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SUMMARY:„Nie wieder Krieg!“ – Ein friedfertiges Deutschland als Vermächtnis der Widerstandskämpfer und als Ziel der Friedensbewegung
DESCRIPTION:Seit der Wiedereinführung des Militärs spielte der Kampf um Frieden eine besondere Rolle im Land. \nmit Jens Jürgen Korff\, Historiker\, Detlef Peikert\, VVN-BdA Aachen\n \n\nEine Veranstaltung der VVN-BdA Aachen zum 80. Jahrestag der Befreiung Aachens vom Faschismus. \nAm 21. Oktober 1944 hisste Kampfkommandant Oberst Gerhard Wilck in seinem Befehlsstand\, dem Luftschutzbunker Rütscherstraße\, die weiße Fahne und ließ seine Kapitulationserklärung an den amerikanischen Kommandeur überbringen. Der Krieg sollte noch 199 Tage bis zum 8. Mai 1945 toben\, doch für Aachen war er nun vorbei. \nMit unserer Veranstaltungsreihe gehen wir der Frage nach\, was aus den Chancen eines Neuanfangs wurde. \nHier das komplette Veranstaltungsprogramm: Jahrestag-Befreiung-Veranstaltungsprogramm-VVN-BdA-AC
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SUMMARY:Bundesweite Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin
DESCRIPTION:Wir dokumentieren an dieser Stelle den Aufruf zur bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober um 12:30 Uhr nach Berlin. Und rufen auf zur Beteiligung! \nAuf der Website des Veranstalters werden hier Mitfahrmöglichkeiten angeboten\, ansonsten muss die Fahrt nach Berlin und die Bereitstellung von Unterkünften privat organisiert werden. Die Bereitstellung eines Busses übersteigt leider unsere finanziellen Möglichkeiten. \n\nAufruf\nNein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zu Frieden und internationaler Solidarität.\nDie Situation in Europa und Nahost entwickelt sich gefährlich in Richtung Großkrieg. Statt sich für Frieden einzusetzen\, liefert der Westen – einschließlich der Bundesregierung – immer mehr Waffen und beschleunigt die Eskalation durch die Erlaubnis\, diese auch gegen russisches Gebiet einzusetzen. Atomwaffen werden wieder einsatzfähig gemacht. Die deutsche Regierung rüstet auf wie nie zuvor. Wir alle sollen kriegstüchtig gemacht werden. Eine „neue“ Wehrpflicht droht. Das Geld für die Hochrüstung fehlt bei Krankenhäusern und Pflege\, Rente und Sozialleistungen\, Bildung und Kitas\, Bahn und Nahverkehr. Globale Herausforderungen\, die weltweit nur gemeinsam gelöst werden können\, um den Generationen\, die uns folgen\, eine lebenswerte Welt zu erhalten\, werden nicht in Angriff genommen. \nDen Frieden gewinnen – jetzt oder nie!\nDeshalb:\nVerhandlungen zur sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Gaza!\n– Keine Waffenlieferungen an die Ukraine\, Israel und in alle Welt! \nAtomwaffen raus aus Deutschland und Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen!\n– Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe! Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! \nFriedenserziehung an Schulen und Aufrechterhaltung der Zivilklausel an Universitäten und Hochschulen!\n– Keine Bundeswehr an Schulen und keine „neue“ Wehrpflicht! \nRecht auf Kriegsdienstverweigerung überall!\n– Keine Zwangsrekrutierung! \nAbrüstung! Geld in Bildung\, Gesundheitswesen\, Klimaschutz und Infrastruktur investieren\, Sozialstaat ausbauen!\n– Keine Milliarden in die Rüstung! \nDemokratischen Meinungsaustausch fördern\, sachliche Berichterstattung ermöglichen!\n– Keine Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit! \nFrieden und Sicherheit gehen nur gemeinsam. Es ist kurz vor 12! Widerstand und Protest – jetzt! Geht auf die Straße\, bildet Initiativen\, wehrt euch\, seid kreativ\, wehret den Anfängen\, die schon längst keine mehr sind! \nKommt alle zur bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober um 12:30 Uhr nach Berlin!\nEs liegt an uns!\nInitiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder“\nYusuf As\, Reiner Braun\, Wiebke Diehl\, Andreas Grünwald\, Rita-Sybille Heinrich\, Jutta Kausch-Henken\, Ralf Krämer\, Willi van Ooyen\, Christof Ostheimer\, Peter Wahl \nMit Stand vom 17.08.2024 haben bisher weitere 1048 Gruppen und Einzelpersonen erklärt\, dass Sie die Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin aktiv unterstützen werden. \nDazu zählen beispielsweise: \nDr. Dietmar Bartsch (MdB)\, Prof. Heinz Bierbaum (Vors. der RLS)\, Prof. Peter Brandt\, Prof. Michael Brie\, Prof. Christoph Butterwegge\, Sevim Dagdelen (MdB)\, Özlem Demirel (MdEP)\, Eugen Drewermann\, Ulrike Eifler (Gewerkschaftssekretärin)\, Sefariye Eksi (DIDF-Bundesvorsitzende)\, Dr. Petra Erler\, Lühr Henken (Co-Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag)\, Matthias Jochheim (IPPNW)\, Patrik Köbele (DKP)\, Christian Leye (MdB)\, Gesine Lötzsch (MdB)\, Prof. Birgit Mahnkopf\, Amira Mohamed Ali (BSW-Co-Vorsitzende)\, Michael Müller\, Zaklin Nastic (MdB)\, Sören Pellmann (MdB)\, Mehmet Perişan (Vorsitzender IG BAU Köln / Bonn)\, Prof. Werner Ruf\, Helga und Reinhard Schwitzer\, Werner Siebler (DGB-Vorsitzender Freiburg)\, Prof. Wolfgang Streeck\, Jessica Tatti (MdB)\, Ceyda Tutan (Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V.)\, Günter Verheugen\, Dr. Michael von der Schulenburg (MdEP)\, Sahra Wagenknecht\, Ayhan Zeytin (BR ArceloMittal\, IG Metall) … \nÜber den folgenden Link (Liste aller Unterstützenden) kannst Du alle weiteren Unterstützerinnen und Unterstützer einsehen:\nListe aller Unterstützenden
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SUMMARY:Ostermarsch 2024
DESCRIPTION:Aufrüstung stoppen – Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit – Kriege beenden\n\nDie Rückkehr der Diplomatie statt der Illusion militärischer Lösungsversuche\nKeine Waffenexporte! Sie befeuern Kriege weltweit und schädigen das Klima\nRücknahme des 2%-Ziels der NATO: Abrüstung und dafür Ausbau sozialer Sicherungssysteme\, der Ökologie/des Klimaschutzes und des Bildungssystems zur Zukunftssicherung!\nBeendigung des Wirtschaftskrieges\, friedliche Koexistenz mit Russland und China\nFür einen sofortigen und dauerhaften Waffenstillstand im Nahen Osten und eine Lösung des Israel-Palästina-Konflikts im Rahmen der Resolutionen der UNO\n\nFlyer zum Download: 20240330-Flyer Ostermarsch Aachen-Düren
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SUMMARY:Frieden – Klima – Umwelt: Gemeinsam für globale Gerechtigkeit?
DESCRIPTION:Das Militär gilt als einer der großen Klimasünder dieser Welt; geschätzt 5-6 % des weltweiten CO2-Ausstosses wird ihm zugerechnet. Allen voran gilt das US-Militär als größter institutioneller Verbraucher von fossilen Energieträgern weltweit – auch im Frieden. \nIn Kriegszeiten potenzieren sich Ressourcenverbrauch und Umweltschäden dann um ein Vielfaches. \nGrafik: imi-online.de \nTrotzdem wird das Militär keinem Klimavertrag unterworfen; es kommt defacto nicht vor und muss bisher keinerlei Berichtspflichten erfüllen. Die aktuelle Auf- und Hochrüstung verschärft diese Situation durch weitere Ressourcenverschwendung\, durch die Gefahr neuer Konfrontation und Kriege und durch die Bindung von Geld\, das für Klimaschutz\, Fluchtursachenbekämpfung und eine gerechte Welt viel dringender gebraucht würde. Schon die norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland sah auf der Weltklimakonferenz 1988 in den Atomwaffen und dem menschengemachten Klimawandel die „doppelte Gefahr einer Selbstvernichtung der Menschen“. Daher sollte für Politik wie für die antreibenden sozialen Bewegungen gleichsam lauten: \nGlobale Krisen können nicht mit Aufrüstung\, Krieg und Waffengewalt gelöst werden. Es bedarf vielmehr eines kooperativen\, vertraglich fixierten Handelns der gesamten Weltgemeinschaft! \n20240313-DFG-VK-Veranstaltung Klima-Krieg_web
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SUMMARY:Atomwaffenfrei trotz Krieg?
