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SUMMARY:Ostermarsch 2024
DESCRIPTION:Aufrüstung stoppen – Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit – Kriege beenden\n\nDie Rückkehr der Diplomatie statt der Illusion militärischer Lösungsversuche\nKeine Waffenexporte! Sie befeuern Kriege weltweit und schädigen das Klima\nRücknahme des 2%-Ziels der NATO: Abrüstung und dafür Ausbau sozialer Sicherungssysteme\, der Ökologie/des Klimaschutzes und des Bildungssystems zur Zukunftssicherung!\nBeendigung des Wirtschaftskrieges\, friedliche Koexistenz mit Russland und China\nFür einen sofortigen und dauerhaften Waffenstillstand im Nahen Osten und eine Lösung des Israel-Palästina-Konflikts im Rahmen der Resolutionen der UNO\n\nFlyer zum Download: 20240330-Flyer Ostermarsch Aachen-Düren
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SUMMARY:Vergiss Meyn nicht - Filmvorführung
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, dem 28. März 2024\, gibt es Kino in der Welthaus-Donnerstags-Kultur WeDoKu. Gezeigt wird der Film „Vergiss Meyn nicht“ aus Material des Dokumentarfilmers Steffen Meyn\, der am 19. September 2018 während der Räumung des Hambacher Waldes ums Leben kam. \nDer Filmstudent der Kunsthochschule für Medien Köln hatte sich eine 360°-Kamera auf einen Fahrradhelm geklebt\, den Presseausweis umgehängt und als Embedded Journalist die Waldbesetzung begleitet. Sein Ziel war ein Dokumentarfilm über den Widerstand gegen den Braunkohletagebau und den Aktivismus gegen Klimazerstörung und für ein alternatives Leben im Wald. 2017 und 2018 lebte er zeitweise in der Waldbesetzung und dokumentierte das Leben dort. Während der Räumung stürzte er von einer der Holzbrücken hoch über dem Waldboden ab. Vier Jahre später\,im Herbst 2023\, erschien der Dokumentarfilm\, aber anders\, als Steffen ihn geplant hatte. Seine Mitstudierenden sichteten sein Material und produzierten daraus einen Film im Gedenken an Steffen. \nDie Welthaus-Donnerstags-Kultur (WeDoKu) ist eine bereits 2021 begonnene und dann nach längerer Corona-Pause Ende 2022 fortgesetzte Veranstaltungsreihe. Am letzten Donnerstag jedes Monats gibt es im Welthaus Kulturveranstaltungen von Konzerten über Filmvorführungen bis hin zu Lesungen und anderen kulturellen Darbietungen aus den Themenfeldern des Welthauses. Da das Haus und seine Mitgliedsgruppen inhaltlich breit aufgestellt sind\, geht es im Kern zwar oft um Nachhaltigkeit\, Umwelt- und Klimaschutz\, aber auch internationale Veranstaltungen und Kulinarisches sowie Vorträge zu historischen oder politischen Themen gehören zum Programm. \nDonnerstag\, 28.03.2024 um 19:00 Uhr\nWeltHaus Aachen\, Aula (2. Etage)\nAn der Schanz 1\, 52064 Aachen \nDer Zugang ist nicht barrierefrei! \nVeranstalter:in: WeltHaus Aachen e.V.
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SUMMARY:Gegen den Angriff türkischer Faschisten auf Kurd*innen in Belgien
DESCRIPTION:Lynchangriffe nach Newrozfest\nDas Kurdische Volkshaus Aachen ruft zu einer Kundgebung auf. Wir veröffentlichen dazu die Meldung der Zeitung „junge Welt“ vom 26. März 2024. \nBelgien: Hetzjagden von türkischen »Grauen Wölfen« auf Kurden. Mehrere Schwerverletzte. Dachverband sieht koordinierte Attacke\nVon Nick Brauns\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn der belgischen Provinz Limburg ist es am Sonntag im Anschluss an ein Newroz-Fest zu Hetzjagden Hunderter türkischer Faschisten auf Kurden gekommen. Mindestens sechs Menschen befinden sich mit zum Teil schweren Verletzungen im Krankenhaus. In der Stadt Löwen hatten rund 5.000 Kurden das Neujahrsfest Newroz gefeiert. Zu den Übergriffen kam es\, als Fahrzeuge mit Festteilnehmern in die rund 50 Kilometer entfernten Gemeinden Houthalen-Helchteren und Heusden-Zolder zurückkehrten\, wo rund ein Viertel der Bevölkerung türkeistämmig ist. \nSympathisanten der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in mehreren Autos hätten während des Fastenmonats Ramadan mit »sogenannten kurdischen Flaggen« und Bildern des PKK-Gründers Abdullah Öcalan provoziert\, erklärte der Vizebürgermeister von Heusden-Zolder\, Yasin Gül\, am Sonntag abend im Sender CNN Türk. »Natürlich sind die nationalen und religiösen Empfindlichkeiten in dieser Region sehr hoch. Deshalb konnten unsere Bürger angesichts einer solchen Provokation nicht schweigen«\, rechtfertigte Gül\, der selbst 2019 wegen seiner Nähe zur türkisch-faschistischen Bewegung der »Grauen Wölfe« aus der flämischen Christdemokratie (CD&V) ausgeschlossen worden war\, faktisch die Übergriffe auf Kurden. In Belgien gilt die PKK nach Urteilen des obersten Gerichts – anders als in Deutschland – nicht als terroristisch\, sondern wird als legitime Befreiungsbewegung eingestuft. \nDer Bürgermeister von Houthalen-Helchteren\, Alain Yzermans\, berichtete gegenüber der Presse von einem Angriff auf einen türkischen Jugendlichen\, der zuvor seinen Protest gegen die vom Newroz-Fest zurückkehrenden Kurden geäußert habe. Die Nachricht vom Angriff auf den Jugendlichen habe sich wie ein Lauffeuer in der Nachbarschaft verbreitet\, so Yzermans\, Hunderte Personen seien daraufhin zu einem von Kurden bewohnten Haus gezogen. In dem Gebäude befanden sich nach Informationen der kurdischen Nachrichtenagentur ANF auch Dutzende vorherige Teilnehmer der Newroz-Feier\, darunter Kinder. Augenzeugen wiesen gegenüber ANF die Behauptung zurück\, ein möglicher Angriff auf einen türkischen Jugendlichen sei Auslöser der Lynchangriffe gewesen. \nDie Faschisten seinen vielmehr verabredet und planvoll vorgegangen. So hätten mehrere Gruppen in Houthalen-Helchteren und Heusden-Zolder Autos mit Kurden gestoppt\, die Insassen auf die Straße gezerrt und zusammengeschlagen. In Videos\, die offenbar von den Angreifern selbst in sozialen Netzwerken verbreitet wurden\, sind Männer zu sehen\, die auf am Boden liegende Personen eintreten und dabei »Dreckskurden« und »PKK-Bastarde« rufen. Andere Aufnahmen zeigen Faschisten\, die Autos demolierten\, die sie durch Kurdistan-Wimpel und Schals in den Farben Grün\, Rot und Gelb identifiziert hatten. Erst\, nachdem Kurden aus anderen umliegenden Gemeinden eingetroffen waren\, um den in dem Haus Eingeschlossenen zu Hilfe zu kommen\, habe die Polizei unter anderem mit einem Wasserwerfer eingegriffen und die Lage unter Kontrolle gebracht. So sei in letzter Minute verhindert worden\, dass das umzingelte Gebäude in Brand gesteckt wurde. In den Videos ist zu sehen\, wie Angreifer den faschistischen Wolfsgruß zeigen. In Heusden-Zolder befindet sich eine Kampfsportschule\, die den »Grauen Wölfen« nahestehen soll. \nDer Dachverband kurdischer Vereine in Europa\, KCDK-E\, geht von einem geplanten Lynchangriff unter Federführung des türkischen Geheimdienstes aus. Die politische Offensive der kurdischen Befreiungsbewegung durch die massenhafte Beteiligung an Newroz-Festen in Kurdistan und der Türkei\, aber auch in Europa habe die türkische Staatsführung in Rage versetzt\, heißt es in einer Erklärung des Verbandes vom Montag. »In Belgien wurde versucht\, durch einen von den türkischen Konsulaten orchestrierten faschistischen Angriff\, bei dem die belgische Polizei einfach nur zusah\, eine Straßenschlacht herbeizuführen.«
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SUMMARY:Der Mordfall Oppenhoff - eine Filmvorführung
