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SUMMARY:Militaria-Literatur „Hürtgenwald“
DESCRIPTION:Einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen …? Militaria-Literatur über den Zweiten Weltkrieg am Beispiel des Kriegsschauplatzes Nordeifel/„Hürtgenwald“\n  \nDie Endphase des Zweiten Weltkriegs führte in der Nordeifel zu heftigen Kämpfen\, die anschließend zur „Schlacht im Hürtgenwald“ oder als „Verdun der Eifel“ stilisiert wurden. Bis in die 2000er-Jahre erschien zu dieser Thematik eine Reihe von Büchern\, die weniger um eine faktennahe Rekonstruktion des Geschehenen bemüht waren\, sondern vielmehr Wehrmachts- und SS-Angehörige als Helden darstellten\, falsche Todeszahlen verbreiteten und das Kriegsgeschehen romantisierten. Der Nationalsozialismus wurde dabei weitgehend ausgeblendet\, Verbrechen der Wehrmacht wurden übergangen.\nDoch das war längst nicht alles. Denn diese Tendenz setzte sich bei der Aufstellung von Gedenksteinen\, bei der Ausrichtung von Militaria-Museen (Beispiel Vossenack in der Gemeinde Hürtgenwald)\, bei der Durchführung öffentlicher Gedenkveranstaltungen und später in diversen Facebook-Gruppen fort. Regelmäßig wurden und werden hier Grenzen zum Rechtsextremismus überschritten – sei es aus politischer Naivität oder aus Überzeugung. Viele politische Akteur*innen in der Nordeifel ignorierten diese Entwicklung jahrelang oder forcierten sie sogar. \nDer Historiker Frank Möller wird in seinem Vortrag den Mangel an „roten Linien“ in der Nordeifel an Beispielen aufzeigen\, problematische Akteur*innen benennen und auf Institutionen eingehen\, die sich im positiven Sinne verändert haben. Fokussiert wird aber auch auf jene Zusammenhänge\, die weiterhin die alte demokratiefeindliche Unbedarftheit kultivieren. \nEine Veranstaltung des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien (cars) an der Katholischen Hochschule Aachen in Zusammenarbeit mit NRWeltoffen Aachen. \nReferent Frank Möller\nFrank Möller ist Kölner Historiker. Im Jahr 2020 wurde er vom Kreis Düren zum Beauftragten für die Hürtgenwalder Kriegsgräberstätten Vossenack und Hürtgen ernannt. Als Experte für die Erinnerungskultur in der Nordeifel berät er seit Ende 2021 einen neu geschaffenen Arbeitskreis für Erinnerungskultur der Gemeinde Hürtgenwald und unterstützt das Landeskommando NRW der Bundeswehr bei der politischen Neuausrichtung des jährlich stattfindenden „Internationalen Hürtgenwaldmarsches“. Er ist Herausgeber des regelmäßig erscheinenden „Hürtgenwald-Newsletters“\, in dem auch die mangelnde Grenzziehung zwischen Rechtsextremismus und Militaria-Faszination thematisiert wird (http://frank-moeller.eu/huertgenwald/). \n  \nBildnachweis: Gedenkstein für Robert Cahow. Autor ArthurMcGill. Lizenz GFDL | CC-BY-3.0 \n 
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LOCATION:Aula der Kath. Hochschule Aachen\, Robert-Schuman-Str. 25\, Aachen
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SUMMARY:ABGESAGT! Jüdischer Widerstand von Białystok bis Sobibór. Die Aufstände im besetzten Polen 1943
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung mit der Historikerin Franziska Bruder. \nMitteilung der Veranstalterin: \nda uns leider die Corona-Welle erwischt hat\, müssen wir die Online-Veranstaltung „Jüdischer Widerstand von Białystok bis Sobibór. Die Aufstände im besetzten Polen 1943“\, die heute Abend von 19 bis 21 Uhr stattfinden sollte\, leider absagen.da uns leider die Corona-Welle erwischt hat\, müssen wir die Online-Veranstaltung „Jüdischer Widerstand von Białystok bis Sobibór. Die Aufstände im besetzten Polen 1943“\, die heute Abend von 19 bis 21 Uhr stattfinden sollte\, leider absagen. Wir werden bald einen neuen Termin ausmachen und diesen kommunizieren.\n \nVon den Ghettos in Warschau und Białystok bis hin zu den Todeslagern Sobibór und Treblinka: an all diesen Orten gab es 1943 Aufstände von Jüdinnen und Juden gegen die nazistische Vernichtungspolitik. Lange Zeit war dieser Widerstand vergessen oder unsichtbar gemacht. Wir widmen uns der Frage\, welche Bedeutung das Jahr 1943 für den jüdischen Widerstand hatte\, wer die Aufstände organisierte\, unter was für Bedingungen sie stattfanden und welche Verbindungen unter einander bestanden. \nFranziska Bruder ist Historikerin\, aktiv im Vorstand der VVN-BdA Lichtenberg / Berlin und in der Lagergemeinschaft Ravensbrück Freundeskreis e.V. Seit vielen Jahren forscht sie zur nazistischen Vernichtungspolitik in Polen\, pflegt langjährige Kontakte zu Überlebenden und hat unter anderem 2019 zum jüdischen Widerstand publiziert: „Das eigene Schicksal selbst bestimmen. Fluchten aus den Deportationszügen in die Vernichtungslager der „Aktion Reinhardt“ in Polen“. \nZoom-Link\nhttps://us06web.zoom.us/j/87420351840?pwd=gstkabvOksVa6pjw4jq6DKC5nXn4Rn.1 \nMeeting-ID: 874 2035 1840\nKenncode: 255170 \nFoto:\nEine Gruppe jüdischer Kämpfer*innen beim Warschauer Ghettoaufstand. Die Frau ganz rechts war Hasia Szylgold-Szpiro. Sie wurde 1900 in Warschau geboren\, war verheiratet\, hatte einen Sohn und war Bekleidungsverkäuferin\, bevor sie im Ghetto von den Nazis ermordet wurde.\nMehr Infos: https://collections.yadvashem.org/en/names/13997591. \n 
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SUMMARY:Erinnerungsarbeit im Fußball – und darüber hinaus
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion\nIn der deutschen Fußballkultur finden sich vielseitige Erinnerungspraktiken an die Verbrechen der NS-Diktatur. Insbesondere Fußball-Fangruppen haben die Erinnerungsarbeit in den vergangenen zwanzig Jahren gestaltet und eingefordert. Die Graswurzelbewegung „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“ ist exemplarisch zu nennen\, in der heute auch die Fußballverbände\, Bildungsakteur*innen\, Gedenkstätten und Museen aktiv sind. \nNina Reip\, die Leiterin der Geschäftsstelle „Netzwerk Sport & Politik für Fairness\, Respekt und Menschenwürde“\, berichtet über die jüngst entstandenen Netzwerke. In ihrem Vortrag zeigt sie zugleich die Potenziale\, Grenzen und Ritualisierungen einer solchen Erinnerungsarbeit.\nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Aachen und dem Internationalen Zeitungsmuseum Aachen. \n \nDie Referentin Nina Reip. Foto: VHS Aachen\n \nGrafik: „Sport mit Courage“
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SUMMARY:NATO-Atomkriegsmanöver 2023 stoppen!
