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SUMMARY:Net Olam. Schändungen jüdischer Friedhöfe
DESCRIPTION:Jüdische Friedhöfe sind in vielen Städten wichtige und doch häufig übersehene Erinnerungsorte. In Aachen und der Städteregion kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Schändungen jüdischer Friedhöfe\, etwa im Juli 2023 in Würselen\, wo mehrere Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert wurden. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße wurde zuletzt nachweislich im Jahr 2010 durch rechte Sprühaktionen verschandelt. \nDas vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt „Net Olam. Jüdische Friedhöfe in Deutschland zwischen Antisemitismus und Prävention“ untersucht Schändungen jüdischer Friedhöfe bundesweit von 1945 bis heute. In seinem Vortrag zeigt Dr. Helge-Fabien Hertz\, Projektleiter und Koordinator des Forschungsverbundes\, die Kontinuität von Schändungen jüdischer Friedhöfe von der NS-Zeit bis heute auf. Ebenso werden Fragen nach Schutz und Erhaltung der Orte behandelt\, derer sich das im März 2024 gegründete Netzwerk NET OLAM mit bereits mehr als 150 Personen und Institutionen annimmt. \nFoto: Der älteste jüdische Friedhof Europas in Worms. Bild VVN-BdA Aachen \n 
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SUMMARY:Ein Geheimplan hinter allem
DESCRIPTION:Verschwörungsdenken und Antisemitismus vor dem Hintergrund von Krisenerfahrungen und Kontrollverlusten\nDas politische Spektrum verschwimmt. Fronten verlaufen längst quer durch alle Lager und Überzeugungen. Rechtsextreme Memes und Verschwörungserzählungen sind populär und erreichen in alternativen Onlinemedien ein riesiges Publikum. \n\nWas können wir wem noch glauben?\nWieso wandeln sich Linke zu Neonazis?\nWie steht es um die rechtsextreme und verschwörungsgläubige Szene in Aachen\, der Region und darüber hinaus?\nWarum reicht es nicht aus\, Personen wie Daniele Ganser pauschal als „Rechtspopulisten“\, „Schwurbler“ oder „Antisemiten“ zu bezeichnen?\nAn welchen Schiffren und Codes erkennen wir problematische Verschwörungsnarrative?\nUnd was hat das alles mit der Ukraine und der „jüdischen Weltverschwörung“ zu tun?\n\nDie Welthaus-Donnerstags-Kultur (WeDoKu) wirft in vier Vorträgen Schlaglichter auf diese Fragen und den Zusammenhang von Verschwörungsdenken und Rechtsextremismus. \nReferenten: Markus Baum und Andreas Stahl\, Centrum für Antisemitismus-und Rassismusstudien (CARS) an der KatHo Aachen.
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SUMMARY:Antisemitismus in der Klimabewegung
DESCRIPTION:Vortrag von Nicholas Potter\nDer Mitbegründer der Klimabewegung „Extinction Rebellion“ relativiert in großen Zeitungen die Shoah\, manche Fridays-for-Future-Aktivist_innen feiern palästinensische Terrorist_innen als Ikonen und eine antiimperialistische Jugendgruppe ruft zur „Klimaintifada“ auf. Mittlerweile versucht BDS\, die antiisraelische Boykottbewegung\, auch das Thema Klimaschutz zu kapern. \nKlar ist: Auch in der Klimabewegung gibt es immer wieder antisemitische Vorfälle. Gleichzeitig werden Antisemitismus-Vorwürfe vom rechten Rand instrumentalisiert\, um die Klimabewegung als Ganzes zu diskreditieren. Aber es gibt auch Stimmen in der Klimabewegung\, die sich konsequent und glaubhaft gegen jeden Antisemitismus positionieren. \n  \nDer Referent\nNicholas Potter ist britischer Journalist und schreibt für Zeitungen wie die taz\, Jüdische Allgemeine und Jungle World. Er ist Mitherausgeber des 2023 erschienenen Sammelbands “Judenhass Underground: Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen”. Er arbeitet als Referent für Antisemitismus bei den Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung und lebt in Berlin. \nAnmeldung auf der Veranstalter-Website (s.u.) erforderlich!
