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SUMMARY:Stolpersteinverlegung für Pastor Friedrich (Fritz) Keller
DESCRIPTION:Stolpersteinverlegung für Pastor Friedrich (Fritz) Keller\nMittwoch\, den 15. Mai 2024 \n10:00 Uhr heilige Messe\nmit Kaplan Wolkersdorfer\, Großneffe von Pastor Keller\nSt. Sebastianus\, Stolberg Atsch\, Sebastianusstr.\, 52222 Stolberg \n11:15 Uhr Stolpersteinverlegung\nPastor-Keller-Straße 1\, 52222 Stolberg \nGestaltung durch Schüler:innen folgender Schulen:\nGesamtschule Auf der Liester\nGrundschule Atsch\nKupferstädter Gesamtschule\nRitzefeld-Gymnasium\nund dem Jugendparlament Stolberg \nFriedrich (Fritz) Keller – geboren am 27. Dezember 1891 in Köln – verstorben am 15. Mai 1943 in Aachen.\nFriedrich Keller nahm als Offizier am 1. Weltkrieg teil\, als Auszeichnung erhielt er das Eiserne Kreuz 1. Klasse. 1921 wurde er zum Priester geweiht und wirkte als Kaplan an der Stadtpfarrkirche St. Anna und als Präses des Kolpingwerkes in Düren. Ab 1937 wirkte er als Pfarrer in St. Sebastianus\, Stolberg Atsch. Als Regimekritiker unter den Nationalsozialisten verhaftet\, wurde Friedrich Keller ins Konzentrationslager Dachau eingeliefert und dort für „medizinische Versuche“ missbraucht. Er wurde mit Malaria infiziert. Nach kurzer Freiheit verhaftete die Gestapo ihn erneut. Friedrich Keller verstarb am 15. Mai 1943 im Gefängnis am Adalbertsteinweg in Aachen. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nBusverbindungen Aachen-Stolberg:\nLinie 1\nAachen Bushof (Haltestelle 13) bis Stolberg (Haltestelle Atsch Dreieck)\nFußweg: Atsch Dreieck-Sebastianusstraße-Pastor-Keller-Straße/St. Sebastianus ca. 300 m \nLinie 22\nAachen Bushof (Haltestelle 12) bis Stolberg (Haltestelle Atsch Kirche) \nVeranstalter:in: Gruppe Z – Stolberg
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SUMMARY:Fluchthilfe für Verfolgte des NS-Regimes
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion mit Sebastian Vonhoegen\nIm Zuge der Konsolidierung des NS-Regimes richteten die Nationalsozialisten ihren Fokus darauf\, ihre politischen Gegner auszugrenzen oder gar auszuschalten. Während jener Verfolgungsdruck für diejenigen\, die sich aus politischen Gründen der Verfolgung des Regimes ausgesetzt sahen\, im Kontext der politischen wie gesellschaftlichen Gleichschaltung relational abnahm\, steigerte sich jener Druck gegenüber den gesellschaftlichen Gruppen\, die sie ebenfalls als Feindbilder eines vermeintlich homogenen Volkskörpers stilisierten\, insbesondere den Jüdinnen und Juden\, exponentiell. In Anbetracht jener massiven Verfolgung der Nationalsozialisten sahen sich viele der Verfolgten dazu gezwungen\, ihre Heimat fluchtartig zu verlassen\, um den dortigen\, existentiellen Gefahren zu entkommen. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur niederländischen und belgischen Grenze sowie der topografischen Beschaffenheit der sog. „Grünen Grenze“ fungierte die Aachener Region zeitweise als ein zentrale Anlaufstelle für jene fluchtwilligen Menschen\, darunter vor allem Jüdinnen und Juden. Im Zuge dieses Zustroms etablierten sich in der Region mannigfaltige Strukturen und Netzwerke\, welche die Verfolgten bei ihrer Flucht ins benachbarte Ausland aus unterschiedlichsten Gründen unterstützten. \nSebastian Vonhoegen ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wege gegen das Vergessen. Er arbeitet seit 2023 mit in der Entwicklung der NS-Dokumentationsstätte. \nKursnr.: 241-04305
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SUMMARY:Kirche in Stolberg im Widerstand gegen die Nazis?