DESCRIPTION:Kundgebung „Atomkriegsmanöver 2023 stoppen!“\nDer Aufruf bzw. Flyer zur Veranstaltung kann hier bezogen werden. \nDie Rednerinnen und Redner\n\nHeiner Krüger (FriedensGruppe Düren)\nHildegard Slabik-Münter (Kampagne „Büchel ist überall. Atomwaffenfrei jetzt!“)\nLudo de Brabander (Friedensbewegung Belgien/Vrede)\nNora Anicker (ICAN Deutschland\nPfarrer Jens Sannig (Superintendent des Kirchenkreis Jülich)\nKultur: Gerd Schinkel (Sänger eigener Lieder\, deutschsprachiger Rootmusiker)\, Maria Arians-Kronenberg (Akkordeon und Gesang)\nModeration Detlef Peikert (Antikriegsbündnis Aachen)\n\nVeranstaltende Or­­ganisationen\n\nAntikriegsbündnis Aachen\nDFG-VK Gruppe Köln\nDFG-VK NRW\nFriedensGruppe Düren\nKampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“\nNetzwerk Friedenskooperative\nVVN-BdA Aachen\n\nInfos zur Anfahrt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Aachen können mit dem Zug RE1 um 10:51 Uhr vom Hauptbahnhof abfahren. \nUm 11.30 Uhr gibt es einen Shuttlebus ab Busbahnhof Düren (Parkplatz Nordausgang Hauptbahnhof) nach Nörvenich zur Auftaktkundgebung am Schlossplatz \nDie Parkplatz-Situation am Schlosspark in Nörvenich ist schwierig. Wer mit dem Auto kommt\, plane bitte genügend Zeit ein. \nDie Hauptkundgebung ist um 12.00 Uhr auf dem Schlossplatz. \nTeilnehmende der Aktion\, die nach der Auftaktkundgebung nicht zu Fuß zum Flugplatz gehen können oder möchten\, können per Shuttle zur Abschlusskundgebung fahren. \nAnschließend geht ein Demonstrationszug direkt zum Kriegsflugplatz. Dort findet eine Aktion gegen Atomwaffen und eine kurze Abschlusskundgebung. Ende gegen 14:00 Uhr. \nDer Shuttlebus fährt nach der Kundgebung zurück zum Bahnhof Düren
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SUMMARY:Demo in Kalkar am 3.Oktober 2023
DESCRIPTION:Auf nach Kalkar\, für Frieden\, Entspannungspolitik und Abrüstung!\nAusstieg aus der Eskalationsspirale\nDemonstration an der\nBundeswehr- und NATO- Kommandozentrale in Kalkar\nRednerInnen:\nSevim Dagdelen (MdB Die LINKE)\nBernhard Trautvetter (Bundesausschuss Friedensratschlag)\nWilfried Porwol (DFG-VK Kleve) \nDer Flyer der Veranstaltung zum Download: Flyer Kalkar 2023\, Plakat Kalkar 2023 \nDie Friedensversammlung RheinRuhr ruft auf zur Protestdemonstration gegen die Luftwaffen-Kommandozentrale in Kalkar/Uedem. Im dortigen »Nationalen Lage- und Führungszentrum« verwischen Militärs die Grenzen zwischen Krieg und Frieden: Hier findet die Verknüpfung der zivilen Luftraumüberwachung und der militärischen Steuerung des Luftwaffe durch die Bundeswehr- und Nato-Luftleitzentrale statt\, die im Verbund mit dem 24 Stunden Gefechtsstand in Uedem steht. Im Kriegsfall wäre Kalkar/Uedem eins der militärischen Angriffsziele. \nKalkar/Uedem steuert auch die Flugbewegungen im Rahmen der sogenannten »Nuklearen Teilhabe«. Im Fall eines großen Krieges\, den die Militärs dort nach ihrer Unterlage »Future Vector 1« seit 2014 erwarten und entsprechend vorbereiten\, ist Kalkar/Uedem für die Leitzentrale für die Steuerung aller Nato-Aktivitäten zwischen dem Atlantik und dem Ural bis in den Abgrund des Atomkriegs zuständig.\nWir protestieren gegen die Militarisierung Europas und die Nato-Expansion sowie die Hoch- und Atomrüstung\, die den Nuklearkrieg immer wahrscheinlicher macht. Wir fordern u.a. am Tag der Deutschen Einheit die Erfüllung des 2+4-Vertrages zur Vereinigung der beiden damaligen deutschen Staaten vom 3.10.1990! \nEr fordert von Deutschland\, den Nato-Führungsstaaten und von Russland den Aufbau einer Friedensordnung\, die die Sicherheitsinteressen „eines jeden“ berücksichtigt. Die Erfüllung dieser Verpflichtungen durch die Nato hätte den derzeitigen Krieg in Osteuropa vermutlich vermieden; Russland forderte seit einem Vierteljahrhundert die Einhaltung dieses Auftrags internationaler Verträge. Diese Friedensordnung muss Militärbündnisse ersetzen und die Zukunftsgefahren abwenden! \nWir kritisieren auch die russische Regierung\, die in der Ukraine Leid\, Zerstörung und Gefahren verursacht\, die durch nichts zu rechtfertigen sind. Wir protestieren gegen die Militarisierung der Öffentlichkeit und gegen die Halbwahrheiten und doppelten Standards in den Medien\, mit denen die Militär-Lobby die Menschen so manipuliert\, dass sie die sozial und ökologisch gefährliche Nato-Politik der Hoch- und Atomrüstung sowie der Ost-Expansion hinnimmt oder gar unterstützt. \nDiese Politik fördert rechte Kräfte\, die mit Nationalismus\, Militarismus\, Rassismus gegen Flüchtlinge und Repression gegen DemokratInnen immer mehr an Einfluss gewinnen. Wir wenden uns gegen jeden Versuch\, die Demokratie zu schwächen. Wir kämpfen nicht gegen Flüchtlinge\, wie das die EU-Politik tut\, wir fordern\, die Fluchtursachen wie die Kriege zu beenden. Wir fordern eine Politik der sozialen und ökologischen Sicherheit statt der militärischen Eskalation\, ehe es zu spät ist \n\nDie Bundesregierung muss sich für ein sofortiges Ende des Krieges in der Ukraine einsetzen\, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen!\nDeutschland muss sich für eine Friedensordnung einsetzen\, wie sie der Vertag zur Vereinigung Deutschlands fordert!\nEnde des Wirtschaftskrieges!\nUmwandlung der Nato-/Bundeswehr-Luftleitzentrale in zivile Strukturen zur Bewahrung der Lebensgrundlagen und zur Daseinsvorsorge!\nAbrüstung statt Aufrüstung!\nSofortigen Stopp aller Waffenexporte!\nDie Mittel\, die bei der Abrüstung frei werden\, müssen für Umweltschutz\, Bildung\, Soziales\, Gesundheit und die Integration der Menschen genutzt werden\, die vor Krieg\, Umweltkatastrophen und Not fliehen! Niemand ist illegal\nBeitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag!\n\nWeitere Infos folgen auf demo-kalkar.de
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LOCATION:Von-Seydlitz-Kaserne\, Römerstraße 122 - 130\, Kalkar\, 47546
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SUMMARY:Online-VA: "Warum machten so viele mit? – Ideologische Kontinuitäten und die Begeisterung der Massen"
DESCRIPTION:Hitler wurde zwar nicht demokratisch gewählt\, sondern von einer kleinen Gruppe Anti-Demokraten mittels eines präsidialen Putschs an die Macht gebracht\, doch trotzdem standen Millionen Menschen hinter ihm. Wie ist es zu erklären\, dass die NSDAP ab den späten 1920er Jahren immer mehr Zulauf erhielt und die Nazis sich auf eine rechte Massenbewegung stützen konnten\, die ihrer Menschenverachtung zustimmte❓ Welche eigenen Vorteile versprachen sich Hitlers Anhänger von seiner Herrschaft❓ \n?Mit einem Vortrag des Historikers Michael Wildt. \nZoom-Link\, Meeting-ID: 835 2310 7501\, Kenncode: 768842 \nMehr Infos: VVN-BdA Bundesvereinigung. \nAufzeichnungen der 1. und 2. VA gibt es hier und hier auf unserem Youtube-Kanal
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SUMMARY:Klimastreik am 15. September in Aachen
DESCRIPTION:VVN-BdA Aachen unterstützt den Aufruf zum Klimastreik\nFridays for Future schrieben: \nWaldbrände\, Wirbelstürme\, Überflutungen – die Klimakrise eskaliert weltweit mit katastrophalen Folgen für Menschen und Umwelt. Gleichzeitig ist die Hälfte der Ampel-Regierungszeit vorbei und die klimapolitische Bilanz der Regierung ist hochproblematisch. \nDeshalb geht Fridays for Future in über 225 Städten am 15. September auf die Straße – auch in Aachen. \nDie Klimakrise ist jetzt schon ernste Realität und für uns ist klar\, dass es keine konsequente Klimapolitik gibt\, wenn wir nicht auf die Straße gehen und überparteilich mehr Ambition von allen gewählten Vertreter*innen einfordern. \nWir können die Klimakrise aber nicht mit jungen Menschen alleine Lösen. Um wirkungsvolle Klimapolitik einzufordern\, brauchen wir so viele Menschen wie möglich auf den Straßen. Ihr könnt uns dabei helfen. Bitte nutzt eure Reichweite\, um den Aufruf zum Klimastreik zu verbreiten. \nAlle weiteren Infos findet ihr auf unseren Social Media Kanälen\, vor allem Instagram\, weitere Tipps zum Mobilisieren findet ihr hier. \nDie Demonstration endet gegen 12:30 Uhr auf dem Marktplatz\, dort findet anschließend ein Straßenfest statt.
