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SUMMARY:Der nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
DESCRIPTION:Hass und Hetze nehmen in Deutschland zu. Online\, auf der Straße\, im Betrieb oder in der Schule. Antisemitismus und Rassismus greifen um sich. Für die Betroffenen bedeutet das\, dass die Räume für sie kleiner werden und die Bedrohungslage zunimmt. Das hat viel mit der erstarkenden Rechten zu tun. Die rechtsextreme Alternative für Deutschland sitzt seit Jahren in Parlamenten. Ihr Hass trifft auf einen fruchtbaren Boden. Dieser Hass richtet sich lautstark gegen “die Muslime”. Er ist rassistisch\, aber auch immer wieder antisemitisch. Das bleibt nicht folgenlos. Die Attentäter von Halle und Hanau\, der NSU und der Mörder von Walter Lübcke schritten zur Tat. Seit Jahren nehmen die Zahlen antisemitischer Vorfälle zu\, zuletzt angefeuert durch das Pogrom der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober. Dabei fällt auf\, dass Antisemitismus nicht allein von Rechten verbreitet wird\, sondern sich durch alle Milieus zieht\, in der sogenannten Mitte tief verankert ist und Linke wie Islamisten gemeinsam auf die Straße treibt. Auch Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\, das keineswegs allein ein rechtsextremes Problem ist. \nAntisemitismus und Rassismus treten oft gemeinsam auf – und müssen daher zusammen bekämpft werden. Aber sie sind nicht dasselbe. Antisemitismus ist nicht einfach eine Unterform von Rassismus. Der Vortrag wird skizzieren\, wie sich Antisemitismus und Rassismus zeigen und versuchen die Phänomene zu erklären\, in dem deren Unterschiedlichkeit bestimmt wird. Denn nur\, wenn Antisemitismus und Rassismus richtig erkannt sind\, kann etwas dagegen getan werden. \nNikolas Lelle arbeitet seit 2020 bei der Amadeu Antonio Stiftung und beschäftigt sich vornehmlich mit Antisemitismus\, der Erinnerung an den Nationalsozialismus und „deutscher Arbeit“. Zuvor promovierte er – nach einem Studium der Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main und Mainz – an der Humboldt Universität zu Berlin in der Sozialphilosophie. 2018 gab er zusammen mit Felix Axster den Band „‚Deutsche Arbeit‘. Kritische Perspektiven auf ein ideologisches Selbstbild“ (Wallstein Verlag) heraus. 2022 erschien im Verbrecher Verlag seine Promotion „Arbeit\, Dienst und Führung. Der Nationalsozialismus und sein Erbe“. 2024 erscheint im selben Verlag „‚Arbeit  macht frei‘. Annäherungen an eine NS-Devise“ \nNikolas Lelle\, Amadeu-Antonio-Stiftung. Foto Peter van Heesen \nFlyer zum Download: \nDer nie überwundene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland
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SUMMARY:Gedenken der neun Todesopfer des rassistischen Anschlags in Hanau
DESCRIPTION:Die „Initiative 19. Februar Hanau“ ruft auf zum Gedenken an die Opfer des rassistischen Mordanschlages von Hanau am 19. Februar 2020: \n\nGökhan Gültekin\nSedat Gürbüz\nSaid Nesar Hashemi\nMercedes Kierpacz\nHamza Kurtovic\nVili Viorel Paun\nFatih Saraçoglu\nFerhat Unvar\nKaloyan Velkov\n\nVon der Kundgebung am Elsassplatz zieht eine Demonstration den Adalbertsteinweg entlang zu einer Abschlusskundgebung am Elisenbrunnen.
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