhäuser in Aachen darstellen und sie in den aktuellsten Forschungsstand einbetten. Dabei werden Ergebnisse der laufenden Forschungen im Rahmen der Wege gegen das Vergessen vermittelt. \nDer Referent – Sebastian Vonhoegen – ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen. Er arbeitet seit 2023 mit an der Entwicklung der NS-Dokumentationsstätte Aachen. Sollten Sie weitere Materialien\, Bilder oder Informationen zur Thematik zur Verfügung stellen können\, wenden Sie sich bitte an das Team der Wege gegen das Vergessen. \nKursnr.: 241-04303
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SUMMARY:Wohnen für Menschen statt für Profite
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zur Demonstration anlässlich der europaweiten Aktionstage für das Recht auf Wohnen ein! Los geht’s am Samstag\, den 06.04. um 13 Uhr am Theater. Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen für eine gerechte Wohnungsversorgung setzen! Keine Profite mit der Miete! Wohnraum ist ein Grundbedürfnis und keine Ware! Mietenwahnsinn stoppen! \nZwischen dem 29. März und dem 07. April werden in ganz Europa Menschen auf die Straße gehen\, um gegen die katastrophale Lage bei der Wohnraumversorgung und in der Stadtentwicklung zu protestieren. Gemeinsam fordern wir\, dass Lösungen gegen den Mietenwahnsinn umgesetzt werden. Wir fordern\, dass sich die Stadtentwicklung an den Bedürfnissen ihrer Bewohner*innen orientiert und nicht am Profit. Schließlich explodieren in ganz Europa die Mietpreise und immer mehr Mieter*innen verarmen oder werden obdachlos. An ihrem Leid bereichern sich jedoch Immobilienunternehmen und Privatvermieter*innen enorm. Für ihre Profite werden massenhaft Menschen zwangsgeräumt\, Sozialwohnungen durch Luxuswohnungen ersetzt\, lokale Kulturprojekte verdrängt oder auf Kosten der Lebensqualität ganze Stadtteile verändert. Bewohner*innen haben dabei so gut wie kein Mitspracherecht. Im Gegenteil! Bei der Wohnungssuche sind viele mit Diskriminierung konfrontiert\, müssen mit langen Wartezeiten bei Reparaturen zurechtkommen oder werden am Ende mit Eigenbedarfskündigungen rausgeekelt. Ebenso wenig gibt es funktionierenden Demokratiekonzepte für die Stadtteilentwicklung. Das wollen wir uns nicht mehr gefallen lassen! An alle Mieter*innen: Tut euch zusammen! Trifft es einen trifft es uns alle! \nAll diese Probleme sind auch in Aachen sehr spürbar. Die explodierenden Mieten belasten viele Menschen stark. 56% aller Mieter*innen zahlen hier mehr als die empfohlenen 30% des Einkommens für die Miete. Dabei hat die Hälfte der Haushalte Aachens Anspruch auf eine Sozialwohnung und viele Menschen leiden unter Armut. Gerade da\, wo die Mieten noch niedriger waren\, werden sie jedoch am stärksten erhöht. Die Zahl der Sozialwohnungen nimmt kontinuierlich ab\, während Neubau hauptsächlich aus teuren Wohnungen besteht. Obwohl die Lokalpolitik etwas mehr versucht als in vielen anderen Städten sind keine wirksamen Lösungen in Sicht. \nDie Landesregierung meint in Aachen sei kein angespannter Wohnungsmarkt und erlaubte stärkere Mieterhöhungen. Auf Bundesebene werden alle Wahlversprechen vergessen und lieber an unerreichbaren Neubauzielen festgehalten. Vorschläge für Entlastung wie ein Mietenstopp\, ein Mietendeckel oder die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne werden ignoriert. Dabei leben 50\,5% der Menschen in Deutschland zur Miete. Die Bedürfnisse eines so großen Bevölkerungsteils in diesem Maße zu vernachlässigen\, untergräbt die Demokratie und trägt zur gesellschaftlichen Spaltung bei. \nLasst uns gemeinsam auf die Straße gehen\, um der Regierung zu zeigen\, dass wir das nicht mehr hinnehmen! Lasst uns gemeinsam für eine gerechte Wohnungsversorgung kämpfen! Für eine Stadt für alle! Für ein gutes Leben für alle! Für eine solidarische Gesellschaft! \nSagt es weiter! Kommt zur Demonstration! \nDie Forderungen des europäischen Bündnisses „ European Action Coalition for the Right to Housing and to the City”: \nWir fordern: \n\nWohnen und Grund und Boden müssen ein öffentliches Gut sein! Schluss mit der Bodenspekulation durch Vergesellschaftung von Grundeigentum und großen Wohnungsbaugesellschaften und massive Investitionen des Staatesin den sozialen Wohnungsbau.\nDemokratische Stadtplanung! Wir brauchen eine ständige demokratische Debatte über Stadtplanung und Wohnungspolitik\, um Spekulation und Gentrifizierung zu stoppen und die Rechte von Mietern zu stärken.\nEine radikale Wende in der Stadt- und Territorialpolitik! Für eine solidarische und ökologische Stadt- und Raumentwicklung!\nAlternativer Wohnraum sollte ein Recht sein! Hausbesetzungen und andere Besetzungen sollten nicht kriminalisiert oder bestraft werden\, sondern als alternative Lösungen für Wohnraum und kollektive Organisierung unterstützt werden.\nSchluss mit der Obdachlosigkeit! Wir fordern einen klaren Plan mit geeigneten Mitteln\, um Menschen mit angemessenen und stabilen Wohnlösungen zu versorgen.\nSchluss mit Zwangsräumungen! Umquartierung! Wintermoratorien für Zwangsräumungen sollten ein erster Schritt zur Achtung der grundlegenden Menschenrechte sein.\nRücknahme leerstehender Wohnungen und Gebäude von lokalen und zentralen Behörden und Umwandlung in erschwingliche Sozialwohnungen!\nEine europaweite Senkung der Mieten! Die Kontrolle von Mieten und Immobilienpreisen sowohl für öffentlichen als auch für privaten Wohnraum.
