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SUMMARY:Arisierungen in Aachen – Ein blinder Fleck der Stadtgeschichte?
DESCRIPTION:Jahrzehntelang harrte die historische Erforschung der Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz der Aachener jüdischen Bevölkerung in der nationalsozialistischen Zeit der Aufarbeitung\, Erkenntnisse darüber wurden erst in den letzten Jahren vorgelegt. Sandra Dresia und Andreas Lorenz\, die einzelne Aspekte der Enteignungs- und Raubaktionen in Aachen untersuchten\, werden über ihre Arbeitsmethoden und Ergebnisse berichten. \nSandra Dresia untersucht im Rahmen eines Dissertationsprojektes die „Arisierungen“ in Aachen\, vor allem die Übernahme von Grundbesitz und Immobilien jüdischer Eigentümer.\nAndreas Lorenz hat die existenzvernichtenden Aktionen gegen jüdische Tuchgrossisten und Tuchfabrikanten in Aachen sowie den Umgang offizieller Stellen nach 1945 mit Rückforderungen erforscht und hierzu 2023 eine detailreiche Publikation vorgelegt. \nEine Anmeldung ist erforderlich unter info@jgaachen.de.\nTeilnehmende müssen beim Einlass einen amtlichen Ausweis mitführen und sollten auf das Mitbringen großer Taschen und Rucksäcke verzichten.
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SUMMARY:Stadtrundfahrt: Per Fahrrad durch die Aachener Migrationsgeschichte
DESCRIPTION:Migrationsgeschichte erfahren – das ist das fahrradtaugliche Motto jener Audiotouren\, die die vhs Aachen gemeinsam mit den Volkshochschulen Stolberg und Nordkreis Aachen im Jahr 2023 erarbeitet hat. \nIm Rahmen einer geführten Fahrradtour präsentieren die Macher*innen ausgewählte Stationen aus der städtischen Zeitgeschichte der Migration – von Willkommenskultur und migrantischem Aktivismus wird ebenso die Rede sein wie von Rassismus und Diskriminierung. \nDie Tour ist knapp 10 Kilometer lang\, wird knapp 2 Stunden dauern und an der Grenze zu Vaals enden. Bitte ein Fahrrad mitbringen! Treffpunkt vor dem Eingang der Stadtbibliothek in der Couvenstraße. \nUm Anmeldung über die Veranstalter-Website (s.u.) wird gebeten.
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SUMMARY:Zur Ghettoisierung in Aachen während des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion mit Sebastian Vonhoegen\nNach Kriegsbeginn 1939 starten auch in Aachen Vorbereitungen jüdische Menschen zu ghettoisieren und anschließend zu Zwangsarbeit unter anderem in Walheim einzusetzen. Diese Phase beginnt ab 1940 und dauert bis zu den Räumungen dieser Orte und den Deportationen der Aachener Jüdinnen und Juden ab 1941 an. Die einzelnen Orte haben dabei – jenseits der Ghettoisierung – verschiedene Funktionen eingenommen und lagen verteilt im städtischen Gebiet. \nWie viele solcher Orte hat es in Aachen gegeben? Wie waren sie aufgebaut und was hatten sie für Funktionen? \nDer Vortrag wird die einzelnen Orte der Lager und sog. Judenhäuser in Aachen darstellen und sie in den aktuellsten Forschungsstand einbetten. Dabei werden Ergebnisse der laufenden Forschungen im Rahmen der Wege gegen das Vergessen vermittelt. \nDer Referent – Sebastian Vonhoegen – ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen. Er arbeitet seit 2023 mit an der Entwicklung der NS-Dokumentationsstätte Aachen. Sollten Sie weitere Materialien\, Bilder oder Informationen zur Thematik zur Verfügung stellen können\, wenden Sie sich bitte an das Team der Wege gegen das Vergessen. \nKursnr.: 241-04303
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