DESCRIPTION:Film\, mit einem Begleitvortrag von Hannes Heer \nAm 25. März 1945 wurde Franz Oppenhoff\, seit dem Ende der Nazi-Herrschaft in der Region im Oktober 1944 Aachener Oberbürgermeister\, vor seinem Haus an der Eupener Straße von einem nationalsozialistischen „Werwolf“-Kommando ermordet. Die Mörder konnten nach der Tat entkommen. Gegen einige der Beteiligten kam es in den 1950er Jahren zu Gerichtsverfahren\, die mit Freisprüchen bzw. schon bald darauf erlassenen Bagatellstrafen endeten. Der Mordfall Oppenhoff und seine immer wieder verschleppte Aufarbeitung können als ein negatives Lehrstück für den Umgang der Deutschen mit ihrer Geschichte gelten\, wie er mehrere Jahrzehnte lang die Nachkriegszeit geprägt hat. \nZum Gedenken an Franz Oppenhoff lädt der Förderverein Wege gegen das Vergessen gemeinsam mit der Volkshochschule Aachen zu einer Veranstaltung ein. Gezeigt wird im Apollo Kino der Dokumentarfilm „Der Mordfall Oppenhoff“\, den der Hamburger Historiker Hannes Heer für den WDR erstellt hat. Vierzig Jahre nach den Ereignissen war es Heer nach langer Spurensuche gelungen\, fast alle Beteiligten aufzuspüren und zur Rede zu stellen; in seinem 1985 in Aachen unter großem Publikumsinteresse uraufgeführten Film kommen sie zu Wort. In einem Begleitvortrag wird Hannes Heer über Hintergrund und Entstehung seines Films\, die damaligen Kontroversen und den heutigen Wissensstand referieren. \nFoto: Gedenktafel im Rahmen „Wege gegen das Vergessen“ für Franz Oppenhoff in der Oppenhoffallee in Aachen. Von ArthurMcGill\, Wikipedia
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SUMMARY:Der nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
DESCRIPTION:Hass und Hetze nehmen in Deutschland zu. Online\, auf der Straße\, im Betrieb oder in der Schule. Antisemitismus und Rassismus greifen um sich. Für die Betroffenen bedeutet das\, dass die Räume für sie kleiner werden und die Bedrohungslage zunimmt. Das hat viel mit der erstarkenden Rechten zu tun. Die rechtsextreme Alternative für Deutschland sitzt seit Jahren in Parlamenten. Ihr Hass trifft auf einen fruchtbaren Boden. Dieser Hass richtet sich lautstark gegen “die Muslime”. Er ist rassistisch\, aber auch immer wieder antisemitisch. Das bleibt nicht folgenlos. Die Attentäter von Halle und Hanau\, der NSU und der Mörder von Walter Lübcke schritten zur Tat. Seit Jahren nehmen die Zahlen antisemitischer Vorfälle zu\, zuletzt angefeuert durch das Pogrom der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober. Dabei fällt auf\, dass Antisemitismus nicht allein von Rechten verbreitet wird\, sondern sich durch alle Milieus zieht\, in der sogenannten Mitte tief verankert ist und Linke wie Islamisten gemeinsam auf die Straße treibt. Auch Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\, das keineswegs allein ein rechtsextremes Problem ist. \nAntisemitismus und Rassismus treten oft gemeinsam auf – und müssen daher zusammen bekämpft werden. Aber sie sind nicht dasselbe. Antisemitismus ist nicht einfach eine Unterform von Rassismus. Der Vortrag wird skizzieren\, wie sich Antisemitismus und Rassismus zeigen und versuchen die Phänomene zu erklären\, in dem deren Unterschiedlichkeit bestimmt wird. Denn nur\, wenn Antisemitismus und Rassismus richtig erkannt sind\, kann etwas dagegen getan werden. \nNikolas Lelle arbeitet seit 2020 bei der Amadeu Antonio Stiftung und beschäftigt sich vornehmlich mit Antisemitismus\, der Erinnerung an den Nationalsozialismus und „deutscher Arbeit“. Zuvor promovierte er – nach einem Studium der Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main und Mainz – an der Humboldt Universität zu Berlin in der Sozialphilosophie. 2018 gab er zusammen mit Felix Axster den Band „‚Deutsche Arbeit‘. Kritische Perspektiven auf ein ideologisches Selbstbild“ (Wallstein Verlag) heraus. 2022 erschien im Verbrecher Verlag seine Promotion „Arbeit\, Dienst und Führung. Der Nationalsozialismus und sein Erbe“. 2024 erscheint im selben Verlag „‚Arbeit  macht frei‘. Annäherungen an eine NS-Devise“ \nNikolas Lelle\, Amadeu-Antonio-Stiftung. Foto Peter van Heesen \nFlyer zum Download: \nDer nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
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SUMMARY:Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da
DESCRIPTION:Nach dem “Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion”\nvon Shigemi Ideguchi \nDie Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine zeigen\, wie akut die Drohung eines Atomschlages immer noch ist. Angesichts von Konflikten wie der Kubakrise scheint es fast ein Wunder\, dass die beiden Abwürfe einer Atombombe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 die bisher einzigen blieben. Es ist zwingend notwendig\, sich die verheerenden Folgen eines Einsatzes von Atomwaffen vor Augen zu führen. Shigemi Ideguchis „Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da“ bietet hier ein Zeugnis aus erster Hand von hoher literarischer Qualität. \nShigemi Ideguchi hat den Atombombenabwurf am 6. August 1945 auf Hiroshima aus nur 500 Metern Entfernung erlebt und überlebt. Er hielt seine Erinnerungen in einem Tagebuch fest. Der Autor schildert nicht nur die Zerstörung von Gebäuden und Natur\, sondern auch die Auswirkungen der atomaren Verstrahlung auf Körper und Seelen der Opfer. Dieser unglaublich starke Text an der Grenze des Erträglichen wird durch eine durchkomponierte Musik-Klang-Ebene und eine körperlich streng formalisierte Ausdruckssprache auf eine ästhetische Ebene gehoben\, die das Gesagte rezipierbar macht\, ohne dass es dabei seinen Schrecken verlöre. \nVon und mit: Susanne Hocke\, Jürgen Larys. \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nDer Flyer zum Download: \n20240319-Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da (Flyer)
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SUMMARY:Frieden – Klima – Umwelt: Gemeinsam für globale Gerechtigkeit?
DESCRIPTION:Das Militär gilt als einer der großen Klimasünder dieser Welt; geschätzt 5-6 % des weltweiten CO2-Ausstosses wird ihm zugerechnet. Allen voran gilt das US-Militär als größter institutioneller Verbraucher von fossilen Energieträgern weltweit – auch im Frieden. \nIn Kriegszeiten potenzieren sich Ressourcenverbrauch und Umweltschäden dann um ein Vielfaches. \nGrafik: imi-online.de \nTrotzdem wird das Militär keinem Klimavertrag unterworfen; es kommt defacto nicht vor und muss bisher keinerlei Berichtspflichten erfüllen. Die aktuelle Auf- und Hochrüstung verschärft diese Situation durch weitere Ressourcenverschwendung\, durch die Gefahr neuer Konfrontation und Kriege und durch die Bindung von Geld\, das für Klimaschutz\, Fluchtursachenbekämpfung und eine gerechte Welt viel dringender gebraucht würde. Schon die norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland sah auf der Weltklimakonferenz 1988 in den Atomwaffen und dem menschengemachten Klimawandel die „doppelte Gefahr einer Selbstvernichtung der Menschen“. Daher sollte für Politik wie für die antreibenden sozialen Bewegungen gleichsam lauten: \nGlobale Krisen können nicht mit Aufrüstung\, Krieg und Waffengewalt gelöst werden. Es bedarf vielmehr eines kooperativen\, vertraglich fixierten Handelns der gesamten Weltgemeinschaft! \n20240313-DFG-VK-Veranstaltung Klima-Krieg_web
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LOCATION:Haus der Evangelischen Kirche\, Frère-Roger-Straße 8-10\, Aachen\, Deutschland
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SUMMARY:Kirche in Stolberg im Widerstand gegen die Nazis?