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SUMMARY:Ostermarsch 2024
DESCRIPTION:Aufrüstung stoppen – Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit – Kriege beenden\n\nDie Rückkehr der Diplomatie statt der Illusion militärischer Lösungsversuche\nKeine Waffenexporte! Sie befeuern Kriege weltweit und schädigen das Klima\nRücknahme des 2%-Ziels der NATO: Abrüstung und dafür Ausbau sozialer Sicherungssysteme\, der Ökologie/des Klimaschutzes und des Bildungssystems zur Zukunftssicherung!\nBeendigung des Wirtschaftskrieges\, friedliche Koexistenz mit Russland und China\nFür einen sofortigen und dauerhaften Waffenstillstand im Nahen Osten und eine Lösung des Israel-Palästina-Konflikts im Rahmen der Resolutionen der UNO\n\nFlyer zum Download: 20240330-Flyer Ostermarsch Aachen-Düren
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SUMMARY:Vergiss Meyn nicht - Filmvorführung
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, dem 28. März 2024\, gibt es Kino in der Welthaus-Donnerstags-Kultur WeDoKu. Gezeigt wird der Film „Vergiss Meyn nicht“ aus Material des Dokumentarfilmers Steffen Meyn\, der am 19. September 2018 während der Räumung des Hambacher Waldes ums Leben kam. \nDer Filmstudent der Kunsthochschule für Medien Köln hatte sich eine 360°-Kamera auf einen Fahrradhelm geklebt\, den Presseausweis umgehängt und als Embedded Journalist die Waldbesetzung begleitet. Sein Ziel war ein Dokumentarfilm über den Widerstand gegen den Braunkohletagebau und den Aktivismus gegen Klimazerstörung und für ein alternatives Leben im Wald. 2017 und 2018 lebte er zeitweise in der Waldbesetzung und dokumentierte das Leben dort. Während der Räumung stürzte er von einer der Holzbrücken hoch über dem Waldboden ab. Vier Jahre später\,im Herbst 2023\, erschien der Dokumentarfilm\, aber anders\, als Steffen ihn geplant hatte. Seine Mitstudierenden sichteten sein Material und produzierten daraus einen Film im Gedenken an Steffen. \nDie Welthaus-Donnerstags-Kultur (WeDoKu) ist eine bereits 2021 begonnene und dann nach längerer Corona-Pause Ende 2022 fortgesetzte Veranstaltungsreihe. Am letzten Donnerstag jedes Monats gibt es im Welthaus Kulturveranstaltungen von Konzerten über Filmvorführungen bis hin zu Lesungen und anderen kulturellen Darbietungen aus den Themenfeldern des Welthauses. Da das Haus und seine Mitgliedsgruppen inhaltlich breit aufgestellt sind\, geht es im Kern zwar oft um Nachhaltigkeit\, Umwelt- und Klimaschutz\, aber auch internationale Veranstaltungen und Kulinarisches sowie Vorträge zu historischen oder politischen Themen gehören zum Programm. \nDonnerstag\, 28.03.2024 um 19:00 Uhr\nWeltHaus Aachen\, Aula (2. Etage)\nAn der Schanz 1\, 52064 Aachen \nDer Zugang ist nicht barrierefrei! \nVeranstalter:in: WeltHaus Aachen e.V.
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SUMMARY:Gegen den Angriff türkischer Faschisten auf Kurd*innen in Belgien
DESCRIPTION:Lynchangriffe nach Newrozfest\nDas Kurdische Volkshaus Aachen ruft zu einer Kundgebung auf. Wir veröffentlichen dazu die Meldung der Zeitung „junge Welt“ vom 26. März 2024. \nBelgien: Hetzjagden von türkischen »Grauen Wölfen« auf Kurden. Mehrere Schwerverletzte. Dachverband sieht koordinierte Attacke\nVon Nick Brauns\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn der belgischen Provinz Limburg ist es am Sonntag im Anschluss an ein Newroz-Fest zu Hetzjagden Hunderter türkischer Faschisten auf Kurden gekommen. Mindestens sechs Menschen befinden sich mit zum Teil schweren Verletzungen im Krankenhaus. In der Stadt Löwen hatten rund 5.000 Kurden das Neujahrsfest Newroz gefeiert. Zu den Übergriffen kam es\, als Fahrzeuge mit Festteilnehmern in die rund 50 Kilometer entfernten Gemeinden Houthalen-Helchteren und Heusden-Zolder zurückkehrten\, wo rund ein Viertel der Bevölkerung türkeistämmig ist. \nSympathisanten der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in mehreren Autos hätten während des Fastenmonats Ramadan mit »sogenannten kurdischen Flaggen« und Bildern des PKK-Gründers Abdullah Öcalan provoziert\, erklärte der Vizebürgermeister von Heusden-Zolder\, Yasin Gül\, am Sonntag abend im Sender CNN Türk. »Natürlich sind die nationalen und religiösen Empfindlichkeiten in dieser Region sehr hoch. Deshalb konnten unsere Bürger angesichts einer solchen Provokation nicht schweigen«\, rechtfertigte Gül\, der selbst 2019 wegen seiner Nähe zur türkisch-faschistischen Bewegung der »Grauen Wölfe« aus der flämischen Christdemokratie (CD&V) ausgeschlossen worden war\, faktisch die Übergriffe auf Kurden. In Belgien gilt die PKK nach Urteilen des obersten Gerichts – anders als in Deutschland – nicht als terroristisch\, sondern wird als legitime Befreiungsbewegung eingestuft. \nDer Bürgermeister von Houthalen-Helchteren\, Alain Yzermans\, berichtete gegenüber der Presse von einem Angriff auf einen türkischen Jugendlichen\, der zuvor seinen Protest gegen die vom Newroz-Fest zurückkehrenden Kurden geäußert habe. Die Nachricht vom Angriff auf den Jugendlichen habe sich wie ein Lauffeuer in der Nachbarschaft verbreitet\, so Yzermans\, Hunderte Personen seien daraufhin zu einem von Kurden bewohnten Haus gezogen. In dem Gebäude befanden sich nach Informationen