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SUMMARY:Gegenhalten - Zusammen gegen Faschismus
DESCRIPTION:Proteste gegen AfD-Veranstaltung am 22.11.2024 im Eurogress geplant.\nDer Aufruf steht als Download zur Verfügung: Aufruf Gegenhalten \nDer Aufruf: \nDas Bündnis Gegenhalten ruft zum 22. November 2024 zu einer Demonstration gegen den „Bürgerdialog“ der AfD im Eurogress auf. Die Demonstration beginnt um 17 Uhr am Hauptbahnhof Aachen und geht um 18 Uhr in eine Kundgebung vor dem Eurogress über. Denn die AfD ist eine im Kern faschistische Partei\, der keine Bühne geboten werden sollte. \nDie AfD präsentiert rechtsextreme Ansichten als vermeintliche Lösungen für reelle gesellschaftliche Probleme. Sie stellt damit nicht nur die Grundlagen der Demokratie in Frage\, sondern agiert zudem mit rassistischen\, antisemitischen und menschenfeindlichen Positionen. Ihre ständigen Angriffe auf Geflüchtete\, Migrant*innen\, queere Menschen und andere Minderheiten sowie ihre Verharmlosung des Nationalsozialismus dürfen nicht unbeantwortet bleiben. Dabei ist der Zulauf zur AfD auch eine Folge sozialer Ungerechtigkeiten und einer Politik\, die viele Menschen zurücklässt. Soziale Kälte\, Ungleichheit\, permanente Kriegsrhetorik inklusive nahezu ungehemmte Rüstungsausgaben und fehlende Perspektiven schaffen den Nährboden\, auf dem rechtsextremes Gedankengut wachsen kann. \nWir dürfen nicht zulassen\, dass solche Veranstaltungen als Teil eines normalen politischen Diskurses akzeptiert werden. Die AfD nutzt jede Bühne\, um ihre faschistoiden und antidemokratischen Inhalte weiterzuverbreiten und Hass zu säen. Am 9. September 2023 stellte sich Gegenhalten als breites Bündnis gegen eine Kundgebung von Maximilian Krah und die Normalisierung der AfD – jetzt ist es wieder Zeit\, ein starkes Zeichen gegen Ausgrenzung und für eine solidarische Gesellschaft zu setzen. \nWir wollen der AfD auch mit Reden und Musik ordentlich was entgegensetzen: Während sie sich drinnen als Partei der kleinen Leute verkaufen wollen\, werden wir draußen laut und deutlich ihren faschistischen Kern enttarnen. Außerdem feiern wir bei guter Musik die bessere Party! \n\nAlle weiteren Details zur Gegenkundgebung sowie aktuelle Informationen finden sich auf der Website der Veranstalter:innen: https://<Angabe folgt> \nDer Ablauf der Proteste ist wie folgt vorgesehen: \n\n16.45 Uhr Auftaktkundgebung Aachen Bahnhofsplatz Hauptbahnhof\n17.10 Uhr Demonstrationsbeginn\n18.00 Uhr Abschlusskundgebung Jacques-Königstein-Promenade\n24.00 Uhr Ende\n\nDemonstrationsroute: Bahnhofplatz – Römerstraße – Kurbrunnenstraße – Theaterstraße – Kapuzinergraben – Friedrich-Wilhelmplatz – Peterstraße – Monheimsallee – Jacques-Königstein-Promenade \n\nInzwischen haben die Veranstalter eine eigene Website erstellt: https://gegenhalten.ac \nWir stellen die Sammlung von Unterstützern an dieser Stelle ein und verweisen auf die Veranstalter. \n 
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SUMMARY:Extrem rechts im Westen – Die AfD in Stadt und StädteRegion Aachen