DESCRIPTION:Veranstaltung mit Andreas Zumach und Angelika Claussen\nDiskussionsveranstaltung mit Angelika Claussen (Ärztin & Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland sowie Präsidentin IPPNW Europa) und Andreas Zumach (Journalist\, u.a. Korrespondent der taz bei der UN in Genf). \nSeit nunmehr fast zwei Jahren tobt in der Ukraine ein blutiger Stellungskrieg\, ohne dass im letzten Jahr große räumliche Frontverschiebungen erzielt wurden. Damit sind die erklärten Kriegsziele beider Parteien in weite Ferne gerückt und gewachsen ist nur die Zerstörung des ganzen Landes und die Anzahl der Toten und Verletzten. \nVielversprechende Aussichten\, diesen brutalen Krieg bald zu beenden\, bestehen derzeit leider nicht\, da es trotz zahlreicher Initiativen und Friedensvorschläge bei entscheidenden Beteiligten an Verhandlungs- und Kompromissbereitschaft fehlt. \nEine Folge dieses Krieges ist eine fortschreitende Militarisierung der Außen- und Sicherheitspolitik\, verbunden mit einer gigantischen Aufrüstung\, welche die Atomwaffen betrifft. \nObwohl durch zahlreiche Studien nachgewiesen wurde\, dass der Einsatz nuklearer Massenvernichtungsmittel nur die Zerstörung menschlicher Lebensgrundlagen\, aber keinen „Gewinner“ hinterlässt\, setzen die Großmächte weiterhin auf die militärische Strategie der nuklearen Abschreckung. \nWir werden in unserer Veranstaltung der Frage nachgehen\, ob der am 22. Januar 2021 in Kraft getretene Atomwaffenverbotsvertrag trotz oder gerade wegen der aktuellen Kriege und kriegerischen Auseinandersetzen noch eine Zukunft hat. \nHier der Flyer zur Veranstaltung: \n231130_Flyer_ABGA.pdf
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LOCATION:Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen\, Leonhardstraße 18-20\, Aachen\, 52064
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SUMMARY:NATO-Atomkriegsmanöver 2023 stoppen!
DESCRIPTION:Kundgebung „Atomkriegsmanöver 2023 stoppen!“\nDer Aufruf bzw. Flyer zur Veranstaltung kann hier bezogen werden. \nDie Rednerinnen und Redner\n\nHeiner Krüger (FriedensGruppe Düren)\nHildegard Slabik-Münter (Kampagne „Büchel ist überall. Atomwaffenfrei jetzt!“)\nLudo de Brabander (Friedensbewegung Belgien/Vrede)\nNora Anicker (ICAN Deutschland\nPfarrer Jens Sannig (Superintendent des Kirchenkreis Jülich)\nKultur: Gerd Schinkel (Sänger eigener Lieder\, deutschsprachiger Rootmusiker)\, Maria Arians-Kronenberg (Akkordeon und Gesang)\nModeration Detlef Peikert (Antikriegsbündnis Aachen)\n\nVeranstaltende Or­­ganisationen\n\nAntikriegsbündnis Aachen\nDFG-VK Gruppe Köln\nDFG-VK NRW\nFriedensGruppe Düren\nKampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“\nNetzwerk Friedenskooperative\nVVN-BdA Aachen\n\nInfos zur Anfahrt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Aachen können mit dem Zug RE1 um 10:51 Uhr vom Hauptbahnhof abfahren. \nUm 11.30 Uhr gibt es einen Shuttlebus ab Busbahnhof Düren (Parkplatz Nordausgang Hauptbahnhof) nach Nörvenich zur Auftaktkundgebung am Schlossplatz \nDie Parkplatz-Situation am Schlosspark in Nörvenich ist schwierig. Wer mit dem Auto kommt\, plane bitte genügend Zeit ein. \nDie Hauptkundgebung ist um 12.00 Uhr auf dem Schlossplatz. \nTeilnehmende der Aktion\, die nach der Auftaktkundgebung nicht zu Fuß zum Flugplatz gehen können oder möchten\, können per Shuttle zur Abschlusskundgebung fahren. \nAnschließend geht ein Demonstrationszug direkt zum Kriegsflugplatz. Dort findet eine Aktion gegen Atomwaffen und eine kurze Abschlusskundgebung. Ende gegen 14:00 Uhr. \nDer Shuttlebus fährt nach der Kundgebung zurück zum Bahnhof Düren
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LOCATION:Schlossplatz Nörvenich\, Burgstr. 24\, Nörvenich\, 52388
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SUMMARY:Demo in Kalkar am 3.Oktober 2023
