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SUMMARY:Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit
DESCRIPTION:„In keiner Weise typisch nazistisches Gedankengut“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem Genozid an der Roma-Minderheit.\nDer Autor einer umfangreichen Publikation zum Thema berichtet über die westdeutsche Strafrechtspolitik und Justizpraxis bei NS-Verbrechen.\nIm Mittelpunkt steht dabei am Beispiel des Kölner „Sammelverfahrens zum ‚Zigeuner-Komplex’“ der justizielle Umgang mit den Beschuldigten aus Polizei und Fachwissenschaften. \nUlrich Friedrich Opfermann\, Historiker\, Dr. phil.\, Forschung zur älteren und jüngeren Geschichte der mitteleuropäischen Roma und zur westdeutschen Zeitgeschichte\, Rom e. V.\, Köln\, Gesellschaft für Antiziganismusforschung; jüngste Publikation: „Stets korrekt und human“. Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem NS-Völkermord an den Sinti und Roma\, Heidelberg 2023 \nBitte anmelden unter ns-doku@krefeld.de! \n 
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SUMMARY:Gegenhalten – Gegen Rechts\, Gegen die AfD
DESCRIPTION:Aufruf \nGegenhalten – Die AfD bekämpfen\nDie Nähe der AfD zum Faschismus ist unübersehbar. Sie fabuliert von dem „Ideal einer kulturell homogenen Bevölkerung“\, die es gegen „importierte kulturelle Strömungen“ zu verteidigen gelte. Die Correctiv-Recherchen haben erneut ans Licht gebracht: Unter Missachtung aller demokratischen Rechte will sie gewaltsam „nicht assimilierte“ Deutsche ins Ausland deportieren. Ihre Funktionärin Beatrix von Storch forderte einen Schusswaffeneinsatz gegen Flüchtlinge\, auch gegen Frauen mit Kindern. Ein Funktionär sprach implizit von einem Unrechtsstaat und legte politischen Mord\, wie er in der Antike Cäsar widerfahren ist\, nahe. \nDie AfD ist antidemokratisch\nIn ihren Reihen wird von einem „kriminellen“ System gesprochen\, und „Ohne Umsturz und Revolution erreichen wir hier keinen Kurswechsel mehr“. Ihr Funktionär\, der Faschist Höcke\, strebt im Namen eines nationalvölkischen Kollektivs\, wie es die AfD propagiert\, die Anwendung massiver Gewalt an. \nDie AfD leugnet den Klimawandel\nEs sei nicht belegt\, dass die „Klimaänderungen“ menschengemacht seien. Der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern müsse beendet werden. \nDie AfD will die Geschichte revidieren\nAls Höcke ankündigte\, „Deutschland Stück für Stück zurückholen“\, meinte er eine „erinnerungspolitische Wende“ um 180 Grad. Das ist nicht weniger als eine Entwicklung zurück zum Nationalsozialismus. \nDie AfD trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen\nAls Alice Weidel in einem Tweet zu Sachsen von Mitteldeutschland redete\, richtete sie sich gegen die polnische Westgrenze. Das ist eine offene Kampfansage an die Grenzen in Europa. Die AFD gibt sich mit der Forderung „Diplomatie statt Waffen“ friedliebend. Gleichzeitig hat sie dem Sondervermögen (= Sonderschulden von 100 Mrd. für Aufrüstung) zugestimmt und strebt seit langem eine Belebung militaristischer Traditionen sowie einen Ausbau der Bundeswehr „…und dafür eine Novellierung der grundgesetzlichen Vorgaben an“. „Dass wir im Ukraine-Krieg Diplomatie statt Waffenlieferungen fordern\, macht uns nicht zu Verbündeten linker Pazifisten“\, stellt sie klar fest. \nDie AfD ist eine zutiefst neoliberale Partei\nBei den Themen Rentenpolitik\, Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie Sozial- und Arbeitspolitik lässt die AfD selbst die FDP links hinter sich. Kritik an der Teilprivatisierung der Altersvorsorge sucht man im AfD-Programm ebenso vergebens wie Kritik an anderen Privatisierungen der Daseinsvorsorge. Das ist auch kein Wunder\, ihr neoliberale Motto lautet „Weniger Staat\, mehr Freiheit und Selbstverantwortung“. Im Übrigen gelten die sozialpolitischen Versprechungen der AfD nur für Menschen\, die mindestens in vierter Generation in Deutschland leben. \nDie AfD ist in den Umfragewerten auf 20% gestiegen\nDas spiegelt nicht nur eine weit verbreitete Verankerung von Teilen faschistischer Ideologie in der Mitte der Gesellschaft wider. Deutsche Normalität ist längst weit nach rechts verschoben worden. In der Migrationsdebatte 2023 etwa\, die ein neues\, drakonisches Abschieberecht nach sich ziehen dürfte\, überboten sich Politiker:innen nahezu aller Parteien darin\, die AfD-Hetze gegen Flüchtlinge zu kopieren – bis hin zu den Entgleisungen von CDU-Oppositionsführer Friedrich Merz\, dem Flüchtlinge mit gesunden Zähnen unerträglich sind. Das Umfragehoch der AfD ist auch Ergebnis einer Politik\, die erhebliche soziale Belastungen für die große Mehrheit der Bevölkerung bedeutet und in vielen Bereichen wie Abschiebung von Geflüchteten oder der Beförderung von Krieg und Militarisierung der AfD weit entgegenkommt. \nDie AfD strebt zurück in den Faschismus. Sie ist eine große Gefahr für Frieden und Demokratie. Da wollen wir gegenhalten. \n\nMaterialien\nDas Plakat zum Download: http://aachen.vvn-bda.de/wp-content/uploads/sites/39/2024/02/PlakatGegenhalten.pdf \nDer Aufruf zum Download: http://aachen.vvn-bda.de/wp-content/uploads/sites/39/2024/02/Flyer_Gegenhalten.pdf \nPost quadratisch zum Download: PostGegenhalten.jpg \nPlakat / Post lang zum Download: PlakatGegenhalten.jpg \nDie Route der Demonstration\nMarkt\, Mostardstraße\, Neupforte\, Pontstraße\, Hirschgraben\, Seilgraben\, Komphausbadstraße\, Kurhausstraße\, Peterstraße\, Friedrich-Wilhelm-Platz\, Kapuzinergraben\, Kleinmarschierstraße\, Johannes-Paul-II.-Straße\, Markt \nDiese Seite wird laufend aktualisiert\, sowie die Vorbereitungen einen neuen Stand ergeben. \nDie Initiatoren des Bündnis „Gegenhalten“*\nAntifa Jugend | Diskursiv | Fridays For Future | Grüne Jugend | Hambi Support | LINKE | Linksjugend solid | SAV | SDS | Sea Eye | UWG | VVN-BdA | \nUnterstützende Gruppen*\nAachener Friedenspreis e.V. | Antikriegsbündnis | AZ | Bündnis für ein Ende der Gewalt | Bürger*innenasyl | Bürgerstiftung Lebensraum | Campus For Future | Deutsch-Israelische Gesellschaft | Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg | DPSG | DIE LINKE Kreisverband Städteregion | DKP | FiDEF | Grüne Hochschulgruppe | Gruppe Z – Stolberg  | Jusos | Mamas und Papas | Milandila e.V. | Mutbürger*innen gegen Rechts | Occupy! | Offener Kinder-und Jugendtreff Space Walheim e.V.  | OMAS GEGEN RECHTS | Queerreferat an der Hochschule | Seebrücke | Volkshaus-Halkevi | WeltHaus Aachen e.V.\n \n(*) Soweit nichts anderes erwähnt\, sind die Gruppen aus Aachen \n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUnterstützungserklärung\n\n \nUnsere Gruppe möchte als unterstützende Gruppe Aktionen am 24.2.2024 in Aachen aufgeführt werden.\n \nName der Gruppe:*\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*\n \n[*-Felder sind Pflichtfelder]
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SUMMARY:Frieden\, Brot\, Würde – in der Ukraine und weltweit!
