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SUMMARY:Bundesweite Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin
DESCRIPTION:Wir dokumentieren an dieser Stelle den Aufruf zur bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober um 12:30 Uhr nach Berlin. Und rufen auf zur Beteiligung! \nAuf der Website des Veranstalters werden hier Mitfahrmöglichkeiten angeboten\, ansonsten muss die Fahrt nach Berlin und die Bereitstellung von Unterkünften privat organisiert werden. Die Bereitstellung eines Busses übersteigt leider unsere finanziellen Möglichkeiten. \n\nAufruf\nNein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zu Frieden und internationaler Solidarität.\nDie Situation in Europa und Nahost entwickelt sich gefährlich in Richtung Großkrieg. Statt sich für Frieden einzusetzen\, liefert der Westen – einschließlich der Bundesregierung – immer mehr Waffen und beschleunigt die Eskalation durch die Erlaubnis\, diese auch gegen russisches Gebiet einzusetzen. Atomwaffen werden wieder einsatzfähig gemacht. Die deutsche Regierung rüstet auf wie nie zuvor. Wir alle sollen kriegstüchtig gemacht werden. Eine „neue“ Wehrpflicht droht. Das Geld für die Hochrüstung fehlt bei Krankenhäusern und Pflege\, Rente und Sozialleistungen\, Bildung und Kitas\, Bahn und Nahverkehr. Globale Herausforderungen\, die weltweit nur gemeinsam gelöst werden können\, um den Generationen\, die uns folgen\, eine lebenswerte Welt zu erhalten\, werden nicht in Angriff genommen. \nDen Frieden gewinnen – jetzt oder nie!\nDeshalb:\nVerhandlungen zur sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Gaza!\n– Keine Waffenlieferungen an die Ukraine\, Israel und in alle Welt! \nAtomwaffen raus aus Deutschland und Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen!\n– Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe! Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! \nFriedenserziehung an Schulen und Aufrechterhaltung der Zivilklausel an Universitäten und Hochschulen!\n– Keine Bundeswehr an Schulen und keine „neue“ Wehrpflicht! \nRecht auf Kriegsdienstverweigerung überall!\n– Keine Zwangsrekrutierung! \nAbrüstung! Geld in Bildung\, Gesundheitswesen\, Klimaschutz und Infrastruktur investieren\, Sozialstaat ausbauen!\n– Keine Milliarden in die Rüstung! \nDemokratischen Meinungsaustausch fördern\, sachliche Berichterstattung ermöglichen!\n– Keine Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit! \nFrieden und Sicherheit gehen nur gemeinsam. Es ist kurz vor 12! Widerstand und Protest – jetzt! Geht auf die Straße\, bildet Initiativen\, wehrt euch\, seid kreativ\, wehret den Anfängen\, die schon längst keine mehr sind! \nKommt alle zur bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober um 12:30 Uhr nach Berlin!\nEs liegt an uns!\nInitiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder“\nYusuf As\, Reiner Braun\, Wiebke Diehl\, Andreas Grünwald\, Rita-Sybille Heinrich\, Jutta Kausch-Henken\, Ralf Krämer\, Willi van Ooyen\, Christof Ostheimer\, Peter Wahl \nMit Stand vom 17.08.2024 haben bisher weitere 1048 Gruppen und Einzelpersonen erklärt\, dass Sie die Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin aktiv unterstützen werden. \nDazu zählen beispielsweise: \nDr. Dietmar Bartsch (MdB)\, Prof. Heinz Bierbaum (Vors. der RLS)\, Prof. Peter Brandt\, Prof. Michael Brie\, Prof. Christoph Butterwegge\, Sevim Dagdelen (MdB)\, Özlem Demirel (MdEP)\, Eugen Drewermann\, Ulrike Eifler (Gewerkschaftssekretärin)\, Sefariye Eksi (DIDF-Bundesvorsitzende)\, Dr. Petra Erler\, Lühr Henken (Co-Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag)\, Matthias Jochheim (IPPNW)\, Patrik Köbele (DKP)\, Christian Leye (MdB)\, Gesine Lötzsch (MdB)\, Prof. Birgit Mahnkopf\, Amira Mohamed Ali (BSW-Co-Vorsitzende)\, Michael Müller\, Zaklin Nastic (MdB)\, Sören Pellmann (MdB)\, Mehmet Perişan (Vorsitzender IG BAU Köln / Bonn)\, Prof. Werner Ruf\, Helga und Reinhard Schwitzer\, Werner Siebler (DGB-Vorsitzender Freiburg)\, Prof. Wolfgang Streeck\, Jessica Tatti (MdB)\, Ceyda Tutan (Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V.)\, Günter Verheugen\, Dr. Michael von der Schulenburg (MdEP)\, Sahra Wagenknecht\, Ayhan Zeytin (BR ArceloMittal\, IG Metall) … \nÜber den folgenden Link (Liste aller Unterstützenden) kannst Du alle weiteren Unterstützerinnen und Unterstützer einsehen:\nListe aller Unterstützenden
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LOCATION:Berlin Willy-Brandt-Haus\, Wilhelmstraße 140\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Frieden – Klima – Umwelt: Gemeinsam für globale Gerechtigkeit?