der kurdischen Nachrichtenagentur ANF auch Dutzende vorherige Teilnehmer der Newroz-Feier\, darunter Kinder. Augenzeugen wiesen gegenüber ANF die Behauptung zurück\, ein möglicher Angriff auf einen türkischen Jugendlichen sei Auslöser der Lynchangriffe gewesen. \nDie Faschisten seinen vielmehr verabredet und planvoll vorgegangen. So hätten mehrere Gruppen in Houthalen-Helchteren und Heusden-Zolder Autos mit Kurden gestoppt\, die Insassen auf die Straße gezerrt und zusammengeschlagen. In Videos\, die offenbar von den Angreifern selbst in sozialen Netzwerken verbreitet wurden\, sind Männer zu sehen\, die auf am Boden liegende Personen eintreten und dabei »Dreckskurden« und »PKK-Bastarde« rufen. Andere Aufnahmen zeigen Faschisten\, die Autos demolierten\, die sie durch Kurdistan-Wimpel und Schals in den Farben Grün\, Rot und Gelb identifiziert hatten. Erst\, nachdem Kurden aus anderen umliegenden Gemeinden eingetroffen waren\, um den in dem Haus Eingeschlossenen zu Hilfe zu kommen\, habe die Polizei unter anderem mit einem Wasserwerfer eingegriffen und die Lage unter Kontrolle gebracht. So sei in letzter Minute verhindert worden\, dass das umzingelte Gebäude in Brand gesteckt wurde. In den Videos ist zu sehen\, wie Angreifer den faschistischen Wolfsgruß zeigen. In Heusden-Zolder befindet sich eine Kampfsportschule\, die den »Grauen Wölfen« nahestehen soll. \nDer Dachverband kurdischer Vereine in Europa\, KCDK-E\, geht von einem geplanten Lynchangriff unter Federführung des türkischen Geheimdienstes aus. Die politische Offensive der kurdischen Befreiungsbewegung durch die massenhafte Beteiligung an Newroz-Festen in Kurdistan und der Türkei\, aber auch in Europa habe die türkische Staatsführung in Rage versetzt\, heißt es in einer Erklärung des Verbandes vom Montag. »In Belgien wurde versucht\, durch einen von den türkischen Konsulaten orchestrierten faschistischen Angriff\, bei dem die belgische Polizei einfach nur zusah\, eine Straßenschlacht herbeizuführen.«
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SUMMARY:Der Mordfall Oppenhoff - eine Filmvorführung
DESCRIPTION:Film\, mit einem Begleitvortrag von Hannes Heer \nAm 25. März 1945 wurde Franz Oppenhoff\, seit dem Ende der Nazi-Herrschaft in der Region im Oktober 1944 Aachener Oberbürgermeister\, vor seinem Haus an der Eupener Straße von einem nationalsozialistischen „Werwolf“-Kommando ermordet. Die Mörder konnten nach der Tat entkommen. Gegen einige der Beteiligten kam es in den 1950er Jahren zu Gerichtsverfahren\, die mit Freisprüchen bzw. schon bald darauf erlassenen Bagatellstrafen endeten. Der Mordfall Oppenhoff und seine immer wieder verschleppte Aufarbeitung können als ein negatives Lehrstück für den Umgang der Deutschen mit ihrer Geschichte gelten\, wie er mehrere Jahrzehnte lang die Nachkriegszeit geprägt hat. \nZum Gedenken an Franz Oppenhoff lädt der Förderverein Wege gegen das Vergessen gemeinsam mit der Volkshochschule Aachen zu einer Veranstaltung ein. Gezeigt wird im Apollo Kino der Dokumentarfilm „Der Mordfall Oppenhoff“\, den der Hamburger Historiker Hannes Heer für den WDR erstellt hat. Vierzig Jahre nach den Ereignissen war es Heer nach langer Spurensuche gelungen\, fast alle Beteiligten aufzuspüren und zur Rede zu stellen; in seinem 1985 in Aachen unter großem Publikumsinteresse uraufgeführten Film kommen sie zu Wort. In einem Begleitvortrag wird Hannes Heer über Hintergrund und Entstehung seines Films\, die damaligen Kontroversen und den heutigen Wissensstand referieren. \nFoto: Gedenktafel im Rahmen „Wege gegen das Vergessen“ für Franz Oppenhoff in der Oppenhoffallee in Aachen. Von ArthurMcGill\, Wikipedia
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SUMMARY:Der nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
DESCRIPTION:Hass und Hetze nehmen in Deutschland zu. Online\, auf der Straße\, im Betrieb oder in der Schule. Antisemitismus und Rassismus greifen um sich. Für die Betroffenen bedeutet das\, dass die Räume für sie kleiner werden und die Bedrohungslage zunimmt. Das hat viel mit der erstarkenden Rechten zu tun. Die rechtsextreme Alternative für Deutschland sitzt seit Jahren in Parlamenten. Ihr Hass trifft auf einen fruchtbaren Boden. Dieser Hass richtet sich lautstark gegen “die Muslime”. Er ist rassistisch\, aber auch immer wieder antisemitisch. Das bleibt nicht folgenlos. Die Attentäter von Halle und Hanau\, der NSU und der Mörder von Walter Lübcke schritten zur Tat. Seit Jahren nehmen die Zahlen antisemitischer Vorfälle zu\, zuletzt angefeuert durch das Pogrom der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober. Dabei fällt auf\, dass Antisemitismus nicht allein von Rechten verbreitet wird\, sondern sich durch alle Milieus zieht\, in der sogenannten Mitte tief verankert ist und Linke wie Islamisten gemeinsam auf die Straße treibt. Auch Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\, das keineswegs allein ein rechtsextremes Problem ist. \nAntisemitismus und Rassismus treten oft gemeinsam auf – und müssen daher zusammen bekämpft werden. Aber sie sind nicht dasselbe. Antisemitismus ist nicht einfach eine Unterform von Rassismus. Der Vortrag wird skizzieren\, wie sich Antisemitismus und Rassismus zeigen und versuchen die Phänomene zu erklären\, in dem deren Unterschiedlichkeit bestimmt wird. Denn nur\, wenn Antisemitismus und Rassismus richtig erkannt sind\, kann etwas dagegen getan werden. \nNikolas Lelle arbeitet seit 2020 bei der Amadeu Antonio Stiftung und beschäftigt sich vornehmlich mit Antisemitismus\, der Erinnerung an den Nationalsozialismus und „deutscher Arbeit“. Zuvor promovierte er – nach einem Studium der Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main und Mainz – an der Humboldt Universität zu Berlin in der Sozialphilosophie. 