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SUMMARY:„Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst.“ Gespräch mit Marcus Bensmann (CORRECTIV). Moderation: Iris Witt und Richard Gebhardt
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch \nDie Veröffentlichung der CORRECTIV-Recherche zum sog. Potsdamer Geheimtreffen schockierte viele Menschen\, die seither gegen Rechtsextremismus und Rassismus auf die Straße gehen. CORRECTIV-Journalist Marcus Bensmann war an den Enthüllungen über das Netzwerk der extremen Rechten beteiligt. Mit dem vom ihm und CORRECTIV veröffentlichten Buch „Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst“\, geht er nun einen Schritt weiter: Er vereint die Erkenntnisse jahrelanger Recherchen von CORRECTIV sowie anderer Medien über die AfD und rekonstruiert anhand ihrer eigenen Aussagen die ganze Dimension der ungeheuerlichen Pläne der extremen Rechten. Es geht um die geplante Hinwendung zu Russland und China\, die Vertreibung von Millionen und die Abschaffung von Menschenrechten. \nIn Aachen spricht er mit Iris Witt\, Geschäftsführerin der Heinrich Böll Stiftung NRW\, und dem Politologen Richard Gebhardt (Projektleiter von NRWeltoffen Aachen) über sein Buch und diskutiert anschließend mit dem Publikum. \nEine Veranstaltung der vhs Aachen mit Demokratie leben! Aachen\, NRWeltoffen Aachen und der Heinrich Böll Stiftung NRW. Kursnr.: 242-03310
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SUMMARY:Diese Veranstaltung fällt aus: Was tun gegen populistische Sprüche\, gegen Vorurteile und Rassismus?
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung fällt aus!\nEin Argumentationstraining für Vielfalt\, Respekt und Toleranz\nWer kennt sie nicht\, diese oder ähnliche Situationen – im Jugendtreff\, während der Kaffeerunde mit Kolleg*innen oder beim Sport: Alle unterhalten sich über dies und jenes. Doch dann wird es heftig. Migranten\, Flüchtlinge… zu viele und anders seien sie nun mal. Oder auf dem Sportplatz: Die Stimmung ist prächtig. Bis auf einmal rassistische Parolen quer über den Platz gebrüllt werden… Ach ja\, online wird in der eigenen Filterblase gerade mal wieder „gesellschaftliche Vielfalt“ als unzeitgemäße „Sozialromantik“ verunglimpft. Wen das zunächst einmal fassungs- und sprachlos macht\, der und die fragt sich vielleicht: Wegschauen oder nicht doch besser reagieren? \nWas also tun gegen rechtspopulistische Sprüche\, gegen Vorurteile und Rassismus? In unserem Workshop am 22. Juni 2024 werden Hintergründe von Vorurteilen und diskriminierenden Sprüchen beleuchtet. Es werden Kommunikations- und Verhaltensmöglichkeiten aufgezeigt und geeignete Wege erklärt\, um sich für Vielfalt\, Respekt und Toleranz einzusetzen. Der Workshop will zu beherztem Handeln ermutigen\, aber auch die Grenzen verbalen Engagements kenntlich machen. Er vermittelt Möglichkeiten der Gesprächsführung und -haltung. Er bietet Austausch und Übungen an. \nEine Veranstaltung mit der DGB-Geschichtswerkstatt und den DGB-Kreisverbänden der Region. \nEine Anmeldung zu dem Argumentationstraining ist unter Volkshochschule Aachen: Argumentationstraining gegen Stammtischparolen (vhs-aachen.de) zwingend erforderlich\, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. \nReferent: Stefan Kirschgens \n 
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LOCATION:DGB-Haus\, Dennewartstr. 17\, Aachen
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SUMMARY:Demokratie verteidigen! AfD demaskieren! 
DESCRIPTION:Aufruf\ndes Herzogenrather Bündnis gegen Rechts \nDie correctiv.org-Enthüllungen zum konspirativen Treffen von Rechtsextremen und AfD-Politikern im zurückliegenden November in Potsdam erinnern an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Wer heute politische und ethnische Säuberungen unseres Landes fordert\, hat aus unserer Geschichte nichts gelernt und tritt unsere Verfassung\, Freiheit und die Grundrechte mit Füßen. \nDieses braune Gedankengut reicht längst weit in die AfD hinein. Doch wir lassen uns unsere Demokratie nicht kaputtmachen! \nDas Herzogenrather Bündnis gegen Rechtsextremismus ruft auf\, unsere Demokratie zu verteidigen und gegen Rechtsextremismus und Faschismus zu demonstrieren. Helft / helfen Sie mit\, die AFD zu demaskieren. \nDiese Partei mit ihrer noch offensichtlicheren und gerichtlich festgestellten rechtsextremen Jugendorganisation (JA) hat sich für neue menschenverachtende Nazis weit geöffnet. Dreist und unverfroren behaupten AFD’ler und Co\, sich die „Demokratie“ zurückholen zu wollen und für das Volk zu sprechen. Dabei haben die neuen Nazis von AFD & Co ein rassistisches Verständnis vom „deutschen Volk“. Sie missachten deutsche Staatsbürger\, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie wollen massenhaft Migranten/innen und sogar ihnen unliebsame deutsche Staatsbürger/innen ausweisen und entsprechende Gesetze bei ihrer Machtübernahme beschließen. Sie verunglimpfen vielfach Menschen und pflegen eine zunehmend aggressive und beleidigende Sprache in der politischen Auseinandersetzung. Damit beschädigen sie unsere politische vielfältige Kultur und nicht zuletzt unser parlamentarisches System. Wir leben in einer funktionierenden Demokratie\, die es lohnt zu verbessern und weiterzuentwickeln sowie vor allem menschenfreundlich\, vielfältig und sozial zum Wohle aller zu gestalten. Wir rufen alle Mitbürger/innen auf: Schaut euch diese rechten extremen Gruppen und Personen genau an: lest nicht nur ihre offiziellen Stellungnahmen\, sondern auch die Reden\, Vorträge auf ihren Veranstaltungen\, die Aussagen im Netz etc. Fallt nicht auf ihre Masken und ihr Geschrei rein! \nWir in Herzogenrath\n– verteidigen unsere demokratische Kultur\,\n– die Menschenwürde aller Bewohner/innen unserer Stadt und\n– wir solidarisieren uns mit der neuen breiten bundesweiten sozialen Bewegung\nfür Demokratie und gegen Rechtsextremismus.
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