DESCRIPTION:Das Militär gilt als einer der großen Klimasünder dieser Welt; geschätzt 5-6 % des weltweiten CO2-Ausstosses wird ihm zugerechnet. Allen voran gilt das US-Militär als größter institutioneller Verbraucher von fossilen Energieträgern weltweit – auch im Frieden. \nIn Kriegszeiten potenzieren sich Ressourcenverbrauch und Umweltschäden dann um ein Vielfaches. \nGrafik: imi-online.de \nTrotzdem wird das Militär keinem Klimavertrag unterworfen; es kommt defacto nicht vor und muss bisher keinerlei Berichtspflichten erfüllen. Die aktuelle Auf- und Hochrüstung verschärft diese Situation durch weitere Ressourcenverschwendung\, durch die Gefahr neuer Konfrontation und Kriege und durch die Bindung von Geld\, das für Klimaschutz\, Fluchtursachenbekämpfung und eine gerechte Welt viel dringender gebraucht würde. Schon die norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland sah auf der Weltklimakonferenz 1988 in den Atomwaffen und dem menschengemachten Klimawandel die „doppelte Gefahr einer Selbstvernichtung der Menschen“. Daher sollte für Politik wie für die antreibenden sozialen Bewegungen gleichsam lauten: \nGlobale Krisen können nicht mit Aufrüstung\, Krieg und Waffengewalt gelöst werden. Es bedarf vielmehr eines kooperativen\, vertraglich fixierten Handelns der gesamten Weltgemeinschaft! \n20240313-DFG-VK-Veranstaltung Klima-Krieg_web
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SUMMARY:Peter Spiegelmacher und Johann Allelein – Mitgründer des Freien Deutschen Gewerkschaftsbunds und Nazi-Verfolgte
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion mit Dr. Christian Bremen\nPeter Spiegelmacher und Johann Allelein gehören zu den Persönlichkeiten\, die in gewerkschaftsnahen Kreisen in Aachen immer noch bekannt sind. Peter Spiegelmacher gehörte zu den Mitgründern des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes\, der ersten nachnationalsozialistischen Gewerkschaft Deutschlands. Johann Allelein rückte für die bei einem Autounfall verstorbene Anna Braun-Sittarz in den Stadtrat Aachen nach.\nAnhand eines verschriftlichten Zeitzeugeninterviews von 1979 begann die Recherche zu den Leben der beiden durch die Nationalsozialisten verfolgten Gewerkschaftler. Dabei waren sie Teil eines Netzwerkes von Sozialdemokrat*innen und Kommunist*innen\, die gegen den Nationalsozialismus agierten und als politische Feinde verfolgt wurden. Die ersten Ergebnisse dieser Recherche werden an dem Abend präsentiert und diskutiert. \nDie Volkshochschule Aachen arbeitet aktiv gegen das Vergessen: Seit Jahrzehnten erforscht sie die NS-Zeit der Stadt und sammelt Quellen. Dazu zählen beispielsweise Zeitzeugeninterviews aber auch Aufzeichnungen von Opfern des NS-Regimes. Ein Teilbestand dieser Überlieferungen ist Gegenstand des Hochschulseminars gewesen. Sollten Sie weitere Informationen/Quellen zur Verfügung stellen wollen\, können Sie sich gerne an rene.porger@mail.aachen.de (Wege gegen das Vergessen) wenden. \nKursnr.: 241-04301 \nDas Bild entstand am 30.8.1981 und zeigt Jean Allelein im Gespräch. Die „Deutsche Friedensunion (DFU)“ hatte im Aachener Westpark ein Friedensfest veranstaltet und damit den internationalen Antikriegstag popularisiert.