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SUMMARY:Gegenhalten – Solidarität statt Ausgrenzung
DESCRIPTION:Protest gegen die AfD in Aachen\nDas Material zum Download wird laufend aktualisiert: \n\nAufruf\nPlakat\nSharepic-1\, Sharepic-2\n\nDie Liste der unterstützenden Organisationen siehe unten. \nDer Veranstaltungsbeginn ist auf 13:30 Uhr festgelegt. Die Polizei hat bestätigt\, weil wir früher auf dem Markt seien als die AfD (14:00 Uhr)\, dürfen wir selbstverständlich als Kundgebung bis 17:00 Uhr auf dem Markt bleiben. Auch unser Anliegen\, in Hör- und Sichtweite der AfD unsere Gegenveranstaltung abzuhalten\, sei gewährt. \nDie AfD will am 9. September auf dem Aachener Markt eine Kundgebung abhalten\, sprechen soll u.a. Maximilian Krah\, ihr Spitzenkandidat für die EU-Wahlen 2024.\nWir empören uns\, dass die AfD in Aachen auftreten darf. \nDie Nähe der AfD zum Faschismus ist unübersehbar.\nIn der AfD sind die härtesten Merkmale einer faschistischen Partei zu finden – Rassismus und Gewaltbereitschaft.\nIn ihrem Grundsatzprogramm fabuliert sie von dem „Ideal einer kulturell homogenen Bevölkerung“\, die es gegen „importierte kulturelle Strömungen“ zu verteidigen gelte.\nDas Verschwörungsnarrativ eines „Großen Austauschs“ wird von AfD’lern verbreitet. Wegen angeblicher rassistischer Ungleichheitsmerkmalen wird gegen Bevölkerungsgruppen gehetzt. Unter Missachtung aller demokratischen Rechte will sie gewaltsam Staatsbürger*innen ins Ausland deportieren. Ihre Funktionärin Beatrix von Storch forderte einen Schusswaffeneinsatz gegen Geflüchtete\, auch gegen Frauen mit Kindern. Ein Funktionär sprach implizit von einem Unrechtsstaat und legte politischen Mord\, wie er in der Antike Cäsar widerfahren ist\, nahe. \nDie AfD ist eine zutiefst neoliberale Partei.\nBei den Themen Rentenpolitik\, Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie Sozial- und Arbeitspolitik. Hier lassen deren Forderungen teilweise selbst die FDP „sozialistisch“ aussehen. Kritik an der Teilprivatisierung der Altersvorsorge sucht man im AfD-Programm ebenso vergebens wie Kritik an anderen Privatisierungen der Daseinsvorsorge. Das ist auch kein Wunder\, da das neoliberale Motto lautet „Weniger Staat\, mehr Freiheit und Selbstverantwortung“. Im Übrigen gelten die sozialpolitischen Versprechungen der AfD nur für Menschen\, die mindestens in vierter Generation in Deutschland leben. \nDie AfD will die Geschichte revidieren.\nAls Höcke ankündigte\, „Deutschland Stück für Stück zurückholen“\, meinte er eine Entwicklung zurück zum Nationalsozialismus. Er fordert hierzu eine „innere Erneuerung“ und einen Kampf\, den er auf der Grundlage seiner Vorstellungen als Befreiungskampf betrachtet\, in dem sich das Volk von der “ „Geistesverfassung“ und dem „Gemütszustand“ eines „immer noch [..] total besiegten Volkes“ befindet. \nDie AfD trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen.\nDer Tweet von Alice Weidel dieser Tage\, die AfD sei u.a. in Sachsen „mit Abstand stärkste Kraft in Mitteldeutschland: Die Menschen wollen die #AfD in politischer Verantwortung sehen“\, richtet sich gegen die polnische Westgrenze und ist eine offene Kampfansage an die Grenzen in Europa.\nDie AfD gibt sich mit der Forderung „Diplomatie statt Waffen“ friedliebend. Gleichzeitig hat sie dem Sondervermögen (=Sonderschulden von 100 Mrd. für Aufrüstung) zugestimmt und strebt seit langem eine Belebung militaristischer Traditionen sowie einen Ausbau der Bundeswehr „…und dafür eine Novellierung der grundgesetzlichen Vorgaben an“. „Dass wir im Ukraine-Krieg Diplomatie statt Waffenlieferungen fordern\, macht uns nicht zu Verbündeten linker Pazifisten“\, stellt sie klar fest. \nDie AfD ist antidemokratisch.\nIn ihren Reihen wird von einem „kriminellen“ System gesprochen\, und „Ohne Umsturz und Revolution erreichen wir hier keinen Kurswechsel mehr“. Ihr Funktionär\, der Faschist Höcke\, strebt im Namen eines nationalvölkischen Kollektivs\, wie es die AfD propagiert\, die Anwendung massiver und brachialer Gewalt an. \nDie AfD leugnet den Klimawandel.\nEs sei nicht belegt\, dass die „Klimaänderungen“ menschengemacht seien. Der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern müsse beendet werden. \nDie AfD ist in den Umfragewerten auf 20% gestiegen.\nDas spiegelt nicht nur eine weit verbreitete Verankerung von Versatzstücken faschistischer Ideologie wider. Das Umfragehoch ist auch Ergebnis einer Politik\, die erhebliche soziale Belastungen für die große Mehrheit der Bevölkerung bedeutet und in vielen Bereichen wie Flüchtlingsbekämpfung oder der Beförderung von Krieg der AfD weit entgegenkommt. Doch die AfD strebt zurück in den Faschismus. Sie ist eine große Gefahr für Frieden und Demokratie. \nDie Nähe der AfD zum Faschismus ist unübersehbar. Gegenprotest gegen ihre Versammlung am 9. September ist erforderlich. Nie wieder Faschismus!\n\nGegenprotest am 09.09. um 13:30 Uhr auf dem Markt!\nAchtet auf Ankündigungen in den Sozialen Medien!\nPlakat Gegenhalten (Entwurf) \nUnterstützt durch: (Stand 31.08.2023 14:50 Uhr)\n  \nVVN-BDA AACHEN || DISKURSIV AACHEN || ENDFOSSIL OCCUPY AACHEN || FRIDAYS FOR FUTURE AACHEN || LINKE.SDS AACHEN || GRÜNE JUGEND AACHEN || JUSOS AACHEN || UKRAINER IN AACHEN E.V. || ANTIKRIEGSBÜNDNIS AACHEN || JUSO HOCHSCHULGRUPPE AACHEN || DIE PARTEI AACHEN || SAV AACHEN || DAS KLOSTER AACHEN || FAU AACHEN || OMAS GEGEN RECHTS AACHEN || KURDISCHES VOLKSHAUS AACHEN || ZORA AACHEN || VER.DI JUGEND AC-DN-ERFT || DIE LINKE AACHEN || QUEERREFERAT AN DEN AACHENER HOCHSCHULEN E.V. || GRÜNE HOCHSCHULGRUPPE AACHEN E.V. || DGB JUGEND AACHEN || EINE WELT FORUM AACHEN E.V. || GEW AACHEN || STUDENTS FOR FUTURE AACHEN || MEDINETZ AACHEN || BÜRGER:INNENASYL AACHEN || JUGEND FÜR SOZIALISMUS AACHEN || DEUTSCHE FRIEDENSGESELLSCHAFT – VEREINIGTE KRIEGSDIENSTGEGNER:INNEN (DFG-VK) AACHEN || SEEBRÜCKE AACHEN || IPPNW REGIONALGRUPPE AACHEN || UWG-AACHEN || DEUTSCH-ISRAELISCHE GESELLSCHAFT AACHEN E.V. || PAX CHRISTI GRUPPE AACHEN | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN\, ORTSVERBAND AACHEN || BUND DER ALEVITISCHEN STUDIERENDEN (BDAS) AACHEN || ALEVITISCHE KULTURZENTRUM AACHEN || BUND DER ALEVITISCHEN JUGENDLICHEN AACHEN (BDAJ) || VOLT HOCHSCHULGRUPPE || VOLT AACHEN || PIRATENPARTEI AACHEN || CAMPUS FOR FUTURE AACHEN || DKP AACHEN || GRUPPE Z STOLBERG || ANTIRASSISMUSSTELLE DER STUDIERENDENSCHAFT DER RWTH AACHEN || MILANDILA E.V. || SPD AACHEN || SOUNDS FOR CLIMATE || EUROTÜRK E.V. || HALKEVI – TÜRKISCHES VOLKSHAUS E.V. || DIFFUS.SPACE || ONE VOICE FOR WOMEN LIFE FREEDOM WOMEN || DGB REGION NRW SÜD-WEST || VEREIN ZUR FÖRDERUNG DES MULTIKULTIFESTES E.V. || WELTHAUS AACHEN E.V. || RAINBOW AACHEN E.V. || AACHENER FRIEDENSPREIS E.V. || NELL-BREUNING-HAUS HERZOGENRATH\n \nAm 29.8.2023 ging der Flyer mit dem Aufruf und den aufgeführten 57 Unterstützerorganisationen in Druck. Die folgenden Organisationen haben nach Drucklegung ihre Unterstützung bekundet\, insgesamt sind es also 76 Organisationen!