DESCRIPTION:Aufruf zur NRW-weiten Demo in Köln zum 2. Jahrestag des Ukraine-Krieges\nRede- und Kulturbeiträge  \n\nÖzlem Demirel\, Abgeordnete im europäischen Parlament für Die.Linke\nMichael von der Schulenburg (Diplomat\, ehem. Assistant General Secretary des UN Generalsekretärs) und\nLiedern vom Chor Kardelen!\n\nweitere Rednerinnen und Redner folgen! \nHinweis für Aachen: Hier werden im Rahmen des landesweiten Aktionstages Aktionen vorbereitet\, die auch eine Teilnahme an der landesweiten Demonstration ermöglicht. Wir werden an dieser Stelle detailliert berichten. \nDer Krieg frisst seine Kinder.\nDie Politik der Hochrüstung frisst die Zivilgesellschaft.\nArmeen heizen die Klimakatastrophe an.\nUnd die Barbarei breitet sich aus wie ein Virus\, gegen den Masken und Impfungen nicht\nschützen. \nWir treten ein für die gleiche Würde und gleiche Rechte aller Menschen und gegen\nRassismus\, Judenfeindlichkeit und jede mörderische Ideologie der Ungleichwertigkeit des\nMenschen.\nWir verurteilen jeden Krieg.\nWir verurteilen das Töten von Menschen.\nWir treten Feindbildern und Militarisierung entgegen und wollen friedensfähig werden\, nicht „kriegstüchtig“.\nWir stehen an der Seite all derjenigen\, die sich in Russland\, der Ukraine\, in Israel\, Palästina und weltweit weigern\, aufeinander zu schießen.\nDas Töten von Menschen ist niemals ein Mittel zu einem vermeintlich guten Zweck. \nEin Prozent der Menschen in Deutschland besitzt mittlerweile mehr Eigentum als 50% der Bevölkerung. Die Rüstungsindustrie hat in den letzten zwei Jahren enorme Gewinne gemacht und geht dabei über Leichen. 100 Mrd. Euro zusätzlich und mehr stellt die Bundesregierung der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie zur Verfügung – Lücken im Haushalt werden auf Kosten der Allgemeinheit und gerade sozial Benachteiligten der Gesellschaft gefüllt. \n20 Jahre Kriege in Afghanistan\, Irak\, Syrien\, Mali\, etlichen weiteren Ländern und jetzt auch im Nahen Osten lehren\, dass mit Krieg kein Frieden zu gewinnen ist. Dennoch wird im Krieg das Allheilmittel gesucht. \nWir fühlen mit den Opfern in der Ukraine\, in Russland\, wie auch in Israel\, im Westjordanland und Gaza und in allen Kriegen. Unsere Solidarität gilt den Fliehenden aus Krieg\, Armut und Not! Für sie braucht es Schutz und Aufnahme auch in unserm Land. \nIn der Ukraine wurden über 500.000 Menschen\, Ukrainerinnen und Ukrainer\, Russen und Russinnen durch den Krieg getötet oder verwundet. Nach der russischen Invasion tobt spätestens seit Dezember 2022 ein blutiger Stellungskrieg im Land. Wir fragen: Wie viele Menschenleben ist ein erkämpfter Quadratmeter Land wert? Wir fragen: Rechtfertigen geopolitische Interessen und die Gewinne von Rheinmetall\, Diehl Defence und Konsorten die Lieferungen von Mordwerkzeugen? \nAlle Mittel\, die für Krieg verschleudert werden\, brauchen wir für Bildung\, Kultur\, Wohnen\, den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und ein menschenwürdiges Leben – hierzulande wie global.\nJetzt muss alles für eine Deeskalation getan werden! \nWir rufen alle auf zu einer Demonstration für einen sofortigen Waffenstillstand\, für Dialog\, Diplomatie und Entspannungspolitik.\nWir fordern statt Waffenlieferungen den Wiederaufbau aller kriegsverwüsteten Länder durch die an diesen Kriegen Beteiligten und globale Abrüstung.\nDie Waffen müssen schweigen – in der Ukraine und weltweit! \nInitiiert von:\nDeutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen und Kriegsdienstgegner NRW (DFG-VK NRW) und Kölner Friedensforum. Unterstützt u.a. vom Antikriegsbündnis Aachen \n\nTreffpunkt in Aachen: 12.40 Uhr Hauptbahnhof \nAbfahrt nach Köln 12.51 Uhr \nBeginn Köln Alter Markt 14.00 Uhr \n  \nUnterstützt von (Stand: 02.02.2024): \n 
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SUMMARY:Gedenken der neun Todesopfer des rassistischen Anschlags in Hanau
DESCRIPTION:Die „Initiative 19. Februar Hanau“ ruft auf zum Gedenken an die Opfer des rassistischen Mordanschlages von Hanau am 19. Februar 2020: \n\nGökhan Gültekin\nSedat Gürbüz\nSaid Nesar Hashemi\nMercedes Kierpacz\nHamza Kurtovic\nVili Viorel Paun\nFatih Saraçoglu\nFerhat Unvar\nKaloyan Velkov\n\nVon der Kundgebung am Elsassplatz zieht eine Demonstration den Adalbertsteinweg entlang zu einer Abschlusskundgebung am Elisenbrunnen.
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SUMMARY:NIE WIEDER IST JETZT & IMMER! – Stolberg hält zusammen!
DESCRIPTION:Demonstration und Kundgebung\nTreffpunkt: Jordanplatz\nDemonstration vom Jordanplatz zum Kaiserplatz\nKundgebung mit Reden und Musik auf dem Kaiserplatz
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SUMMARY:Friedenskonferenz der VVN-BdA NRW
DESCRIPTION:Auf der Landesdelegiertenkonferenz am 22.04.2023 wurde mit großer Mehrheit beschlossen\, eine Friedenskonferenz der VVN-BdA durchzuführen. \nWir wollen unsere friedenspolitischen Positionen gemeinsam erarbeiten. Diese sollen die Grundlage für unsere Bündnispolitik werden. \nSeit der Landesdelegiertenkonferenz ist viel passiert. Wir sehen uns zurzeit nicht nur mit dem Krieg in der Ukraine\, sondern auch mit einem Krieg im Nahen Osten konfrontiert\, der das Potential zu einem Flächenbrand in der Region hat. Das Streben nach Hochrüstung und einer Politik der Konfrontation prägen den politischen Diskurs. \nWir planen in Arbeitsgruppen folgende Themenfelder zu diskutieren: \n\nUkraine-Krieg und Nahost-Krieg vor dem Hintergrund der sich verändernden Weltordnung\nQuo vadis Friedensbewegung? Unsere Positionen und Aufgaben!\n\nEs referieren und diskutieren mit uns: \n\nSevim Dagdelen\, Bundestagsabgeordnete\nAndrej Hunko\, Bundestagsabgeordneter\, Europarat\nJutta Kausch\, Friedenskooperation Berlin\nPeter Wahl\, Attac\n\nDie Teilnahme an der Konferenz steht selbstverständlich allen VVN-BdA-Mitgliedern aus NRW offen. Interessierte\, die nicht Mitglied der VVN-BdA sind\, können als Gäste teilnehmen. Bei Interesse melde dich bitte verbindlich bis zum 9. Januar 2024 an: info-ac@vvn-bda.de. Dort erhaltet Ihr auch Auskunft über Mitfahrgelegenheiten (per Bahn) und den genauen Ort der Friedenskonferenz.
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SUMMARY:Peter Spiegelmacher und Johann Allelein – Mitgründer des Freien Deutschen Gewerkschaftsbunds und Nazi-Verfolgte
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion mit Dr. Christian Bremen\nPeter Spiegelmacher und Johann Allelein gehören zu den Persönlichkeiten\, die in gewerkschaftsnahen Kreisen in Aachen immer noch bekannt sind. Peter Spiegelmacher gehörte zu den Mitgründern des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes\, der ersten nachnationalsozialistischen Gewerkschaft Deutschlands. Johann Allelein rückte für die bei einem Autounfall verstorbene Anna Braun-Sittarz in den Stadtrat Aachen nach.\nAnhand eines verschriftlichten Zeitzeugeninterviews von 1979 begann die Recherche zu den Leben der beiden durch die Nationalsozialisten verfolgten Gewerkschaftler. Dabei waren sie Teil eines Netzwerkes von Sozialdemokrat*innen und Kommunist*innen\, die gegen den Nationalsozialismus agierten und als politische Feinde verfolgt wurden. Die ersten Ergebnisse dieser Recherche werden an dem Abend präsentiert und diskutiert. \nDie Volkshochschule Aachen arbeitet aktiv gegen das Vergessen: Seit Jahrzehnten erforscht sie die NS-Zeit der Stadt und sammelt Quellen. Dazu zählen beispielsweise Zeitzeugeninterviews aber auch Aufzeichnungen von Opfern des NS-Regimes. Ein Teilbestand dieser Überlieferungen ist Gegenstand des Hochschulseminars gewesen. Sollten Sie weitere Informationen/Quellen zur Verfügung stellen wollen\, können Sie sich gerne an rene.porger@mail.aachen.de (Wege gegen das Vergessen) wenden. \nKursnr.: 241-04301 \nDas Bild entstand am 30.8.1981 und zeigt Jean Allelein im Gespräch. Die „Deutsche Friedensunion (DFU)“ hatte im Aachener Westpark ein Friedensfest veranstaltet und damit den internationalen Antikriegstag popularisiert.