2018 gab er zusammen mit Felix Axster den Band „‚Deutsche Arbeit‘. Kritische Perspektiven auf ein ideologisches Selbstbild“ (Wallstein Verlag) heraus. 2022 erschien im Verbrecher Verlag seine Promotion „Arbeit\, Dienst und Führung. Der Nationalsozialismus und sein Erbe“. 2024 erscheint im selben Verlag „‚Arbeit  macht frei‘. Annäherungen an eine NS-Devise“ \nNikolas Lelle\, Amadeu-Antonio-Stiftung. Foto Peter van Heesen \nFlyer zum Download: \nDer nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
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SUMMARY:Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da
DESCRIPTION:Nach dem “Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion”\nvon Shigemi Ideguchi \nDie Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine zeigen\, wie akut die Drohung eines Atomschlages immer noch ist. Angesichts von Konflikten wie der Kubakrise scheint es fast ein Wunder\, dass die beiden Abwürfe einer Atombombe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 die bisher einzigen blieben. Es ist zwingend notwendig\, sich die verheerenden Folgen eines Einsatzes von Atomwaffen vor Augen zu führen. Shigemi Ideguchis „Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da“ bietet hier ein Zeugnis aus erster Hand von hoher literarischer Qualität. \nShigemi Ideguchi hat den Atombombenabwurf am 6. August 1945 auf Hiroshima aus nur 500 Metern Entfernung erlebt und überlebt. Er hielt seine Erinnerungen in einem Tagebuch fest. Der Autor schildert nicht nur die Zerstörung von Gebäuden und Natur\, sondern auch die Auswirkungen der atomaren Verstrahlung auf Körper und Seelen der Opfer. Dieser unglaublich starke Text an der Grenze des Erträglichen wird durch eine durchkomponierte Musik-Klang-Ebene und eine körperlich streng formalisierte Ausdruckssprache auf eine ästhetische Ebene gehoben\, die das Gesagte rezipierbar macht\, ohne dass es dabei seinen Schrecken verlöre. \nVon und mit: Susanne Hocke\, Jürgen Larys. \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nDer Flyer zum Download: \n20240319-Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da (Flyer)
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SUMMARY:Frieden – Klima – Umwelt: Gemeinsam für globale Gerechtigkeit?
DESCRIPTION:Das Militär gilt als einer der großen Klimasünder dieser Welt; geschätzt 5-6 % des weltweiten CO2-Ausstosses wird ihm zugerechnet. Allen voran gilt das US-Militär als größter institutioneller Verbraucher von fossilen Energieträgern weltweit – auch im Frieden. \nIn Kriegszeiten potenzieren sich Ressourcenverbrauch und Umweltschäden dann um ein Vielfaches. \nGrafik: imi-online.de \nTrotzdem wird das Militär keinem Klimavertrag unterworfen; es kommt defacto nicht vor und muss bisher keinerlei Berichtspflichten erfüllen. Die aktuelle Auf- und Hochrüstung verschärft diese Situation durch weitere Ressourcenverschwendung\, durch die Gefahr neuer Konfrontation und Kriege und durch die Bindung von Geld\, das für Klimaschutz\, Fluchtursachenbekämpfung und eine gerechte Welt viel dringender gebraucht würde. Schon die norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland sah auf der Weltklimakonferenz 1988 in den Atomwaffen und dem menschengemachten Klimawandel die „doppelte Gefahr einer Selbstvernichtung der Menschen“. Daher sollte für Politik wie für die antreibenden sozialen Bewegungen gleichsam lauten: \nGlobale Krisen können nicht mit Aufrüstung\, Krieg und Waffengewalt gelöst werden. Es bedarf vielmehr eines kooperativen\, vertraglich fixierten Handelns der gesamten Weltgemeinschaft! \n20240313-DFG-VK-Veranstaltung Klima-Krieg_web
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SUMMARY:Kirche in Stolberg im Widerstand gegen die Nazis?
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.\nEine Kooperation von Gruppe Z – Stolberg\, Partnerschaft für Demokratie in der StädteRegion Aachen und vhs Stolberg \nIn welchem Verhältnis standen eigentlich die Kirchen in Deutschland – sowohl die katholische als auch die evangelische – zum Nationalsozialismus? Haben sie aus moralischen\, religiösen oder gar politischen Gründen Widerstand geleistet gegen ein menschenverachtendes Regime? Können\, sollen wir das heute werten\, bewerten\, urteilen darüber\, ob das eventuell Widerstand genug war? Den Fragen stellen wir uns. Im Mittelpunkt des Vortrags aber stehen Geistliche\, die Opfer des Nationalsozialismus wurden und deren Heimat Stolberg für eine lange Zeit war: Fritz Keller\, Joseph Rossaint\, Heinrich Grüber und Josef Dunkel und einige andere Unangepasste. \nKursnr.: W107\nRaum: 120\nAnmeldung hier. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden.