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.\nEine Kooperation von Gruppe Z – Stolberg\, Partnerschaft für Demokratie in der StädteRegion Aachen und vhs Stolberg \nIn welchem Verhältnis standen eigentlich die Kirchen in Deutschland – sowohl die katholische als auch die evangelische – zum Nationalsozialismus? Haben sie aus moralischen\, religiösen oder gar politischen Gründen Widerstand geleistet gegen ein menschenverachtendes Regime? Können\, sollen wir das heute werten\, bewerten\, urteilen darüber\, ob das eventuell Widerstand genug war? Den Fragen stellen wir uns. Im Mittelpunkt des Vortrags aber stehen Geistliche\, die Opfer des Nationalsozialismus wurden und deren Heimat Stolberg für eine lange Zeit war: Fritz Keller\, Joseph Rossaint\, Heinrich Grüber und Josef Dunkel und einige andere Unangepasste. \nKursnr.: W107\nRaum: 120\nAnmeldung hier. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden.
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SUMMARY:Ma bistar! Vergesst nicht! - Gedenken an Deportation 41 Stolberger Roma
DESCRIPTION:Dieses Jahr ist das Gedenken an die Roma aus Stolberg besonders den Roma gewidmet\, deren Namen bisher auf dem Mahnmal fehlten. Im Rahmen der Veranstaltung werden die sich\ndaraus ergebenden Änderungen am Mahnmal vorgestellt. \nWie kam es dazu\, dass Roma aus Stolberg\, die dem NS-Terror zum Opfer fielen\, bisher nicht auf dem Mahnmal erwähnt wurden. Die Namen und die Anzahl der Roma\, die auf dem\nMahnmal benannt sind\, basieren auf einer Liste\, die sich im Stadtarchiv der Stadt Stolberg befand. In dieser Liste sind 37 Personen mit Vor-\, Nachnamen\, Geburtsdatum und weiter\npersonenbezogenen Daten aufgeführt. \nBei genauerem Studium ist auf der Liste in einer Zeile unterhalb noch der Nachnahme Dikolitsch ohne irgendwelche weiteren Angaben zu finden. Es konnte Anfangs nicht geklärt werden welche Person oder Personen sich dahinter verbargen. Erst ein Zufallsfund bei Recherchen im „International Center on Nazi Persecution“ in Bad Arolsen führte zu einer Spur. In diesem Dokument aus dem Jahr 1954\, das eine Antwort des Archiv Arolsen auf eine Anfrage des Amtsgericht Stolberg ist wird aufgeführt\, dass ein Marko Dikolitsch seit dem 18.01.1943 bei den Vereinigten Glaswerken angestellt war. \nWeiterhin sind dort die Namen seiner Frau Berta geborene Markowitsch und seiner beiden Töchter aufgelistet. Berta war eine Tochter von Mitra Markowitsch\, der ebenfalls zu den aus\nStolberg deportierten Roma gehört. Mitra Markowitsch gehörte eines der beiden Häuser in denen die Roma Familien zum Teil wohnten. Diese Verbindung ist sicherlich einer der Ursachen\nfür den Umzug der Familie nach Stolberg\, denn eigentlich galt bereits seit dem 7.10.1939 für alle „Zigeuner“ im Deutschen Reich\, dass sie ihren momentanen Aufenthaltsort oder Wohnsitz\nnicht mehr verlassen durften. \nVorher lebte die Familie wohl in Schöppenstedt. Am 14.02.1940 erfolgt dort das rassenbiologische Gutachten zu Marco Dikolitsch. Laut einer Auskunft des\nMelderegisters der Stadt Stolberg war die gesamte Familie zum Zeitpunkt der Deportation\, als wohnhaft in Stolberg gemeldet. Bei der Ankunft in Auschwitz wurden alle Stolberger Roma\nhintereinander erfasst\, wie dem Registerbuch des Lagers zu entnehmen ist. Als Beispiel ist der Auszug aus dem Registrierbuch der Frauen abgebildet. Fast alle Sinti und Roma aus dem\nDeutschen Reich wurden nach Auschwitz deportiert und dort ermordet\, so auch alle Roma aus Stolberg. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nGestaltet wird das Gedenken von Schülerinnen und Schülern des Ritzfeld-Gymnasium\, der Gesamtschule auf der Liester und der Gruppe Z – Stolberg.
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SUMMARY:Demokratie verteidigen! AfD demaskieren! 
DESCRIPTION:Aufruf\ndes Herzogenrather Bündnis gegen Rechts \nDie correctiv.org-Enthüllungen zum konspirativen Treffen von Rechtsextremen und AfD-Politikern im zurückliegenden November in Potsdam erinnern an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Wer heute politische und ethnische Säuberungen unseres Landes fordert\, hat aus unserer Geschichte nichts gelernt und tritt unsere Verfassung\, Freiheit und die Grundrechte mit Füßen. \nDieses braune Gedankengut reicht längst weit in die AfD hinein. Doch wir lassen uns unsere Demokratie nicht kaputtmachen! \nDas Herzogenrather Bündnis gegen Rechtsextremismus ruft auf\, unsere Demokratie zu verteidigen und gegen Rechtsextremismus und Faschismus zu demonstrieren. Helft / helfen Sie mit\, die AFD zu demaskieren. \nDiese Partei mit ihrer noch offensichtlicheren und gerichtlich festgestellten rechtsextremen Jugendorganisation (JA) hat sich für neue menschenverachtende Nazis weit geöffnet. Dreist und unverfroren behaupten AFD’ler und Co\, sich die „Demokratie“ zurückholen zu wollen und für das Volk zu sprechen. Dabei haben die neuen Nazis von AFD & Co ein rassistisches Verständnis vom „deutschen Volk“. Sie missachten deutsche Staatsbürger\, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie wollen massenhaft Migranten/innen und sogar ihnen unliebsame deutsche Staatsbürger/innen ausweisen und entsprechende Gesetze bei ihrer Machtübernahme beschließen. Sie verunglimpfen vielfach Menschen und pflegen eine zunehmend aggressive und beleidigende Sprache in der politischen Auseinandersetzung. Damit beschädigen sie unsere politische vielfältige Kultur und nicht zuletzt unser parlamentarisches System. Wir leben in einer funktionierenden Demokratie\, die es lohnt zu verbessern und weiterzuentwickeln sowie vor allem menschenfreundlich\, vielfältig und sozial zum Wohle aller zu gestalten. Wir rufen alle Mitbürger/innen auf: Schaut euch diese rechten extremen Gruppen und Personen genau an: lest nicht nur ihre offiziellen Stellungnahmen\, sondern auch die Reden\, Vorträge auf ihren Veranstaltungen\, die Aussagen im Netz etc. Fallt nicht auf ihre Masken und ihr Geschrei rein! \nWir in Herzogenrath\n– verteidigen unsere demokratische Kultur\,\n– die Menschenwürde aller Bewohner/innen unserer Stadt und\n– wir solidarisieren uns mit der neuen breiten bundesweiten sozialen Bewegung\nfür Demokratie und gegen Rechtsextremismus.
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SUMMARY:Wer wählt die AfD? Und warum? Eine Analyse
DESCRIPTION:Vortrag & Diskussion mit Richard Gebhardt\nAngesichts der Wahlprognosen und jüngster Correctiv-Recherchen fürchten viele einen wachsenden politischen Einfluss der AfD\, und Tausende demonstrieren dieser Tage für Demokratie und Menschenrechte. \nWir wollen die Gründe diskutieren\, warum die AfD so stark werden konnte. Dazu wollen wir uns aktuelle Studien anschauen\, etwa die jüngst vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichte. Demnach zeichnen sich AfD-Wähler*innen durch ein hohes Maß an Misstrauen gegenüber staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen aus\, gleichzeitig berichten sie überdurchschnittlich häufig von großen Belastungen und Sorgen. \nReferent:\nRichard Gebhardt ist Politikwissenschaftler\, Publizist und Referent in der Erwachsenenbildung. Er hat zahlreiche wissenschaftlicher Publikationen u.a. zur «neuen»\, extremen und populistischen Rechten in Deutschland verfasst. \nEine Veranstaltung des Friedensbildungswerk Köln e.V.\, des Rosa-Luxemburg-Gesprächskreises Sülz-Klettenberg und des Vereins zur Förderung der politischen Kultur e.V.