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Friedensaktivisten aus Israel und Palästina in Aachen
DESCRIPTION:Combatants for Peace berichten von Ihrer Arbeit für Verständnis\, Empathie und Dialogfähigkeit.\nDie aktuellen Nachrichten aus dem Nahen Osten überfordern viele Menschen in Deutschland. Vor allem Kinder und Jugendliche werden davon emotional stark berührt und verunsichert. Die Situation macht viele Menschen sprach- und handlungsunfähig. \nVor diesem Hintergrund haben wir die beiden Friedensaktivisten Osama Iliwat und Rotem Levin von Combatants for Peace eingeladen\, um über ihre Friedens- und Dialogarbeit im Nahen Osten zu berichten. \nDie Nicht-Regierungsorganisation Combatants for Peace wurde im Jahr 2006 von ehemaligen israelischen Soldaten und palästinensischen Widerstandskämpfern als gewaltfreie Friedens- und Dialoginitiative gegründet. Die Organisation ist heute die größte bi-nationale Friedensbewegung in Israel und Palästina. \nIn einem respektvollen und achtsamen Rahmen wollen wir die Erfahrungen der Combatants for Peace nutzen\, um unsere Empathie-\, Sprach- und Handlungsfähigkeit in der aktuellen Situation zu stärken. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten\, insbesondere Schüler*innen\, Jugendliche\, Lehrer*innen\, Erwachsenenbildner*innen\, Erzieher*innen\, Fachkräfte der Sozialen Arbeit und Eltern. \nEine Veranstaltung des Caritasverband für die Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land\, der katho – Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Abteilung Aachen\, der Bischöflichen Akademie sowie der Integrationsagenturen NRW.
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LOCATION:Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen\, Leonhardstraße 18-20\, Aachen\, 52064
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SUMMARY:Demonstration "Wir sind Aachen - Nazis sind es nicht"
DESCRIPTION:Die Deportationspläne\, die Mitglieder der Identitären Bewegung\, der AfD und der Werteunion diskutieren\, haben zu einer berechtigten Welle der Empörung geführt.  \nAls breites Bündnis\, bestehend aus allen demokratischen Parteien im Stadtrat und vielen weiteren Gruppen rufen Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der runde Tisch gegen Rechts am Internationalen Holocaustgedenktag dazu auf\, gemeinsam für unsere Demokratie und gegen Faschismus zu demonstrieren. \nDie VVN-BdA schließt sich diesem Aufruf an und wird an den Kundgebungen am Markt\, Büchel und Katschhof teilnehmen. Zuvor weisen wir auf einer Demonstration darauf hin\, dass und wie mit einer substantiell anderen Sozial- und Flüchtlingspolitik sowie einer konsequenten Friedens- und Abrüstungspolitik dem Faschismus der Nährboden entzogen werden kann und muss. Dazu haben Freundinnen und Freunde antifaschistischer Gruppen eine Demonstration ab Hauptbahnhof 12.45 Uhr angemeldet. Die VVN-BdA ruft zur Teilnahme auf. \nIm folgenden dokumentieren wir beide Aufrufe. \nKundgebung am Holocaustgedenktag\, 27. Januar 2024\nJetzt ist es Zeit\, in einem breiten Bündnis ein Zeichen zu setzen und unsere Demokratie zu verteidigen. „Aachen ist eine bunte und vielfältige Stadt\, die keinen Platz für Hass und Hetze hat. Der runde Tisch gegen Rechts zeigt mit einem breiten Bündnis den Zusammenhalt der Bürger*innen in Aachen.“ betont Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen\, die die Kundgebung eröffnen wird. \nFassungslos haben wir die neuesten Enthüllungen des Recherche-Kollektivs Correctiv gelesen. Die Haltung der AfD und ihre Nähe zur rechtsextremen Identitären Bewegung sind wenig überraschend\, dennoch zeigen die entsetzlichen Deportationspläne eindeutig\, welche Gefahr die AfD\, ihr ideologischer Kern und rechtsextreme Organisationen für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung darstellen. \nDas Fronttransparent für die antifaschistische Demonstration am 27.1.2024 ab Hauptbahnhof 12.45 Uhr \n„Das Wort Deportation kannte ich bisher nur aus der Zeit des Dritten Reiches. Ich hätte nie gedacht\, dass es eines Tages zum aktuellen Sprachgebrauch gehören könnte. Ich will mich rechtzeitig zur Wehr setzen\, damit diese Dinge sich nie wiederholen! Deshalb sind wir Teil dieser Veranstaltung.“ sagt Hans-Joachim Geupel von der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen. \nDie Kundgebungen in Leipzig\, Köln und vielen anderen Städten in der gesamten Bundesrepublik haben eindeutig gezeigt\, dass sich die große Mehrheit der Menschen in Deutschland entschieden hinter das Grundgesetz stellt und nie wieder Faschismus zulassen wird. Als breites Bündnis\, bestehend aus allen demokratischen Parteien im Stadtrat und vielen weiteren Gruppen\, ruft der runde Tisch gegen Rechts daher am 27.01.\, dem Internationalen Holocaustgedenktag\, um 14 Uhr auf dem Aachener Marktplatz zu einer gemeinsamen Kundgebung für Demokratie und Menschenrechte auf. Denn nie wieder ist jetzt! \nAuf der Kundgebung wird es ein buntes Programm aus vielfältigen politischen Redebeiträgen\, u.A. der Abgeordneten Daniel Freund (GRÜNE)\, Sabine Verheyen (CDU) und Ye-One Rhie (SPD)\, sowie Ralf Woelk (DGB) und Elisabeth Paul (DIG) geben. Es wird auch die Gelegenheit für Bürgerinnen und Bürger geben\, kurze Redebeiträge zu machen. Aufgelockert wird das Programm durch Live Musik der Band Lagerfeuer-Trio und gemeinsames Singen. \nWir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein\, sich zu beteiligen und gemeinsam ein starkes Signal für die Verteidigung unserer freiheitlichen demokratischen Werte zu setzen. Denn Aachen ist bunt\, nicht braun! \n  \nDer Aufruf antifaschistischer Gruppen für die Demonstration ab 12.45 Uhr Hauptbahnhof\nDemo gegen AFD und ihren Nährboden! 📣\nWir alle merken\, wie AFD und Co. immer stärker werden. Dabei profitieren sie leider extrem dadurch\, dass sie bei sozialen Themen die Menschen gegeneinander ausspielen und sich Sündenböcke für die Folgen von unsozialer Politik suchen! \nDiesen Nährboden wollen wir ihr nehmen! ✊ \nWir halten als Gesellschaft zusammen und machen uns Stark gegen die AFD. \nDas heißt: \n👉Gelder für soziales!\n👉Armut bekämpfen!\n👉Mietenwahnsinn stoppen!\n👉Löhne rauf! \nHierzu treffen wir uns um 12:45 Uhr am Hauptbahnhof und ziehen gemeinsam zum Rathaus.
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SUMMARY:Zwei Stolberger als "Moorsoldaten" im KZ
DESCRIPTION:Verfolgung und Widerstand von Kommunisten in Stolberg \nEin Tondokument mit Zeitzeugen ist die Grundlage des Vortrages der Gruppe Z.\nZwei Stolberger\, ehemalige KPD-Mitglieder im Widerstand gegen das NS-Regime\, erzählen ihre Geschichte.\nEs sind Arnold Janz und Josef Henges aus Büsbach\, deren Leidensweg nach Ihrer Verhaftung in die Konzentrationslager im Emsland führt.\nUdo Beitzel und Friedrich Gruschei erklären und ergänzen dieses Tondokument durch zusätzliche Informationen und Bildmaterial. \nKursnr.: V106\, Kursraum 120 \nEine Kooperation von Gruppe Z – Stolberg und Volkshochschule Stolberg
URL:https://aachen.vvn-bda.de/event/zwei-stolberger-als-moorsoldaten-im-kz/
LOCATION:VHS Stolberg\, Frankentalstraße 3\, Stolberg\, 52222\, Deutschland
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SUMMARY:Atomwaffenfrei trotz Krieg?