\n \nBDKJ AACHEN || REFUGIO E.V. || CAFÉ ZUFLUCHT AACHEN || BI BÜRGERRAT FÜR AACHEN || HEALTH FOR FUTURE || AACHENER MUTBÜRGER*INNEN GEGEN RECHTS || ARBEITERPARTEI DER TÜRKEI (TIP) || MENTORAT AACHEN || SEA EYE AACHEN || RAINBOW SPORTS AACHEN E.V. || IG METALL AACHEN || NATURFREUNDE DEUTSCHLANDS – ORTSGRUPPE AACHEN || KOLPINGWERK DIÖZESANVERBAND AACHEN || BÜRGERSTIFTUNG LEBENSRAUM AACHEN || ARBEITERWOHLFAHRT KREISVERBAND AACHEN-STADT || KAB DIÖZESE AACHEN || KINGZCORNER E.V. || KINGZCORNER STUDIOS || JUNGE SELBSTHILFE AACHEN\n \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUnterstützungserklärung\n\n \nUnsere Gruppe möchte als unterstützende Gruppe der Protestkundgebung am 9.9.2023 auf dem Aachener Markt aufgeführt werden.\n \nName der Gruppe:*\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*\n \n[*-Felder sind Pflichtfelder]
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SUMMARY:Demonstration: Gegenhalten – Solidarität statt Ausgrenzung
DESCRIPTION:Demonstration gegen die AfD in Aachen\nDie AfD will am 9. September auf dem Aachener Markt eine Kundgebung abhalten\, sprechen soll u.a. Maximilian Krah\, ihr Spitzenkandidat für die EU-Wahlen 2024. \nEin breites Bündnis hält schon eine halbe Stunde vorher\, ab 13:30 Uhr eine Protestkundgebung ebenfalls auf dem Aachener Markt ab\, mehr siehe hier auf den Veranstaltungsseiten. \nAb Audimax stellt sich um 12:30 Uhr ein bunter Demonstrationszug auf und wird zu Kundgebungsbeginn auf dem Markt eintreffen. Die Route: Vom Audimax Vorplatz einmal um den Elisenbrunnen und den Elisengarten auf die Buchkremerstraße und dann über den Büchel auf den Markt. \nSharepics zum Download: Quadratisch\, lang
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SUMMARY:Antimilitaristische Bustour durch das Dreiländereck
DESCRIPTION:Exkursion  \nAuf dem amerikanischen Soldatenfriedhof Henri-Chapelle bei Welkenraedt liegen fast 8.000 GIs begraben\, einfache Soldaten der US-amerikanischen Streitkräfte\, die am Ende des Zweiten Weltkriegs zum Beispiel bei der Schlacht um Aachen oder im Hürtgenwald ihr Leben verloren haben. Zum 23 Hektar großen Areal\, das 15 Jahre nach Kriegsende eingeweiht wurde\, gehören außer dem riesigen Gräberfeld eine Gedenkstätte und ein Museum. \nIm Rahmen der Exkursion nach Belgien werden die Schrecken und letzten Phasen des Zweiten Weltkriegs an verschiedenen Haltepunkten vergegenwärtigt. Zudem geht es um die Geschichte des Soldatenfriedhofs und die politischen und sozialen Voraussetzungen einer friedlicheren Welt. \nDie Exkursion wird geleitet vom ostbelgischen Historiker Dr. Herbert Ruland. \nDer Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben\, Anmeldung hier
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SUMMARY:Antimilitaristische Fahrradtour durch Aachen
DESCRIPTION:Als Grenz-\, Industrie- und Universitätsstadt war Aachen im 20. Jahrhundert nicht nur in die Vorbereitung und Durchführung heißer wie kalter Kriege verwickelt\, sondern wurde mit der Bombardierung der Stadt ab 1942 sowie der Schlacht um Aachen im Oktober 1944 auch selbst zum Kriegsschauplatz. Bunker- und Kasernenanlagen sowie die „Westwall“ genannte Höckerlinie gehören zu den sichtbareren Relikten von Aufrüstung und Krieg\, aber auch unscheinbare Orte konnten und können bekanntlich verheerende Wirkung entfalten. Die Radtour gleicht einer historischen Spurensuche. \nTreffpunkt am Eingang der Stadtbibliothek\, hinter der Volkshochschule \nAnmeldung hier erforderlich
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SUMMARY:Kundgebung zum Antikriegstag 2023
DESCRIPTION:Seit den 1980’er Jahren ist es Tradition – Die Friedensbewegung nimmt den Antikriegstag zum Anlass\, gegen Hochrüstung und Kriegsvorbereitungen öffentlich zu demonstrieren. Der Antikriegstag erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939. \nDas Antikriegsbündnis ruft auf zur Teilnahme an einer Kundgebung mit anschließender Demonstration zum Marktplatz. Wir zitieren aus dem Aufruf des Antikriegsbündnis: \nAuch am diesjährigen Antikriegstag im zweiten Jahr des Ukrainekrieges wollen wir mit einer Antikriegskundgebung und Demonstration für einen sofortigen Waffenstillstand und eine diplomatische Lösung eintreten. \nWir fordern von der Bundesregierung das Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine. Waffenlieferungen verlängern nur den Krieg und das bedeutet täglich mehr Tote in der Ukraine und massive Zerstörungen. Die Bundesregierung muss sich für Verhandlungen statt Krieg einsetzen. Die Bundesregierung muss aufhören mit der Hochrüstungs-Eskalation\, die Milliarden verschlingt\, Milliarden\, die für soziale Leistungen sinnvoll eingesetzt werden könnten. \nWir fordern ein Ende der Militarisierung ganzer Lebensbereiche\, die gerade stattfindet: \n\nIn Schulen sollen Soldaten für den Soldatenberuf verstärkt werben dürfen\nAn den Hochschulen sollen die sog. „Zivilklauseln“\, d.h. die Verpflichtung nur für zivile Zwecke zu forschen\, fallen.\nin den Medien kommen nahezu ausschließlich Kriegsbefürworter zu Wort.\nKriegsgegner werden diffamiert als „Lumpenpazifisten“ und als politische outlaws gebrandmarkt.\n\nWir fordern alle Kriegsgegner’innen auf: Beteiligt Euch an Kundgebung und Demonstration am 1. September. Ort: Elisenbrunnen um 18 Uhr \nDie Losung der Friedensnobelpreisträgerin Berta Suttner ist aktuell wie nie: DIE WAFFEN NIEDER! \nAuf dem Marktplatz findet dann eine Plakataktion mit Antikriegstexten von Wolfgang Borchert statt. Es schließt sich an um 19:00 Uhr die Verleihung des Aachener Friedenspreis an ‚Feminist Anti-War Resistance‘ (Russland) und ‚Human Rights Defenders Fund‘ (Israel) in der aula carolina\, Pontstr. \nFoto: „Anti-Terror“\, „Terror“? – Ukrainische Armee gegen Separatisten\, 2016. Bild: Ministry of Defense of Ukraine\, CC BY-SA 2.0