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SUMMARY:Bundesweiter Klimastreik
DESCRIPTION:Fridays For Future ruft auf zum Klimastreik gemeinsam mit ver.di für Beschäftigte im öffentlichen Nahverkehr\nDer Aufruf von Fridays For Future \nAm 1. März 2024 ist bundesweiter Klimastreik! Gemeinsam mit Beschäftigten im Nahverkehr\, Fahrgästen und Klimabewegten gehen wir für gute Arbeit und klimafreundliche Mobilität für alle auf die Straße. \nDen hohen Krankenstand und massiven Personalmangel\, der durch die Arbeitsbelastung entsteht\, bekommen wir alle zu spüren. Die Busse sind überfüllt oder fallen ganz aus\, Linien müssen gestrichen werden und auf dem Land kann man von regelmäßigen Bussen und Bahnen nur träumen. Dabei brauchen wir alle einen verlässlichen Nahverkehr! Einerseits\, damit alle mobil sind\, auch mit Kinderwagen\, Rollator oder Rollstuhl. Andererseits\, um die Klimaziele im Verkehr tatsächlich einhalten zu können. \nWir lassen nicht mehr zu\, dass die Ampelregierung den Nahverkehr und die Klimapolitik vor die Wand fährt. Jetzt ist der Moment gekommen\, in dem wir uns zusammentun\, und gemeinsam für das kämpfen\, was wir alle zum Leben brauchen. Gemeinsam mit Beschäftigten im Nahverkehr\, Fahrgästen und Klimabewegten gehen wir am 1. März für gute Arbeit und klimafreundliche Mobilität für alle auf die Straße! \nIn den letzten Monaten haben sich starke Bündnisse zwischen Klimaaktivist*innen und Beschäftigten unter dem Namen „Wir Fahren Zusammen“ gebildet. Wir haben Brücken gebaut\, viel zugehört\, uns ausgetauscht\, voneinander gelernt. Und wir haben Pläne geschmiedet: Wir bauen eine Bewegung auf\, die für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammen kämpft. \n\n\nWir sind mit unserer Petition durch die Straßen gezogen und haben 60.000 Menschen in Einzelgesprächen für die Kampagne gewinnen können. Wir haben Stadtversammlungen und Aktionstage organisiert und immer wieder deutlich gemacht: gute Arbeit im Nahverkehr geht uns alle an\, und im Kampf um bessere Arbeitsbedingungen stehen wir auf der Seite der Beschäftigten.  \nJetzt ist es soweit. Die Verhandlungen um bessere Arbeitsbedingungen gehen los\, und am 01.03. gehen wir gemeinsam auf die Straße. Lasst uns Wissing und sein Verkehrsministerium richtig unter Druck setzen und an diesem Tag mit Tausenden die Straßen fluten. Gemeinsam erkämpfen wir gute Arbeit für die Beschäftigten und klimafreundliche Mobilität für alle!
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SUMMARY:Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit
DESCRIPTION:„In keiner Weise typisch nazistisches Gedankengut“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit.\nDer Autor einer umfangreichen Publikation zum Thema berichtet über die westdeutsche Strafrechtspolitik und Justizpraxis bei NS-Verbrechen.\nIm Mittelpunkt steht dabei am Beispiel des Kölner „Sammelverfahrens zum ‚Zigeuner-Komplex’“ der justizielle Umgang mit den Beschuldigten aus Polizei und Fachwissenschaften. \nUlrich Friedrich Opfermann\, Historiker\, Dr. phil.\, Forschung zur älteren und jüngeren Geschichte der mitteleuropäischen Roma und zur westdeutschen Zeitgeschichte\, Rom e. V.\, Köln\, Gesellschaft für Antiziganismusforschung; jüngste Publikation: „Stets korrekt und human“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem NS-Völkermord an den Sinti und Roma\, Heidelberg 2023 \nBitte anmelden unter ns-doku@krefeld.de! \n 
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SUMMARY:Gegenhalten – Gegen Rechts\, Gegen die AfD
DESCRIPTION:Aufruf \nGegenhalten – Die AfD bekämpfen\nDie Nähe der AfD zum Faschismus ist unübersehbar. Sie fabuliert von dem „Ideal einer kulturell homogenen Bevölkerung“\, die es gegen „importierte kulturelle Strömungen“ zu verteidigen gelte. Die Correctiv-Recherchen haben erneut ans Licht gebracht: Unter Missachtung aller demokratischen Rechte will sie gewaltsam „nicht assimilierte“ Deutsche ins Ausland deportieren. Ihre Funktionärin Beatrix von Storch forderte einen Schusswaffeneinsatz gegen Flüchtlinge\, auch gegen Frauen mit Kindern. Ein Funktionär sprach implizit von einem Unrechtsstaat und legte politischen Mord\, wie er in der Antike Cäsar widerfahren ist\, nahe. \nDie AfD ist antidemokratisch\nIn ihren Reihen wird von einem „kriminellen“ System gesprochen\, und „Ohne Umsturz und Revolution erreichen wir hier keinen Kurswechsel mehr“. Ihr Funktionär\, der Faschist Höcke\, strebt im Namen eines nationalvölkischen Kollektivs\, wie es die AfD propagiert\, die Anwendung massiver Gewalt an. \nDie AfD leugnet den Klimawandel\nEs sei nicht belegt\, dass die „Klimaänderungen“ menschengemacht seien. Der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern müsse beendet werden. \nDie AfD will die Geschichte revidieren\nAls Höcke ankündigte\, „Deutschland Stück für Stück zurückholen“\, meinte er eine „erinnerungspolitische Wende“ um 180 Grad. Das ist nicht weniger als eine Entwicklung zurück zum Nationalsozialismus. \nDie AfD trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen\nAls Alice Weidel in einem Tweet zu Sachsen von Mitteldeutschland redete\, richtete sie sich gegen die polnische Westgrenze. Das ist eine offene Kampfansage an die Grenzen in Europa. Die AFD gibt sich mit der Forderung „Diplomatie statt Waffen“ friedliebend. Gleichzeitig hat sie dem Sondervermögen (= Sonderschulden von 100 Mrd. für Aufrüstung) zugestimmt und strebt seit langem eine Belebung militaristischer Traditionen sowie einen Ausbau der Bundeswehr „…und dafür eine Novellierung der grundgesetzlichen Vorgaben an“. „Dass wir im Ukraine-Krieg Diplomatie statt Waffenlieferungen fordern\, macht uns nicht zu Verbündeten linker Pazifisten“\, stellt sie klar fest. \nDie AfD ist eine zutiefst neoliberale Partei\nBei den Themen Rentenpolitik\, Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie Sozial- und Arbeitspolitik lässt die AfD selbst die FDP links hinter sich. Kritik an der Teilprivatisierung der Altersvorsorge sucht man im AfD-Programm ebenso vergebens wie Kritik an anderen Privatisierungen der Daseinsvorsorge. Das ist auch kein Wunder\, ihr neoliberale Motto lautet „Weniger Staat\, mehr Freiheit und Selbstverantwortung“. Im Übrigen gelten die sozialpolitischen Versprechungen der AfD nur für Menschen\, die mindestens in vierter Generation in Deutschland leben. \nDie AfD ist in den Umfragewerten auf 20% gestiegen\nDas spiegelt nicht nur eine weit verbreitete Verankerung von Teilen faschistischer Ideologie in der Mitte der Gesellschaft wider. Deutsche Normalität ist längst weit nach rechts verschoben worden. In der Migrationsdebatte 2023 etwa\, die ein neues\, drakonisches Abschieberecht nach sich ziehen dürfte\, überboten sich Politiker:innen nahezu aller Parteien darin\, die AfD-Hetze gegen Flüchtlinge zu kopieren – bis hin zu den Entgleisungen von CDU-Oppositionsführer Friedrich Merz\, dem Flüchtlinge mit gesunden Zähnen unerträglich sind. Das Umfragehoch der AfD ist auch Ergebnis einer Politik\, die erhebliche soziale Belastungen für die große Mehrheit der Bevölkerung bedeutet und in vielen Bereichen wie Abschiebung von Geflüchteten oder der Beförderung von Krieg und Militarisierung der AfD weit entgegenkommt. \nDie AfD strebt zurück in den Faschismus. Sie ist eine große Gefahr für Frieden und Demokratie. Da wollen wir gegenhalten. \n\nMaterialien\nDas Plakat zum Download: http://aachen.vvn-bda.de/wp-content/uploads/sites/39/2024/02/PlakatGegenhalten.pdf \nDer Aufruf zum Download: http://aachen.vvn-bda.de/wp-content/uploads/sites/39/2024/02/Flyer_Gegenhalten.pdf \nPost quadratisch zum Download: PostGegenhalten.jpg \nPlakat / Post lang zum Download: PlakatGegenhalten.jpg \nDie Route der Demonstration\nMarkt\, Mostardstraße\, Neupforte\, Pontstraße\, Hirschgraben\, Seilgraben\, Komphausbadstraße\, Kurhausstraße\, Peterstraße\, Friedrich-Wilhelm-Platz\, Kapuzinergraben\, Kleinmarschierstraße\, Johannes-Paul-II.-Straße\, Markt \nDiese Seite wird laufend aktualisiert\, sowie die Vorbereitungen einen neuen Stand ergeben. \nDie Initiatoren des Bündnis „Gegenhalten“*\nAntifa Jugend | Diskursiv | Fridays For Future | Grüne Jugend | Hambi Support | LINKE | Linksjugend solid | SAV | SDS | Sea Eye | UWG | VVN-BdA | \nUnterstützende Gruppen*\nAachener Friedenspreis e.V. | Antikriegsbündnis | AZ | Bündnis für ein Ende der Gewalt | Bürger*innenasyl | Bürgerstiftung Lebensraum | Campus For Future | Deutsch-Israelische Gesellschaft | Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg | DPSG | DIE LINKE Kreisverband Städteregion | DKP | FiDEF | Grüne Hochschulgruppe | Gruppe Z – Stolberg  | Jusos | Mamas und Papas | Milandila e.V. | Mutbürger*innen gegen Rechts | Occupy! | Offener Kinder-und Jugendtreff Space Walheim e.V.  | OMAS GEGEN RECHTS | Queerreferat an der Hochschule | Seebrücke | Volkshaus-Halkevi | WeltHaus Aachen e.V.\n \n(*) Soweit nichts anderes erwähnt\, sind die Gruppen aus Aachen \n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUnterstützungserklärung\n\n \nUnsere Gruppe möchte als unterstützende Gruppe Aktionen am 24.2.2024 in Aachen aufgeführt werden.\n \nName der Gruppe:*\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*\n \n[*-Felder sind Pflichtfelder]
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SUMMARY:Frieden\, Brot\, Würde – in der Ukraine und weltweit!
