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SUMMARY:Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da
DESCRIPTION:Nach dem “Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion”\nvon Shigemi Ideguchi \nDie Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine zeigen\, wie akut die Drohung eines Atomschlages immer noch ist. Angesichts von Konflikten wie der Kubakrise scheint es fast ein Wunder\, dass die beiden Abwürfe einer Atombombe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 die bisher einzigen blieben. Es ist zwingend notwendig\, sich die verheerenden Folgen eines Einsatzes von Atomwaffen vor Augen zu führen. Shigemi Ideguchis „Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da“ bietet hier ein Zeugnis aus erster Hand von hoher literarischer Qualität. \nShigemi Ideguchi hat den Atombombenabwurf am 6. August 1945 auf Hiroshima aus nur 500 Metern Entfernung erlebt und überlebt. Er hielt seine Erinnerungen in einem Tagebuch fest. Der Autor schildert nicht nur die Zerstörung von Gebäuden und Natur\, sondern auch die Auswirkungen der atomaren Verstrahlung auf Körper und Seelen der Opfer. Dieser unglaublich starke Text an der Grenze des Erträglichen wird durch eine durchkomponierte Musik-Klang-Ebene und eine körperlich streng formalisierte Ausdruckssprache auf eine ästhetische Ebene gehoben\, die das Gesagte rezipierbar macht\, ohne dass es dabei seinen Schrecken verlöre. \nVon und mit: Susanne Hocke\, Jürgen Larys. \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nDer Flyer zum Download: \n20240319-Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da (Flyer)
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SUMMARY:NATO-Atomkriegsmanöver 2023 stoppen!
DESCRIPTION:Kundgebung „Atomkriegsmanöver 2023 stoppen!“\nDer Aufruf bzw. Flyer zur Veranstaltung kann hier bezogen werden. \nDie Rednerinnen und Redner\n\nHeiner Krüger (FriedensGruppe Düren)\nHildegard Slabik-Münter (Kampagne „Büchel ist überall. Atomwaffenfrei jetzt!“)\nLudo de Brabander (Friedensbewegung Belgien/Vrede)\nNora Anicker (ICAN Deutschland\nPfarrer Jens Sannig (Superintendent des Kirchenkreis Jülich)\nKultur: Gerd Schinkel (Sänger eigener Lieder\, deutschsprachiger Rootmusiker)\, Maria Arians-Kronenberg (Akkordeon und Gesang)\nModeration Detlef Peikert (Antikriegsbündnis Aachen)\n\nVeranstaltende Or­­ganisationen\n\nAntikriegsbündnis Aachen\nDFG-VK Gruppe Köln\nDFG-VK NRW\nFriedensGruppe Düren\nKampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“\nNetzwerk Friedenskooperative\nVVN-BdA Aachen\n\nInfos zur Anfahrt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Aachen können mit dem Zug RE1 um 10:51 Uhr vom Hauptbahnhof abfahren. \nUm 11.30 Uhr gibt es einen Shuttlebus ab Busbahnhof Düren (Parkplatz Nordausgang Hauptbahnhof) nach Nörvenich zur Auftaktkundgebung am Schlossplatz \nDie Parkplatz-Situation am Schlosspark in Nörvenich ist schwierig. Wer mit dem Auto kommt\, plane bitte genügend Zeit ein. \nDie Hauptkundgebung ist um 12.00 Uhr auf dem Schlossplatz. \nTeilnehmende der Aktion\, die nach der Auftaktkundgebung nicht zu Fuß zum Flugplatz gehen können oder möchten\, können per Shuttle zur Abschlusskundgebung fahren. \nAnschließend geht ein Demonstrationszug direkt zum Kriegsflugplatz. Dort findet eine Aktion gegen Atomwaffen und eine kurze Abschlusskundgebung. Ende gegen 14:00 Uhr. \nDer Shuttlebus fährt nach der Kundgebung zurück zum Bahnhof Düren
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SUMMARY:Zukunftscamp für atomare Abrüstung und Klima-Aktion