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SUMMARY:Krieg!? DenkMal! Texte gegen den Krieg
DESCRIPTION:zum Antikriegstag 2023 \nLesung mit Texten aus Literatur/Gedichten\nUnter diesem Motto lädt die DFG-VK Aachen am Vorabend des Antikriegstages/der Verleihung des Aachener Friedenspreises\, d.h. am Donnerstag\, den 31.08.23 um 18.00 Uhr auf den Münsterplatz zu einer öffentlichen Lesung mit Texten aus Literatur/Gedichten ein. \nDas Programm: \n\nMusik (Johanna Schmidt\, Bratsche)\n„Tränen des Vaterlandes“\, Andreas Gryphius 1637\n„Kriegslied“\, Erich Mühsam 1925\n„Links\, wo das Herz ist“\, Romanpassage Leonhard Frank 1925\n„Im Westen nichts Neues“\, Romansatz E. M. Remarque 1928\nMusik\n„Die Waffen nieder“\, Romanpassage Bertha v. Suttner 1889\n„Der Krieg“\, Georg Heim 1917\, ergänzt 2014 von Konstantin Wecker\n„Eine Jugend in Deutschland“\, Autobiografie Ernst Toller 1933\nMusik\n„Dann gibt es nur eins“\, Wolfgang Borchert 1947\n„Fantasie v. Übermorgen“\, Erich Kästner 1929
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SUMMARY:Aufrüstung für den Frieden?
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion  \nMit der von der Bundesregierung 2022 proklamierten Zeitenwende hat die schon seit längerem betriebene Remilitarisierung deutscher Außenpolitik einen kräftigen Schub erhalten. Rüstungsindustrielle erfahren publizistische Wertschätzung\, der Waffenexport in Kriegsgebiete gilt nicht länger als illegitim und die Bundeswehr kann sich über ein „Sondervermögen“ von 100 Milliarden Euro freuen. \nJürgen Wagner von der Tübinger „Informationsstelle Militarisierung“ (IMI) hingegen ist bei seiner antimilitaristischen Position geblieben\, dass Aufrüstung und Krieg vor allem im Interesse der Herrschenden liegen und sozialökologische Krisenlösungen blockieren. Seine Thesen über den Rüstungswahn der „Zeitenwende“ stellt er in seinem Vortrag zur Diskussion.
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SUMMARY:Enthüllung der Erinnerungstafel zur Verfolgung der Homosexuellen
DESCRIPTION:Die Erinnerungstafel steht für das Thema Verfolgung von Homosexuellen in der NS-Zeit. In den Jahren nach dem ersten Weltkrieg gab es in der Stadt Treffpunkte\, aber auch Buchhandlungen\, wo man Zeitschriften mit Kontaktanzeigen erwerben konnte. Diese Lockerungen endeten mit der Machtübernahme 1933. \nZur feierlichen Enthüllung der Tafel spricht Achim Ferrari\, Bezirksbürgermeister von Aachen-Mitte. Karl Schultheis\, Vorsitzender des Fördervereins Wege gegen das Vergessen und Heinz W. Kneip\, Leiter des Programmbereichs Kultur\, Geschichte\, Politik der vhs Aachen werden die Gäste begrüßen. Anschließend gibt es eine historische Verortung der Gedenktafel druch Herrn Dr.Dux. \nDie Enthüllung der Tafel erfolgt im Rahmen des Festivals zum diesjährigen Christopher Street Day (CSD) Aachen vom 11. bis 13.08.2023 am 12.08.2023 um 13:00 Uhr am Münsterplatz.
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SUMMARY:Leben Homosexueller in Aachen vor und während der NS-Zeit
DESCRIPTION:Während der Weimarer Republik traten vorübergehend Lockerungen im Alltag der Homosexuellen ein. Es gab verschiedene Lokale\, wo sie sich trafen. Eine Buchhandlung an der Normaluhr bot in Aachen Zeitschriften wie „Die Freundschaft“ an. Nach der Machtübernahme 1933 nahmen die Verfolgungen und Verhaftungen von Jahr zu Jahr zu. Ein Leben war nur im Verborgenen möglich. Viele wurden denunziert und in den Moorlagern ermordet. Die auf dem § 175 basierende Rechtssprechung wurde erst 1969 liberalisiert. Aus Furcht vor Strafen\, gesellschaftlicher Stigmatismus\, hat kaum ein Zeitzeuge über seine Erlebnisse gesprochen.
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SUMMARY:Konzert am Fliegerhorst
DESCRIPTION:Am 78. Jahrestag des Atombombenabwurfs in Hiroshima ﬁndet zum Gedenken an die Opfer am Tor des Fliegerhorsts in Nörvenich ein Konzert der Gruppe Lebenslaute statt. Es ist ihr Abschlusskonzert ihrer Aktionswoche zu Nörvenich. Wir fahren mit dem Zug Aachen Hauptbahnhof 09:51 Uhr nach Düren\, dort wartet ein kostenloser Shuttlebus. Beginn in Nörvenich 11:00 Uhr \nDie Musik- und Aktionsgruppe „Lebenslaute“ gestaltet maßgeblich die diesjährigen Aktionen in der Woche vor dem Hiroshimatag in Nörvenich bei Düren. \n \nIn der Gruppe „Lebenslaute“ engagieren sich seit 1986 musikalische Laien und Profis mit Orchesterinstrumenten und Chor. Die offene Musik- und Aktionsgruppe bringt überwiegend klassische Musik gerade dort zum Klingen\, wo dies nicht erwartet wird: Auf Militärübungsplätzen und Abschiebeflughäfen\, vor Nuklearanlagen und Raketen-Depots\, in Ausländerbehörden und an anderen menschenbedrohenden Orten. \nIm Rahmen des als „Zeitenwende“ deklarierten Militärpaketes der Bundesregierung wird massiv aufgerüstet und Exporte von immer schwereren Waffen in Kriegsgebiete befördert. Der Fliegerhorst Büchel wird inzwischen für die US-Tarnkappen-Bomber modernisiert\, die neue\, lenkbare Atombomben in Zielnähe bringen sollen. Die alten Tornado-Kampfflieger und möglicherweise auch Atombomben sind deswegen zur Zeit in Nörvenich bei Düren stationiert. \nDie Gruppe Lebenslaute übt während der Aktionstage in der Woche vor dem Hiroshima-Gedenktag\, also von Sonntag 30.7. bis Sonntag 6.8. in Nörvenich. Dort werden das Konzertprogramm und Aktionen vorbereitet. Folk\, Jazz\, Tanzen\, Kammermusik\, Improvisieren\, Theater u.ä. sind als Zusatzprogramm nach Absprache sehr erwünscht\, die Gruppe freut sich über Beiträge weiterer Aktionsgruppen und Teilnehmer:innen. \n \nHier der Flyer der Aktionswoche zum Download.