DESCRIPTION:Aufruf zur NRW-weiten Demo in Köln zum 2. Jahrestag des Ukraine-Krieges\nRede- und Kulturbeiträge  \n\nÖzlem Demirel\, Abgeordnete im europäischen Parlament für Die.Linke\nMichael von der Schulenburg (Diplomat\, ehem. Assistant General Secretary des UN Generalsekretärs) und\nLiedern vom Chor Kardelen!\n\nweitere Rednerinnen und Redner folgen! \nHinweis für Aachen: Hier werden im Rahmen des landesweiten Aktionstages Aktionen vorbereitet\, die auch eine Teilnahme an der landesweiten Demonstration ermöglicht. Wir werden an dieser Stelle detailliert berichten. \nDer Krieg frisst seine Kinder.\nDie Politik der Hochrüstung frisst die Zivilgesellschaft.\nArmeen heizen die Klimakatastrophe an.\nUnd die Barbarei breitet sich aus wie ein Virus\, gegen den Masken und Impfungen nicht\nschützen. \nWir treten ein für die gleiche Würde und gleiche Rechte aller Menschen und gegen\nRassismus\, Judenfeindlichkeit und jede mörderische Ideologie der Ungleichwertigkeit des\nMenschen.\nWir verurteilen jeden Krieg.\nWir verurteilen das Töten von Menschen.\nWir treten Feindbildern und Militarisierung entgegen und wollen friedensfähig werden\, nicht „kriegstüchtig“.\nWir stehen an der Seite all derjenigen\, die sich in Russland\, der Ukraine\, in Israel\, Palästina und weltweit weigern\, aufeinander zu schießen.\nDas Töten von Menschen ist niemals ein Mittel zu einem vermeintlich guten Zweck. \nEin Prozent der Menschen in Deutschland besitzt mittlerweile mehr Eigentum als 50% der Bevölkerung. Die Rüstungsindustrie hat in den letzten zwei Jahren enorme Gewinne gemacht und geht dabei über Leichen. 100 Mrd. Euro zusätzlich und mehr stellt die Bundesregierung der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie zur Verfügung – Lücken im Haushalt werden auf Kosten der Allgemeinheit und gerade sozial Benachteiligten der Gesellschaft gefüllt. \n20 Jahre Kriege in Afghanistan\, Irak\, Syrien\, Mali\, etlichen weiteren Ländern und jetzt auch im Nahen Osten lehren\, dass mit Krieg kein Frieden zu gewinnen ist. Dennoch wird im Krieg das Allheilmittel gesucht. \nWir fühlen mit den Opfern in der Ukraine\, in Russland\, wie auch in Israel\, im Westjordanland und Gaza und in allen Kriegen. Unsere Solidarität gilt den Fliehenden aus Krieg\, Armut und Not! Für sie braucht es Schutz und Aufnahme auch in unserm Land. \nIn der Ukraine wurden über 500.000 Menschen\, Ukrainerinnen und Ukrainer\, Russen und Russinnen durch den Krieg getötet oder verwundet. Nach der russischen Invasion tobt spätestens seit Dezember 2022 ein blutiger Stellungskrieg im Land. Wir fragen: Wie viele Menschenleben ist ein erkämpfter Quadratmeter Land wert? Wir fragen: Rechtfertigen geopolitische Interessen und die Gewinne von Rheinmetall\, Diehl Defence und Konsorten die Lieferungen von Mordwerkzeugen? \nAlle Mittel\, die für Krieg verschleudert werden\, brauchen wir für Bildung\, Kultur\, Wohnen\, den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und ein menschenwürdiges Leben – hierzulande wie global.\nJetzt muss alles für eine Deeskalation getan werden! \nWir rufen alle auf zu einer Demonstration für einen sofortigen Waffenstillstand\, für Dialog\, Diplomatie und Entspannungspolitik.\nWir fordern statt Waffenlieferungen den Wiederaufbau aller kriegsverwüsteten Länder durch die an diesen Kriegen Beteiligten und globale Abrüstung.\nDie Waffen müssen schweigen – in der Ukraine und weltweit! \nInitiiert von:\nDeutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen und Kriegsdienstgegner NRW (DFG-VK NRW) und Kölner Friedensforum. Unterstützt u.a. vom Antikriegsbündnis Aachen \n\nTreffpunkt in Aachen: 12.40 Uhr Hauptbahnhof \nAbfahrt nach Köln 12.51 Uhr \nBeginn Köln Alter Markt 14.00 Uhr \n  \nUnterstützt von (Stand: 02.02.2024): \n 
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SUMMARY:Gedenken der neun Todesopfer des rassistischen Anschlags in Hanau
DESCRIPTION:Die „Initiative 19. Februar Hanau“ ruft auf zum Gedenken an die Opfer des rassistischen Mordanschlages von Hanau am 19. Februar 2020: \n\nGökhan Gültekin\nSedat Gürbüz\nSaid Nesar Hashemi\nMercedes Kierpacz\nHamza Kurtovic\nVili Viorel Paun\nFatih Saraçoglu\nFerhat Unvar\nKaloyan Velkov\n\nVon der Kundgebung am Elsassplatz zieht eine Demonstration den Adalbertsteinweg entlang zu einer Abschlusskundgebung am Elisenbrunnen.
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SUMMARY:NIE WIEDER IST JETZT & IMMER! – Stolberg hält zusammen!
DESCRIPTION:Demonstration und Kundgebung\nTreffpunkt: Jordanplatz\nDemonstration vom Jordanplatz zum Kaiserplatz\nKundgebung mit Reden und Musik auf dem Kaiserplatz
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SUMMARY:Friedenskonferenz der VVN-BdA NRW
DESCRIPTION:Auf der Landesdelegiertenkonferenz am 22.04.2023 wurde mit großer Mehrheit beschlossen\, eine Friedenskonferenz der VVN-BdA durchzuführen. \nWir wollen unsere friedenspolitischen Positionen gemeinsam erarbeiten. Diese sollen die Grundlage für unsere Bündnispolitik werden. \nSeit der Landesdelegiertenkonferenz ist viel passiert. Wir sehen uns zurzeit nicht nur mit dem Krieg in der Ukraine\, sondern auch mit einem Krieg im Nahen Osten konfrontiert\, der das Potential zu einem Flächenbrand in der Region hat. Das Streben nach Hochrüstung und einer Politik der Konfrontation prägen den politischen Diskurs. \nWir planen in Arbeitsgruppen folgende Themenfelder zu diskutieren: \n\nUkraine-Krieg und Nahost-Krieg vor dem Hintergrund der sich verändernden Weltordnung\nQuo vadis Friedensbewegung? Unsere Positionen und Aufgaben!\n\nEs referieren und diskutieren mit uns: \n\nSevim Dagdelen\, Bundestagsabgeordnete\nAndrej Hunko\, Bundestagsabgeordneter\, Europarat\nJutta Kausch\, Friedenskooperation Berlin\nPeter Wahl\, Attac\n\nDie Teilnahme an der Konferenz steht selbstverständlich allen VVN-BdA-Mitgliedern aus NRW offen. Interessierte\, die nicht Mitglied der VVN-BdA sind\, können als Gäste teilnehmen. Bei Interesse melde dich bitte verbindlich bis zum 9. Januar 2024 an: info-ac@vvn-bda.de. Dort erhaltet Ihr auch Auskunft über Mitfahrgelegenheiten (per Bahn) und den genauen Ort der Friedenskonferenz.
