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SUMMARY:Enthüllung der Erinnerungstafel zur Verfolgung der Homosexuellen
DESCRIPTION:Die Erinnerungstafel steht für das Thema Verfolgung von Homosexuellen in der NS-Zeit. In den Jahren nach dem ersten Weltkrieg gab es in der Stadt Treffpunkte\, aber auch Buchhandlungen\, wo man Zeitschriften mit Kontaktanzeigen erwerben konnte. Diese Lockerungen endeten mit der Machtübernahme 1933. \nZur feierlichen Enthüllung der Tafel spricht Achim Ferrari\, Bezirksbürgermeister von Aachen-Mitte. Karl Schultheis\, Vorsitzender des Fördervereins Wege gegen das Vergessen und Heinz W. Kneip\, Leiter des Programmbereichs Kultur\, Geschichte\, Politik der vhs Aachen werden die Gäste begrüßen. Anschließend gibt es eine historische Verortung der Gedenktafel druch Herrn Dr.Dux. \nDie Enthüllung der Tafel erfolgt im Rahmen des Festivals zum diesjährigen Christopher Street Day (CSD) Aachen vom 11. bis 13.08.2023 am 12.08.2023 um 13:00 Uhr am Münsterplatz.
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SUMMARY:Leben Homosexueller in Aachen vor und während der NS-Zeit
DESCRIPTION:Während der Weimarer Republik traten vorübergehend Lockerungen im Alltag der Homosexuellen ein. Es gab verschiedene Lokale\, wo sie sich trafen. Eine Buchhandlung an der Normaluhr bot in Aachen Zeitschriften wie „Die Freundschaft“ an. Nach der Machtübernahme 1933 nahmen die Verfolgungen und Verhaftungen von Jahr zu Jahr zu. Ein Leben war nur im Verborgenen möglich. Viele wurden denunziert und in den Moorlagern ermordet. Die auf dem § 175 basierende Rechtssprechung wurde erst 1969 liberalisiert. Aus Furcht vor Strafen\, gesellschaftlicher Stigmatismus\, hat kaum ein Zeitzeuge über seine Erlebnisse gesprochen.
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SUMMARY:Enthüllung der Erinnerungstafel "Fluchthilfe"
DESCRIPTION:Die Erinnerungtafel steht für das Thema Flucht und Fluchthilfe im Dreiländereck und verdeutlicht exemplarisch die damaligen Grenzerfahrungen. Lichtenbusch liegt im Süden der Stadt Aachen an der Grenze zwischen Deutschland und Belgien. Bis 1995 bestand hier ein Grenzübergang. \nText der Tafel: \nAachen war eine wichtige Fluchtstation für viele Verfolgte: „Eynatten. Nachts wollten in Oberforstbach acht Juden ohne Erlaubnis und ohne Pässe die Grenze überschreiten. Sie wurden von einem Zollbeamten angerufen. Auf der Flucht entkamen vier Juden über die Grenze. Die übrigen wurden gestellt\, darunter eine Frau von über siebzig Jahren.“\nAus der Zeitung „Grenz-Echo“ (Eupen)\, 24. August 1939. \nZur feierlichen Enthüllung der Tafel spricht der Bezirksbürgermeister Aachen-Süd Jakob von Thenen.\nHeinz W. Kneip\, Leiter Programmbereich Kultur\, Geschichte\, Politik der vhs Aachen und Karl Schultheis\, Vorsitzende des Fördervereins Wege gegen das Vergessen werden die Gäste begrüßen. Die historische Verortung der Gedenktafel erfolgt durch den wissenschaftliche Mitarbeiter der vhs Aachen\, Rene Porger. \nDie von der Volkshochschule Aachen betreuten „Wege gegen das Vergessen“ (WgdV) bearbeiten seit 1997 die Aachener NS-Geschichte. Seit 2008 sind die Wege kooptiertes Mitglied im Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in NRW.\n2012 erfolgte die Gründung des Fördervereins. Leitgedanke der WgdV ist das Gedenken an Menschen aus Aachen\, die durch das nationalsozialistische Deutschland verfolgt oder ermordet wurden\, aber auch die Beschäftigung mit Ignoranz und Mitläufertum. An 43 Orten erinnern Gedenktafeln der dezentralen Gedenkkonzeption an die Geschehnisse der NS-Zeit. Weitere Informationen finden Sie unter www.wgdv.de.
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