DESCRIPTION:Der deutsche Atomwaffenstützpunkt Büchel wird derzeit umgebaut\, darum ziehen die „Büchel-Aktionstage“ 2023 nach Düren bei Nörvenich um\, wo die Bundeswehr den Einsatz von Atomwaffen trainiert. \nIPPNW und ICAN Deutschland laden zu dem Zukunftscamp 4.-9. Juli in Düren auf dem Gelände des evangelischen Gemeindezentrum Düren-Birkesdorf\, Matthias-Claudius-Straße 8\, 52353 Düren. \nMitglieder der Aachener Gruppe der IPPNW und der VVN-BdA fahren am 5. Juli gemeinsam nach Düren und laden zur Mitfahrt ein. Bitte anmelden bei odette.klepper@gmx.de. Treffpunkt 12:00 Uhr Aachen Blücherplatz.\n \nEin Programmflyer steht hier zum Download bereit. \nIn Deutschland sind einsatzbereite Atombomben stationiert\, die tagtäglich jedes Leben bedrohen. Auch dieses Jahr protestieren wir wieder\, denn die Gefahr eines Atomkriegs ist hoch. Wir zeigen\, warum Atomwaffen niemanden sicherer machen\, und was für eine koloniale Herrschaftsgeschichte mit ihnen verbunden ist. Mit vielfältigen Stimmen und verschiedenem Protest möchten wir die Politik zum Umsteuern bringen. \nDenn diese Massenvernichtungswaffen aus Deutschland zu verbannen\, ist ein einfacher Schritt. Nur eine Unterschrift unter den Atomwaffenverbotsvertrag wäre notwendig. \nDieses Jahr sind wir an einem neuen Ort. Denn die deutschen Atomwaffen und ihre Basis sollen technisch aufgerüstet werden\, und um das zu ermöglichen\, mussten die Flugzeuge\, die sie abwerfen\, umziehen: nach Nörvenich. Hier\, direkt am Hambi\, einem Ort erfolgreichen Widerstands gegen ein lebensfeindliches System\, werden wir campen\, protestieren\, uns bilden und kreativ ausdrücken. \nDie Milliarden\, die die Industriestaaten für Aufrüstung ausgeben\, fehlen zur Bekämpfung der Auswirkungen des Klimawandels\, die am stärksten den globalen Süden betreffen. Auf den vom Untergang bedrohten Pazifikinseln leiden viele Menschen bis heute an den Folgen der Atomwaffentests\, die überwiegend fernab der westlichen Zivilisation\, in ehemaligen Kolonien und auf den Gebieten ethnischer Minderheiten durchgeführt wurden. \nUnd Atomwaffen haben auch direkte Auswirkungen auf das Klima: Eine einzige Flugstunde eines in Nörvenich stationierten Atomwaffen-Trägerflugzeuges emittiert z.B. mehr CO2 als eine Bundesbürger*in in einem ganzen Jahr \nWir sammeln im Camp Stimmen von Menschen aus der ganzen Welt\, die unter Atomwaffen leiden. Von denen\, die sie überlebt haben. Und von denen\, die schon lange gegen sie kämpfen. Sie kämpfen gegen den langsamen Tod durch Krebs\, sie kämpfen gegen die Ausbeutung ihrer Natur\, gegen ihre Vertreibung und koloniale Unterdrückung. Wir kämpfen mit ihnen und wir fordern eine Zukunft für alle\, in der Konflikte friedlich\, durch Dialog und ein lebendiges\, kreatives Miteinander ausgeglichen werden. \nWillst Du auch\, dass Deutschland atomwaffenfrei wird? Dann bist Du beim Aktionscamp von IPPNW und ICAN zwischen Hambi und Nörvenich genau richtig! Hier im Protestcamp können wir unsere Solidarität praktisch zum Ausdruck bringen und unseren Teil leisten. Wenn Deutschland die Stationierung von US-Atomwaffen auf seinem Territorium verbietet\, wird die Welt ein etwas sichererer Ort. Wir rufen die Bundesregierung dazu auf\, die Atomwaffen aus Deutschland abziehen zu lassen und den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterschreiben. \nDie Veranstalter fordern von der Bundesregierung:\n\n\nKeine Stationierung von neuen B61-12-Atombomben: Abzug statt Aufrüstung!\nBeitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag\nAnerkennung des Leids der Überlebenden und der Umweltzerstörung durch Atomwaffeneinsätze\, -tests und\nxx-herstellung sowie Hilfe für die Überlebenden und Umweltsanierungx\nVerpflichtende Einbeziehung der CO2-Emissionen von Militär und Rüstungsindustrie in die UN-Klimaberichte\nKlimafinanzierung für Länder des Globalen Südens (inklusive Loss and Damage)\nEine sozial gerechte Energie- und Verkehrswende statt neuer fossiler Infrastruktur\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Humanitarian Consequences of Nuclear Explosions: Voices from the Marshall Islands