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SUMMARY:Hiroshima und Nagasaki mahnen\, 78 Jahre nach dem ersten Atombombenabwurf
DESCRIPTION:Das Aachener Aktionsbündnis „Keine Atombomben rund um Aachen“ enthüllt eine Werbetafel am Templergraben\, die Lebenslaute spielen auf. \nDie Musik- und Aktionsgruppe „Lebenslaute“ gestaltet maßgeblich die diesjährigen Aktionen in der Woche vor dem Hiroshimatag in Nörvenich bei Düren. \n \nIn der Gruppe „Lebenslaute“ engagieren sich seit 1986 musikalische Laien und Profis mit Orchesterinstrumenten und Chor. Die offene Musik- und Aktionsgruppe bringt überwiegend klassische Musik gerade dort zum Klingen\, wo dies nicht erwartet wird: Auf Militärübungsplätzen und Abschiebeflughäfen\, vor Nuklearanlagen und Raketen-Depots\, in Ausländerbehörden und an anderen menschenbedrohenden Orten. \nIm Rahmen des als „Zeitenwende“ deklarierten Militärpaketes der Bundesregierung wird massiv aufgerüstet und Exporte von immer schwereren Waffen in Kriegsgebiete befördert. Der Fliegerhorst Büchel wird inzwischen für die US-Tarnkappen-Bomber modernisiert\, die neue\, lenkbare Atombomben in Zielnähe bringen sollen. Die alten Tornado-Kampfflieger und möglicherweise auch Atombomben sind deswegen zur Zeit in Nörvenich bei Düren stationiert. \nDie Gruppe Lebenslaute übt während der Aktionstage in der Woche vor dem Hiroshima-Gedenktag\, also von Sonntag 30.7. bis Sonntag 6.8. in Nörvenich. Dort werden das Konzertprogramm und Aktionen vorbereitet. Folk\, Jazz\, Tanzen\, Kammermusik\, Improvisieren\, Theater u.ä. sind als Zusatzprogramm nach Absprache sehr erwünscht\, die Gruppe freut sich über Beiträge weiterer Aktionsgruppen und Teilnehmer:innen. \n \nHier der Flyer der Aktionswoche zum Download.
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SUMMARY:Fluchthelferin und Nazi-Verfolgte: Die Aachenerin Inge Kaufmann
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion  \nInge Kaufmann\, bis zu ihrem Tod Mitglied der Aachener VVN-BdA\, ist vielen Aachener*innen als Zeitzeugin bekannt gewesen. Die Verstorbene hat jahrelang maßgeblich die Aachener Erinnerungsarbeit mitgetragen und ihre Geschichte erzählt: Als junges Mädchen\, ihr Vater war Jude und ihre Mutter Katholikin\, geriet sie in den Sog der NS-Ideologie als „Halbjüdin“. Die antisemitischen Anfeindungen und drakonischen Maßnahmen führten bei Inge Kaufmann zu Akten der Solidarität und Hilfe NS-Verfolgten gegenüber. Sie engagierte sich als Fluchthelferin für Jüdinnen und Juden\, die über die belgische Grenze flüchten wollten und geriet im jungen Alter in Gestapo-Gefangenschaft\, nachdem sie Kontakt zu franz. Kriegsgefangenen hatte. Von da an geriet sie in die unmenschliche Behandlung der nationalsozialistischen Verfolgung und konnte letztlich bei Kriegsende 1945 befreit werden. \nStudierende der Gesellschaftswissenschaften an der RWTH haben in diesem Semester die Biografie von Frau Kaufmann erarbeitet und präsentieren ihre ersten Forschungsergebnisse. Sie haben neben den Erzählungen von Inge Kaufmann auch Quellen und Archivalien analysiert\, so in etwa die sog. Entschädigungsakte von Inge Kaufmann aus den 50er Jahren. \nDie Veranstaltung findet als Kooperationsprojekt zwischen den Studierenden und den Wegen gegen das Vergessen statt.
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SUMMARY:Mayors for Peace – Flaggehissen
DESCRIPTION:Die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen verstößt generell gegen das Völkerrecht\nDas stellte am 8.Juli 1996 der Internationale Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag fest. Es bestehe eine völkerrechtliche Verpflichtung „in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen\, die zu nuklearer Abrüstung in allen Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen“. \nAm 8. Juli 2023 erinnern hunderte von Städten in Deutschland an dieses Gutachten des Internationalen Gerichtshofes\, indem sie die Flagge der Mayors for Peace hissen. \nAachen und die Städteregion Aachen sind zum 3. Mal mit dabei. \nDer aktuelle SIPRI-Jahresbericht vom Juni 2023 warnt eindringlich vor der steigenden Zahl einsatzfähiger Atomwaffen. Laut Institutsleiter Dan Smith driften wir mit der momentanen Aufrüstung neuer nuklearer Massenvernichtungsmittel „in eine der gefährlichsten Perioden der Menschheitsgeschichte“. \nZusammen mit tausenden von Mayors-for-Peace-Städten weltweit stemmen sich Aachen und die Städteregion Aachen mit dieser Aktion gegen diese gefährliche Entwicklung: \nGrußworte\nSibylle Keupen\, Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen\nAxel Wirtz\, 1. stellv. Städteregionsrat der Städteregion Aachen\nGastrede\nJohannes Bosse\, DFG/VK Jugend\, Beobachter bei der letzten Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags(NPT) der UNO in NY.\, außerdem aktiv bei Fridays for Future und EndFossil.\nEinführung und Moderation\nKristina Blömer\, pax christi\, Aktionsbündnis “Keine Atombomben rund um Aachen“\nMusikalische Begleitung\nSunlane Ltd. New Orleans Jazzband \n\nFlyer zum Download hier
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SUMMARY:Zukunftscamp für atomare Abrüstung und Klima-Aktion
DESCRIPTION:Der deutsche Atomwaffenstützpunkt Büchel wird derzeit umgebaut\, darum ziehen die „Büchel-Aktionstage“ 2023 nach Düren bei Nörvenich um\, wo die Bundeswehr den Einsatz von Atomwaffen trainiert. \nIPPNW und ICAN Deutschland laden zu dem Zukunftscamp 4.-9. Juli in Düren auf dem Gelände des evangelischen Gemeindezentrum Düren-Birkesdorf\, Matthias-Claudius-Straße 8\, 52353 Düren. \nMitglieder der Aachener Gruppe der IPPNW und der VVN-BdA fahren am 5. Juli gemeinsam nach Düren und laden zur Mitfahrt ein. Bitte anmelden bei odette.klepper@gmx.de. Treffpunkt 12:00 Uhr Aachen Blücherplatz.\n \nEin Programmflyer steht hier zum Download bereit. \nIn Deutschland sind einsatzbereite Atombomben stationiert\, die tagtäglich jedes Leben bedrohen. Auch dieses Jahr protestieren wir wieder\, denn die Gefahr eines Atomkriegs ist hoch. Wir zeigen\, warum Atomwaffen niemanden sicherer machen\, und was für eine koloniale Herrschaftsgeschichte mit ihnen verbunden ist. Mit vielfältigen Stimmen und verschiedenem Protest möchten wir die Politik zum Umsteuern bringen. \nDenn diese Massenvernichtungswaffen aus Deutschland zu verbannen\, ist ein einfacher Schritt. Nur eine Unterschrift unter den Atomwaffenverbotsvertrag wäre notwendig. \nDieses Jahr sind wir an einem neuen Ort. Denn die deutschen Atomwaffen und ihre Basis sollen technisch aufgerüstet werden\, und um das zu ermöglichen\, mussten die Flugzeuge\, die sie abwerfen\, umziehen: nach Nörvenich. Hier\, direkt am Hambi\, einem Ort erfolgreichen Widerstands gegen ein lebensfeindliches System\, werden wir campen\, protestieren\, uns bilden und kreativ ausdrücken. \nDie Milliarden\, die die Industriestaaten für Aufrüstung ausgeben\, fehlen zur Bekämpfung der Auswirkungen des Klimawandels\, die am stärksten den globalen Süden betreffen. Auf den vom Untergang bedrohten Pazifikinseln leiden viele Menschen bis heute an den Folgen der Atomwaffentests\, die überwiegend fernab der westlichen Zivilisation\, in ehemaligen Kolonien und auf den Gebieten ethnischer Minderheiten durchgeführt wurden. \nUnd Atomwaffen haben auch direkte Auswirkungen auf das Klima: Eine einzige Flugstunde eines in Nörvenich stationierten Atomwaffen-Trägerflugzeuges