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.\nEine Kooperation von Gruppe Z – Stolberg\, Partnerschaft für Demokratie in der StädteRegion Aachen und vhs Stolberg \nIn welchem Verhältnis standen eigentlich die Kirchen in Deutschland – sowohl die katholische als auch die evangelische – zum Nationalsozialismus? Haben sie aus moralischen\, religiösen oder gar politischen Gründen Widerstand geleistet gegen ein menschenverachtendes Regime? Können\, sollen wir das heute werten\, bewerten\, urteilen darüber\, ob das eventuell Widerstand genug war? Den Fragen stellen wir uns. Im Mittelpunkt des Vortrags aber stehen Geistliche\, die Opfer des Nationalsozialismus wurden und deren Heimat Stolberg für eine lange Zeit war: Fritz Keller\, Joseph Rossaint\, Heinrich Grüber und Josef Dunkel und einige andere Unangepasste. \nKursnr.: W107\nRaum: 120\nAnmeldung hier. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden.
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SUMMARY:Zwei Stolberger als "Moorsoldaten" im KZ
DESCRIPTION:Verfolgung und Widerstand von Kommunisten in Stolberg \nEin Tondokument mit Zeitzeugen ist die Grundlage des Vortrages der Gruppe Z.\nZwei Stolberger\, ehemalige KPD-Mitglieder im Widerstand gegen das NS-Regime\, erzählen ihre Geschichte.\nEs sind Arnold Janz und Josef Henges aus Büsbach\, deren Leidensweg nach Ihrer Verhaftung in die Konzentrationslager im Emsland führt.\nUdo Beitzel und Friedrich Gruschei erklären und ergänzen dieses Tondokument durch zusätzliche Informationen und Bildmaterial. \nKursnr.: V106\, Kursraum 120 \nEine Kooperation von Gruppe Z – Stolberg und Volkshochschule Stolberg
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SUMMARY:ABGESAGT! Jüdischer Widerstand von Białystok bis Sobibór. Die Aufstände im besetzten Polen 1943
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung mit der Historikerin Franziska Bruder. \nMitteilung der Veranstalterin: \nda uns leider die Corona-Welle erwischt hat\, müssen wir die Online-Veranstaltung „Jüdischer Widerstand von Białystok bis Sobibór. Die Aufstände im besetzten Polen 1943“\, die heute Abend von 19 bis 21 Uhr stattfinden sollte\, leider absagen.da uns leider die Corona-Welle erwischt hat\, müssen wir die Online-Veranstaltung „Jüdischer Widerstand von Białystok bis Sobibór. Die Aufstände im besetzten Polen 1943“\, die heute Abend von 19 bis 21 Uhr stattfinden sollte\, leider absagen. Wir werden bald einen neuen Termin ausmachen und diesen kommunizieren.\n \nVon den Ghettos in Warschau und Białystok bis hin zu den Todeslagern Sobibór und Treblinka: an all diesen Orten gab es 1943 Aufstände von Jüdinnen und Juden gegen die nazistische Vernichtungspolitik. Lange Zeit war dieser Widerstand vergessen oder unsichtbar gemacht. Wir widmen uns der Frage\, welche Bedeutung das Jahr 1943 für den jüdischen Widerstand hatte\, wer die Aufstände organisierte\, unter was für Bedingungen sie stattfanden und welche Verbindungen unter einander bestanden. \nFranziska Bruder ist Historikerin\, aktiv im Vorstand der VVN-BdA Lichtenberg / Berlin und