DESCRIPTION:Veranstaltung mit Andreas Zumach und Angelika Claussen\nDiskussionsveranstaltung mit Angelika Claussen (Ärztin & Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland sowie Präsidentin IPPNW Europa) und Andreas Zumach (Journalist\, u.a. Korrespondent der taz bei der UN in Genf). \nSeit nunmehr fast zwei Jahren tobt in der Ukraine ein blutiger Stellungskrieg\, ohne dass im letzten Jahr große räumliche Frontverschiebungen erzielt wurden. Damit sind die erklärten Kriegsziele beider Parteien in weite Ferne gerückt und gewachsen ist nur die Zerstörung des ganzen Landes und die Anzahl der Toten und Verletzten. \nVielversprechende Aussichten\, diesen brutalen Krieg bald zu beenden\, bestehen derzeit leider nicht\, da es trotz zahlreicher Initiativen und Friedensvorschläge bei entscheidenden Beteiligten an Verhandlungs- und Kompromissbereitschaft fehlt. \nEine Folge dieses Krieges ist eine fortschreitende Militarisierung der Außen- und Sicherheitspolitik\, verbunden mit einer gigantischen Aufrüstung\, welche die Atomwaffen betrifft. \nObwohl durch zahlreiche Studien nachgewiesen wurde\, dass der Einsatz nuklearer Massenvernichtungsmittel nur die Zerstörung menschlicher Lebensgrundlagen\, aber keinen „Gewinner“ hinterlässt\, setzen die Großmächte weiterhin auf die militärische Strategie der nuklearen Abschreckung. \nWir werden in unserer Veranstaltung der Frage nachgehen\, ob der am 22. Januar 2021 in Kraft getretene Atomwaffenverbotsvertrag trotz oder gerade wegen der aktuellen Kriege und kriegerischen Auseinandersetzen noch eine Zukunft hat. \nHier der Flyer zur Veranstaltung: \n231130_Flyer_ABGA.pdf
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LOCATION:Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen\, Leonhardstraße 18-20\, Aachen\, 52064
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SUMMARY:Antifa Stays United
DESCRIPTION:Warum brauchen wir eine Antifa-Demo in Aachen\nEs ist 2023 und wir sind konfrontiert mit einem ansteigendem Rechtsruck\, Faschist:innen in staatlichen Institutionen wie dem Bundestag oder der Polizei\, einer Klimapolitik für Kapitalist*innen anstatt für die Umwelt und etlichen Kriegen in der Welt. \nFür uns gibt es nur eine Antwort auf all diese Probleme: Linke sozial- und klimagerechte Politik und ein Umdenken in der Gesellschaft! \nDoch wie schafft man das\, wenn Antifaschismus und linke Organisationen kriminalisiert werden? \nWir müssen uns organisieren\, uns erklären\, und zeigen! \nAm 20.01. rufen wir ALLE Antifaschist:innen und ALLE welche für eine gerechte Zukunft einstehen wollen auf\, nach Aachen zu kommen. \nWeil Nazis kein „Problem im Osten“ mehr sind: Ob Eisenach oder Aachen\, wir lassen uns nicht zerschlagen! \nWarum Demo?\nEs ist 2023 und wir sind konfrontiert mit einem ansteigendem Rechtsruck\, Faschist:innen in staatlichen Institutionen wie dem Bundestag oder der Polizei\, einer Klimapolitik für Kapitalist:innen anstatt für die Umwelt und etlichen Kriegen in der Welt. \nFür uns gibt es nur eine Antwort auf all diese Problem: Linke sozial- und klimagerechte Politik und ein Umdenken in der Gesellschaft! \nDoch wie schafft man das\, wenn Antifaschismus und linke Organisationen kriminalisiert werden und in der Gesellschaft verrufen sind? \nWir müssen uns organisieren\, uns erklären\, uns zeigen! \nWarum Aachen?\nObwohl Aachen eine studentische und daher eher linke Stadt ist\, bilden sich hier verstärkt rechte Strukturen\, besonders in den angrenzenden Kleinstädten. \nEbenfalls ist Aachen mit seiner westlichen Lage die Möglichkeit zu zeigen\, dass Antifaschismus im Osten UND im Westen vorhanden\, aber auch notwendig ist. \nAufgrund der geographischen Lage ist Aachen ideal angebunden: \nOb Köln\, Berlin\, Frankfurt oder Paris! \nJedoch ist es für uns wichtig eben nicht nur in solchen Metropolen\, wo die linke Szene schon organisiert ist und präsent das Stadtbild beeinflusst\, auf die Straße zu gehen. \nWir wollen zeigen\, dass wir überall sind. Gemeinsam und stark! \nWarum Antifa?\nAntifaschismus ist und bleibt notwendig. Gegen Nazis zu sein\, sich Faschist:innen in den Weg zu stellen oder für eine gerechte Zukunft zu kämpfen sollte selbstverständlich sein. \nDoch in der Realität wird „die Antifa“ als extremistische Organisation deformiert und die Mehrheit der Gesellschaft wissen gar nicht\, was es heißt Antifaschist:in zu sein (oder nicht zu sein). Wir möchten mit einer friedlichen Demonstration und anschließenden Kundgebung zeigen: \nSiamo tutti Antifacisti! \nIm Antifaschismus sind viele Bewegungen organisiert\, ob Klimaschutz oder Seenotrettung. Wir alle müssen zusammen kämpfen für eine Zukunft in der wir leben wollen und Rechtspopulisten nicht die Chance geben uns zu zerschlagen. \nWarum Alle?\nWir fordern JEDEN auf an der Demonstration teilzunehmen\, weil Antifaschismus uns alle betrifft. Während Rechte sich in der AfD und anderen Strukturen organisieren\, zerspalten sich linke Menschen und Strukturen zerfallen. Dem muss ein Ende gesetzt werden. \nAlle zusammen müssen wir zeigen: \nKeine AfD! Klimaschutz jetzt! Schluss mit kapitalistischer Politik und der Ausbeutung von Arbeitern! Feminismus bleibt Notwendig! Solidarität mit Geflüchteten und der Seenotrettung! \nNIE WIEDER IST JETZT! KEINEN PLATZ FÜR ANTISEMITISMUS! \nWir sind viele! Wir sind stark! Alle am 20.1.2024 nach Aachen
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SUMMARY:Wir fordern Gerechtigkeit & Aufklärung für den 08.01.
DESCRIPTION:Ein Kundgebungsaufruf aus dem Internet\nLiebe Freund*innen\, \nAm vergangenen Montag\, den 08.01.2024 starb ein Mensch im polizeilichen Gewahrsam in Aachen. Die Polizei hält sich bedeckt und veröffentlicht kaum Informationen zu dem Tod. Es ist lediglich bekannt\, dass es sich um einen 28 Jahre alten Mann gehandelt haben soll\, der bereits am Sonntag\, den 07.01.2024\, aufgrund eines laufenden Haftbefehls in Gewahrsam genommen worden war. Aus „Neutralitätsgründen“ ermittelt die Polizei Mönchengladbach. Laut der Polizei habe es durch die durchgeführte Obduktion keine Erkenntnisse auf Fremdeinwirkung gegeben. \nWir möchten das absichtliche Schweigen der Polizei nicht hinnehmen. Deshalb laden wir zu einer Kundgebung am 19.01.2024 um 18 Uhr am Willy Brand Platz ein. Wir kritisieren das Vorgehen und Handeln der Polizei aufs Schärfste und fordern eine lückenlose Aufklärung des Todes durch eine nicht-polizeiliche\, unabhängige Stelle. \nBitte kommt zahlreich und bringt eure Freund*innen mit. \n 
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SUMMARY:Normalisierung der extremen Rechte und die Rolle des Populismus
DESCRIPTION:Online-Vortrag mit Prof. Dr. Paula Diehl\nAnmeldung bis 16:00 Uhr am Veranstaltungstag bei marita.muenchs@mail.aachen.de \nIn den letzten Jahren konnte man eine Normalisierung von Ideen und Vorstellungen aus der extremen Rechten beobachten.\nInzwischen bringt diese Normalisierung immer mehrere antidemokratische Parteien an die Macht\, zuletzt in Italien. Doch Italien ist kein Einzelfall. In Frankreich profilierte sich in den letzten Präsidentschaftswahlen ein offen rassistischer Kandidat aus der Partei Reconquête.\nWie konnte es so weit kommen? Will man die Normalisierung der extremen Rechten verstehen\, muss man den Populismus berücksichtigen. Der Vortrag setzt sich mit der Rolle des Populismus in der Normalisierung rechtsextremer Ideologien. \nProf. Dr. Paula Diehl ist Direktorin des Internationalen Netzwerks für Populismusforschung an der Universität Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Demokratietheorie\, Totalitarismus\, Populismus\, Medien und Politik und die Theorie des politischen Imaginären.