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SUMMARY:Kundgebung zum Antikriegstag 2023
DESCRIPTION:Seit den 1980’er Jahren ist es Tradition – Die Friedensbewegung nimmt den Antikriegstag zum Anlass\, gegen Hochrüstung und Kriegsvorbereitungen öffentlich zu demonstrieren. Der Antikriegstag erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939. \nDas Antikriegsbündnis ruft auf zur Teilnahme an einer Kundgebung mit anschließender Demonstration zum Marktplatz. Wir zitieren aus dem Aufruf des Antikriegsbündnis: \nAuch am diesjährigen Antikriegstag im zweiten Jahr des Ukrainekrieges wollen wir mit einer Antikriegskundgebung und Demonstration für einen sofortigen Waffenstillstand und eine diplomatische Lösung eintreten. \nWir fordern von der Bundesregierung das Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine. Waffenlieferungen verlängern nur den Krieg und das bedeutet täglich mehr Tote in der Ukraine und massive Zerstörungen. Die Bundesregierung muss sich für Verhandlungen statt Krieg einsetzen. Die Bundesregierung muss aufhören mit der Hochrüstungs-Eskalation\, die Milliarden verschlingt\, Milliarden\, die für soziale Leistungen sinnvoll eingesetzt werden könnten. \nWir fordern ein Ende der Militarisierung ganzer Lebensbereiche\, die gerade stattfindet: \n\nIn Schulen sollen Soldaten für den Soldatenberuf verstärkt werben dürfen\nAn den Hochschulen sollen die sog. „Zivilklauseln“\, d.h. die Verpflichtung nur für zivile Zwecke zu forschen\, fallen.\nin den Medien kommen nahezu ausschließlich Kriegsbefürworter zu Wort.\nKriegsgegner werden diffamiert als „Lumpenpazifisten“ und als politische outlaws gebrandmarkt.\n\nWir fordern alle Kriegsgegner’innen auf: Beteiligt Euch an Kundgebung und Demonstration am 1. September. Ort: Elisenbrunnen um 18 Uhr \nDie Losung der Friedensnobelpreisträgerin Berta Suttner ist aktuell wie nie: DIE WAFFEN NIEDER! \nAuf dem Marktplatz findet dann eine Plakataktion mit Antikriegstexten von Wolfgang Borchert statt. Es schließt sich an um 19:00 Uhr die Verleihung des Aachener Friedenspreis an ‚Feminist Anti-War Resistance‘ (Russland) und ‚Human Rights Defenders Fund‘ (Israel) in der aula carolina\, Pontstr. \nFoto: „Anti-Terror“\, „Terror“? – Ukrainische Armee gegen Separatisten\, 2016. Bild: Ministry of Defense of Ukraine\, CC BY-SA 2.0
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SUMMARY:Krieg!? DenkMal! Texte gegen den Krieg
DESCRIPTION:zum Antikriegstag 2023 \nLesung mit Texten aus Literatur/Gedichten\nUnter diesem Motto lädt die DFG-VK Aachen am Vorabend des Antikriegstages/der Verleihung des Aachener Friedenspreises\, d.h. am Donnerstag\, den 31.08.23 um 18.00 Uhr auf den Münsterplatz zu einer öffentlichen Lesung mit Texten aus Literatur/Gedichten ein. \nDas Programm: \n\nMusik (Johanna Schmidt\, Bratsche)\n„Tränen des Vaterlandes“\, Andreas Gryphius 1637\n„Kriegslied“\, Erich Mühsam 1925\n„Links\, wo das Herz ist“\, Romanpassage Leonhard Frank 1925\n„Im Westen nichts Neues“\, Romansatz E. M. Remarque 1928\nMusik\n„Die Waffen nieder“\, Romanpassage Bertha v. Suttner 1889\n„Der Krieg“\, Georg Heim 1917\, ergänzt 2014 von Konstantin Wecker\n„Eine Jugend in Deutschland“\, Autobiografie Ernst Toller 1933\nMusik\n„Dann gibt es nur eins“\, Wolfgang Borchert 1947\n„Fantasie v. Übermorgen“\, Erich Kästner 1929
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SUMMARY:Aufrüstung für den Frieden?
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion  \nMit der von der Bundesregierung 2022 proklamierten Zeitenwende hat die schon seit längerem betriebene Remilitarisierung deutscher Außenpolitik einen kräftigen Schub erhalten. Rüstungsindustrielle erfahren publizistische Wertschätzung\, der Waffenexport in Kriegsgebiete gilt nicht länger als illegitim und die Bundeswehr kann sich über ein „Sondervermögen“ von 100 Milliarden Euro freuen. \nJürgen Wagner von der Tübinger „Informationsstelle Militarisierung“ (IMI) hingegen ist bei seiner antimilitaristischen Position geblieben\, dass Aufrüstung und Krieg vor allem im Interesse der Herrschenden liegen und sozialökologische Krisenlösungen blockieren. Seine Thesen über den Rüstungswahn der „Zeitenwende“ stellt er in seinem Vortrag zur Diskussion.