in der Lagergemeinschaft Ravensbrück Freundeskreis e.V. Seit vielen Jahren forscht sie zur nazistischen Vernichtungspolitik in Polen\, pflegt langjährige Kontakte zu Überlebenden und hat unter anderem 2019 zum jüdischen Widerstand publiziert: „Das eigene Schicksal selbst bestimmen. Fluchten aus den Deportationszügen in die Vernichtungslager der „Aktion Reinhardt“ in Polen“. \nZoom-Link\nhttps://us06web.zoom.us/j/87420351840?pwd=gstkabvOksVa6pjw4jq6DKC5nXn4Rn.1 \nMeeting-ID: 874 2035 1840\nKenncode: 255170 \nFoto:\nEine Gruppe jüdischer Kämpfer*innen beim Warschauer Ghettoaufstand. Die Frau ganz rechts war Hasia Szylgold-Szpiro. Sie wurde 1900 in Warschau geboren\, war verheiratet\, hatte einen Sohn und war Bekleidungsverkäuferin\, bevor sie im Ghetto von den Nazis ermordet wurde.\nMehr Infos: https://collections.yadvashem.org/en/names/13997591. \n 
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SUMMARY:Fluchthelferin und Nazi-Verfolgte: Die Aachenerin Inge Kaufmann
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion  \nInge Kaufmann\, bis zu ihrem Tod Mitglied der Aachener VVN-BdA\, ist vielen Aachener*innen als Zeitzeugin bekannt gewesen. Die Verstorbene hat jahrelang maßgeblich die Aachener Erinnerungsarbeit mitgetragen und ihre Geschichte erzählt: Als junges Mädchen\, ihr Vater war Jude und ihre Mutter Katholikin\, geriet sie in den Sog der NS-Ideologie als „Halbjüdin“. Die antisemitischen Anfeindungen und drakonischen Maßnahmen führten bei Inge Kaufmann zu Akten der Solidarität und Hilfe NS-Verfolgten gegenüber. Sie engagierte sich als Fluchthelferin für Jüdinnen und Juden\, die über die belgische Grenze flüchten wollten und geriet im jungen Alter in Gestapo-Gefangenschaft\, nachdem sie Kontakt zu franz. Kriegsgefangenen hatte. Von da an geriet sie in die unmenschliche Behandlung der nationalsozialistischen Verfolgung und konnte letztlich bei Kriegsende 1945 befreit werden. \nStudierende der Gesellschaftswissenschaften an der RWTH haben in diesem Semester die Biografie von Frau Kaufmann erarbeitet und präsentieren ihre ersten Forschungsergebnisse. Sie haben neben den Erzählungen von Inge Kaufmann auch Quellen und Archivalien analysiert\, so in etwa die sog. Entschädigungsakte von Inge Kaufmann aus den 50er Jahren. \nDie Veranstaltung findet als Kooperationsprojekt zwischen den Studierenden und den Wegen gegen das Vergessen statt.
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SUMMARY:Kann man die Geschichte des antifaschistischen Widerstands an junge Menschen vermitteln?
DESCRIPTION:Ami\, entends-tu? – Kann man die Geschichte des antifaschistischen Widerstands an junge Menschen vermitteln?\nReferentin Jill Lampaert. Die Präsentation findet in französischer und deutscher Sprache statt. \nDas gesamte Veranstaltungsprogramm der Ausstellung „Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945“ kann hier abgerufen werden. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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SUMMARY:Antifaschistischer Widerstand in Belgien [Veranstaltung fällt aus!]