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SUMMARY:Peter Spiegelmacher und Johann Allelein – Mitgründer des Freien Deutschen Gewerkschaftsbunds und Nazi-Verfolgte
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion mit Dr. Christian Bremen\nPeter Spiegelmacher und Johann Allelein gehören zu den Persönlichkeiten\, die in gewerkschaftsnahen Kreisen in Aachen immer noch bekannt sind. Peter Spiegelmacher gehörte zu den Mitgründern des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes\, der ersten nachnationalsozialistischen Gewerkschaft Deutschlands. Johann Allelein rückte für die bei einem Autounfall verstorbene Anna Braun-Sittarz in den Stadtrat Aachen nach.\nAnhand eines verschriftlichten Zeitzeugeninterviews von 1979 begann die Recherche zu den Leben der beiden durch die Nationalsozialisten verfolgten Gewerkschaftler. Dabei waren sie Teil eines Netzwerkes von Sozialdemokrat*innen und Kommunist*innen\, die gegen den Nationalsozialismus agierten und als politische Feinde verfolgt wurden. Die ersten Ergebnisse dieser Recherche werden an dem Abend präsentiert und diskutiert. \nDie Volkshochschule Aachen arbeitet aktiv gegen das Vergessen: Seit Jahrzehnten erforscht sie die NS-Zeit der Stadt und sammelt Quellen. Dazu zählen beispielsweise Zeitzeugeninterviews aber auch Aufzeichnungen von Opfern des NS-Regimes. Ein Teilbestand dieser Überlieferungen ist Gegenstand des Hochschulseminars gewesen. Sollten Sie weitere Informationen/Quellen zur Verfügung stellen wollen\, können Sie sich gerne an rene.porger@mail.aachen.de (Wege gegen das Vergessen) wenden. \nKursnr.: 241-04301 \nDas Bild entstand am 30.8.1981 und zeigt Jean Allelein im Gespräch. Die „Deutsche Friedensunion (DFU)“ hatte im Aachener Westpark ein Friedensfest veranstaltet und damit den internationalen Antikriegstag popularisiert.
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Friedensaktivisten aus Israel und Palästina in Aachen
DESCRIPTION:Combatants for Peace berichten von Ihrer Arbeit für Verständnis\, Empathie und Dialogfähigkeit.\nDie aktuellen Nachrichten aus dem Nahen Osten überfordern viele Menschen in Deutschland. Vor allem Kinder und Jugendliche werden davon emotional stark berührt und verunsichert. Die Situation macht viele Menschen sprach- und handlungsunfähig. \nVor diesem Hintergrund haben wir die beiden Friedensaktivisten Osama Iliwat und Rotem Levin von Combatants for Peace eingeladen\, um über ihre Friedens- und Dialogarbeit im Nahen Osten zu berichten. \nDie Nicht-Regierungsorganisation Combatants for Peace wurde im Jahr 2006 von ehemaligen israelischen Soldaten und palästinensischen Widerstandskämpfern als gewaltfreie Friedens- und Dialoginitiative gegründet. Die Organisation ist heute die größte bi-nationale Friedensbewegung in Israel und Palästina. \nIn einem respektvollen und achtsamen Rahmen wollen wir die Erfahrungen der Combatants for Peace nutzen\, um unsere Empathie-\, Sprach- und Handlungsfähigkeit in der aktuellen Situation zu stärken. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten\, insbesondere Schüler*innen\, Jugendliche\, Lehrer*innen\, Erwachsenenbildner*innen\, Erzieher*innen\, Fachkräfte der Sozialen Arbeit und Eltern. \nEine Veranstaltung des Caritasverband für die Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land\, der katho – Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Abteilung Aachen\, der Bischöflichen Akademie sowie der Integrationsagenturen NRW.
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SUMMARY:Demonstration "Wir sind Aachen - Nazis sind es nicht"
DESCRIPTION:Die Deportationspläne\, die Mitglieder der Identitären Bewegung\, der AfD und der Werteunion diskutieren\, haben zu einer berechtigten Welle der Empörung geführt.  \nAls breites Bündnis\, bestehend aus allen demokratischen Parteien im Stadtrat und vielen weiteren Gruppen rufen Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der runde Tisch gegen Rechts am Internationalen Holocaustgedenktag dazu auf\, gemeinsam für unsere Demokratie und gegen Faschismus zu demonstrieren. \nDie VVN-BdA schließt sich diesem Aufruf an und wird an den Kundgebungen am Markt\, Büchel und Katschhof teilnehmen. Zuvor weisen wir auf einer Demonstration darauf hin\, dass und wie mit einer substantiell anderen Sozial- und Flüchtlingspolitik sowie einer konsequenten Friedens- und Abrüstungspolitik dem Faschismus der Nährboden entzogen werden kann und muss. Dazu haben Freundinnen und Freunde antifaschistischer Gruppen eine Demonstration ab Hauptbahnhof 12.45 Uhr angemeldet. Die VVN-BdA ruft zur Teilnahme auf. \nIm folgenden dokumentieren wir beide Aufrufe. \nKundgebung am Holocaustgedenktag\, 27. Januar 2024\nJetzt ist es Zeit\, in einem breiten Bündnis ein Zeichen zu setzen und unsere Demokratie zu verteidigen. „Aachen ist eine bunte und vielfältige Stadt\, die keinen Platz für Hass und Hetze hat. Der runde Tisch gegen Rechts zeigt mit einem breiten Bündnis den Zusammenhalt der Bürger*innen in Aachen.“ betont Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen\, die die Kundgebung eröffnen wird. \nFassungslos haben wir die neuesten Enthüllungen des Recherche-Kollektivs Correctiv gelesen. Die Haltung der AfD und ihre Nähe zur rechtsextremen Identitären Bewegung sind wenig überraschend\, dennoch zeigen die entsetzlichen Deportationspläne eindeutig\, welche Gefahr die AfD\, ihr ideologischer Kern und rechtsextreme Organisationen für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung darstellen. \nDas Fronttransparent für die antifaschistische Demonstration am 27.1.2024 ab Hauptbahnhof 12.45 Uhr \n„Das Wort Deportation kannte ich bisher nur aus der Zeit des Dritten Reiches. Ich hätte nie gedacht\, dass es eines Tages zum aktuellen Sprachgebrauch gehören könnte. Ich will mich rechtzeitig zur Wehr setzen\, damit diese Dinge sich nie wiederholen! Deshalb sind wir Teil dieser Veranstaltung.“ sagt Hans-Joachim Geupel von der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen. \nDie Kundgebungen in Leipzig\, Köln und vielen anderen Städten in der gesamten Bundesrepublik haben eindeutig gezeigt\, dass sich die große Mehrheit der Menschen in Deutschland entschieden hinter das Grundgesetz stellt und nie wieder Faschismus zulassen wird. Als breites Bündnis\, bestehend aus allen demokratischen Parteien im Stadtrat und vielen weiteren Gruppen\, ruft der runde Tisch gegen Rechts daher am 27.01.\, dem Internationalen Holocaustgedenktag\, um 14 Uhr auf dem Aachener Marktplatz zu einer gemeinsamen Kundgebung für Demokratie und Menschenrechte auf. Denn nie wieder ist jetzt! \nAuf der Kundgebung wird es ein buntes Programm aus vielfältigen politischen Redebeiträgen\, u.A. der Abgeordneten Daniel Freund (GRÜNE)\, Sabine Verheyen (CDU) und Ye-One Rhie (SPD)\, sowie Ralf Woelk (DGB) und Elisabeth Paul (DIG) geben. Es wird auch die Gelegenheit für Bürgerinnen und Bürger geben\, kurze Redebeiträge zu machen. Aufgelockert wird das Programm durch Live Musik der Band Lagerfeuer-Trio und gemeinsames Singen. \nWir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein\, sich zu beteiligen und gemeinsam ein starkes Signal für die Verteidigung unserer freiheitlichen demokratischen Werte zu setzen. Denn Aachen ist bunt\, nicht braun! \n  \nDer Aufruf antifaschistischer Gruppen für die Demonstration ab 12.45 Uhr Hauptbahnhof\nDemo gegen AFD und ihren Nährboden! 📣\nWir alle merken\, wie AFD und Co. immer stärker werden. Dabei profitieren sie leider extrem dadurch\, dass sie bei sozialen Themen die Menschen gegeneinander ausspielen und sich Sündenböcke für die Folgen von unsozialer Politik suchen! \nDiesen Nährboden wollen wir ihr nehmen! ✊ \nWir halten als Gesellschaft zusammen und machen uns Stark gegen die AFD. \nDas heißt: \n👉Gelder für soziales!\n👉Armut bekämpfen!\n👉Mietenwahnsinn stoppen!\n👉Löhne rauf! \nHierzu treffen wir uns um 12:45 Uhr am Hauptbahnhof und ziehen gemeinsam zum Rathaus.