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SUMMARY:Konzert am Fliegerhorst
DESCRIPTION:Am 78. Jahrestag des Atombombenabwurfs in Hiroshima ﬁndet zum Gedenken an die Opfer am Tor des Fliegerhorsts in Nörvenich ein Konzert der Gruppe Lebenslaute statt. Es ist ihr Abschlusskonzert ihrer Aktionswoche zu Nörvenich. Wir fahren mit dem Zug Aachen Hauptbahnhof 09:51 Uhr nach Düren\, dort wartet ein kostenloser Shuttlebus. Beginn in Nörvenich 11:00 Uhr \nDie Musik- und Aktionsgruppe „Lebenslaute“ gestaltet maßgeblich die diesjährigen Aktionen in der Woche vor dem Hiroshimatag in Nörvenich bei Düren. \n \nIn der Gruppe „Lebenslaute“ engagieren sich seit 1986 musikalische Laien und Profis mit Orchesterinstrumenten und Chor. Die offene Musik- und Aktionsgruppe bringt überwiegend klassische Musik gerade dort zum Klingen\, wo dies nicht erwartet wird: Auf Militärübungsplätzen und Abschiebeflughäfen\, vor Nuklearanlagen und Raketen-Depots\, in Ausländerbehörden und an anderen menschenbedrohenden Orten. \nIm Rahmen des als „Zeitenwende“ deklarierten Militärpaketes der Bundesregierung wird massiv aufgerüstet und Exporte von immer schwereren Waffen in Kriegsgebiete befördert. Der Fliegerhorst Büchel wird inzwischen für die US-Tarnkappen-Bomber modernisiert\, die neue\, lenkbare Atombomben in Zielnähe bringen sollen. Die alten Tornado-Kampfflieger und möglicherweise auch Atombomben sind deswegen zur Zeit in Nörvenich bei Düren stationiert. \nDie Gruppe Lebenslaute übt während der Aktionstage in der Woche vor dem Hiroshima-Gedenktag\, also von Sonntag 30.7. bis Sonntag 6.8. in Nörvenich. Dort werden das Konzertprogramm und Aktionen vorbereitet. Folk\, Jazz\, Tanzen\, Kammermusik\, Improvisieren\, Theater u.ä. sind als Zusatzprogramm nach Absprache sehr erwünscht\, die Gruppe freut sich über Beiträge weiterer Aktionsgruppen und Teilnehmer:innen. \n \nHier der Flyer der Aktionswoche zum Download.
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SUMMARY:Hiroshima und Nagasaki mahnen\, 78 Jahre nach dem ersten Atombombenabwurf
DESCRIPTION:Das Aachener Aktionsbündnis „Keine Atombomben rund um Aachen“ enthüllt eine Werbetafel am Templergraben\, die Lebenslaute spielen auf. \nDie Musik- und Aktionsgruppe „Lebenslaute“ gestaltet maßgeblich die diesjährigen Aktionen in der Woche vor dem Hiroshimatag in Nörvenich bei Düren. \n \nIn der Gruppe „Lebenslaute“ engagieren sich seit 1986 musikalische Laien und Profis mit Orchesterinstrumenten und Chor. Die offene Musik- und Aktionsgruppe bringt überwiegend klassische Musik gerade dort zum Klingen\, wo dies nicht erwartet wird: Auf Militärübungsplätzen und Abschiebeflughäfen\, vor Nuklearanlagen und Raketen-Depots\, in Ausländerbehörden und an anderen menschenbedrohenden Orten. \nIm Rahmen des als „Zeitenwende“ deklarierten Militärpaketes der Bundesregierung wird massiv aufgerüstet und Exporte von immer schwereren Waffen in Kriegsgebiete befördert. Der Fliegerhorst Büchel wird inzwischen für die US-Tarnkappen-Bomber modernisiert\, die neue\, lenkbare Atombomben in Zielnähe bringen sollen. Die alten Tornado-Kampfflieger und möglicherweise auch Atombomben sind deswegen zur Zeit in Nörvenich bei Düren stationiert. \nDie Gruppe Lebenslaute übt während der Aktionstage in der Woche vor dem Hiroshima-Gedenktag\, also von Sonntag 30.7. bis Sonntag 6.8. in Nörvenich. Dort werden das Konzertprogramm und Aktionen vorbereitet. Folk\, Jazz\, Tanzen\, Kammermusik\, Improvisieren\, Theater u.ä. sind als Zusatzprogramm nach Absprache sehr erwünscht\, die Gruppe freut sich über Beiträge weiterer Aktionsgruppen und Teilnehmer:innen. \n \nHier der Flyer der Aktionswoche zum Download.