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SUMMARY:The Game
DESCRIPTION:„THE GAME – Spiel zwischen Leben und Tod“ zeigt den gefährlichen Kreislauf vom Gehen und Zurückkommen\, der nie endet.  \nDer Film untersucht die humanitäre Krise an der EU-Außengrenze – nur 600 Kilometer von uns entfernt. Und zeigt schonungslos\, was es heißt\, wenn ein Menschenleben nichts wert ist. Und was es bewirkt\, wenn einzelne das nicht hinnehmen. Sondern helfen. \nIm März 2020 gründen Bernd Karmann und die Regisseurin Manuela Federl den Verein Lautlos e. V.\, um einen Hilfstransport nach Bosnien zur Hilfsorganisation SOS Bihac zu bringen.  Die NGO kümmert sich an der bosnisch-kroatischen Grenze um die dort gestrandeten Geflüchtete. Ein kleines Filmteam begleitet den Hilfstransport.  Schnell stellen sie fest: bei den Geflüchteten dreht sich alles um THE GAME. THE GAME ist der Versuch illegal die EU-Grenze zu überqueren. \nEinlass 18:00 Uhr
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LOCATION:Raststätte\, Lothringer Str. 23\, Aachen\, 52062
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SUMMARY:Zur Kontinuität von Antiziganismus und Diskriminierung: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart
DESCRIPTION:Die Verfolgung von Sinti und Roma beginnt nicht mit dem Nationalsozialismus in Deutschland. Bereits seit dem Mittelalter gab es eine kontinuierliche Diskriminierung gegen sie\, die unter anderem in Vertreibungen und der Zerstörung von Lebensgrundlagen münden. Doch wie sahen die historischen Erscheinungsformen des Antiziganismus im Alltag der Menschen aus? Wie veränderte sich die Diskriminierung über die Jahrhunderte\, die schließlich mit dem Nationalsozialismus die massenhafte Ermordung der europäischen Sinti\, Roma und Jenischen zur Folge hatte?\nAber auch nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland existierten Ausgrenzung\, Vorurteilsstrukturen und Diskriminierungserfahrungen weiter. Der Abend liefert eine historische Einführung.\nDie Veranstaltung findet als Teil des Rahmenprogramms der Tafelhängung „Sinti\, Roma und Jenische“ statt. Die Tafelhängung findet am 09. Dezember 2023 statt. \nVortrag mit Diskussion im Raum 214 der VHS Aachen.\n \nDie Veranstaltung findet als Teil des Rahmenprogramms der Tafelhängung „Sinti\, Roma und Jenische“ statt. Die Tafelhängung findet am 9. Dezember statt.
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Enthüllung der Erinnerungstafel für Sinti\, Roma und Jenische
DESCRIPTION:Die Erinnerungstafel steht für das Thema der Verfolgung von Sinti\, Roma und Jenischen in der Stadt Aachen und verdeutlicht\, wie die Diskriminierung und Gewalt zur Zeit des Nationalsozialismus stattfanden. Sie gedenkt der Entrechtlichung und dem anschließenden Massenmord an den Aachener Familien. In der Hüttenstraße befand sich einst ein Sammelplatz für Sinti\, Roma und Jenische\, von wo aus die dort Lebenden von der Kriminalpolizei aus Aachen vertrieben und abgeschoben wurden.\nDas Programm zur feierlichen Enthüllung der Tafel wird rechtzeitig auf unserer Website bekannt gegeben. \nIm Rahmen der Begleitveranstaltungen findet am 05.12.2023 eine Abendveranstaltung statt\, bei der Zeitzeug*inneninterviews von den Künstler*innen Reinhardt und Vajda präsentiert werden. Am 13.12.2023 referiert der 1. Vorsitzende des Sinti und Roma Köln e. V. zu den historischen Erscheinungsformen der Verfolgung von Sinti und Roma. \nGeplanter Veranstaltungsablauf: \n\nEs begrüßt die Direktorin der Volkshochschule Aachen\, Dr. Beate Blüggel\nZur Enthüllung der Gedenktafel spricht die Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen\, Sibylle Keupen\nDann spricht der Vorsitzende des Fördervereins Wege gegen das Vergessen e.V.\, Karl Schultheis\nSchließlich verortet der Vorsitzende des Vereins Sinti und Roma Köln e.V.\, Mihael Ritter\, das\nThema der Gedenktafel historisch\n\nFoto: Mahnmal zum Gedenken an die Verfolgten Roma in Stolberg
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LOCATION:Vorplatz Kirche St. Barbara\, Hüttenstr. 71\, Aachen\, 52068
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SUMMARY:„Mit der Kraft der Musik“
DESCRIPTION:Konzert mit Lesung\n„Mit der Kraft der Musik“\nKonzert zum Gedenken an die Reichspogromnacht\nDie Auswirkungen des Berufsverbots auf das Leben und Schaffen von Komponistinnen und Komponisten\, die jüdischer Abstammung und in Mischehen während des Nazi-Regimes waren. Die GZM veranstaltet zum sechsten Mal ein Konzert mit Lesung zum Gedenken an die Pogromnacht. In diesem Jahr werden die Musik und die Schicksale der Komponistinnen und Komponisten vorgestellt\, die nach der Machtübernahme der Nazis\, in Deutschland und in den besetzten Gebieten geblieben sind und überlebten haben. Sie kämpften um ihre Existenz\, aber auch um ihre künstlerische Identität\, die ihnen für mehrere Jahre genommen wurde. Vielen von Ihnen hat die Musik die Kraft gegeben\, das Ungemach zu bewältigen. Das Neue Musik Ensemble Aachen präsentiert Werke von Ilse Fromm-Michaels\, Wolfgang Jacobi\, Günter Raphael\, Wilhelm Rettich\, Hanning Schröder und Justus Hermann Wetzel. Jochen Deuticke liest aus Briefen\, Tagebüchern\, Berichten und Interviews. \nNeue Musik Ensemble Aachen und Jochen Deuticke (Theater K)
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LOCATION:Ballsaal im Alten Kurhaus\, Komphausbadstr. 18\, Aachen
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SUMMARY:Einweihung Gedenktafel zur Erinnerung an Verfolgung jüdische Menschen
DESCRIPTION:Die Volkshochschule Aachen und der Förderverein Wege gegen das Vergessen werden eine Gedenktafel in der Försterstraße 28 öffentlich einweihen. \nDie Gedenktafel am ehemaligen sogenannten „Judenhaus“ Försterstraße 28 erinnert an die Verfolgung und Internierung von Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit. \nNach dem Brand der Synagogen wurden die Jüdinnen und Juden auch aus ihren Wohnungen und Häusern verbannt. Alle\, denen eine Emigration nicht gelang\, mussten in einem der sogenannten „Judenhäuser“ unterkommen. In der Försterstraße 28 gab es ein Haus\, in dem Jüdinnen und Juden\, die eine*n Partner*in einer anderen Religion geheiratet hatten\, was in der damaligen Sprache als „Mischehe“ bezeichnet wurde\, unterkommen mussten. Wie viele es im Laufe der Jahre gewesen sind\, lässt sich wegen der fehlenden Unterlagen nicht genau rekonstruieren. Einige waren gezwungen\, schon nach wenigen Monaten eine neue Bleibe zu suchen oder wurden – wie der Großteil der jüdischen Bevölkerung – deportiert. \n\nZur feierlichen Enthüllung spricht der Bezirksbürgermeister Aachen-Mitte\, Achim Ferrari.\nEine Begrüßung durch die Vertretung des Programmbereichs Kultur\, Geschichte\, Politik der Volkshochschule Aachen.\nEin Grußwort durch den Vorsitzenden des Fördervereins Wege gegen das Vergessen\,Karl Schultheis.\nEine historische Verortung der Gedenktafel durch Sebastian Vonhoegen\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen an der Volkshochschule Aachen.