DESCRIPTION:Nicht nur in Thüringen oder Sachsen agiert die Alternative für Deutschland (AfD) längst als extrem rechte Wahlpartei – auch Städten wie Aachen zeigten sich schon früh Personen und Positionen\, die für den vermeintlich aufgelösten „Flügel“ von Björn Höcke mobilisierten. Wer prägte die AfD Aachen in ihrer Frühphase? Wie hat sich diese Partei entwickelt? Und wie arbeitet die AfD heute in Stadt und StädteRegion? Welche politische Praxis und welche Ideologien sind hier wichtig? \nDer Vortrag informiert über die wichtigsten Entwicklungen der neuen extremen Rechten in Aachen und analysiert die antifaschistischen Handlungsmöglichkeiten. \nMit Richard Gebhardt\, Politologe \n\nEine Veranstaltung der VVN-BdA Aachen zum 80. Jahrestag der Befreiung Aachens vom Faschismus. \nAm 21. Oktober 1944 hisste Kampfkommandant Oberst Gerhard Wilck in seinem Befehlsstand\, dem Luftschutzbunker Rütscherstraße\, die weiße Fahne und ließ seine Kapitulationserklärung an den amerikanischen Kommandeur überbringen. Der Krieg sollte noch 199 Tage bis zum 8. Mai 1945 toben\, doch für Aachen war er nun vorbei. \nMit unserer Veranstaltungsreihe gehen wir der Frage nach\, was aus den Chancen eines Neuanfangs wurde. \nHier das komplette Veranstaltungsprogramm: Jahrestag-Befreiung-Veranstaltungsprogramm-VVN-BdA-AC
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SUMMARY:„Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst.“ Gespräch mit Marcus Bensmann (CORRECTIV). Moderation: Iris Witt und Richard Gebhardt
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch \nDie Veröffentlichung der CORRECTIV-Recherche zum sog. Potsdamer Geheimtreffen schockierte viele Menschen\, die seither gegen Rechtsextremismus und Rassismus auf die Straße gehen. CORRECTIV-Journalist Marcus Bensmann war an den Enthüllungen über das Netzwerk der extremen Rechten beteiligt. Mit dem vom ihm und CORRECTIV veröffentlichten Buch „Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst“\, geht er nun einen Schritt weiter: Er vereint die Erkenntnisse jahrelanger Recherchen von CORRECTIV sowie anderer Medien über die AfD und rekonstruiert anhand ihrer eigenen Aussagen die ganze Dimension der ungeheuerlichen Pläne der extremen Rechten. Es geht um die geplante Hinwendung zu Russland und China\, die Vertreibung von Millionen und die Abschaffung von Menschenrechten. \nIn Aachen spricht er mit Iris Witt\, Geschäftsführerin der Heinrich Böll Stiftung NRW\, und dem Politologen Richard Gebhardt (Projektleiter von NRWeltoffen Aachen) über sein Buch und diskutiert anschließend mit dem Publikum. \nEine Veranstaltung der vhs Aachen mit Demokratie leben! Aachen\, NRWeltoffen Aachen und der Heinrich Böll Stiftung NRW. Kursnr.: 242-03310
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SUMMARY:AfD-Parteitag verhindern
DESCRIPTION:Am 28. und 29. Juni will die AfD ihren Bundesparteitag in Essen abhalten. Nicht mit uns! Die VVN-BdA ruft mit einem breiten Aachener Bündnis\, dem Bündnis Gemeinsam laut\, der Kampagne Widersetzen und dem Essener Allianz für Weltoffenheit zu vielfältigen Protesten auf. Aber nicht nur das: Wir wollen den Parteitag verhindern und uns mithilfe zivilen Ungehorsams widersetzen! \n\nZeitplan:\nFreitag:\n19:00 Uhr Rave-Demo \nSamstag:\n06:00 Uhr massenhaftes Widersetzen\n10:00 Uhr Großdemonstration\n14:00 Uhr Bühnenprogramm\n17:00 Uhr Konzerte  \nInsgesamt sind an dem Wochenende zehn Kundgebungen mit geschätzten 66.000 Teilnehmenden angemeldet – wir werden viele sein. Lasst uns den Nazis zeigen\, was wir von ihnen halten. \nZwischenzeitlich hat die Stadt Essen der AfD den Veranstaltungsraum gekündigt. Da damit zu rechnen ist\, dass ein Gericht diesen Beschluss kippen wird\, halten wir an der Mobilisierung für die Gegenaktionen fest. \nVorbereitungen in Aachen\nAktuell sind die Vorbereitungen zur Mobilisierung eines Gegenprotestes auch in Aachen angelaufen\, die DGB-Jugend und die Gewerkschaft ver.di haben Busse bestellt. Kartenverkauf: https://busse.gemeinsam-laut.de/fahrten \nHaltet