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SUMMARY:Mayors for Peace – Flaggehissen
DESCRIPTION:Die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen verstößt generell gegen das Völkerrecht\nDas stellte am 8.Juli 1996 der Internationale Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag fest. Es bestehe eine völkerrechtliche Verpflichtung „in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen\, die zu nuklearer Abrüstung in allen Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen“. \nAm 8. Juli 2023 erinnern hunderte von Städten in Deutschland an dieses Gutachten des Internationalen Gerichtshofes\, indem sie die Flagge der Mayors for Peace hissen. \nAachen und die Städteregion Aachen sind zum 3. Mal mit dabei. \nDer aktuelle SIPRI-Jahresbericht vom Juni 2023 warnt eindringlich vor der steigenden Zahl einsatzfähiger Atomwaffen. Laut Institutsleiter Dan Smith driften wir mit der momentanen Aufrüstung neuer nuklearer Massenvernichtungsmittel „in eine der gefährlichsten Perioden der Menschheitsgeschichte“. \nZusammen mit tausenden von Mayors-for-Peace-Städten weltweit stemmen sich Aachen und die Städteregion Aachen mit dieser Aktion gegen diese gefährliche Entwicklung: \nGrußworte\nSibylle Keupen\, Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen\nAxel Wirtz\, 1. stellv. Städteregionsrat der Städteregion Aachen\nGastrede\nJohannes Bosse\, DFG/VK Jugend\, Beobachter bei der letzten Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags(NPT) der UNO in NY.\, außerdem aktiv bei Fridays for Future und EndFossil.\nEinführung und Moderation\nKristina Blömer\, pax christi\, Aktionsbündnis “Keine Atombomben rund um Aachen“\nMusikalische Begleitung\nSunlane Ltd. New Orleans Jazzband \n\nFlyer zum Download hier
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SUMMARY:Zukunftscamp für atomare Abrüstung und Klima-Aktion
DESCRIPTION:Der deutsche Atomwaffenstützpunkt Büchel wird derzeit umgebaut\, darum ziehen die „Büchel-Aktionstage“ 2023 nach Düren bei Nörvenich um\, wo die Bundeswehr den Einsatz von Atomwaffen trainiert. \nIPPNW und ICAN Deutschland laden zu dem Zukunftscamp 4.-9. Juli in Düren auf dem Gelände des evangelischen Gemeindezentrum Düren-Birkesdorf\, Matthias-Claudius-Straße 8\, 52353 Düren. \nMitglieder der Aachener Gruppe der IPPNW und der VVN-BdA fahren am 5. Juli gemeinsam nach Düren und laden zur Mitfahrt ein. Bitte anmelden bei odette.klepper@gmx.de. Treffpunkt 12:00 Uhr Aachen Blücherplatz.\n \nEin Programmflyer steht hier zum Download bereit. \nIn Deutschland sind einsatzbereite Atombomben stationiert\, die tagtäglich jedes Leben bedrohen. Auch dieses Jahr protestieren wir wieder\, denn die Gefahr eines Atomkriegs ist hoch. Wir zeigen\, warum Atomwaffen niemanden sicherer machen\, und was für eine koloniale Herrschaftsgeschichte mit ihnen verbunden ist. Mit vielfältigen Stimmen und verschiedenem Protest möchten wir die Politik zum Umsteuern bringen. \nDenn diese Massenvernichtungswaffen aus Deutschland zu verbannen\, ist ein einfacher Schritt. Nur eine Unterschrift unter den Atomwaffenverbotsvertrag wäre notwendig. \nDieses Jahr sind wir an einem neuen Ort. Denn die deutschen Atomwaffen und ihre Basis sollen technisch aufgerüstet werden\, und um das zu ermöglichen\, mussten die Flugzeuge\, die sie abwerfen\, umziehen: nach Nörvenich. Hier\, direkt am Hambi\, einem Ort erfolgreichen Widerstands gegen ein lebensfeindliches System\, werden wir campen\, protestieren\, uns bilden und kreativ ausdrücken. \nDie Milliarden\, die die Industriestaaten für Aufrüstung ausgeben\, fehlen zur Bekämpfung der Auswirkungen des Klimawandels\, die am stärksten den globalen Süden betreffen. Auf den vom Untergang bedrohten Pazifikinseln leiden viele Menschen bis heute an den Folgen der Atomwaffentests\, die überwiegend fernab der westlichen Zivilisation\, in ehemaligen Kolonien und auf den Gebieten ethnischer Minderheiten durchgeführt wurden. \nUnd Atomwaffen haben auch direkte