DESCRIPTION:Auf nach Kalkar\, für Frieden\, Entspannungspolitik und Abrüstung!\nAusstieg aus der Eskalationsspirale\nDemonstration an der\nBundeswehr- und NATO- Kommandozentrale in Kalkar\nRednerInnen:\nSevim Dagdelen (MdB Die LINKE)\nBernhard Trautvetter (Bundesausschuss Friedensratschlag)\nWilfried Porwol (DFG-VK Kleve) \nDer Flyer der Veranstaltung zum Download: Flyer Kalkar 2023\, Plakat Kalkar 2023 \nDie Friedensversammlung RheinRuhr ruft auf zur Protestdemonstration gegen die Luftwaffen-Kommandozentrale in Kalkar/Uedem. Im dortigen »Nationalen Lage- und Führungszentrum« verwischen Militärs die Grenzen zwischen Krieg und Frieden: Hier findet die Verknüpfung der zivilen Luftraumüberwachung und der militärischen Steuerung des Luftwaffe durch die Bundeswehr- und Nato-Luftleitzentrale statt\, die im Verbund mit dem 24 Stunden Gefechtsstand in Uedem steht. Im Kriegsfall wäre Kalkar/Uedem eins der militärischen Angriffsziele. \nKalkar/Uedem steuert auch die Flugbewegungen im Rahmen der sogenannten »Nuklearen Teilhabe«. Im Fall eines großen Krieges\, den die Militärs dort nach ihrer Unterlage »Future Vector 1« seit 2014 erwarten und entsprechend vorbereiten\, ist Kalkar/Uedem für die Leitzentrale für die Steuerung aller Nato-Aktivitäten zwischen dem Atlantik und dem Ural bis in den Abgrund des Atomkriegs zuständig.\nWir protestieren gegen die Militarisierung Europas und die Nato-Expansion sowie die Hoch- und Atomrüstung\, die den Nuklearkrieg immer wahrscheinlicher macht. Wir fordern u.a. am Tag der Deutschen Einheit die Erfüllung des 2+4-Vertrages zur Vereinigung der beiden damaligen deutschen Staaten vom 3.10.1990! \nEr fordert von Deutschland\, den Nato-Führungsstaaten und von Russland den Aufbau einer Friedensordnung\, die die Sicherheitsinteressen „eines jeden“ berücksichtigt. Die Erfüllung dieser Verpflichtungen durch die Nato hätte den derzeitigen Krieg in Osteuropa vermutlich vermieden; Russland forderte seit einem Vierteljahrhundert die Einhaltung dieses Auftrags internationaler Verträge. Diese Friedensordnung muss Militärbündnisse ersetzen und die Zukunftsgefahren abwenden! \nWir kritisieren auch die russische Regierung\, die in der Ukraine Leid\, Zerstörung und Gefahren verursacht\, die durch nichts zu rechtfertigen sind. Wir protestieren gegen die Militarisierung der Öffentlichkeit und gegen die Halbwahrheiten und doppelten Standards in den Medien\, mit denen die Militär-Lobby die Menschen so manipuliert\, dass sie die sozial und ökologisch gefährliche Nato-Politik der Hoch- und Atomrüstung sowie der Ost-Expansion hinnimmt oder gar unterstützt. \nDiese Politik fördert rechte Kräfte\, die mit Nationalismus\, Militarismus\, Rassismus gegen Flüchtlinge und Repression gegen DemokratInnen immer mehr an Einfluss gewinnen. Wir wenden uns gegen jeden Versuch\, die Demokratie zu schwächen. Wir kämpfen nicht gegen Flüchtlinge\, wie das die EU-Politik tut\, wir fordern\, die Fluchtursachen wie die Kriege zu beenden. Wir fordern eine Politik der sozialen und ökologischen Sicherheit statt der militärischen Eskalation\, ehe es zu spät ist \n\nDie Bundesregierung muss sich für ein sofortiges Ende des Krieges in der Ukraine einsetzen\, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen!\nDeutschland muss sich für eine Friedensordnung einsetzen\, wie sie der Vertag zur Vereinigung Deutschlands fordert!\nEnde des Wirtschaftskrieges!\nUmwandlung der Nato-/Bundeswehr-Luftleitzentrale in zivile Strukturen zur Bewahrung der Lebensgrundlagen und zur Daseinsvorsorge!\nAbrüstung statt Aufrüstung!\nSofortigen Stopp aller Waffenexporte!\nDie Mittel\, die bei der Abrüstung frei werden\, müssen für Umweltschutz\, Bildung\, Soziales\, Gesundheit und die Integration der Menschen genutzt werden\, die vor Krieg\, Umweltkatastrophen und Not fliehen! Niemand ist illegal\nBeitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag!\n\nWeitere Infos folgen auf demo-kalkar.de
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SUMMARY:Aufrüstung für den Frieden?
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion  \nMit der von der Bundesregierung 2022 proklamierten Zeitenwende hat die schon seit längerem betriebene Remilitarisierung deutscher Außenpolitik einen kräftigen Schub erhalten. Rüstungsindustrielle erfahren publizistische Wertschätzung\, der Waffenexport in Kriegsgebiete gilt nicht länger als illegitim und die Bundeswehr kann sich über ein „Sondervermögen“ von 100 Milliarden Euro freuen. \nJürgen Wagner von der Tübinger „Informationsstelle Militarisierung“ (IMI) hingegen ist bei seiner antimilitaristischen Position geblieben\, dass Aufrüstung und Krieg vor allem im Interesse der Herrschenden liegen und sozialökologische Krisenlösungen blockieren. Seine Thesen über den Rüstungswahn der „Zeitenwende“ stellt er in seinem Vortrag zur Diskussion.
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