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SUMMARY:Zwei Stolberger als "Moorsoldaten" im KZ
DESCRIPTION:Verfolgung und Widerstand von Kommunisten in Stolberg \nEin Tondokument mit Zeitzeugen ist die Grundlage des Vortrages der Gruppe Z.\nZwei Stolberger\, ehemalige KPD-Mitglieder im Widerstand gegen das NS-Regime\, erzählen ihre Geschichte.\nEs sind Arnold Janz und Josef Henges aus Büsbach\, deren Leidensweg nach Ihrer Verhaftung in die Konzentrationslager im Emsland führt.\nUdo Beitzel und Friedrich Gruschei erklären und ergänzen dieses Tondokument durch zusätzliche Informationen und Bildmaterial. \nKursnr.: V106\, Kursraum 120 \nEine Kooperation von Gruppe Z – Stolberg und Volkshochschule Stolberg
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SUMMARY:Atomwaffenfrei trotz Krieg?
DESCRIPTION:Veranstaltung mit Andreas Zumach und Angelika Claussen\nDiskussionsveranstaltung mit Angelika Claussen (Ärztin & Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland sowie Präsidentin IPPNW Europa) und Andreas Zumach (Journalist\, u.a. Korrespondent der taz bei der UN in Genf). \nSeit nunmehr fast zwei Jahren tobt in der Ukraine ein blutiger Stellungskrieg\, ohne dass im letzten Jahr große räumliche Frontverschiebungen erzielt wurden. Damit sind die erklärten Kriegsziele beider Parteien in weite Ferne gerückt und gewachsen ist nur die Zerstörung des ganzen Landes und die Anzahl der Toten und Verletzten. \nVielversprechende Aussichten\, diesen brutalen Krieg bald zu beenden\, bestehen derzeit leider nicht\, da es trotz zahlreicher Initiativen und Friedensvorschläge bei entscheidenden Beteiligten an Verhandlungs- und Kompromissbereitschaft fehlt. \nEine Folge dieses Krieges ist eine fortschreitende Militarisierung der Außen- und Sicherheitspolitik\, verbunden mit einer gigantischen Aufrüstung\, welche die Atomwaffen betrifft. \nObwohl durch zahlreiche Studien nachgewiesen wurde\, dass der Einsatz nuklearer Massenvernichtungsmittel nur die Zerstörung menschlicher Lebensgrundlagen\, aber keinen „Gewinner“ hinterlässt\, setzen die Großmächte weiterhin auf die militärische Strategie der nuklearen Abschreckung. \nWir werden in unserer Veranstaltung der Frage nachgehen\, ob der am 22. Januar 2021 in Kraft getretene Atomwaffenverbotsvertrag trotz oder gerade wegen der aktuellen Kriege und kriegerischen Auseinandersetzen noch eine Zukunft hat. \nHier der Flyer zur Veranstaltung: \n231130_Flyer_ABGA.pdf
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SUMMARY:Antifa Stays United
DESCRIPTION:Warum brauchen wir eine Antifa-Demo in Aachen\nEs ist 2023 und wir sind konfrontiert mit einem ansteigendem Rechtsruck\, Faschist:innen in staatlichen Institutionen wie dem Bundestag oder der Polizei\, einer Klimapolitik für Kapitalist*innen anstatt für die Umwelt und etlichen Kriegen in der Welt. \nFür uns gibt es nur eine Antwort auf all diese Probleme: Linke sozial- und klimagerechte Politik und ein Umdenken in der Gesellschaft! \nDoch wie schafft man das\, wenn Antifaschismus und linke Organisationen kriminalisiert werden? \nWir müssen uns organisieren\, uns erklären\, und zeigen! \nAm 20.01. rufen wir ALLE Antifaschist:innen und ALLE welche für eine gerechte Zukunft einstehen wollen auf\, nach Aachen zu kommen. \nWeil Nazis kein „Problem im Osten“ mehr sind: Ob Eisenach oder Aachen\, wir lassen uns nicht zerschlagen! \nWarum Demo?\nEs ist 2023 und wir sind konfrontiert mit einem ansteigendem Rechtsruck\, Faschist:innen in staatlichen Institutionen wie dem Bundestag oder der Polizei\, einer Klimapolitik für Kapitalist:innen anstatt für die Umwelt und etlichen Kriegen in der Welt. \nFür uns gibt es nur eine Antwort auf all diese Problem: Linke sozial- und klimagerechte Politik und ein Umdenken in der Gesellschaft! \nDoch wie schafft man das\, wenn Antifaschismus und linke Organisationen kriminalisiert werden und in der Gesellschaft verrufen sind? \nWir müssen uns organisieren\, uns erklären\, uns zeigen! \nWarum Aachen?\nObwohl Aachen eine studentische und daher eher linke Stadt ist\, bilden sich hier verstärkt rechte Strukturen\, besonders in den angrenzenden Kleinstädten. \nEbenfalls ist Aachen mit seiner westlichen Lage die Möglichkeit zu zeigen\, dass Antifaschismus im Osten UND im Westen vorhanden\, aber auch notwendig ist. \nAufgrund der geographischen Lage ist Aachen ideal angebunden: \nOb Köln\, Berlin\, Frankfurt oder Paris! \nJedoch ist es für uns wichtig eben nicht nur in solchen Metropolen\, wo die linke Szene schon organisiert ist und präsent das Stadtbild beeinflusst\, auf die Straße zu gehen. \nWir wollen zeigen\, dass wir überall sind. Gemeinsam und stark! \nWarum Antifa?\nAntifaschismus ist und bleibt notwendig. Gegen Nazis zu sein\, sich Faschist:innen in den Weg zu stellen oder für eine gerechte Zukunft zu kämpfen sollte selbstverständlich sein. \nDoch in der Realität wird „die Antifa“ als extremistische Organisation deformiert und die Mehrheit der Gesellschaft wissen gar nicht\, was es heißt Antifaschist:in zu sein (oder nicht zu sein). Wir möchten mit einer friedlichen Demonstration und anschließenden Kundgebung zeigen: \nSiamo tutti Antifacisti! \nIm Antifaschismus sind viele Bewegungen organisiert\, ob Klimaschutz oder Seenotrettung. Wir alle müssen zusammen kämpfen für eine Zukunft in der wir leben wollen und Rechtspopulisten nicht die Chance geben uns zu zerschlagen. \nWarum Alle?\nWir fordern JEDEN auf an der Demonstration teilzunehmen\, weil Antifaschismus uns alle betrifft. Während Rechte sich in der AfD und anderen Strukturen organisieren\, zerspalten sich linke Menschen und Strukturen zerfallen. Dem muss ein Ende gesetzt werden. \nAlle zusammen müssen wir zeigen: \nKeine AfD! Klimaschutz jetzt! Schluss mit kapitalistischer Politik und der Ausbeutung von Arbeitern! Feminismus bleibt Notwendig! Solidarität mit Geflüchteten und der Seenotrettung! \nNIE WIEDER IST JETZT! KEINEN PLATZ FÜR ANTISEMITISMUS! \nWir sind viele! Wir sind stark! Alle am 20.1.2024 nach Aachen
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SUMMARY:Wir fordern Gerechtigkeit & Aufklärung für den 08.01.