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LOCATION:Försterstraße 28\, 52072 Aachen\, Försterstraße 28\, Aachen\, 52072
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SUMMARY:Kranzniederlegung am Gedenkstein für ermordete jüdische Alemannen
DESCRIPTION:Änderung der Inschrift auf der Plakette \n\n\nAm Volkstrauertrag gedenken die Alemannia und der Förderkreis Alemannia Aachen 2000 mit einer Kranzniederlegung am Gedenkstein auf dem Waldfriedhof den verstorbenen Alemannia-Mitgliedern\, insbesondere den in den Weltkriegen zu Tode gekommenen und den ermordeten jüdischen Alemannen. \nEin besonderer Dank gilt der Steinmetzwerkstatt Ulrich Berghoff sowie Herrn Peter Piro für ihr Engagement beim Austausch der unpassend formulierten alten Inschrift der Plakette auf dem Gedenkstein\, die jetzt dem Andenken an die ermordeten jüdischen Mitglieder der Alemannia gerecht wird; zuvor hieß es der gestorbenen Mitglieder. \nTreffpunkt zur Kranzniederlegung ist gegen 9:45 Uhr am Haupteingang des Waldfriedhofes an der Monschauer Straße. Jeder Alemanne ist herzlich willkommen. \nAnlässlich der Änderung der Inschrift schrieb uns ein Mitglieder der VVN-BdA aus Lüneburg\, der sich vor ca. drei Jahren bereits an uns gewandt hatte: \n\n… Es ging um den Gedenkstein der Alemannia Aachen (bzw. deren Förderkreis) auf dem Waldfriedhof. Ich suchte damals Unterstützung für mein Vorhaben\, den Förderkreis dazu zu bewegen\, die Inschrift auf dem Stein hinsichtlich der Passage „und den verstorbenen jüdischen Mitgliedern …“ zu ändern. Da die Unterstützung insgesamt doch recht dürftig blieb\, musste ich mit damit weitgehend selber beschäftigen\, was dann auch etwas länger dauerte. Zur Erinnerung: ich wohne in der Nähe von Lüneburg und bin dort Mitglied der VVN.\nSchließlich habe ich von Seiten des Förderkreises Zustimmung erfahren und dann nach Erledigung der behördlichen Formalitäten auf einen Hinweis aus der Jüdischen Gemeinde hin auch einen Steinmetzbetrieb gefunden\, der sich in äußerst entgegenkommender Weise der Umsetzung annahm. Der Stein trägt nun seit Juni eine Inschrift\, die statt von verstorbenen von ermordeten Mitgliedern des Vereins spricht.\n…\nIch schreibe Ihnen das\, weil ich mich freuen würde\, Sie oder ein/e andere Vertreter/In der VVN dort anzutreffen. Darf ich mit der Anwesenheit unserer Aachener Kreisvereinigung rechnen?\n\nWir bedanken uns recht herzlich bei unserem Mitglied aus Lüneburg für sein erfolgreiches Engagement.
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LOCATION:Aachen Waldfriedhof\, Monschauer Straße 65\, Aachen\, 52076
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SUMMARY:Krieg!? DenkMal! - Texte gegen den Krieg
DESCRIPTION:Texte gegen den Krieg in Form von Lesung (mit neuen Texten) und Konzert! \nMit Texten von Berta von Suttner\, Kurt Tucholsky\, Stefan Zweig\, Pablo Neruda\, Bertold Brecht u.a. \nDas erwartet Euch am Sonntag\, den12. November:\nBei Kaffee und Kuchen starten wir um 15.00 Uhr mit Lesung und Konzert. Für den Konzertteil konnten wir den Bonner Naturfreund „Black“ (Mitglied des v.a. in den 70er Jahren bundesweit bekannten Duo´s „Schobert & Black“) gewinnen. \n„Black“ (mit „richtigem“ Namen Lothar Lechleiter) hat lange Jahre das legendäre Pfingst-Liederfest auf der Burg Waldeck moderiert oder dort musiziert. Zur Lesungs- und Konzertveranstaltung in Aachen präsentiert er eine Mischung aus politischen Liedern und Songs mit feinsinnigem Humor. \nDer Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten. \nVeranstaler:in:\nDeutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*Innen DFG-VK Städteregion Aachen \nUnterstützer:innen:\nVereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN- BdA) Aachen / Antikriegsbündnis (AKB) Aachen / NaturFreunde Deutschland e.V. – Ortsgruppe Aachen / IPPNW Regionalgruppe Aachen
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LOCATION:Heilig Geist\, Körnerstraße 22A (Gemeindesaal)\, Aachen\, 52064
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SUMMARY:Mahnwache: Gedenken an die Pogromnacht 1938 - Synagogenplatz Aachen
DESCRIPTION:Auch in 2023 erinnert das Aachener Bündnis Pogromnachtgedenken\, wie schon seit 1988\, mit einer Mahnwache und seit einigen Jahren mit einem Rahmenprogramm\, getragen von einer Vielzahl von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Organisationen\, Gruppen und Vereinen\, an die Pogrome gegen Jüdinnen und Juden\, die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ihren Höhepunkt fanden. \nSynagogen brannten\, Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert und zerstört. Dies war der Beginn des Terrors gegen Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland\, der in massenhafter Vernichtung jüdischen Lebens und anderer\, den Nationalsozialisten unliebsamen Menschen\, mündete. \n85 Jahre nach den Ereignissen ist die Notwendigkeit zu erinnern und zu mahnen nicht geringer geworden. Im Gegenteil! Antisemitische und rassistische Vorfälle\, Anschläge häufen sich. \n\n„So was hätt einmal fast die Welt regiert!\nDie Völker wurden seiner Herr\, jedoch\nDass keiner uns zu früh da triumphiert –\nDer Schoß ist fruchtbar noch\, aus dem das kroch!„ \nSchlussworte des Epilogs zu dem Parabelstück „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ von Bertolt Brecht \nIn Aachen steckten die Nationalsozialisten in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 die Synagoge in Brand\, zerstörten Geschäfte und Wohnungen jüdischer Menschen\, wurden gewalttätig gegen sie und begannen sie in Konzentrationslager zu verschleppen. \nRichard Hirsch\, 1891 in Aachen geboren\, und Walter Gustav Struch\, 1897 in Aachen geboren\, wurden am 10. November 1938 in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Mit ihnen weitere 266 jüdische Männer aus Aachen und Umgebung. Richard Hirsch starb am 18.11.1938\, Walter Gustav Struch am 23.11.1938 im KZ Buchenwald. Im Totenbuch des KZ Buchenwald ist für beide als Todesursache angegeben „an Herzschwäche verstorben“. In der Presse verlautete es zu den Pogromen und ihren Folgen: „Nein\, den Juden selbst ist nirgendwo auch nur ein Haar gekrümmt worden.“ \nDas diesjährige Thema:\n„Die Feuerwehr… tat jedoch nichts\, um das Feuer zu löschen.“\n1938 – Erinnerungen an die Pogromnacht vor 85 Jahren\nLesung\, Augenzeugenberichte\, Denkanstöße \nMitwirkende: Schülerinnen und Schüler\, Theater K\, GZM u.a. \nOberbügermeisterin Sybille Keupen hält ein Grußwort. \nDas Totengebet wird vorgetragen von Rabbiner Michael Jedwabny. \nMusikalisch begleitet wird die Gedenkveranstaltung wie schon seit vielen Jahren von Illya Kiuila. \nModeration: Alexandra Simon-Tönges \nDie Einzelveranstaltungen der Veranstaltungsreihe sind auf der Rückseite des Flyers und hier zu finden. \nZeiten und Orte für die Reinigung der Stolpersteine sind hier zu finden. \nVeranstalter:in ist das Aachener Bündnis Pogromnachtgedenken
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SUMMARY:Mahnwache: Erinnern an eine Nacht\, die alles veränderte. Novemberpogrom 1938