emittiert z.B. mehr CO2 als eine Bundesbürger*in in einem ganzen Jahr \nWir sammeln im Camp Stimmen von Menschen aus der ganzen Welt\, die unter Atomwaffen leiden. Von denen\, die sie überlebt haben. Und von denen\, die schon lange gegen sie kämpfen. Sie kämpfen gegen den langsamen Tod durch Krebs\, sie kämpfen gegen die Ausbeutung ihrer Natur\, gegen ihre Vertreibung und koloniale Unterdrückung. Wir kämpfen mit ihnen und wir fordern eine Zukunft für alle\, in der Konflikte friedlich\, durch Dialog und ein lebendiges\, kreatives Miteinander ausgeglichen werden. \nWillst Du auch\, dass Deutschland atomwaffenfrei wird? Dann bist Du beim Aktionscamp von IPPNW und ICAN zwischen Hambi und Nörvenich genau richtig! Hier im Protestcamp können wir unsere Solidarität praktisch zum Ausdruck bringen und unseren Teil leisten. Wenn Deutschland die Stationierung von US-Atomwaffen auf seinem Territorium verbietet\, wird die Welt ein etwas sichererer Ort. Wir rufen die Bundesregierung dazu auf\, die Atomwaffen aus Deutschland abziehen zu lassen und den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterschreiben. \nDie Veranstalter fordern von der Bundesregierung:\n\n\nKeine Stationierung von neuen B61-12-Atombomben: Abzug statt Aufrüstung!\nBeitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag\nAnerkennung des Leids der Überlebenden und der Umweltzerstörung durch Atomwaffeneinsätze\, -tests und\nxx-herstellung sowie Hilfe für die Überlebenden und Umweltsanierungx\nVerpflichtende Einbeziehung der CO2-Emissionen von Militär und Rüstungsindustrie in die UN-Klimaberichte\nKlimafinanzierung für Länder des Globalen Südens (inklusive Loss and Damage)\nEine sozial gerechte Energie- und Verkehrswende statt neuer fossiler Infrastruktur\n\n\n  \n 
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LOCATION:Evangelisches Gemeindezentrum DN-Birkesdorf\, Matthias-Claudius-Straße 8\, Düren\, 52353
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SUMMARY:Humanitarian Consequences of Nuclear Explosions: Voices from the Marshall Islands
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet ebenfalls im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe ‚Nuclear Justice Now!’ in über 10 Städten in ganz Deutschland statt. \nZiel ist es hier\, die Perspektive der Wissenschaft (Malte Göttsche\, Juniorprofessor des o.g. Instituts für Experimentalphysik\, wird einen Kurzvortrag halten) und der Betroffenen zusammenzubringen. \n3 junge Aktivist*innen der Marshallese Educational machen auch in Aachen halt. Die Gruppe tourt durch die Republik\, um über die Folgen von Atomwaffentests für Menschen und Umwelt zu sprechen. In den 40er und 50er Jahren führten die USA in der Heimat der drei jungen Männer über 60 Atomwaffentests durch\, die viele der Inseln unbewohnbar machten. Heute lebt ein großer Teil der marshallischen Community\, darunter auch die Aktivist*innen\, deshalb in den USA. \nDie von einem Bündnis verschiedener Aachener Gruppen aus der Friedens- und Klimaschutzbewegung getragene Veranstaltung beruht auf der letztjährigen Teilnahme einer Jugenddelegation der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) an der 10. NPT Review Conference (Nicht-Weiterverbreitungsvertrag von Atomwaffen) in New York. \nDie DFG-VK konnte zehn jungen Menschen\, darunter zwei jungen Menschen vom Aachener RWTH-Institut für Experimentalphysik/Nukleare Verifikation und Abrüstung\, die Teilnahme an der Konferenz ermöglichen. Als Jugenddelegation der DFG-VK waren sie während der ersten Konferenzwoche\, vom 29. Juli bis zum 6. August 2022\, vor Ort. Der Aachener Master-Student Johannes hatte dabei die Gelegenheit genutzt\, einen Kontakt zu den ebenfalls anwesenden Nachfahren der von den Atombombentests Betroffenen aufzubauen. \nExplosion der Atombombe „Baker“ aus dem Crossroad-Test im Bikini-Atoll; die Bombe wurde 27 m unter der Wasseroberfläche gezündet. Foto: United States Department of Defense; gemeinfrei
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SUMMARY:Nuclear Justice Now!
DESCRIPTION:Im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe ‚Nuclear Justice Now!’ in über 10 Städten in ganz Deutschland machen 3 junge Aktivist*innen der Marshallese Educational auch in Aachen halt. Die Gruppe tourt durch die Republik\, um über die Folgen von Atomwaffentests für Menschen und Umwelt zu sprechen. In den 40er und 50er Jahren führten die USA in der Heimat der drei jungen Männer über 60 Atomwaffentests durch\, die viele der Inseln unbewohnbar machten. Heute lebt ein großer Teil der marshallischen Community\, darunter auch die Aktivist*innen\, deshalb in den USA. \nDie von einem Bündnis verschiedener Aachener Gruppen aus der Friedens- und Klimaschutzbewegung getragene Veranstaltung beruht auf der letztjährigen Teilnahme einer Jugenddelegation der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) an der 10. NPT Review Conference (Nicht-Weiterverbreitungsvertrag von Atomwaffen) in New York. \nDie DFG-VK konnte zehn jungen Menschen\, darunter zwei jungen Menschen vom Aachener RWTH-Institut für Experimentalphysik/Nukleare Verifikation und Abrüstung\, die Teilnahme an der Konferenz ermöglichen. Als Jugenddelegation der DFG-VK waren sie während der ersten Konferenzwoche\, vom 29. Juli bis zum 6. August 2022\, vor Ort. Der Aachener Master-Student Johannes hatte dabei die Gelegenheit genutzt\, einen Kontakt zu den ebenfalls anwesenden Nachfahren der von den Atombombentests Betroffenen aufzubauen. \nExplosion der Atombombe „Baker“ aus dem Crossroad-Test im Bikini-Atoll; die Bombe wurde 27 m unter der Wasseroberfläche gezündet. Foto: United States Department of Defense; gemeinfrei
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SUMMARY:Verlegung von Stolpersteinen für Familie Holländer
DESCRIPTION:Bisher wurden im Auftrag von Spendern schon 27 Stolpersteine von Künstler Gunther Demnig verlegt. 2015 für die Familien Salomon (6 Stolpersteine) im Steinweg 56 und für Famile Zinader (6 Stolpersteine) im Steinweg 59. 2016 für Famile Imdorf in Mausbach\, Gressenicher Straße 33 (5 Stolpersteine) und Gressenich\, Auf der Eiche 8 und 15 (je 5 Stolpersteine). Das Tiefbauamt verlegte 2018 vier weitere Stolpersteine für Familie Hartog in der Sonnentalstraße 1. \n\nNach 5 Jahren Pause wird Gunter Demnig im Auftrag der Gruppe Z wieder Stolpersteinen in Stolberg verlegen. Erinnert wird mit diesen Stolpersteinen an 10 Mitglieder der Familie Holländer. Verlegt werden 5 Stolpersteine vor dem ehemaligen Metallwarenhandel von Benjamin Holländer (Heute Metallhandel Witt.) in der Müsterbachstraße 3. 5 weitere Stolpersteine werden vor dem Wohnhaus Würselener Straße Ecke An der Waldmeisterhütte verlegt. \n\nFamilie Holländer war die letzte jüdische Familie\, die Stolberg 1939 verließ. Sie gehörte aber auch zu den ersten\, die unserer Stadt wieder einen Besuche abstatteten\, obwohl 5 Familienmitglieder von den Nazis ermordet worden waren. Die verwandtschaftlichen Beziehungen reichen in die gesamte Städteregion Aachen. Das bekannteste Familienmitglied ist sicher die in Frankfurt geboren Anne Frank. \n\nVerlegt werden die Stolperstein am Sonntag\, den 4. Juni 2023.\nWir beginnen um 12:45 Uhr in der Münsterbachstraße und werden dann zur Würselener Straße gehen. Gegen 13:45 werden wir die Stolpersteine dort verlegen. \n\nDie Verlegung der Stolpersteine erfolgt durch Gunter Demnig.
