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SUMMARY:Antikriegstag 2024
DESCRIPTION:Friedensgebot mit Leben füllen\, kriegerische Gewaltspirale durchbrechen!\nDer Antikriegstag erinnert an den Beginn des 2. Weltkriegs vor 85 Jahren am 1. September 1939. \nDer Aufruf des Antikriegsbündnis Aachen zu einer Antikriegskundgebung am 1. September 1984\nKurz vor dem 85. Jahrestag des Überfalls Nazi-Deutschlands auf Polen\, dem 1.September 2024\, erklärt das SPD-Präsidium\, dass sie\, die SPD\, der Garant für Frieden und Sicherheit in Europa sei. Und so will sie es machen: \nAls SPD übernehmen wir Verantwortung dafür\, dass kein Kind\, das heute in Deutschland geboren wird\, wieder Krieg erleben muss. Die Vereinbarung der SPD-geführten Bundesregierung mit der US-Administration\, ab 2026 US-amerikanische Raketen mit größerer Reichweite in Deutschland zu stationieren\, ist dafür ein wichtiger Baustein. \nFrieden sichern durch Hochrüstung! Das ist seit der Zustimmung der SPD zu den Kriegskrediten 1914 das Mantra geblieben. Heute ist es nicht anders\, obwohl nachweislich – siehe 1.Weltkrieg – die Hochrüstung letztlich in den Krieg führt. \nIm 2. Weltkrieg hatte die damalige Sowjetunion durch den deutschen Vernichtungskrieg 27 Millionen Tote zu beklagen. Heute unterstützt die Ampelregierung\, dass deutsche Panzer wieder in Russland rollen. Es wäre die Pflicht Deutschlands nach dem 2.Weltkrieg gewesen\, sich als „Staatsraison“ zu verpflichten\, dass insbesondere mit Russland immer auf gute Zusammenarbeit statt Konfrontation hingearbeitet werden muss. \nDurch die politische und militärische Unterstützung Israels ist Deutschland auch mitverantwortlich an den Kriegsverbrechen Israels. Bombardements auf Schulen und Flüchtlingslager mit Dutzenden Opfern sind an der Tagesordnung. Die unzureichende Lieferung von Lebensmitteln\, Wasser und medizinischer Ausrüstung sind eine existentielle Bedrohung der Menschen in Gaza. Von der israelischen Regierung muss die Umsetzung der Beschlüsse des internationalen Gerichtshofs und die Beendigung des Vernichtungskrieg gegen das palästinensische Volk gefordert werden. \nStatt Kriegsgegner und Pazifisten als Agenten Putins oder wie Scholz als „Gefallene Engel\, die aus der Hölle kommen“ (18.8.23\, Süddeutsche) zu diffamieren\, sollte die Regierung den Weg der Diplomatie gehen.\nStatt immer neue Raketen der USA zu stationieren\, statt immer mehr Waffen zu produzieren und in die Ukraine und Israel zu liefern\, muss endlich der Diplomatie der Vorrang gegeben werden. Das gilt für den Ukrainekrieg genauso wie für den Krieg\, den Israel mit Massakern an der Zivilbevölkerung in Gaza führt. \nWir fordern: \nWaffenstillstand jetzt – in der Ukraine und Gaza! Friedenslogik statt Kriegslogik. \nKeine Waffenlieferungen an die Ukraine und an Israel! \nKommt zur Antikriegskundgebung am 1.September 2024 um 18 Uhr am Geldbrunnen\, Ursulinerstr. \nPicketline zum Markt und Hauptkundgebung am Markt um 18 Uhr 30 \nBeteiligt Euch auch an der bundesweiten Demonstration am 3.Oktober 2024 in Berlin. \n\nDer DGB verweist in seinem Aufruf zum Antikriegstag darauf\, dass Frieden nicht mit immer mehr Waffen erreicht werden kann.\nAus dem Aufruf: \nWeltweit steigt die Zahl einsatzbereiter Atomwaffen. Immer mehr militärische Konflikte und Krisen sowie innerstaatliche Auseinandersetzungen prägen das internationale Geschehen. In mehr und mehr Ländern fällt die Politik in alte Denkmuster zurück und antwortet mit bewaffneten Interventionen und militärischer Unterstützung auf diese Gewaltspirale\, ohne sie durchbrechen zu können. Zu lange schon verrennt sich das sicherheitspolitische Denken und Handeln in Diskussionen über “Kriegstüchtigkeit” und immer neue Waffenlieferungen. Mit dem Friedensgebot in unserer Verfassung hat sich die Bundesrepublik dazu verpflichtet\, dem Frieden der Welt zu dienen. Wir fordern die Bundesregierung auf\, dieses Gebot mit neuem Leben zu füllen. Völlig unzureichend bleibt hingegen das Eintreten Deutschlands für Abrüstung\, Rüstungs- und Rüstungsexportkontrolle. Hierzu erwarten wir neue Initiativen auf europäischer und internationaler Ebene. Mit 2\,4 Billionen Dollar sind die globalen Rüstungsausgaben so hoch wie nie. Der zerstörerischen Logik des Wettrüstens muss endlich Einhalt geboten werden!“ \nVor der traditionellen Verleihung des Aachener Friedenspreises um 19.00 Uhr in der Aula Carolina („Omas gegen Rechts“\, „Youth Initiative for Human Rights“) wird es wieder Aktionen der örtlichen Friedensgruppen geben.