DESCRIPTION:Zum 85. Mal jährt sich in diesem Jahr die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938\, Beginn des Terrors gegen Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland\, der in massenhafter Vernichtung jüdischen Lebens europaweit mündete. \nAn der Gedenkplatte vor dem ehemaligen Haus der Familie Falkenstein\, in dem sich der Gebetsraum der jüdischen Gemeinde Stolberg befand halten wir ein mahnendes Gedenken und erinnern an die an die Ereignisse\, die sich auch in Stolberg abspielten. \nThema: Flucht 1938 \nIn diesem Jahr möchte die Gruppe Z – Stolberg möchte an die Kinder aus Stolberger jüdischen Familien erinnern\, die 1938 mit ihren Eltern oder auch alleine flüchten mussten.\nSchülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasium Stolberg werden die Schicksale der Kinder durch eigene Vorträge\, Gedichte und Musik darstellen. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nVeranstalter:in: Gruppe Z – Stolberg
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LOCATION:Gedenkplatte vor Haus Falkenstein\, Steinweg 78\, Stolberg\, Steinweg 78\, Stolberg\, 52222
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SUMMARY:Matinee zum 90. Jahrestag der Bücherverbrennung 1933
DESCRIPTION:Mit Texten von \nBertolt Brecht\nOskar Maria Graf\nIrmgard Keun\nKurt Tucholsky\nEgon Erwin Kisch\nWalter Hasenclever\nThomas Mann\nErich Kästner \n 
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SUMMARY:Militaria-Literatur „Hürtgenwald“
DESCRIPTION:Einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen …? Militaria-Literatur über den Zweiten Weltkrieg am Beispiel des Kriegsschauplatzes Nordeifel/„Hürtgenwald“\n  \nDie Endphase des Zweiten Weltkriegs führte in der Nordeifel zu heftigen Kämpfen\, die anschließend zur „Schlacht im Hürtgenwald“ oder als „Verdun der Eifel“ stilisiert wurden. Bis in die 2000er-Jahre erschien zu dieser Thematik eine Reihe von Büchern\, die weniger um eine faktennahe Rekonstruktion des Geschehenen bemüht waren\, sondern vielmehr Wehrmachts- und SS-Angehörige als Helden darstellten\, falsche Todeszahlen verbreiteten und das Kriegsgeschehen romantisierten. Der Nationalsozialismus wurde dabei weitgehend ausgeblendet\, Verbrechen der Wehrmacht wurden übergangen.\nDoch das war längst nicht alles. Denn diese Tendenz setzte sich bei der Aufstellung von Gedenksteinen\, bei der Ausrichtung von Militaria-Museen (Beispiel Vossenack in der Gemeinde Hürtgenwald)\, bei der Durchführung öffentlicher Gedenkveranstaltungen und später in diversen Facebook-Gruppen fort. Regelmäßig wurden und werden hier Grenzen zum Rechtsextremismus überschritten – sei es aus politischer Naivität oder aus Überzeugung. Viele politische Akteur*innen in der Nordeifel ignorierten diese Entwicklung jahrelang oder forcierten sie sogar. \nDer Historiker Frank Möller wird in seinem Vortrag den Mangel an „roten Linien“ in der Nordeifel an Beispielen aufzeigen\, problematische Akteur*innen benennen und auf Institutionen eingehen\, die sich im positiven Sinne verändert haben. Fokussiert wird aber auch auf jene Zusammenhänge\, die weiterhin die alte demokratiefeindliche Unbedarftheit kultivieren. \nEine Veranstaltung des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien (cars) an der Katholischen Hochschule Aachen in Zusammenarbeit mit NRWeltoffen Aachen. \nReferent Frank Möller\nFrank Möller ist Kölner Historiker. Im Jahr 2020 wurde er vom Kreis Düren zum Beauftragten für die Hürtgenwalder Kriegsgräberstätten Vossenack und Hürtgen ernannt. Als Experte für die Erinnerungskultur in der Nordeifel berät er seit Ende 2021 einen neu geschaffenen Arbeitskreis für Erinnerungskultur der Gemeinde Hürtgenwald und unterstützt das Landeskommando NRW der Bundeswehr bei der politischen Neuausrichtung des jährlich stattfindenden „Internationalen Hürtgenwaldmarsches“. Er ist Herausgeber des regelmäßig erscheinenden „Hürtgenwald-Newsletters“\, in dem auch die mangelnde Grenzziehung zwischen Rechtsextremismus und Militaria-Faszination thematisiert wird (http://frank-moeller.eu/huertgenwald/). \n  \nBildnachweis: Gedenkstein für Robert Cahow. Autor ArthurMcGill. Lizenz GFDL | CC-BY-3.0 \n 
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SUMMARY:ABGESAGT! Jüdischer Widerstand von Białystok bis Sobibór. Die Aufstände im besetzten Polen 1943
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung mit der Historikerin Franziska Bruder. \nMitteilung der Veranstalterin: \nda uns leider die Corona-Welle erwischt hat\, müssen wir die Online-Veranstaltung „Jüdischer Widerstand von Białystok bis Sobibór. Die Aufstände im besetzten Polen 1943“\, die heute Abend von 19 bis 21 Uhr stattfinden sollte\, leider absagen.da uns leider die Corona-Welle erwischt hat\, müssen wir die Online-Veranstaltung „Jüdischer Widerstand von Białystok bis Sobibór. Die Aufstände im besetzten Polen 1943“\, die heute Abend von 19 bis 21 Uhr stattfinden sollte\, leider absagen. Wir werden bald einen neuen Termin ausmachen und diesen kommunizieren.\n \nVon den Ghettos in Warschau und Białystok bis hin zu den Todeslagern Sobibór und Treblinka: an all diesen Orten gab es 1943 Aufstände von Jüdinnen und Juden gegen die nazistische Vernichtungspolitik. Lange Zeit war dieser Widerstand vergessen oder unsichtbar gemacht. Wir widmen uns der Frage\, welche Bedeutung das Jahr 1943 für den jüdischen Widerstand hatte\, wer die Aufstände organisierte\, unter was für Bedingungen sie stattfanden und welche Verbindungen unter einander bestanden. \nFranziska Bruder ist Historikerin\, aktiv im Vorstand der VVN-BdA Lichtenberg / Berlin und in der Lagergemeinschaft Ravensbrück Freundeskreis e.V. Seit vielen Jahren forscht sie zur nazistischen Vernichtungspolitik in Polen\, pflegt langjährige Kontakte zu Überlebenden und hat unter anderem 2019 zum jüdischen Widerstand publiziert: „Das eigene Schicksal selbst bestimmen. Fluchten aus den Deportationszügen in die Vernichtungslager der „Aktion Reinhardt“ in Polen“. \nZoom-Link\nhttps://us06web.zoom.us/j/87420351840?pwd=gstkabvOksVa6pjw4jq6DKC5nXn4Rn.1 \nMeeting-ID: 874 2035 1840\nKenncode: 255170 \nFoto:\nEine Gruppe jüdischer Kämpfer*innen beim Warschauer Ghettoaufstand. Die Frau ganz rechts war Hasia Szylgold-Szpiro. Sie wurde 1900 in Warschau geboren\, war verheiratet\, hatte einen Sohn und war Bekleidungsverkäuferin\, bevor sie im Ghetto von den Nazis ermordet wurde.\nMehr Infos: https://collections.yadvashem.org/en/names/13997591. \n 
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SUMMARY:Erinnerungsarbeit im Fußball – und darüber hinaus
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion\nIn der deutschen Fußballkultur finden sich vielseitige Erinnerungspraktiken an die Verbrechen der NS-Diktatur. Insbesondere Fußball-Fangruppen haben die Erinnerungsarbeit in den vergangenen zwanzig Jahren gestaltet und eingefordert. Die Graswurzelbewegung „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“ ist exemplarisch zu nennen\, in der heute auch die Fußballverbände\, Bildungsakteur*innen\, Gedenkstätten und Museen aktiv sind. \nNina Reip\, die Leiterin der Geschäftsstelle „Netzwerk Sport & Politik für Fairness\, Respekt und Menschenwürde“\, berichtet über die jüngst entstandenen Netzwerke. In ihrem Vortrag zeigt sie zugleich die Potenziale\, Grenzen und Ritualisierungen einer solchen Erinnerungsarbeit.\nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Aachen und dem Internationalen Zeitungsmuseum Aachen. \n \nDie Referentin Nina Reip. Foto: VHS Aachen\n \nGrafik: „Sport mit Courage“
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SUMMARY:NATO-Atomkriegsmanöver 2023 stoppen!
