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SUMMARY:Zur Kontinuität von Antiziganismus und Diskriminierung: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart
DESCRIPTION:Die Verfolgung von Sinti und Roma beginnt nicht mit dem Nationalsozialismus in Deutschland. Bereits seit dem Mittelalter gab es eine kontinuierliche Diskriminierung gegen sie\, die unter anderem in Vertreibungen und der Zerstörung von Lebensgrundlagen münden. Doch wie sahen die historischen Erscheinungsformen des Antiziganismus im Alltag der Menschen aus? Wie veränderte sich die Diskriminierung über die Jahrhunderte\, die schließlich mit dem Nationalsozialismus die massenhafte Ermordung der europäischen Sinti\, Roma und Jenischen zur Folge hatte?\nAber auch nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland existierten Ausgrenzung\, Vorurteilsstrukturen und Diskriminierungserfahrungen weiter. Der Abend liefert eine historische Einführung.\nDie Veranstaltung findet als Teil des Rahmenprogramms der Tafelhängung „Sinti\, Roma und Jenische“ statt. Die Tafelhängung findet am 09. Dezember 2023 statt. \nVortrag mit Diskussion im Raum 214 der VHS Aachen.\n \nDie Veranstaltung findet als Teil des Rahmenprogramms der Tafelhängung „Sinti\, Roma und Jenische“ statt. Die Tafelhängung findet am 9. Dezember statt.
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SUMMARY:Enthüllung der Erinnerungstafel für Sinti\, Roma und Jenische
DESCRIPTION:Die Erinnerungstafel steht für das Thema der Verfolgung von Sinti\, Roma und Jenischen in der Stadt Aachen und verdeutlicht\, wie die Diskriminierung und Gewalt zur Zeit des Nationalsozialismus stattfanden. Sie gedenkt der Entrechtlichung und dem anschließenden Massenmord an den Aachener Familien. In der Hüttenstraße befand sich einst ein Sammelplatz für Sinti\, Roma und Jenische\, von wo aus die dort Lebenden von der Kriminalpolizei aus Aachen vertrieben und abgeschoben wurden.\nDas Programm zur feierlichen Enthüllung der Tafel wird rechtzeitig auf unserer Website bekannt gegeben. \nIm Rahmen der Begleitveranstaltungen findet am 05.12.2023 eine Abendveranstaltung statt\, bei der Zeitzeug*inneninterviews von den Künstler*innen Reinhardt und Vajda präsentiert werden. Am 13.12.2023 referiert der 1. Vorsitzende des Sinti und Roma Köln e. V. zu den historischen Erscheinungsformen der Verfolgung von Sinti und Roma. \nGeplanter Veranstaltungsablauf: \n\nEs begrüßt die Direktorin der Volkshochschule Aachen\, Dr. Beate Blüggel\nZur Enthüllung der Gedenktafel spricht die Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen\, Sibylle Keupen\nDann spricht der Vorsitzende des Fördervereins Wege gegen das Vergessen e.V.\, Karl Schultheis\nSchließlich verortet der Vorsitzende des Vereins Sinti und Roma Köln e.V.\, Mihael Ritter\, das\nThema der Gedenktafel historisch\n\nFoto: Mahnmal zum Gedenken an die Verfolgten Roma in Stolberg
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LOCATION:Vorplatz Kirche St. Barbara\, Hüttenstr. 71\, Aachen\, 52068
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SUMMARY:Einweihung Gedenktafel zur Erinnerung an Verfolgung jüdische Menschen
DESCRIPTION:Die Volkshochschule Aachen und der Förderverein Wege gegen das Vergessen werden eine Gedenktafel in der Försterstraße 28 öffentlich einweihen. \nDie Gedenktafel am ehemaligen sogenannten „Judenhaus“ Försterstraße 28 erinnert an die Verfolgung und Internierung von Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit. \nNach dem Brand der Synagogen wurden die Jüdinnen und Juden auch aus ihren Wohnungen und Häusern verbannt. Alle\, denen eine Emigration nicht gelang\, mussten in einem der sogenannten „Judenhäuser“ unterkommen. In der Försterstraße 28 gab es ein Haus\, in dem Jüdinnen und Juden\, die eine*n Partner*in einer anderen Religion geheiratet hatten\, was in der damaligen Sprache als „Mischehe“ bezeichnet wurde\, unterkommen mussten. Wie viele es im Laufe der Jahre gewesen sind\, lässt sich wegen der fehlenden Unterlagen nicht genau rekonstruieren. Einige waren gezwungen\, schon nach wenigen Monaten eine neue Bleibe zu suchen oder wurden – wie der Großteil der jüdischen Bevölkerung – deportiert. \n\nZur feierlichen Enthüllung spricht der Bezirksbürgermeister Aachen-Mitte\, Achim Ferrari.\nEine Begrüßung durch die Vertretung des Programmbereichs Kultur\, Geschichte\, Politik der Volkshochschule Aachen.\nEin Grußwort durch den Vorsitzenden des Fördervereins Wege gegen das Vergessen\,Karl Schultheis.\nEine historische Verortung der Gedenktafel durch Sebastian Vonhoegen\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen an der Volkshochschule Aachen.
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