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SUMMARY:Kundgebung zum Antikriegstag 2023
DESCRIPTION:Seit den 1980’er Jahren ist es Tradition – Die Friedensbewegung nimmt den Antikriegstag zum Anlass\, gegen Hochrüstung und Kriegsvorbereitungen öffentlich zu demonstrieren. Der Antikriegstag erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939. \nDas Antikriegsbündnis ruft auf zur Teilnahme an einer Kundgebung mit anschließender Demonstration zum Marktplatz. Wir zitieren aus dem Aufruf des Antikriegsbündnis: \nAuch am diesjährigen Antikriegstag im zweiten Jahr des Ukrainekrieges wollen wir mit einer Antikriegskundgebung und Demonstration für einen sofortigen Waffenstillstand und eine diplomatische Lösung eintreten. \nWir fordern von der Bundesregierung das Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine. Waffenlieferungen verlängern nur den Krieg und das bedeutet täglich mehr Tote in der Ukraine und massive Zerstörungen. Die Bundesregierung muss sich für Verhandlungen statt Krieg einsetzen. Die Bundesregierung muss aufhören mit der Hochrüstungs-Eskalation\, die Milliarden verschlingt\, Milliarden\, die für soziale Leistungen sinnvoll eingesetzt werden könnten. \nWir fordern ein Ende der Militarisierung ganzer Lebensbereiche\, die gerade stattfindet: \n\nIn Schulen sollen Soldaten für den Soldatenberuf verstärkt werben dürfen\nAn den Hochschulen sollen die sog. „Zivilklauseln“\, d.h. die Verpflichtung nur für zivile Zwecke zu forschen\, fallen.\nin den Medien kommen nahezu ausschließlich Kriegsbefürworter zu Wort.\nKriegsgegner werden diffamiert als „Lumpenpazifisten“ und als politische outlaws gebrandmarkt.\n\nWir fordern alle Kriegsgegner’innen auf: Beteiligt Euch an Kundgebung und Demonstration am 1. September. Ort: Elisenbrunnen um 18 Uhr \nDie Losung der Friedensnobelpreisträgerin Berta Suttner ist aktuell wie nie: DIE WAFFEN NIEDER! \nAuf dem Marktplatz findet dann eine Plakataktion mit Antikriegstexten von Wolfgang Borchert statt. Es schließt sich an um 19:00 Uhr die Verleihung des Aachener Friedenspreis an ‚Feminist Anti-War Resistance‘ (Russland) und ‚Human Rights Defenders Fund‘ (Israel) in der aula carolina\, Pontstr. \nFoto: „Anti-Terror“\, „Terror“? – Ukrainische Armee gegen Separatisten\, 2016. Bild: Ministry of Defense of Ukraine\, CC BY-SA 2.0
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SUMMARY:Krieg!? DenkMal! Texte gegen den Krieg
DESCRIPTION:zum Antikriegstag 2023 \nLesung mit Texten aus Literatur/Gedichten\nUnter diesem Motto lädt die DFG-VK Aachen am Vorabend des Antikriegstages/der Verleihung des Aachener Friedenspreises\, d.h. am Donnerstag\, den 31.08.23 um 18.00 Uhr auf den Münsterplatz zu einer öffentlichen Lesung mit Texten aus Literatur/Gedichten ein. \nDas Programm: \n\nMusik (Johanna Schmidt\, Bratsche)\n„Tränen des Vaterlandes“\, Andreas Gryphius 1637\n„Kriegslied“\, Erich Mühsam 1925\n„Links\, wo das Herz ist“\, Romanpassage Leonhard Frank 1925\n„Im Westen nichts Neues“\, Romansatz E. M. Remarque 1928\nMusik\n„Die Waffen nieder“\, Romanpassage Bertha v. Suttner 1889\n„Der Krieg“\, Georg Heim 1917\, ergänzt 2014 von Konstantin Wecker\n„Eine Jugend in Deutschland“\, Autobiografie Ernst Toller 1933\nMusik\n„Dann gibt es nur eins“\, Wolfgang Borchert 1947\n„Fantasie v. Übermorgen“\, Erich Kästner 1929
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