DESCRIPTION:Kundgebung „Atomkriegsmanöver 2023 stoppen!“\nDer Aufruf bzw. Flyer zur Veranstaltung kann hier bezogen werden. \nDie Rednerinnen und Redner\n\nHeiner Krüger (FriedensGruppe Düren)\nHildegard Slabik-Münter (Kampagne „Büchel ist überall. Atomwaffenfrei jetzt!“)\nLudo de Brabander (Friedensbewegung Belgien/Vrede)\nNora Anicker (ICAN Deutschland\nPfarrer Jens Sannig (Superintendent des Kirchenkreis Jülich)\nKultur: Gerd Schinkel (Sänger eigener Lieder\, deutschsprachiger Rootmusiker)\, Maria Arians-Kronenberg (Akkordeon und Gesang)\nModeration Detlef Peikert (Antikriegsbündnis Aachen)\n\nVeranstaltende Or­­ganisationen\n\nAntikriegsbündnis Aachen\nDFG-VK Gruppe Köln\nDFG-VK NRW\nFriedensGruppe Düren\nKampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“\nNetzwerk Friedenskooperative\nVVN-BdA Aachen\n\nInfos zur Anfahrt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Aachen können mit dem Zug RE1 um 10:51 Uhr vom Hauptbahnhof abfahren. \nUm 11.30 Uhr gibt es einen Shuttlebus ab Busbahnhof Düren (Parkplatz Nordausgang Hauptbahnhof) nach Nörvenich zur Auftaktkundgebung am Schlossplatz \nDie Parkplatz-Situation am Schlosspark in Nörvenich ist schwierig. Wer mit dem Auto kommt\, plane bitte genügend Zeit ein. \nDie Hauptkundgebung ist um 12.00 Uhr auf dem Schlossplatz. \nTeilnehmende der Aktion\, die nach der Auftaktkundgebung nicht zu Fuß zum Flugplatz gehen können oder möchten\, können per Shuttle zur Abschlusskundgebung fahren. \nAnschließend geht ein Demonstrationszug direkt zum Kriegsflugplatz. Dort findet eine Aktion gegen Atomwaffen und eine kurze Abschlusskundgebung. Ende gegen 14:00 Uhr. \nDer Shuttlebus fährt nach der Kundgebung zurück zum Bahnhof Düren
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SUMMARY:Demo in Kalkar am 3.Oktober 2023
DESCRIPTION:Auf nach Kalkar\, für Frieden\, Entspannungspolitik und Abrüstung!\nAusstieg aus der Eskalationsspirale\nDemonstration an der\nBundeswehr- und NATO- Kommandozentrale in Kalkar\nRednerInnen:\nSevim Dagdelen (MdB Die LINKE)\nBernhard Trautvetter (Bundesausschuss Friedensratschlag)\nWilfried Porwol (DFG-VK Kleve) \nDer Flyer der Veranstaltung zum Download: Flyer Kalkar 2023\, Plakat Kalkar 2023 \nDie Friedensversammlung RheinRuhr ruft auf zur Protestdemonstration gegen die Luftwaffen-Kommandozentrale in Kalkar/Uedem. Im dortigen »Nationalen Lage- und Führungszentrum« verwischen Militärs die Grenzen zwischen Krieg und Frieden: Hier findet die Verknüpfung der zivilen Luftraumüberwachung und der militärischen Steuerung des Luftwaffe durch die Bundeswehr- und Nato-Luftleitzentrale statt\, die im Verbund mit dem 24 Stunden Gefechtsstand in Uedem steht. Im Kriegsfall wäre Kalkar/Uedem eins der militärischen Angriffsziele. \nKalkar/Uedem steuert auch die Flugbewegungen im Rahmen der sogenannten »Nuklearen Teilhabe«. Im Fall eines großen Krieges\, den die Militärs dort nach ihrer Unterlage »Future Vector 1« seit 2014 erwarten und entsprechend vorbereiten\, ist Kalkar/Uedem für die Leitzentrale für die Steuerung aller Nato-Aktivitäten zwischen dem Atlantik und dem Ural bis in den Abgrund des Atomkriegs zuständig.\nWir protestieren gegen die Militarisierung Europas und die Nato-Expansion sowie die Hoch- und Atomrüstung\, die den Nuklearkrieg immer wahrscheinlicher macht. Wir fordern u.a. am Tag der Deutschen Einheit die Erfüllung des 2+4-Vertrages zur Vereinigung der beiden damaligen deutschen Staaten vom 3.10.1990! \nEr fordert von Deutschland\, den Nato-Führungsstaaten und von Russland den Aufbau einer Friedensordnung\, die die Sicherheitsinteressen „eines jeden“ berücksichtigt. Die Erfüllung dieser Verpflichtungen durch die Nato hätte den derzeitigen Krieg in Osteuropa vermutlich vermieden; Russland forderte seit einem Vierteljahrhundert die Einhaltung dieses Auftrags internationaler Verträge. Diese Friedensordnung muss Militärbündnisse ersetzen und die Zukunftsgefahren abwenden! \nWir kritisieren auch die russische Regierung\, die in der Ukraine Leid\, Zerstörung und Gefahren verursacht\, die durch nichts zu rechtfertigen sind. Wir protestieren gegen die Militarisierung der Öffentlichkeit und gegen die Halbwahrheiten und doppelten Standards in den Medien\, mit denen die Militär-Lobby die Menschen so manipuliert\, dass sie die sozial und ökologisch gefährliche Nato-Politik der Hoch- und Atomrüstung sowie der Ost-Expansion hinnimmt oder gar unterstützt. \nDiese Politik fördert rechte Kräfte\, die mit Nationalismus\, Militarismus\, Rassismus gegen Flüchtlinge und Repression gegen DemokratInnen immer mehr an Einfluss gewinnen. Wir wenden uns gegen jeden Versuch\, die Demokratie zu schwächen. Wir kämpfen nicht gegen Flüchtlinge\, wie das die EU-Politik tut\, wir fordern\, die Fluchtursachen wie die Kriege zu beenden. Wir fordern eine Politik der sozialen und ökologischen Sicherheit statt der militärischen Eskalation\, ehe es zu spät ist \n\nDie Bundesregierung muss sich für ein sofortiges Ende des Krieges in der Ukraine einsetzen\, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen!\nDeutschland muss sich für eine Friedensordnung einsetzen\, wie sie der Vertag zur Vereinigung Deutschlands fordert!\nEnde des Wirtschaftskrieges!\nUmwandlung der Nato-/Bundeswehr-Luftleitzentrale in zivile Strukturen zur Bewahrung der Lebensgrundlagen und zur Daseinsvorsorge!\nAbrüstung statt Aufrüstung!\nSofortigen Stopp aller Waffenexporte!\nDie Mittel\, die bei der Abrüstung frei werden\, müssen für Umweltschutz\, Bildung\, Soziales\, Gesundheit und die Integration der Menschen genutzt werden\, die vor Krieg\, Umweltkatastrophen und Not fliehen! Niemand ist illegal\nBeitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag!\n\nWeitere Infos folgen auf demo-kalkar.de
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LOCATION:Von-Seydlitz-Kaserne\, Römerstraße 122 - 130\, Kalkar\, 47546
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SUMMARY:Online-VA: "Warum machten so viele mit? – Ideologische Kontinuitäten und die Begeisterung der Massen"
DESCRIPTION:Hitler wurde zwar nicht demokratisch gewählt\, sondern von einer kleinen Gruppe Anti-Demokraten mittels eines präsidialen Putschs an die Macht gebracht\, doch trotzdem standen Millionen Menschen hinter ihm. Wie ist es zu erklären\, dass die NSDAP ab den späten 1920er Jahren immer mehr Zulauf erhielt und die Nazis sich auf eine rechte Massenbewegung stützen konnten\, die ihrer Menschenverachtung zustimmte❓ Welche eigenen Vorteile versprachen sich Hitlers Anhänger von seiner Herrschaft❓ \n?Mit einem Vortrag des Historikers Michael Wildt. \nZoom-Link\, Meeting-ID: 835 2310 7501\, Kenncode: 768842 \nMehr Infos: VVN-BdA Bundesvereinigung. \nAufzeichnungen der 1. und 2. VA gibt es hier und hier auf unserem Youtube-Kanal
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