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SUMMARY:Ma bistar! Vergesst nicht! - Gedenken an Deportation 41 Stolberger Roma
DESCRIPTION:Dieses Jahr ist das Gedenken an die Roma aus Stolberg besonders den Roma gewidmet\, deren Namen bisher auf dem Mahnmal fehlten. Im Rahmen der Veranstaltung werden die sich\ndaraus ergebenden Änderungen am Mahnmal vorgestellt. \nWie kam es dazu\, dass Roma aus Stolberg\, die dem NS-Terror zum Opfer fielen\, bisher nicht auf dem Mahnmal erwähnt wurden. Die Namen und die Anzahl der Roma\, die auf dem\nMahnmal benannt sind\, basieren auf einer Liste\, die sich im Stadtarchiv der Stadt Stolberg befand. In dieser Liste sind 37 Personen mit Vor-\, Nachnamen\, Geburtsdatum und weiter\npersonenbezogenen Daten aufgeführt. \nBei genauerem Studium ist auf der Liste in einer Zeile unterhalb noch der Nachnahme Dikolitsch ohne irgendwelche weiteren Angaben zu finden. Es konnte Anfangs nicht geklärt werden welche Person oder Personen sich dahinter verbargen. Erst ein Zufallsfund bei Recherchen im „International Center on Nazi Persecution“ in Bad Arolsen führte zu einer Spur. In diesem Dokument aus dem Jahr 1954\, das eine Antwort des Archiv Arolsen auf eine Anfrage des Amtsgericht Stolberg ist wird aufgeführt\, dass ein Marko Dikolitsch seit dem 18.01.1943 bei den Vereinigten Glaswerken angestellt war. \nWeiterhin sind dort die Namen seiner Frau Berta geborene Markowitsch und seiner beiden Töchter aufgelistet. Berta war eine Tochter von Mitra Markowitsch\, der ebenfalls zu den aus\nStolberg deportierten Roma gehört. Mitra Markowitsch gehörte eines der beiden Häuser in denen die Roma Familien zum Teil wohnten. Diese Verbindung ist sicherlich einer der Ursachen\nfür den Umzug der Familie nach Stolberg\, denn eigentlich galt bereits seit dem 7.10.1939 für alle „Zigeuner“ im Deutschen Reich\, dass sie ihren momentanen Aufenthaltsort oder Wohnsitz\nnicht mehr verlassen durften. \nVorher lebte die Familie wohl in Schöppenstedt. Am 14.02.1940 erfolgt dort das rassenbiologische Gutachten zu Marco Dikolitsch. Laut einer Auskunft des\nMelderegisters der Stadt Stolberg war die gesamte Familie zum Zeitpunkt der Deportation\, als wohnhaft in Stolberg gemeldet. Bei der Ankunft in Auschwitz wurden alle Stolberger Roma\nhintereinander erfasst\, wie dem Registerbuch des Lagers zu entnehmen ist. Als Beispiel ist der Auszug aus dem Registrierbuch der Frauen abgebildet. Fast alle Sinti und Roma aus dem\nDeutschen Reich wurden nach Auschwitz deportiert und dort ermordet\, so auch alle Roma aus Stolberg. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nGestaltet wird das Gedenken von Schülerinnen und Schülern des Ritzfeld-Gymnasium\, der Gesamtschule auf der Liester und der Gruppe Z – Stolberg.
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SUMMARY:Demokratie verteidigen! AfD demaskieren! 
DESCRIPTION:Aufruf\ndes Herzogenrather Bündnis gegen Rechts \nDie correctiv.org-Enthüllungen zum konspirativen Treffen von Rechtsextremen und AfD-Politikern im zurückliegenden November in Potsdam erinnern an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Wer heute politische und ethnische Säuberungen unseres Landes fordert\, hat aus unserer Geschichte nichts gelernt und tritt unsere Verfassung\, Freiheit und die Grundrechte mit Füßen. \nDieses braune Gedankengut reicht längst weit in die AfD hinein. Doch wir lassen uns unsere Demokratie nicht kaputtmachen! \nDas Herzogenrather Bündnis gegen Rechtsextremismus ruft auf\, unsere Demokratie zu verteidigen und gegen Rechtsextremismus und Faschismus zu demonstrieren. Helft / helfen Sie mit\, die AFD zu demaskieren. \nDiese Partei mit ihrer noch offensichtlicheren und gerichtlich festgestellten rechtsextremen Jugendorganisation (JA) hat sich für neue menschenverachtende Nazis weit geöffnet. Dreist und unverfroren behaupten AFD’ler und Co\, sich die „Demokratie“ zurückholen zu wollen und für das Volk zu sprechen. Dabei haben die neuen Nazis von AFD & Co ein rassistisches Verständnis vom „deutschen Volk“. Sie missachten deutsche Staatsbürger\, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie wollen massenhaft Migranten/innen und sogar ihnen unliebsame deutsche Staatsbürger/innen ausweisen und entsprechende Gesetze bei ihrer Machtübernahme beschließen. Sie verunglimpfen vielfach Menschen und pflegen eine zunehmend aggressive und beleidigende Sprache in der politischen Auseinandersetzung. Damit beschädigen sie unsere politische vielfältige Kultur und nicht zuletzt unser parlamentarisches System. Wir leben in einer funktionierenden Demokratie\, die es lohnt zu verbessern und weiterzuentwickeln sowie vor allem menschenfreundlich\, vielfältig und sozial zum Wohle aller zu gestalten. Wir rufen alle Mitbürger/innen auf: Schaut euch diese rechten extremen Gruppen und Personen genau an: lest nicht nur ihre offiziellen Stellungnahmen\, sondern auch die Reden\, Vorträge auf ihren Veranstaltungen\, die Aussagen im Netz etc. Fallt nicht auf ihre Masken und ihr Geschrei rein! \nWir in Herzogenrath\n– verteidigen unsere demokratische Kultur\,\n– die Menschenwürde aller Bewohner/innen unserer Stadt und\n– wir solidarisieren uns mit der neuen breiten bundesweiten sozialen Bewegung\nfür Demokratie und gegen Rechtsextremismus.
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SUMMARY:Wer wählt die AfD? Und warum? Eine Analyse
DESCRIPTION:Vortrag & Diskussion mit Richard Gebhardt\nAngesichts der Wahlprognosen und jüngster Correctiv-Recherchen fürchten viele einen wachsenden politischen Einfluss der AfD\, und Tausende demonstrieren dieser Tage für Demokratie und Menschenrechte. \nWir wollen die Gründe diskutieren\, warum die AfD so stark werden konnte. Dazu wollen wir uns aktuelle Studien anschauen\, etwa die jüngst vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichte. Demnach zeichnen sich AfD-Wähler*innen durch ein hohes Maß an Misstrauen gegenüber staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen aus\, gleichzeitig berichten sie überdurchschnittlich häufig von großen Belastungen und Sorgen. \nReferent:\nRichard Gebhardt ist Politikwissenschaftler\, Publizist und Referent in der Erwachsenenbildung. Er hat zahlreiche wissenschaftlicher Publikationen u.a. zur «neuen»\, extremen und populistischen Rechten in Deutschland verfasst. \nEine Veranstaltung des Friedensbildungswerk Köln e.V.\, des Rosa-Luxemburg-Gesprächskreises Sülz-Klettenberg und des Vereins zur Förderung der politischen Kultur e.V.