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LOCATION:Münsterbachstraße 3\, 52222 Stolberg\, Münsterbachstraße 3\, Stolberg\, 52222\, Deutschland
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SUMMARY:Kann man die Geschichte des antifaschistischen Widerstands an junge Menschen vermitteln?
DESCRIPTION:Ami\, entends-tu? – Kann man die Geschichte des antifaschistischen Widerstands an junge Menschen vermitteln?\nReferentin Jill Lampaert. Die Präsentation findet in französischer und deutscher Sprache statt. \nDas gesamte Veranstaltungsprogramm der Ausstellung „Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945“ kann hier abgerufen werden. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Protestaktion zur Abschaffung des AsylbLG - 30 Jahre sind mehr als genug – Es reicht! Es darf nur eine Menschenwürde geben!
DESCRIPTION:Wohnen im Lager\, Essen aus dem Paket\, zum Arzt nur im Notfall:\nSeit 1993 existiert in Deutschland mit dem Asylbewerberleistungsgesetz ein Sonderregime für Asylsuchende\, das ihren Zugang zu Sozialleistungen und medizinischer Versorgung einschränkt. \nWir\, Bürger*innenasyl AC\, Cafe Zuflucht\,  Förderkreis Asyl /Würselen und der Arbeitskreis kritische soziale Arbeit (AKS) haben sich der bundesweiten Kampagne angeschlossen und rufen hiermit\, auch in Aachen\, zu einer gemeinsamen Aktion\, getragen von vielen Gruppen und Akteur*innen auf. \nGeplant ist bisher eine Kundgebung am 27.05.23\, im Hof\, 52062 Aachen / 14:30-17:30 Uhr. Das letzte Vorbereitungstreffen findet am Montag um 19:30 Uhr im Infoladen\, Bismarkstr. 37 statt. \nZum aktuellen Stand der Vorbereitungen: \nVeranstaltungstitel: 30 Jahre Asylblg- Kein Grund zum Feiern – Wir feiern die Menschenwürde!\nEyecatcher: Eine übergroße Torte\, dekoriert mit den Widerlichkeiten\, die das AsylBlG zu bieten hat\, die aber letztendlich in der Tonne landet. \nBisheriger Programmentwurf: \n\nRedebeiträge\nMusik\nSiebdruck mit thematischen Motiven (gerne alte\, einfarbige T-Shirts oder Beutel spenden\, gesammelt wird im Infoladen)\nInteraktiver Infotisch\, an dem an einem Glücksrad der Würde sein Los gezogen werden kann\, um so anhand von Beispielen die Lebensrealität von Betroffenen sichtbar zu machen\nLasst uns auch in Aachen gemeinsam auf die Straße gehen und klare Kante zeigen!\n\nÜber weitere Mitzeichnerinnen dieser Aktion und tatkräftige Unterstützung freuen wir uns sehr! Bitte gebt Rückmeldung\, auch wenn ihr die Aktion nur dem Namen nach als Bündnispartner*innen unterstützt. In dem Fall würden wir euch in der Öffentlichkeitsarbeit mitnennen und gerne Infomaterial eurer Gruppen am Infotisch auslegen. \nKonkrete Unterstützungsmöglichkeiten: \n\nNutzt eure Reichweite um diesen Aufruf zu teilen / das Sharepic zu teilen.\nTragt einen Redebeitrag bei.\nHelft bei Aufbau / Abbau\nSpendet eure alten T-Shirts.\nGebt Rückmeldung\, ob wir euch als Bündnispartner*innen nennen dürfen.\nKommt gerne zu einem der nächsten Treffen und bringt eure Ideen ein.\n\nKontaktiert uns gerne über: b_asyl_ac@riseup.net \nInfos zur bundesweiten Kampagne: https://asylbewerberleistungsgesetz-abschaffen.de/2023/01/kampagnen-aufruf/ \nPressemitteilung:\nhttps://buergerinnenasylaachen.noblogs.org/post/2023/05/17/pressemitteilung-es-gibt-nur-eine-menschenwuerde-asylbewerberleistungsgesetz-abschaffen/
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SUMMARY:Waffenexporte in alle Welt? Zur Diskussion um das Rüstungskontrollgesetz
DESCRIPTION:Deutschland verkauft als viertgrößter Waffenexporteur jährlich für mehrere Milliarden Euro Kriegswaffen und Rüstungsgüter weltweit. Die Berliner Ampel-Koalition hat ein Rüstungsexportkontrollgesetz verabredet. Wie passt das in Zeiten des Ukraine-Krieges? \nDozentin: Susanne Weipert Referentin für Rüstungsexporte bei pax christi und Koordinatorin der „Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel!“ \nAnmeldung: Hier
URL:https://aachen.vvn-bda.de/event/waffenexporte-in-alle-welt-zur-diskussion-um-das-ruestungskontrollgesetz/
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SUMMARY:Antifaschistischer Widerstand in Belgien [Veranstaltung fällt aus!]
DESCRIPTION:José Gotovitch liefert einen Überblick über die Geschichte des antifaschistischen Widerstands in (Ost-)Belgien. Er ist Historiker\, emeritierter Professor an der FU Brüssel und Leiter des Zentrums für soziale und politische Forschung. \nSorry\, die hier angekündigte Veranstaltung fällt aus\, der Referent ist erkrankt. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Stolberg
DESCRIPTION:Ein Vortrag von Karen Lange-Rehberg \nEine Reihe von Stolbergerinnen und Stolbergern leistete Widerstand gegen das Nazi-Regime. Nach den ersten Verhaftungswellen konnten sie das nur noch im Untergrund tun. Der Name des Platzes vor dem ehemaligen Stolberger Rathaus ehrt einen von ihnen\, Ludwig Philipp Lude. Vor 1933 war der SPD-ler Mitglied des Stolberger Stadtrates\, von 1933 bis 1935 dann der Kopf des gewerkschaftlichen und sozialdemokratischen Widerstands. Er organisierte mit anderen zusammen illegale Parteizellen in der Stadt Aachen und dem Südkreis\, ähnlich wie die KPD. Unter Ludes Leitung knüpften sie Kontakte nach Belgien und Holland und organisierten den Informationsfluss in den Kölner Raum und später bis ins Ruhrgebiet. Zur Gruppe Ludes gehörten auch der Zinkhüttenarbeiter Leonhard Schaub und Ludes Tochter Käthe (spätere Reinartz). Der Vortrag berichtet von Ludes Engagement\, seiner Haft in Siegburg und seiner Arbeit als erster Regierungspräsident im Regierungsbezirk Aachen. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von Diskursiv Aachen und Gruppe Z – Stolberg.
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LOCATION:Autonomes Zentrum\, Hackländer Straße 5\, Aachen\, 52064\, Deutschland
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SUMMARY:Mit Mut und List – Frauen im Widerstand
DESCRIPTION:Erst 2019 hat der Bundestag beschlossen\, den Beitrag von Frauen zum deutschen Widerstand zu würdigen – der Widerstand in anderen europäischen Ländern blieb unerwähnt. \nDiese Lücke wird Florence Hervé schließen. Für ihre Arbeiten zum Frauenwiderstand wurde sie 2022 mit dem Louise-Otto-Peters-Preis der Stadt Leipzig geehrt. \nDas gesamte Veranstaltungsprogramm der Ausstellung „Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945“ kann hier abgerufen werden. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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LOCATION:Volkshochschule Aachen\, Peterstr. 21-25\, Aachen\, 52062\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Veranstaltung
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