Auswirkungen auf das Klima: Eine einzige Flugstunde eines in Nörvenich stationierten Atomwaffen-Trägerflugzeuges emittiert z.B. mehr CO2 als eine Bundesbürger*in in einem ganzen Jahr \nWir sammeln im Camp Stimmen von Menschen aus der ganzen Welt\, die unter Atomwaffen leiden. Von denen\, die sie überlebt haben. Und von denen\, die schon lange gegen sie kämpfen. Sie kämpfen gegen den langsamen Tod durch Krebs\, sie kämpfen gegen die Ausbeutung ihrer Natur\, gegen ihre Vertreibung und koloniale Unterdrückung. Wir kämpfen mit ihnen und wir fordern eine Zukunft für alle\, in der Konflikte friedlich\, durch Dialog und ein lebendiges\, kreatives Miteinander ausgeglichen werden. \nWillst Du auch\, dass Deutschland atomwaffenfrei wird? Dann bist Du beim Aktionscamp von IPPNW und ICAN zwischen Hambi und Nörvenich genau richtig! Hier im Protestcamp können wir unsere Solidarität praktisch zum Ausdruck bringen und unseren Teil leisten. Wenn Deutschland die Stationierung von US-Atomwaffen auf seinem Territorium verbietet\, wird die Welt ein etwas sichererer Ort. Wir rufen die Bundesregierung dazu auf\, die Atomwaffen aus Deutschland abziehen zu lassen und den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterschreiben. \nDie Veranstalter fordern von der Bundesregierung:\n\n\nKeine Stationierung von neuen B61-12-Atombomben: Abzug statt Aufrüstung!\nBeitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag\nAnerkennung des Leids der Überlebenden und der Umweltzerstörung durch Atomwaffeneinsätze\, -tests und\nxx-herstellung sowie Hilfe für die Überlebenden und Umweltsanierungx\nVerpflichtende Einbeziehung der CO2-Emissionen von Militär und Rüstungsindustrie in die UN-Klimaberichte\nKlimafinanzierung für Länder des Globalen Südens (inklusive Loss and Damage)\nEine sozial gerechte Energie- und Verkehrswende statt neuer fossiler Infrastruktur\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Humanitarian Consequences of Nuclear Explosions: Voices from the Marshall Islands
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet ebenfalls im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe ‚Nuclear Justice Now!’ in über 10 Städten in ganz Deutschland statt. \nZiel ist es hier\, die Perspektive der Wissenschaft (Malte Göttsche\, Juniorprofessor des o.g. Instituts für Experimentalphysik\, wird einen Kurzvortrag halten) und der Betroffenen zusammenzubringen. \n3 junge Aktivist*innen der Marshallese Educational machen auch in Aachen halt. Die Gruppe tourt durch die Republik\, um über die Folgen von Atomwaffentests für Menschen und Umwelt zu sprechen. In den 40er und 50er Jahren führten die USA in der Heimat der drei jungen Männer über 60 Atomwaffentests durch\, die viele der Inseln unbewohnbar machten. Heute lebt ein großer Teil der marshallischen Community\, darunter auch die Aktivist*innen\, deshalb in den USA. \nDie von einem Bündnis verschiedener Aachener Gruppen aus der Friedens- und Klimaschutzbewegung getragene Veranstaltung beruht auf der letztjährigen Teilnahme einer Jugenddelegation der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) an der 10. NPT Review Conference (Nicht-Weiterverbreitungsvertrag von Atomwaffen) in New York. \nDie DFG-VK konnte zehn jungen Menschen\, darunter zwei jungen Menschen vom Aachener RWTH-Institut für Experimentalphysik/Nukleare Verifikation und Abrüstung\, die Teilnahme an der Konferenz ermöglichen. Als Jugenddelegation der DFG-VK waren sie während der ersten Konferenzwoche\, vom 29. Juli bis zum 6. August 2022\, vor Ort. Der Aachener Master-Student Johannes hatte dabei die Gelegenheit genutzt\, einen Kontakt zu den ebenfalls anwesenden Nachfahren der von den Atombombentests Betroffenen aufzubauen. \nExplosion der Atombombe „Baker“ aus dem Crossroad-Test im Bikini-Atoll; die Bombe wurde 27 m unter der Wasseroberfläche gezündet. Foto: United States Department of Defense; gemeinfrei
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SUMMARY:Nuclear Justice Now!