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SUMMARY:Bundesweiter Klimastreik
DESCRIPTION:Fridays For Future ruft auf zum Klimastreik gemeinsam mit ver.di für Beschäftigte im öffentlichen Nahverkehr\nDer Aufruf von Fridays For Future \nAm 1. März 2024 ist bundesweiter Klimastreik! Gemeinsam mit Beschäftigten im Nahverkehr\, Fahrgästen und Klimabewegten gehen wir für gute Arbeit und klimafreundliche Mobilität für alle auf die Straße. \nDen hohen Krankenstand und massiven Personalmangel\, der durch die Arbeitsbelastung entsteht\, bekommen wir alle zu spüren. Die Busse sind überfüllt oder fallen ganz aus\, Linien müssen gestrichen werden und auf dem Land kann man von regelmäßigen Bussen und Bahnen nur träumen. Dabei brauchen wir alle einen verlässlichen Nahverkehr! Einerseits\, damit alle mobil sind\, auch mit Kinderwagen\, Rollator oder Rollstuhl. Andererseits\, um die Klimaziele im Verkehr tatsächlich einhalten zu können. \nWir lassen nicht mehr zu\, dass die Ampelregierung den Nahverkehr und die Klimapolitik vor die Wand fährt. Jetzt ist der Moment gekommen\, in dem wir uns zusammentun\, und gemeinsam für das kämpfen\, was wir alle zum Leben brauchen. Gemeinsam mit Beschäftigten im Nahverkehr\, Fahrgästen und Klimabewegten gehen wir am 1. März für gute Arbeit und klimafreundliche Mobilität für alle auf die Straße! \nIn den letzten Monaten haben sich starke Bündnisse zwischen Klimaaktivist*innen und Beschäftigten unter dem Namen „Wir Fahren Zusammen“ gebildet. Wir haben Brücken gebaut\, viel zugehört\, uns ausgetauscht\, voneinander gelernt. Und wir haben Pläne geschmiedet: Wir bauen eine Bewegung auf\, die für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammen kämpft. \n\n\nWir sind mit unserer Petition durch die Straßen gezogen und haben 60.000 Menschen in Einzelgesprächen für die Kampagne gewinnen können. Wir haben Stadtversammlungen und Aktionstage organisiert und immer wieder deutlich gemacht: gute Arbeit im Nahverkehr geht uns alle an\, und im Kampf um bessere Arbeitsbedingungen stehen wir auf der Seite der Beschäftigten.  \nJetzt ist es soweit. Die Verhandlungen um bessere Arbeitsbedingungen gehen los\, und am 01.03. gehen wir gemeinsam auf die Straße. Lasst uns Wissing und sein Verkehrsministerium richtig unter Druck setzen und an diesem Tag mit Tausenden die Straßen fluten. Gemeinsam erkämpfen wir gute Arbeit für die Beschäftigten und klimafreundliche Mobilität für alle!
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SUMMARY:Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit
DESCRIPTION:„In keiner Weise typisch nazistisches Gedankengut“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit.\nDer Autor einer umfangreichen Publikation zum Thema berichtet über die westdeutsche Strafrechtspolitik und Justizpraxis bei NS-Verbrechen.\nIm Mittelpunkt steht dabei am Beispiel des Kölner „Sammelverfahrens zum ‚Zigeuner-Komplex’“ der justizielle Umgang mit den Beschuldigten aus Polizei und Fachwissenschaften. \nUlrich Friedrich Opfermann\, Historiker\, Dr. phil.\, Forschung zur älteren und jüngeren Geschichte der mitteleuropäischen Roma und zur westdeutschen Zeitgeschichte\, Rom e. V.\, Köln\, Gesellschaft für Antiziganismusforschung; jüngste Publikation: „Stets korrekt und human“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem NS-Völkermord an den Sinti und Roma\, Heidelberg 2023 \nBitte anmelden unter ns-doku@krefeld.de! \n 
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SUMMARY:Gegenhalten – Gegen Rechts\, Gegen die AfD
DESCRIPTION:Aufruf \nGegenhalten – Die AfD bekämpfen\nDie Nähe der AfD zum Faschismus ist unübersehbar. Sie fabuliert von dem „Ideal einer kulturell homogenen Bevölkerung“\, die es gegen „importierte kulturelle Strömungen“ zu verteidigen gelte. Die Correctiv-Recherchen haben erneut ans Licht gebracht: Unter Missachtung aller demokratischen Rechte will sie gewaltsam „nicht assimilierte“ Deutsche ins Ausland deportieren. Ihre Funktionärin Beatrix von Storch forderte einen Schusswaffeneinsatz gegen Flüchtlinge\, auch gegen Frauen mit Kindern. Ein Funktionär sprach implizit von einem Unrechtsstaat und legte politischen Mord\, wie er in der Antike Cäsar widerfahren ist\, nahe. \nDie AfD ist antidemokratisch\nIn ihren Reihen wird von einem „kriminellen“ System gesprochen\, und „Ohne Umsturz und Revolution erreichen wir hier keinen Kurswechsel mehr“. Ihr Funktionär\, der Faschist Höcke\, strebt im Namen eines nationalvölkischen Kollektivs\, wie es die AfD propagiert\, die Anwendung massiver Gewalt an. \nDie AfD leugnet den Klimawandel\nEs sei nicht belegt\, dass die „Klimaänderungen“ menschengemacht