Euch den 29. Juni für Proteste in Essen frei. Wir werden fortlaufend an dieser Stelle über den Stand der Vorbereitungen berichten. \n35 Aachener Organisationen an den Protestvorbereitungen beteiligt\nAm 5. Juni sind 35 Organisationen zu einem Delegiertentreffen zusammengekommen. Hier das Protokoll: \n📎 Das PDF beinhaltet die Präsentation vom Treffen\n📎 Das Bild ist der digitalisierte Zeitstrahl\, den wir gemeinsam erstellt haben. \n\nDieser ist noch nicht vollständig\, da einige Sachen noch nicht feststehen. Es wird aber auch noch Nachrichten zu den einzelnen Punkten geben 🙂 \n⛔️Vorstellung Widersetzen\nDie AFD ist im Kern eine Faschistische Partei\, deswegen müssen wir mit mit ihr anders verfahren\, als mit demokratischen Parteien. Wenn die AFD am Wochenende vom 28.-30. 06 in Essen ihren Bundesparteitag abhalten will\, wird es nicht nur über zehn Demonstrationen vor Ort geben\,\nsondern am Samstagmorgen wird „Widersetzen“ mit Zehntausenden Menschen aus ganz Deutschland den Parteitag verhindern. \n🚌 Bussystem\nDazu gibt es ein Bundesweites Bussystem um die Anreise aus allen Städten und auch Aachen zu organisieren. (genaueres in der PDF-Präsentation)\nWir werden auch gemeinsame Anreisen per Zug organisieren\, dazu in Zukunft mehr 🙂\nWebsite: https://busse.gemeinsam-laut.de/fahrten \n➡️ Zeitstrahl für die Mobilisierung in Aachen\nGemeinsam in den vier Vernetzungsgruppen Parteien\, Gewerkschaften\, Bewegungen und Kultur haben wir einen Zeitstrahl entwickelt um viele Menschen aus Aachen zu mobilisieren und zusammen nach Essen zu fahren um dort an den verschiedenen Demonstrationen und den Aktionen von Widersetzen teilzunehmen.\nZentrales Element ist die Stadtversammlung am 20.06. \nAm Ende haben wir noch ein gemeinsames Video gedreht und versprochen: Wenn die AFD nach Essen kommt\, ist Aachen schon da!\nLasst uns jetzt gemeinsam die geplanten Aktionen umsetzen\, Leute ansprechen und mitnehmen und nach Essen fahren.\nZentraler Ort für die Organisierung ist dieser Telegramchannel\, also verbreitet den in euren Organisationen\, Freundes- und Bekanntenkreisen. \nTelegram-Channel\nDer aktuelle Informationsaustausch ist über diesen Telegram-Channel realisiert: \nhttps://t.me/+qZAZ5tOT0hE5NmYy \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Stadtversammlung gegen Rechts
DESCRIPTION:aus dem Telegram-Kanal: https://t.me/+qZAZ5tOT0hE5NmYy \nÖcher*innen uffjepasst! \nWir zeigen in Aachen immer wieder\, dass wir bunt\, laut und inklusiv sind. In vielen Protesten gegen Rechts haben wir bereits Stellung bezogen und gezeigt\, dass in unserer Stadt kein Platz für Hass\, Ausgrenzung und Rassismus ist. \nDie Europawahl hat uns verdeutlicht: die Rechten erleben gerade einen Aufschwung\, nicht nur in Deutschland. Deshalb ist es nun unsere Aufgabe uns breit aufzustellen und uns dem gemeinsam entgegenzustellen. \nVom 28.06-30.06 soll der Bundesparteitag der AfD in Essen stattfinden. Wir als Bürger*innen der Stadt Aachen können und wollen das Zusammenkommen vieler Faschist*innen und Demokratiefeinde nicht tolerieren. \nWas können wir also tun\, um uns der AfD erneut entschlossen entgegenzustellen?\nDarüber wollen wir mit euch bei unserer großen Stadtversammlung sprechen. Diese ist am 20.06. 18 Uhr im Saal der KHG\, Pontstraße 74-76 \nKomm vorbei und bring deine ganze Nachbarschaft\, deine Kolleg*innen und Freund*innen mit! Trag dazu bei\, Aachen nazifrei zu halten. Wir sind Aachen. Wir stehen zusammen!
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SUMMARY:AfD\, Rechtsruck – und jetzt?!