DESCRIPTION:Ein Kundgebungsaufruf aus dem Internet\nLiebe Freund*innen\, \nAm vergangenen Montag\, den 08.01.2024 starb ein Mensch im polizeilichen Gewahrsam in Aachen. Die Polizei hält sich bedeckt und veröffentlicht kaum Informationen zu dem Tod. Es ist lediglich bekannt\, dass es sich um einen 28 Jahre alten Mann gehandelt haben soll\, der bereits am Sonntag\, den 07.01.2024\, aufgrund eines laufenden Haftbefehls in Gewahrsam genommen worden war. Aus „Neutralitätsgründen“ ermittelt die Polizei Mönchengladbach. Laut der Polizei habe es durch die durchgeführte Obduktion keine Erkenntnisse auf Fremdeinwirkung gegeben. \nWir möchten das absichtliche Schweigen der Polizei nicht hinnehmen. Deshalb laden wir zu einer Kundgebung am 19.01.2024 um 18 Uhr am Willy Brand Platz ein. Wir kritisieren das Vorgehen und Handeln der Polizei aufs Schärfste und fordern eine lückenlose Aufklärung des Todes durch eine nicht-polizeiliche\, unabhängige Stelle. \nBitte kommt zahlreich und bringt eure Freund*innen mit. \n 
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SUMMARY:Normalisierung der extremen Rechte und die Rolle des Populismus
DESCRIPTION:Online-Vortrag mit Prof. Dr. Paula Diehl\nAnmeldung bis 16:00 Uhr am Veranstaltungstag bei marita.muenchs@mail.aachen.de \nIn den letzten Jahren konnte man eine Normalisierung von Ideen und Vorstellungen aus der extremen Rechten beobachten.\nInzwischen bringt diese Normalisierung immer mehrere antidemokratische Parteien an die Macht\, zuletzt in Italien. Doch Italien ist kein Einzelfall. In Frankreich profilierte sich in den letzten Präsidentschaftswahlen ein offen rassistischer Kandidat aus der Partei Reconquête.\nWie konnte es so weit kommen? Will man die Normalisierung der extremen Rechten verstehen\, muss man den Populismus berücksichtigen. Der Vortrag setzt sich mit der Rolle des Populismus in der Normalisierung rechtsextremer Ideologien. \nProf. Dr. Paula Diehl ist Direktorin des Internationalen Netzwerks für Populismusforschung an der Universität Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Demokratietheorie\, Totalitarismus\, Populismus\, Medien und Politik und die Theorie des politischen Imaginären.
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SUMMARY:The Game
DESCRIPTION:„THE GAME – Spiel zwischen Leben und Tod“ zeigt den gefährlichen Kreislauf vom Gehen und Zurückkommen\, der nie endet.  \nDer Film untersucht die humanitäre Krise an der EU-Außengrenze – nur 600 Kilometer von uns entfernt. Und zeigt schonungslos\, was es heißt\, wenn ein Menschenleben nichts wert ist. Und was es bewirkt\, wenn einzelne das nicht hinnehmen. Sondern helfen. \nIm März 2020 gründen Bernd Karmann und die Regisseurin Manuela Federl den Verein Lautlos e. V.\, um einen Hilfstransport nach Bosnien zur Hilfsorganisation SOS Bihac zu bringen.  Die NGO kümmert sich an der bosnisch-kroatischen Grenze um die dort gestrandeten Geflüchtete. Ein kleines Filmteam begleitet den Hilfstransport.  Schnell stellen sie fest: bei den Geflüchteten dreht sich alles um THE GAME. THE GAME ist der Versuch illegal die EU-Grenze zu überqueren. \nEinlass 18:00 Uhr
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LOCATION:Raststätte\, Lothringer Str. 23\, Aachen\, 52062
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SUMMARY:Zur Kontinuität von Antiziganismus und Diskriminierung: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart
DESCRIPTION:Die Verfolgung von Sinti und Roma beginnt nicht mit dem Nationalsozialismus in Deutschland. Bereits seit dem Mittelalter gab es eine kontinuierliche Diskriminierung gegen sie\, die unter anderem in Vertreibungen und der Zerstörung von Lebensgrundlagen münden. Doch wie sahen die historischen Erscheinungsformen des Antiziganismus im Alltag der Menschen aus? Wie veränderte sich die Diskriminierung über die Jahrhunderte\, die schließlich mit dem Nationalsozialismus die massenhafte Ermordung der europäischen Sinti\, Roma und Jenischen zur Folge hatte?\nAber auch nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland existierten Ausgrenzung\, Vorurteilsstrukturen und Diskriminierungserfahrungen weiter. Der Abend liefert eine historische Einführung.\nDie Veranstaltung findet als Teil des Rahmenprogramms der Tafelhängung „Sinti\, Roma und Jenische“ statt. Die Tafelhängung findet am 09. Dezember 2023 statt. \nVortrag mit Diskussion im Raum 214 der VHS Aachen.\n \nDie Veranstaltung findet als Teil des Rahmenprogramms der Tafelhängung „Sinti\, Roma und Jenische“ statt. Die Tafelhängung findet am 9. Dezember statt.
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Enthüllung der Erinnerungstafel für Sinti\, Roma und Jenische
DESCRIPTION:Die Erinnerungstafel steht für das Thema der Verfolgung von Sinti\, Roma und Jenischen in der Stadt Aachen und verdeutlicht\, wie die Diskriminierung und Gewalt zur Zeit des Nationalsozialismus stattfanden. Sie gedenkt der Entrechtlichung und dem anschließenden Massenmord an den Aachener Familien. In der Hüttenstraße befand sich einst ein Sammelplatz für Sinti\, Roma und Jenische\, von wo aus die dort Lebenden von der Kriminalpolizei aus Aachen vertrieben und abgeschoben wurden.\nDas Programm zur feierlichen Enthüllung der Tafel wird rechtzeitig auf unserer Website bekannt gegeben. \nIm Rahmen der Begleitveranstaltungen findet am 05.12.2023 eine Abendveranstaltung statt\, bei der Zeitzeug*inneninterviews von den Künstler*innen Reinhardt und Vajda präsentiert werden. Am 13.12.2023 referiert der 1. Vorsitzende des Sinti und Roma Köln e. V. zu den historischen Erscheinungsformen der Verfolgung von Sinti und Roma. \nGeplanter Veranstaltungsablauf: \n\nEs begrüßt die Direktorin der Volkshochschule Aachen\, Dr. Beate Blüggel\nZur Enthüllung der Gedenktafel spricht die Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen\, Sibylle Keupen\nDann spricht der Vorsitzende des Fördervereins Wege gegen das Vergessen e.V.\, Karl Schultheis\nSchließlich verortet der Vorsitzende des Vereins Sinti und Roma Köln e.V.\, Mihael Ritter\, das\nThema der Gedenktafel historisch\n\nFoto: Mahnmal zum Gedenken an die Verfolgten Roma in Stolberg
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SUMMARY:„Mit der Kraft der Musik“
DESCRIPTION:Konzert mit Lesung\n„Mit der Kraft der Musik“\nKonzert zum Gedenken an die Reichspogromnacht\nDie Auswirkungen des Berufsverbots auf das Leben und Schaffen von Komponistinnen und Komponisten\, die jüdischer Abstammung und in Mischehen während des Nazi-Regimes waren. Die GZM veranstaltet zum sechsten Mal ein Konzert mit Lesung zum Gedenken an die Pogromnacht. In diesem Jahr werden die Musik und die Schicksale der Komponistinnen und Komponisten vorgestellt\, die nach der Machtübernahme der Nazis\, in Deutschland und in den besetzten Gebieten geblieben sind und überlebten haben. Sie kämpften um ihre Existenz\, aber auch um ihre künstlerische Identität\, die ihnen für mehrere Jahre genommen wurde. Vielen von Ihnen hat die Musik die Kraft gegeben\, das Ungemach zu bewältigen. Das Neue Musik Ensemble Aachen präsentiert Werke von Ilse Fromm-Michaels\, Wolfgang Jacobi\, Günter Raphael\, Wilhelm Rettich\, Hanning Schröder und Justus Hermann Wetzel. Jochen Deuticke liest aus Briefen\, Tagebüchern\, Berichten und Interviews. \nNeue Musik Ensemble Aachen und Jochen Deuticke (Theater K)
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LOCATION:Ballsaal im Alten Kurhaus\, Komphausbadstr. 18\, Aachen
CATEGORIES:Konzert,Veranstaltung
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