DESCRIPTION:José Gotovitch liefert einen Überblick über die Geschichte des antifaschistischen Widerstands in (Ost-)Belgien. Er ist Historiker\, emeritierter Professor an der FU Brüssel und Leiter des Zentrums für soziale und politische Forschung. \nSorry\, die hier angekündigte Veranstaltung fällt aus\, der Referent ist erkrankt. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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SUMMARY:Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Stolberg
DESCRIPTION:Ein Vortrag von Karen Lange-Rehberg \nEine Reihe von Stolbergerinnen und Stolbergern leistete Widerstand gegen das Nazi-Regime. Nach den ersten Verhaftungswellen konnten sie das nur noch im Untergrund tun. Der Name des Platzes vor dem ehemaligen Stolberger Rathaus ehrt einen von ihnen\, Ludwig Philipp Lude. Vor 1933 war der SPD-ler Mitglied des Stolberger Stadtrates\, von 1933 bis 1935 dann der Kopf des gewerkschaftlichen und sozialdemokratischen Widerstands. Er organisierte mit anderen zusammen illegale Parteizellen in der Stadt Aachen und dem Südkreis\, ähnlich wie die KPD. Unter Ludes Leitung knüpften sie Kontakte nach Belgien und Holland und organisierten den Informationsfluss in den Kölner Raum und später bis ins Ruhrgebiet. Zur Gruppe Ludes gehörten auch der Zinkhüttenarbeiter Leonhard Schaub und Ludes Tochter Käthe (spätere Reinartz). Der Vortrag berichtet von Ludes Engagement\, seiner Haft in Siegburg und seiner Arbeit als erster Regierungspräsident im Regierungsbezirk Aachen. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von Diskursiv Aachen und Gruppe Z – Stolberg.
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SUMMARY:Mit Mut und List – Frauen im Widerstand
DESCRIPTION:Erst 2019 hat der Bundestag beschlossen\, den Beitrag von Frauen zum deutschen Widerstand zu würdigen – der Widerstand in anderen europäischen Ländern blieb unerwähnt. \nDiese Lücke wird Florence Hervé schließen. Für ihre Arbeiten zum Frauenwiderstand wurde sie 2022 mit dem Louise-Otto-Peters-Preis der Stadt Leipzig geehrt. \nDas gesamte Veranstaltungsprogramm der Ausstellung „Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945“ kann hier abgerufen werden. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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SUMMARY:Peter Gingold – ein jüdischer Kommunist im Widerstand in Deutschland und Frankreich
DESCRIPTION:Lesung\nPeter Gingold (1916–2006) war einer der profiliertesten jüdischen Widerstandskämpfer und Kommunisten in der Bundesrepublik. Besonders seit den 70er Jahren trat er als Redner auf politischen Kundgebungen gegen Naziaufmärsche und als Zeitzeuge in Schulen und bei Jugendgruppen auf. Er hatte viel zu berichten: Die Zeit des aufkommenden Faschismus in Deutschland\, Exil in Frankreich und Widerstand in den Reihen der Résistance (Illegalität\, politische Agitation unter deutschen Besatzungssoldaten\, Flucht aus den Fängen der Gestapo und Teilnahme am Aufstand zur Befreiung von Paris 1944). Den 8. Mai 1945\, das “Morgenrot der Menschheitsgeschichte”\, erlebte er in Turin mit der italienischen Resistenza. Zurückgekehrt nach Deutschland\, gestaltete er dort den politischen Neuanfang aktiv mit\, musste jedoch erleben\, wie er und seine Familie danach fast zwei Jahrzehnte der erneuten Verfolgung\, der Ausbürgerung und des Berufsverbots erlebten. Trotzdem verstand er sich stets als “Mut-Macher”\, seine Maxime: “Nie aufgeben!” \nDie Lesung findet im Rahmen der Ausstellung “Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945” statt.\nEs liest Dr. Ulrich Schneider. \n  \nDas gesamte Veranstaltungsprogramm der Ausstellung „Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945“ kann hier abgerufen werden. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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SUMMARY:Ausstellung “Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945”