DESCRIPTION:Die @Studiesgegenrechts.aachen möchten bei den Aktionstagen gegen Rechts vom 10. bis 14. Juni konkrete Aktionsmöglichkeiten erarbeiten. Los gehts am 10. Juni mit einem Auftaktpodium. \nAuf dem Podium: \nYaren Can\nMitarbeiterin für die Gewerkschaft GEW Aachen\, setzt sich an der Hochschule für eine antirassistische Zukunft ein \nVolkhard Mosler\nSoziologe und langjähriger Mitarbeiter des Instituts für Sozialforschung Frankfurt\, Schwerpunkte Rassismus und Faschismus
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SUMMARY:Gegen den Europa-Empfang der AfD in Marl
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 25.5\, wird die AfD im kleinen Ort Marl in der Nähe von Recklinghausen einen großen Europawahl-Empfang veranstalten. Da haben wir was dagegen! Unsere Kolleg:innen vor Ort haben schon lange mit großen Veranstaltungen der AfD in Marl zu kämpfen. Aus Solidarität mit den Kolleg:innen & als starkes Zeichen gegen den Rechtsruck direkt vor der Europawahl\, werden wir am Samstag gemeinsam nach Marl fahren. Um 10 Uhr fährt am DGB Haus am DGB Haus Aachen in der Dennewartstraße 17 voraussichtlich ein Reisebus nach Marl los. Nach der Gegendemo werden wir mit dem Bus weiter nach Oer-Erkenschwick fahren\, um dort an einer Podiumsdiskussion zur Europawahl teilzunehmen und gemeinsam zu grillen. Danach fährt uns der Bus wieder zurück nach Aachen. \nJetzt seid Ihr gefragt! Meldet euch gerne bis Dienstag\, den 21.5. via Whatsapp/Signal (01716808690) oder via Benjamin.Hoven@dgb.de an\, mit wie vielen Kolleg:innen ihr mitfahrt.
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SUMMARY:Demokratie verteidigen! AfD demaskieren! 
DESCRIPTION:Aufruf\ndes Herzogenrather Bündnis gegen Rechts \nDie correctiv.org-Enthüllungen zum konspirativen Treffen von Rechtsextremen und AfD-Politikern im zurückliegenden November in Potsdam erinnern an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Wer heute politische und ethnische Säuberungen unseres Landes fordert\, hat aus unserer Geschichte nichts gelernt und tritt unsere Verfassung\, Freiheit und die Grundrechte mit Füßen. \nDieses braune Gedankengut reicht längst weit in die AfD hinein. Doch wir lassen uns unsere Demokratie nicht kaputtmachen! \nDas Herzogenrather Bündnis gegen Rechtsextremismus ruft auf\, unsere Demokratie zu verteidigen und gegen Rechtsextremismus und Faschismus zu demonstrieren. Helft / helfen Sie mit\, die AFD zu demaskieren. \nDiese Partei mit ihrer noch offensichtlicheren und gerichtlich festgestellten rechtsextremen Jugendorganisation (JA) hat sich für neue menschenverachtende Nazis weit geöffnet. Dreist und unverfroren behaupten AFD’ler und Co\, sich die „Demokratie“ zurückholen zu wollen und für das Volk zu sprechen. Dabei haben die neuen Nazis von AFD & Co ein rassistisches Verständnis vom „deutschen Volk“. Sie missachten deutsche Staatsbürger\, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie wollen massenhaft Migranten/innen und sogar ihnen unliebsame deutsche Staatsbürger/innen ausweisen und entsprechende Gesetze bei ihrer Machtübernahme beschließen. Sie verunglimpfen vielfach Menschen und pflegen eine zunehmend aggressive und beleidigende Sprache in der politischen Auseinandersetzung. Damit beschädigen sie unsere politische vielfältige Kultur und nicht zuletzt unser parlamentarisches System. Wir leben in einer funktionierenden Demokratie\, die es lohnt zu verbessern und weiterzuentwickeln sowie vor allem menschenfreundlich\, vielfältig und sozial zum Wohle aller zu gestalten. Wir rufen alle Mitbürger/innen auf: Schaut euch diese rechten extremen Gruppen und Personen genau an: lest nicht nur ihre offiziellen Stellungnahmen\, sondern auch die Reden\, Vorträge auf ihren Veranstaltungen\, die Aussagen im Netz etc. Fallt nicht auf ihre Masken und ihr Geschrei rein! \nWir in Herzogenrath\n– verteidigen unsere demokratische Kultur\,\n– die Menschenwürde aller Bewohner/innen unserer Stadt und\n– wir solidarisieren uns mit der neuen breiten bundesweiten sozialen Bewegung\nfür Demokratie und gegen Rechtsextremismus.