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet ebenfalls im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe ‚Nuclear Justice Now!’ in über 10 Städten in ganz Deutschland statt. \nZiel ist es hier\, die Perspektive der Wissenschaft (Malte Göttsche\, Juniorprofessor des o.g. Instituts für Experimentalphysik\, wird einen Kurzvortrag halten) und der Betroffenen zusammenzubringen. \n3 junge Aktivist*innen der Marshallese Educational machen auch in Aachen halt. Die Gruppe tourt durch die Republik\, um über die Folgen von Atomwaffentests für Menschen und Umwelt zu sprechen. In den 40er und 50er Jahren führten die USA in der Heimat der drei jungen Männer über 60 Atomwaffentests durch\, die viele der Inseln unbewohnbar machten. Heute lebt ein großer Teil der marshallischen Community\, darunter auch die Aktivist*innen\, deshalb in den USA. \nDie von einem Bündnis verschiedener Aachener Gruppen aus der Friedens- und Klimaschutzbewegung getragene Veranstaltung beruht auf der letztjährigen Teilnahme einer Jugenddelegation der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) an der 10. NPT Review Conference (Nicht-Weiterverbreitungsvertrag von Atomwaffen) in New York. \nDie DFG-VK konnte zehn jungen Menschen\, darunter zwei jungen Menschen vom Aachener RWTH-Institut für Experimentalphysik/Nukleare Verifikation und Abrüstung\, die Teilnahme an der Konferenz ermöglichen. Als Jugenddelegation der DFG-VK waren sie während der ersten Konferenzwoche\, vom 29. Juli bis zum 6. August 2022\, vor Ort. Der Aachener Master-Student Johannes hatte dabei die Gelegenheit genutzt\, einen Kontakt zu den ebenfalls anwesenden Nachfahren der von den Atombombentests Betroffenen aufzubauen. \nExplosion der Atombombe „Baker“ aus dem Crossroad-Test im Bikini-Atoll; die Bombe wurde 27 m unter der Wasseroberfläche gezündet. Foto: United States Department of Defense; gemeinfrei
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SUMMARY:Nuclear Justice Now!
DESCRIPTION:Im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe ‚Nuclear Justice Now!’ in über 10 Städten in ganz Deutschland machen 3 junge Aktivist*innen der Marshallese Educational auch in Aachen halt. Die Gruppe tourt durch die Republik\, um über die Folgen von Atomwaffentests für Menschen und Umwelt zu sprechen. In den 40er und 50er Jahren führten die USA in der Heimat der drei jungen Männer über 60 Atomwaffentests durch\, die viele der Inseln unbewohnbar machten. Heute lebt ein großer Teil der marshallischen Community\, darunter auch die Aktivist*innen\, deshalb in den USA. \nDie von einem Bündnis verschiedener Aachener Gruppen aus der Friedens- und Klimaschutzbewegung getragene Veranstaltung beruht auf der letztjährigen Teilnahme einer Jugenddelegation der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) an der 10. NPT Review Conference (Nicht-Weiterverbreitungsvertrag von Atomwaffen) in New York. \nDie DFG-VK konnte zehn jungen Menschen\, darunter zwei jungen Menschen vom Aachener RWTH-Institut für Experimentalphysik/Nukleare Verifikation und Abrüstung\, die Teilnahme an der Konferenz ermöglichen. Als Jugenddelegation der DFG-VK waren sie während der ersten Konferenzwoche\, vom 29. Juli bis zum 6. August 2022\, vor Ort. Der Aachener Master-Student Johannes hatte dabei die Gelegenheit genutzt\, einen Kontakt zu den ebenfalls anwesenden Nachfahren der von den Atombombentests Betroffenen aufzubauen. \nExplosion der Atombombe „Baker“ aus dem Crossroad-Test im Bikini-Atoll; die Bombe wurde 27 m unter der Wasseroberfläche gezündet. Foto: United States Department of Defense; gemeinfrei
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LOCATION:Welthaus\, An der Schanz 1\, Aachen\, 52064\, Deutschland
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