DESCRIPTION:Männer und Frauen aus vielen europäischen Ländern haben gegen den Faschismus gekämpft. Die Ausstellung zeigt\, wie die Menschen in Europa Widerstand geleistet haben und welche unterschiedlichen Ausprägungen ihre Aktionen in den einzelnen Ländern hatten. \nWeitere Erläuterungen in diesem Artikel. \n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung Antifaschistischer Widerstand in Europa
DESCRIPTION:  \nAusstellungseröffnung mit\n\nDr. Ulrich Schneider\, Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR)\nJean Cardoen\, pädagogischer Direktor des War Heritage Institut (Brüssel)\n\nMänner und Frauen aus vielen europäischen Ländern haben gegen den Faschismus gekämpft. Die Ausstellung zeigt\, wie die Menschen in Europa Widerstand geleistet haben und welche unterschiedlichen Ausprägungen ihre Aktionen in den einzelnen Ländern hatten. \nWeitere Erläuterungen in diesem Artikel \nDas gesamte Veranstaltungsprogramm der Ausstellung „Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945“ kann hier abgerufen werden. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*\n \n\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung
DESCRIPTION:mit inhaltlicher Einführung und pädagogischem Begleitmaterial. \nMit Dr. Ulrich Schneider\, Gymnasiallehrer \nDas gesamte Veranstaltungsprogramm der Ausstellung „Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945“ kann hier abgerufen werden. \n\n  \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfrageformular\n\n \nDie Aachener VVN-BdA unterstützt diese Ausstellung und bietet Jugendgruppen ihre Expertise an. Das können Zusatzveranstaltungen\, Führungen durch die Ausstellung oder Unterrichtseinheiten in Schulklassen sein.\n \nIch möchte die Unterstützung der VVN-BdA beanspruchen\, um mit einer Jugendgruppe bzw. Schulklasse die Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945" zu besuchen. Ich bitte um Kontaktaufnahme.\n \nArt der Gruppe/Schulklasse u. Durchschnittsalter:*\n \n\n \nName:*\n \n\n \nPostadresse:\n \n\n \nMailadresse:*\n \n\n \nDatenschutz:\n \nDie Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zweckgebunden hinsichtlich Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine darüber hinausgehende Nutzung oder Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie unsere verlinkte Datenschutzerklärung.\n \nJa\, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.*
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SUMMARY:Ludwig Lude und der Widerstand gegen die Nationalsozialisten
DESCRIPTION:Ein Vortrag von Karen Lange-Rehberg (Gruppe Z – Stolberg) \nVor 1933 war der SPDler Mitglied des Stolberger Stadtrates\, von 1933 bis 1935 dann der Kopf des gewerkschaftlichen und sozialdemokratischen Widerstands. Ähnlich wie die KPD\, organisierte er mit anderen zusammen illegale Parteizellen in der Stadt Aachen und im Südkreis. Unter Ludes Leitung knüpften sie Kontakte nach Belgien und den Niederlanden und organisierten den Informationsfluss in den Kölner Raum\, später bis ins Ruhrgebiet. Zur Gruppe Ludes gehörten auch der Zinkhüttenarbeiter Leonhard Schaub und Ludes Tochter Käthe (spätere Reinartz). Der Vortrag gibt einen Überblick über ihre Arbeit\, Ludes Haft im Zuchthaus Siegburg\, das er schwerkrank wieder verließ und von seiner Arbeit als erster Regierungspräsident im Regierungsbezirk Aachen. Der Vortrag beleuchtet auch Schaubs Haft im KZ Aschendorfermoor – einem der 15 Emslandlager – und die Zeit nach seiner Entlassung\, in der er unter ständiger Aufsicht der Nazis stand. \nKursnr.: U106 – Um Anmeldung wird gebeten. \nDer Eintritt ist frei. \nDer Flyer kann hier heruntergeladen werden. \nEine Kooperation der Volkshochschule Stolberg und der Gruppe Z – Stolberg.
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LOCATION:VHS Stolberg\, Frankentalstraße 3\, Stolberg\, 52222\, Deutschland
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