seien. Der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern müsse beendet werden. \nDie AfD will die Geschichte revidieren\nAls Höcke ankündigte\, „Deutschland Stück für Stück zurückholen“\, meinte er eine „erinnerungspolitische Wende“ um 180 Grad. Das ist nicht weniger als eine Entwicklung zurück zum Nationalsozialismus. \nDie AfD trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen\nAls Alice Weidel in einem Tweet zu Sachsen von Mitteldeutschland redete\, richtete sie sich gegen die polnische Westgrenze. Das ist eine offene Kampfansage an die Grenzen in Europa. Die AFD gibt sich mit der Forderung „Diplomatie statt Waffen“ friedliebend. Gleichzeitig hat sie dem Sondervermögen (= Sonderschulden von 100 Mrd. für Aufrüstung) zugestimmt und strebt seit langem eine Belebung militaristischer Traditionen sowie einen Ausbau der Bundeswehr „…und dafür eine Novellierung der grundgesetzlichen Vorgaben an“. „Dass wir im Ukraine-Krieg Diplomatie statt Waffenlieferungen fordern\, macht uns nicht zu Verbündeten linker Pazifisten“\, stellt sie klar fest. \nDie AfD ist eine zutiefst neoliberale Partei\nBei den Themen Rentenpolitik\, Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie Sozial- und Arbeitspolitik lässt die AfD selbst die FDP links hinter sich. Kritik an der Teilprivatisierung der Altersvorsorge sucht man im AfD-Programm ebenso vergebens wie Kritik an anderen Privatisierungen der Daseinsvorsorge. Das ist auch kein Wunder\, ihr neoliberale Motto lautet „Weniger Staat\, mehr Freiheit und Selbstverantwortung“. Im Übrigen gelten die sozialpolitischen Versprechungen der AfD nur für Menschen\, die mindestens in vierter Generation in Deutschland leben. \nDie AfD ist in den Umfragewerten auf 20% gestiegen\nDas spiegelt nicht nur eine weit verbreitete Verankerung von Teilen faschistischer Ideologie in der Mitte der Gesellschaft wider. Deutsche Normalität ist längst weit nach rechts verschoben worden. In der Migrationsdebatte 2023 etwa\, die ein neues\, drakonisches Abschieberecht nach sich ziehen dürfte\, überboten sich Politiker:innen nahezu aller Parteien darin\, die AfD-Hetze gegen Flüchtlinge zu kopieren – bis hin zu den Entgleisungen von CDU-Oppositionsführer Friedrich Merz\, dem Flüchtlinge mit gesunden Zähnen unerträglich sind. Das Umfragehoch der AfD ist auch Ergebnis einer Politik\, die erhebliche soziale Belastungen für die große Mehrheit der Bevölkerung bedeutet und in vielen Bereichen wie Abschiebung von Geflüchteten oder der Beförderung von Krieg und Militarisierung der AfD weit entgegenkommt. \nDie AfD strebt zurück in den Faschismus. Sie ist eine große Gefahr für Frieden und Demokratie. Da wollen wir gegenhalten. \n\nMaterialien\nDas Plakat zum Download: http://aachen.vvn-bda.de/wp-content/uploads/sites/39/2024/02/PlakatGegenhalten.pdf \nDer Aufruf zum Download: http://aachen.vvn-bda.de/wp-content/uploads/sites/39/2024/02/Flyer_Gegenhalten.pdf \nPost quadratisch zum Download: PostGegenhalten.jpg \nPlakat / Post lang zum Download: PlakatGegenhalten.jpg \nDie Route der Demonstration\nMarkt\, Mostardstraße\, Neupforte\, Pontstraße\, Hirschgraben\, Seilgraben\, Komphausbadstraße\, Kurhausstraße\, Peterstraße\, Friedrich-Wilhelm-Platz\, Kapuzinergraben\, Kleinmarschierstraße\, Johannes-Paul-II.-Straße\, Markt \nDiese Seite wird laufend aktualisiert\, sowie die Vorbereitungen einen neuen Stand ergeben. \nDie Initiatoren des Bündnis „Gegenhalten“*\nAntifa Jugend | Diskursiv | Fridays For Future | Grüne Jugend | Hambi Support | LINKE | Linksjugend solid | SAV | SDS | Sea Eye | UWG | VVN-BdA | \nUnterstützende Gruppen*\nAachener Friedenspreis e.V. | Antikriegsbündnis | AZ | Bündnis für ein Ende der Gewalt | Bürger*innenasyl | Bürgerstiftung Lebensraum | Campus For Future | Deutsch-Israelische Gesellschaft | Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg | DPSG | DIE LINKE Kreisverband Städteregion | DKP | FiDEF | Grüne Hochschulgruppe | Gruppe Z – Stolberg  | Jusos | Mamas und Papas | Milandila e.V. | Mutbürger*innen gegen Rechts | Occupy! | Offener Kinder-und Jugendtreff Space Walheim e.V.  | OMAS GEGEN RECHTS | Queerreferat an der Hochschule | Seebrücke | Volkshaus-Halkevi | WeltHaus Aachen e.V.\n \n(*) Soweit nichts anderes erwähnt\, sind die Gruppen aus Aachen \n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUnterstützungserklärung\n\n \nUnsere Gruppe möchte als unterstützende Gruppe Aktionen am 24.2.2024 in Aachen aufgeführt werden.\n \nName der Gruppe:*\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*\n \n[*-Felder sind Pflichtfelder]
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SUMMARY:Frieden\, Brot\, Würde – in der Ukraine und weltweit!