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SUMMARY:Wer wählt die AfD? Und warum? Eine Analyse
DESCRIPTION:Vortrag & Diskussion mit Richard Gebhardt\nAngesichts der Wahlprognosen und jüngster Correctiv-Recherchen fürchten viele einen wachsenden politischen Einfluss der AfD\, und Tausende demonstrieren dieser Tage für Demokratie und Menschenrechte. \nWir wollen die Gründe diskutieren\, warum die AfD so stark werden konnte. Dazu wollen wir uns aktuelle Studien anschauen\, etwa die jüngst vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichte. Demnach zeichnen sich AfD-Wähler*innen durch ein hohes Maß an Misstrauen gegenüber staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen aus\, gleichzeitig berichten sie überdurchschnittlich häufig von großen Belastungen und Sorgen. \nReferent:\nRichard Gebhardt ist Politikwissenschaftler\, Publizist und Referent in der Erwachsenenbildung. Er hat zahlreiche wissenschaftlicher Publikationen u.a. zur «neuen»\, extremen und populistischen Rechten in Deutschland verfasst. \nEine Veranstaltung des Friedensbildungswerk Köln e.V.\, des Rosa-Luxemburg-Gesprächskreises Sülz-Klettenberg und des Vereins zur Förderung der politischen Kultur e.V.
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SUMMARY:Gegenhalten – Gegen Rechts\, Gegen die AfD
DESCRIPTION:Aufruf \nGegenhalten – Die AfD bekämpfen\nDie Nähe der AfD zum Faschismus ist unübersehbar. Sie fabuliert von dem „Ideal einer kulturell homogenen Bevölkerung“\, die es gegen „importierte kulturelle Strömungen“ zu verteidigen gelte. Die Correctiv-Recherchen haben erneut ans Licht gebracht: Unter Missachtung aller demokratischen Rechte will sie gewaltsam „nicht assimilierte“ Deutsche ins Ausland deportieren. Ihre Funktionärin Beatrix von Storch forderte einen Schusswaffeneinsatz gegen Flüchtlinge\, auch gegen Frauen mit Kindern. Ein Funktionär sprach implizit von einem Unrechtsstaat und legte politischen Mord\, wie er in der Antike Cäsar widerfahren ist\, nahe. \nDie AfD ist antidemokratisch\nIn ihren Reihen wird von einem „kriminellen“ System gesprochen\, und „Ohne Umsturz und Revolution erreichen wir hier keinen Kurswechsel mehr“. Ihr Funktionär\, der Faschist Höcke\, strebt im Namen eines nationalvölkischen Kollektivs\, wie es die AfD propagiert\, die Anwendung massiver Gewalt an. \nDie AfD leugnet den Klimawandel\nEs sei nicht belegt\, dass die „Klimaänderungen“ menschengemacht seien. Der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern müsse beendet werden. \nDie AfD will die Geschichte revidieren\nAls Höcke ankündigte\, „Deutschland Stück für Stück zurückholen“\, meinte er eine „erinnerungspolitische Wende“ um 180 Grad. Das ist nicht weniger als eine Entwicklung zurück zum Nationalsozialismus. \nDie AfD trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen\nAls Alice Weidel in einem Tweet zu Sachsen von Mitteldeutschland redete\, richtete sie sich gegen die polnische Westgrenze. Das ist eine offene Kampfansage an die Grenzen in Europa. Die AFD gibt sich mit der Forderung „Diplomatie statt Waffen“ friedliebend. Gleichzeitig hat sie dem Sondervermögen (= Sonderschulden von 100 Mrd. für Aufrüstung) zugestimmt und strebt seit langem eine Belebung militaristischer Traditionen sowie einen Ausbau der Bundeswehr „…und dafür eine Novellierung der grundgesetzlichen Vorgaben an“. „Dass wir im Ukraine-Krieg Diplomatie statt Waffenlieferungen fordern\, macht uns nicht zu Verbündeten linker Pazifisten“\, stellt sie klar fest. \nDie AfD ist eine zutiefst