DESCRIPTION:Im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe ‚Nuclear Justice Now!’ in über 10 Städten in ganz Deutschland machen 3 junge Aktivist*innen der Marshallese Educational auch in Aachen halt. Die Gruppe tourt durch die Republik\, um über die Folgen von Atomwaffentests für Menschen und Umwelt zu sprechen. In den 40er und 50er Jahren führten die USA in der Heimat der drei jungen Männer über 60 Atomwaffentests durch\, die viele der Inseln unbewohnbar machten. Heute lebt ein großer Teil der marshallischen Community\, darunter auch die Aktivist*innen\, deshalb in den USA. \nDie von einem Bündnis verschiedener Aachener Gruppen aus der Friedens- und Klimaschutzbewegung getragene Veranstaltung beruht auf der letztjährigen Teilnahme einer Jugenddelegation der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) an der 10. NPT Review Conference (Nicht-Weiterverbreitungsvertrag von Atomwaffen) in New York. \nDie DFG-VK konnte zehn jungen Menschen\, darunter zwei jungen Menschen vom Aachener RWTH-Institut für Experimentalphysik/Nukleare Verifikation und Abrüstung\, die Teilnahme an der Konferenz ermöglichen. Als Jugenddelegation der DFG-VK waren sie während der ersten Konferenzwoche\, vom 29. Juli bis zum 6. August 2022\, vor Ort. Der Aachener Master-Student Johannes hatte dabei die Gelegenheit genutzt\, einen Kontakt zu den ebenfalls anwesenden Nachfahren der von den Atombombentests Betroffenen aufzubauen. \nExplosion der Atombombe „Baker“ aus dem Crossroad-Test im Bikini-Atoll; die Bombe wurde 27 m unter der Wasseroberfläche gezündet. Foto: United States Department of Defense; gemeinfrei
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SUMMARY:Waffenexporte in alle Welt? Zur Diskussion um das Rüstungskontrollgesetz
DESCRIPTION:Deutschland verkauft als viertgrößter Waffenexporteur jährlich für mehrere Milliarden Euro Kriegswaffen und Rüstungsgüter weltweit. Die Berliner Ampel-Koalition hat ein Rüstungsexportkontrollgesetz verabredet. Wie passt das in Zeiten des Ukraine-Krieges? \nDozentin: Susanne Weipert Referentin für Rüstungsexporte bei pax christi und Koordinatorin der „Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel!“ \nAnmeldung: Hier
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SUMMARY:Karlspreisverleihung
DESCRIPTION:Kundgebung des Antikriegsbündnisses\nWegen seiner „Verdienste bei der Verteidigung Europas und der europäischen Werte“ und dem Widerstand gegen die russische Invasion erhält Selenskyj den Karlspreis 2023. Fraglos ist der Krieg\, begonnen durch den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands\, eine Katastrophe für die Menschen in der Ukraine. Er hat als Vorgeschichte die NATO-Osterweiterung und die Nichteinhaltung des Minsk-II-Abkommens durch die Ukraine. Das Gebot der Stunde sind Waffenstillstand und Verhandlungen!  \nDie Karlspreisverleiher würdigen dagegen mit dem Preis\, dass Selenskyj auf Druck der USA seinen Verhandlungsvorschlag vom März 2022 aufgab\, nämlich u.a. den Verzicht auf EU- und NATO-Mitgliedschaft. Sie würdigen\, dass Selenskyj mit westlichen Waffenlieferungen einen Stellvertreterkrieg bis zum letzten Ukrainer führt. \nDas Antikriegsbündnis Aachen lädt ein zu einer Kundgebung auf dem Hof. Die gegenwärtige Planung ist\, mit der Kundgebung um 14:00 Uhr zu beginnen. Anpassungen an den Zeitplan der Karlspreisverleihung sind noch möglich. \nAnschließend geht das AKB Aachen  wie jedes Jahr mit einem großen Transparent „Die Waffen nieder!“ in größtmögliche Nähe zum Akt der Preisverleihung\, um dieser kritisch beizuwohnen. \nWie jedes Jahr wird das Antikriegsbündnis  anschließend der Preisverleihung beiwohnen. Motto:\n \nDie Waffen nieder! \nDie Erklärung des Antikriegsbündnis zur Karlspreisverleihung 2023 kann hier rundergeladen werden.
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SUMMARY:Führungsmacht Deutschland?
DESCRIPTION:8. Mai 1945\, der Tag der Befreiung – Und heute Großmacht Deutschland?\n \nNach der Befreiung vom Nazismus am 8. Mai 1945 beschlossen die alliierten Siegermächte\, Deutschland das Kriegführen für immer abzugewöhnen: Das Militär und der preußische Staat wurden für aufgelöst erklärt und Rüstungsindustrien komplett verboten. Anstelle von Naziorganisationen sollten fortan demokratische Einrichtungen das Sagen haben. Nachdem beide deutschen Staaten indes bereits in den 1950er Jahren remilitarisiert wurden\, geriet nach Ende des Kalten Krieges auch die Position außenpolitischer und erst recht militärischer Zurückhaltung zusehends ins Rutschen. Nach einer Reihe von Auslandseinsätzen der Bundeswehr diskutiert die Öffentlichkeit mittlerweile sogar wieder über die angebliche Notwendigkeit deutscher „Führungsmacht“. \nUnser Referent Christoph Marischka von der Informationsstelle Militarisierung\, Tübingen\, informiert über den Stand der Großmachtanstrengungen Deutschlands.