DESCRIPTION:Aufruf zur NRW-weiten Demo in Köln zum 2. Jahrestag des Ukraine-Krieges\nRede- und Kulturbeiträge  \n\nÖzlem Demirel\, Abgeordnete im europäischen Parlament für Die.Linke\nMichael von der Schulenburg (Diplomat\, ehem. Assistant General Secretary des UN Generalsekretärs) und\nLiedern vom Chor Kardelen!\n\nweitere Rednerinnen und Redner folgen! \nHinweis für Aachen: Hier werden im Rahmen des landesweiten Aktionstages Aktionen vorbereitet\, die auch eine Teilnahme an der landesweiten Demonstration ermöglicht. Wir werden an dieser Stelle detailliert berichten. \nDer Krieg frisst seine Kinder.\nDie Politik der Hochrüstung frisst die Zivilgesellschaft.\nArmeen heizen die Klimakatastrophe an.\nUnd die Barbarei breitet sich aus wie ein Virus\, gegen den Masken und Impfungen nicht\nschützen. \nWir treten ein für die gleiche Würde und gleiche Rechte aller Menschen und gegen\nRassismus\, Judenfeindlichkeit und jede mörderische Ideologie der Ungleichwertigkeit des\nMenschen.\nWir verurteilen jeden Krieg.\nWir verurteilen das Töten von Menschen.\nWir treten Feindbildern und Militarisierung entgegen und wollen friedensfähig werden\, nicht „kriegstüchtig“.\nWir stehen an der Seite all derjenigen\, die sich in Russland\, der Ukraine\, in Israel\, Palästina und weltweit weigern\, aufeinander zu schießen.\nDas Töten von Menschen ist niemals ein Mittel zu einem vermeintlich guten Zweck. \nEin Prozent der Menschen in Deutschland besitzt mittlerweile mehr Eigentum als 50% der Bevölkerung. Die Rüstungsindustrie hat in den letzten zwei Jahren enorme Gewinne gemacht und geht dabei über Leichen. 100 Mrd. Euro zusätzlich und mehr stellt die Bundesregierung der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie zur Verfügung – Lücken im Haushalt werden auf Kosten der Allgemeinheit und gerade sozial Benachteiligten der Gesellschaft gefüllt. \n20 Jahre Kriege in Afghanistan\, Irak\, Syrien\, Mali\, etlichen weiteren Ländern und jetzt auch im Nahen Osten lehren\, dass mit Krieg kein Frieden zu gewinnen ist. Dennoch wird im Krieg das Allheilmittel gesucht. \nWir fühlen mit den Opfern in der Ukraine\, in Russland\, wie auch in Israel\, im Westjordanland und Gaza und in allen Kriegen. Unsere Solidarität gilt den Fliehenden aus Krieg\, Armut und Not! Für sie braucht es Schutz und Aufnahme auch in unserm Land. \nIn der Ukraine wurden über 500.000 Menschen\, Ukrainerinnen und Ukrainer\, Russen und Russinnen durch den Krieg getötet oder verwundet. Nach der russischen Invasion tobt spätestens seit Dezember 2022 ein blutiger Stellungskrieg im Land. Wir fragen: Wie viele Menschenleben ist ein erkämpfter Quadratmeter Land wert? Wir fragen: Rechtfertigen geopolitische Interessen und die Gewinne von Rheinmetall\, Diehl Defence und Konsorten die Lieferungen von Mordwerkzeugen? \nAlle Mittel\, die für Krieg verschleudert werden\, brauchen wir für Bildung\, Kultur\, Wohnen\, den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und ein menschenwürdiges Leben – hierzulande wie global.\nJetzt muss alles für eine Deeskalation getan werden! \nWir rufen alle auf zu einer Demonstration für einen sofortigen Waffenstillstand\, für Dialog\, Diplomatie und Entspannungspolitik.\nWir fordern statt Waffenlieferungen den Wiederaufbau aller kriegsverwüsteten Länder durch die an diesen Kriegen Beteiligten und globale Abrüstung.\nDie Waffen müssen schweigen – in der Ukraine und weltweit! \nInitiiert von:\nDeutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen und Kriegsdienstgegner NRW (DFG-VK NRW) und Kölner Friedensforum. Unterstützt u.a. vom Antikriegsbündnis Aachen \n\nTreffpunkt in Aachen: 12.40 Uhr Hauptbahnhof \nAbfahrt nach Köln 12.51 Uhr \nBeginn Köln Alter Markt 14.00 Uhr \n  \nUnterstützt von (Stand: 02.02.2024): \n 
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SUMMARY:Gedenken der neun Todesopfer des rassistischen Anschlags in Hanau
DESCRIPTION:Die „Initiative 19. Februar Hanau“ ruft auf zum Gedenken an die Opfer des rassistischen Mordanschlages von Hanau am 19. Februar 2020: \n\nGökhan Gültekin\nSedat Gürbüz\nSaid Nesar Hashemi\nMercedes Kierpacz\nHamza Kurtovic\nVili Viorel Paun\nFatih Saraçoglu\nFerhat Unvar\nKaloyan Velkov\n\nVon der Kundgebung am Elsassplatz zieht eine Demonstration den Adalbertsteinweg entlang zu einer Abschlusskundgebung am Elisenbrunnen.
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SUMMARY:NIE WIEDER IST JETZT & IMMER! – Stolberg hält zusammen!
DESCRIPTION:Demonstration und Kundgebung\nTreffpunkt: Jordanplatz\nDemonstration vom Jordanplatz zum Kaiserplatz\nKundgebung mit Reden und Musik auf dem Kaiserplatz
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SUMMARY:Friedenskonferenz der VVN-BdA NRW
DESCRIPTION:Auf der Landesdelegiertenkonferenz am 22.04.2023 wurde mit großer Mehrheit beschlossen\, eine Friedenskonferenz der VVN-BdA durchzuführen. \nWir wollen unsere friedenspolitischen Positionen gemeinsam erarbeiten. Diese sollen die Grundlage für unsere Bündnispolitik werden. \nSeit der Landesdelegiertenkonferenz ist viel passiert. Wir sehen uns zurzeit nicht nur mit dem Krieg in der Ukraine\, sondern auch mit einem Krieg im Nahen Osten konfrontiert\, der das Potential zu einem Flächenbrand in der Region hat. Das Streben nach Hochrüstung und einer Politik der Konfrontation prägen den politischen Diskurs. \nWir planen in Arbeitsgruppen folgende Themenfelder zu diskutieren: \n\nUkraine-Krieg und Nahost-Krieg vor dem Hintergrund der sich verändernden Weltordnung\nQuo vadis Friedensbewegung? Unsere Positionen und Aufgaben!\n\nEs referieren und diskutieren mit uns: \n\nSevim Dagdelen\, Bundestagsabgeordnete\nAndrej Hunko\, Bundestagsabgeordneter\, Europarat\nJutta Kausch\, Friedenskooperation Berlin\nPeter Wahl\, Attac\n\nDie Teilnahme an der Konferenz steht selbstverständlich allen VVN-BdA-Mitgliedern aus NRW offen. Interessierte\, die nicht Mitglied der VVN-BdA sind\, können als Gäste teilnehmen. Bei Interesse melde dich bitte verbindlich bis zum 9. Januar 2024 an: info-ac@vvn-bda.de. Dort erhaltet Ihr auch Auskunft über Mitfahrgelegenheiten (per Bahn) und den genauen Ort der Friedenskonferenz.
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