neoliberale Partei\nBei den Themen Rentenpolitik\, Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie Sozial- und Arbeitspolitik lässt die AfD selbst die FDP links hinter sich. Kritik an der Teilprivatisierung der Altersvorsorge sucht man im AfD-Programm ebenso vergebens wie Kritik an anderen Privatisierungen der Daseinsvorsorge. Das ist auch kein Wunder\, ihr neoliberale Motto lautet „Weniger Staat\, mehr Freiheit und Selbstverantwortung“. Im Übrigen gelten die sozialpolitischen Versprechungen der AfD nur für Menschen\, die mindestens in vierter Generation in Deutschland leben. \nDie AfD ist in den Umfragewerten auf 20% gestiegen\nDas spiegelt nicht nur eine weit verbreitete Verankerung von Teilen faschistischer Ideologie in der Mitte der Gesellschaft wider. Deutsche Normalität ist längst weit nach rechts verschoben worden. In der Migrationsdebatte 2023 etwa\, die ein neues\, drakonisches Abschieberecht nach sich ziehen dürfte\, überboten sich Politiker:innen nahezu aller Parteien darin\, die AfD-Hetze gegen Flüchtlinge zu kopieren – bis hin zu den Entgleisungen von CDU-Oppositionsführer Friedrich Merz\, dem Flüchtlinge mit gesunden Zähnen unerträglich sind. Das Umfragehoch der AfD ist auch Ergebnis einer Politik\, die erhebliche soziale Belastungen für die große Mehrheit der Bevölkerung bedeutet und in vielen Bereichen wie Abschiebung von Geflüchteten oder der Beförderung von Krieg und Militarisierung der AfD weit entgegenkommt. \nDie AfD strebt zurück in den Faschismus. Sie ist eine große Gefahr für Frieden und Demokratie. Da wollen wir gegenhalten. \n\nMaterialien\nDas Plakat zum Download: http://aachen.vvn-bda.de/wp-content/uploads/sites/39/2024/02/PlakatGegenhalten.pdf \nDer Aufruf zum Download: http://aachen.vvn-bda.de/wp-content/uploads/sites/39/2024/02/Flyer_Gegenhalten.pdf \nPost quadratisch zum Download: PostGegenhalten.jpg \nPlakat / Post lang zum Download: PlakatGegenhalten.jpg \nDie Route der Demonstration\nMarkt\, Mostardstraße\, Neupforte\, Pontstraße\, Hirschgraben\, Seilgraben\, Komphausbadstraße\, Kurhausstraße\, Peterstraße\, Friedrich-Wilhelm-Platz\, Kapuzinergraben\, Kleinmarschierstraße\, Johannes-Paul-II.-Straße\, Markt \nDiese Seite wird laufend aktualisiert\, sowie die Vorbereitungen einen neuen Stand ergeben. \nDie Initiatoren des Bündnis „Gegenhalten“*\nAntifa Jugend | Diskursiv | Fridays For Future | Grüne Jugend | Hambi Support | LINKE | Linksjugend solid | SAV | SDS | Sea Eye | UWG | VVN-BdA | \nUnterstützende Gruppen*\nAachener Friedenspreis e.V. | Antikriegsbündnis | AZ | Bündnis für ein Ende der Gewalt | Bürger*innenasyl | Bürgerstiftung Lebensraum | Campus For Future | Deutsch-Israelische Gesellschaft | Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg | DPSG | DIE LINKE Kreisverband Städteregion | DKP | FiDEF | Grüne Hochschulgruppe | Gruppe Z – Stolberg  | Jusos | Mamas und Papas | Milandila e.V. | Mutbürger*innen gegen Rechts | Occupy! | Offener Kinder-und Jugendtreff Space Walheim e.V.  | OMAS GEGEN RECHTS | Queerreferat an der Hochschule | Seebrücke | Volkshaus-Halkevi | WeltHaus Aachen e.V.\n \n(*) Soweit nichts anderes erwähnt\, sind die Gruppen aus Aachen \n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUnterstützungserklärung\n\n \nUnsere Gruppe möchte als unterstützende Gruppe Aktionen am 24.2.2024 in Aachen aufgeführt werden.\n \nName der Gruppe:*\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*\n \n[*-Felder sind Pflichtfelder]
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