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SUMMARY:Die Grenzgänger
DESCRIPTION:Konzert\nAnlass des Konzertes ist der 8. Mai\, der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus.\nDer 8. Mai muss Feiertag werden. Dass Auschwitz nie wieder sei – und dieses Land sich ändern muss\, das forderte die unvergessene Auschwitz-Überlebende Esther Bejarano. \nDie vierköpfige Gruppe „Die Grenzgänger“ um den Bandgründer Michael Zachcial wird mit Cello\, Akkordeon und zwei Gitarren ihre Musik zwischen Folk\, Jazz\, Klassik & Kabarett präsentieren aus ihrem Repertoir von antifaschistischen & Antikriegsliedern. \n\n\nEintritt frei\, Spenden erwünscht. \nVeranstalterin ist die DFG-VK Aachen. Unterstützer:innen sind das Antikriegsbündnis Aachen\, die Naturfreunde Deutschlands – Ortsgruppe Aachen e.V. sowie die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Kreisorganisation Aachen.
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SUMMARY:Der Ukrainekrieg und seine Folgen - 100 Mrd. für Rüstung; Inflation & Wirtschaftskrise; steht der Sozialstaat vor dem Kollaps?
DESCRIPTION:Als unmittelbare Reaktion auf den russischen Angriff zauberte die Bundesregierung u.a. sehr schnell ein „100 Mrd. Sonderprogramm“ für Rüstungsvorhaben aller Art aus dem Hut. Dem gegenüber sind neben der Klimakrise zahlreiche und drängende Probleme sowie Fehlentwicklungen im Sozial-\, Gesundheits- und Bildungssektor sowie im Wohnungsbau weiterhin ungelöst. Beispiele sind die Privatisierungen von Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge\, Arbeitsverdichtung\, Personalabbau und Personalnotstand\, prekäre Arbeitsverhältnisse und eine verstärkte soziale Spaltung\, kombiniert mit Rechtsentwicklung. \nMartin Körbel-Landwehr\, Personalratsvorsitzender der UNI-Klinik Düsseldorf & Verdi-Mitglied\, beleuchtet in seinem Vortrag vor allem am Beispiel des Gesundheitswesens den aktuellen Zustand des Sozialstaats sowie der Erfordernisse\, diesen zu erhalten bzw. gemäß den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft auszubauen. Wie aber passt dazu die derzeitige Steuerpolitik\, sowie die Politik einer „Schuldenbremse“ bei gleichzeitiger Hochrüstung?
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SUMMARY:Ostermarsch 2023
DESCRIPTION:Waffenstillstand statt Waffenlieferungen!\nAufrüstung stoppen!\nFür Frieden und Klimaschutz!\nDer vollständige Aufruf ist hier zu finden: http://www.ostermarsch-ruhr.de \nIn Aachen rufen auf: FriedensgruppeDueren\, Antikriegsbündnis\, DFG-VK und die VVN-BdA. \nDownload des Flyers hier \nWir fahren von Aachen mit der Bahn nach Düren\, nehmen dort an einer Kundgebung zum Ostermarsch teil\, und fahren anschließend mit der Bahn weiter nach Düsseldorf zum Ostermarsch 2023. \n  \n  \nBahnverbindungen: \n10:18 – 10:44 Uhr Aachen HbF – Düren \n13:17 – 14:19 Uhr Düren – Düsseldorf Hbf \nDüren\n11:00 Uhr Kaiserplatz/Markt \nHauptredner*innen: \nOdette Klepper IPPNW über Atomwaffenverbotsvertrag\, nukleare Teilhabe und Nörvenich. \nDetlef Peikert zum Krieg in der Ukraine \n​Musik Gerd Schinkel ( https://gerdschinkel.jimdofree.com/) \nDüsseldorf\n14:30 Uhr Friedrich-Ebert-Straße Ecke Karlsstraße (Nähe DGB) \nBegrüßung: Felix Oekentorp (DFG-VK NRW)\, anschließend Demonstration zur Marktplatz \n16:00 Uhr – Marktplatz „Waffenstillstand statt Waffenlieferungen!“\nReden: Özlem Demirel (MdEP Die LINKE) \nAlina (SDAJ NRW) \nMusik: Ernesto Schwarz \nDurch das Programm führt Detlef Peikert (VVN-BdA Aachen)
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