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LOCATION:Aula der Kath. Hochschule Aachen\, Robert-Schuman-Str. 25\, Aachen
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SUMMARY:Zur Ghettoisierung in Aachen während des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion mit Sebastian Vonhoegen\nNach Kriegsbeginn 1939 starten auch in Aachen Vorbereitungen jüdische Menschen zu ghettoisieren und anschließend zu Zwangsarbeit unter anderem in Walheim einzusetzen. Diese Phase beginnt ab 1940 und dauert bis zu den Räumungen dieser Orte und den Deportationen der Aachener Jüdinnen und Juden ab 1941 an. Die einzelnen Orte haben dabei – jenseits der Ghettoisierung – verschiedene Funktionen eingenommen und lagen verteilt im städtischen Gebiet. \nWie viele solcher Orte hat es in Aachen gegeben? Wie waren sie aufgebaut und was hatten sie für Funktionen? \nDer Vortrag wird die einzelnen Orte der Lager und sog. Judenhäuser in Aachen darstellen und sie in den aktuellsten Forschungsstand einbetten. Dabei werden Ergebnisse der laufenden Forschungen im Rahmen der Wege gegen das Vergessen vermittelt. \nDer Referent – Sebastian Vonhoegen – ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen. Er arbeitet seit 2023 mit an der Entwicklung der NS-Dokumentationsstätte Aachen. Sollten Sie weitere Materialien\, Bilder oder Informationen zur Thematik zur Verfügung stellen können\, wenden Sie sich bitte an das Team der Wege gegen das Vergessen. \nKursnr.: 241-04303
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SUMMARY:Der nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
DESCRIPTION:Hass und Hetze nehmen in Deutschland zu. Online\, auf der Straße\, im Betrieb oder in der Schule. Antisemitismus und Rassismus greifen um sich. Für die Betroffenen bedeutet das\, dass die Räume für sie kleiner werden und die Bedrohungslage zunimmt. Das hat viel mit der erstarkenden Rechten zu tun. Die rechtsextreme Alternative für Deutschland sitzt seit Jahren in Parlamenten. Ihr Hass trifft auf einen fruchtbaren Boden. Dieser Hass richtet sich lautstark gegen “die Muslime”. Er ist rassistisch\, aber auch immer wieder antisemitisch. Das bleibt nicht folgenlos. Die Attentäter von Halle und Hanau\, der NSU und der Mörder von Walter Lübcke schritten zur Tat. Seit Jahren nehmen die Zahlen antisemitischer Vorfälle zu\, zuletzt angefeuert durch das Pogrom der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober. Dabei fällt auf\, dass Antisemitismus nicht allein von Rechten verbreitet wird\, sondern sich durch alle Milieus zieht\, in der sogenannten Mitte tief verankert ist und Linke wie Islamisten gemeinsam auf die Straße treibt. Auch Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\, das keineswegs allein ein rechtsextremes Problem ist. \nAntisemitismus und Rassismus treten oft gemeinsam auf – und müssen daher zusammen bekämpft werden. Aber sie sind nicht dasselbe. Antisemitismus ist nicht einfach eine Unterform von Rassismus. Der Vortrag wird skizzieren\, wie sich Antisemitismus und Rassismus zeigen und versuchen die Phänomene zu erklären\, in dem deren Unterschiedlichkeit bestimmt wird. Denn nur\, wenn Antisemitismus und Rassismus richtig erkannt sind\, kann etwas dagegen getan werden. \nNikolas Lelle arbeitet seit 2020 bei der Amadeu Antonio Stiftung und beschäftigt sich vornehmlich mit Antisemitismus\, der Erinnerung an den Nationalsozialismus und „deutscher Arbeit“. Zuvor promovierte er – nach einem Studium der Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main und Mainz – an der Humboldt Universität zu Berlin in der Sozialphilosophie. 2018 gab er zusammen mit Felix Axster den Band „‚Deutsche Arbeit‘. Kritische Perspektiven auf ein ideologisches Selbstbild“ (Wallstein Verlag) heraus. 2022 erschien im Verbrecher Verlag seine Promotion „Arbeit\, Dienst und Führung. Der Nationalsozialismus und sein Erbe“. 2024 erscheint im selben Verlag „‚Arbeit  macht frei‘. Annäherungen an eine NS-Devise“ \nNikolas Lelle\, Amadeu-Antonio-Stiftung. Foto Peter van Heesen \nFlyer zum Download: \nDer nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
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SUMMARY:Einweihung Gedenktafel zur Erinnerung an Verfolgung jüdische Menschen
DESCRIPTION:Die Volkshochschule Aachen und der Förderverein Wege gegen das Vergessen werden eine Gedenktafel in der Försterstraße 28 öffentlich einweihen. \nDie Gedenktafel am ehemaligen sogenannten „Judenhaus“ Försterstraße 28 erinnert an die Verfolgung und Internierung von Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit. \nNach dem Brand der Synagogen wurden die Jüdinnen und Juden auch aus ihren Wohnungen und Häusern verbannt. Alle\, denen eine Emigration nicht gelang\, mussten in einem der sogenannten „Judenhäuser“ unterkommen. In der Försterstraße 28 gab es ein Haus\, in dem Jüdinnen und Juden\, die eine*n Partner*in einer anderen Religion geheiratet hatten\, was in der damaligen Sprache als „Mischehe“ bezeichnet wurde\, unterkommen mussten. Wie viele es im Laufe der Jahre gewesen sind\, lässt sich wegen der fehlenden Unterlagen nicht genau rekonstruieren. Einige waren gezwungen\, schon nach wenigen Monaten eine neue Bleibe zu suchen oder wurden – wie der Großteil der jüdischen Bevölkerung – deportiert. \n\nZur feierlichen Enthüllung spricht der Bezirksbürgermeister Aachen-Mitte\, Achim Ferrari.\nEine Begrüßung durch die Vertretung des Programmbereichs Kultur\, Geschichte\, Politik der Volkshochschule Aachen.\nEin Grußwort durch den Vorsitzenden des Fördervereins Wege gegen das Vergessen\,Karl Schultheis.\nEine historische Verortung der Gedenktafel durch Sebastian Vonhoegen\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen an der Volkshochschule Aachen.
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