Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Aachen

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24.03.2012

Aufruf: Stolberg 2012 - Gemeinsam den Naziaufmarsch blockieren!

Seit 2008 instrumentalisieren Nazis den Tod eines Jugendlichen in Stolberg für ihre rassistische Propaganda. Dabei ist ihr Ziel in Stolberg einen Märtyrerkult aufzubauen, ähnlich dem, der etwa im schwedischen Salem besteht.

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24.03.2012

Aufruf der Gruppe Z zum Protest gegen die Naziaufmärsche am 4. und 7. April 2012 in Stolberg (Rhld.)

Kundgebungen gegen Naziaufmärsche

Seit Jahren haben wir in Stolberg ungebetene Gäste. So auch in diesem Jahr. Für den 4.April und 7.April rufen sogenannte ,,Freie Kräfte“ und ,,Kameradschaften“ zu fremdenfeindlichen Märschen auf. Es sind die gleichen Nazi-Gruppen, die im Internet die Morde des ,,Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ (Zwickauer Zelle) bejubelt haben.

Wir, die Gruppe Z aus Stolberg, begrüßen deshalb jede Form von friedlichem Protest gegen diese Hetzmärsche. Wir unterstützen den Stolberger Aufruf „Am 4. und 7. April gemeinsam auf die Straße für ein nazifreies Stolberg“.

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10.03.2012

Eschweiler: Tatsächlich "Nazifrei"!

Wir gratulieren allen Unterstützern von ‘Eschweiler Nazifrei’. Die Naziprovokation in Eschweiler wurde laut Mitteilung der Polizei abgesagt.

... na dann eben: Eschweiler tatsächlich „Nazifrei“, wir feiern den Ort der Vielfalt. Schöner leben ohne Nazis, der Kampf gegen Faschismus geht weiter. Wir bleiben dran - versprochen.

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26.02.2012

Buchvorstellung mib

Mythos Stolberg

Zur Instrumentalisierung einer Gewalttat durch Neonazis

Paperback, 124 Seiten, 15 Abbildungen 11,90 €, ISBN: 978-3-848-200-825, Dominik Clemens (Hg.)

Stolberg (Städteregion Aachen) im April 2008: Bei einer tragischen Auseinandersetzung wird ein 19jähriger Berufsschüler erstochen. Nur wenige Stunden später marschieren in der »Kupferstadt« Anhänger von NPD und »Freien Kameradschaften« auf. Sie verklären den Totschlag propagandistisch zu einem Mord aus »Deutschenfeindlichkeit« und nutzen die Migrationsbiographie des Täters, um aggressiv Hass gegen Migrantinnen und Migranten zu schüren.

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26.02.2012

Aachener Polizei gründet Sonderkommission "Rechts motivierte Kriminalität"

Der aktuellen Presse ist zu entnehmen, dass die Aachener Polizei mit der neu gegründeten Sonderkommission "Remok" (Rechts motivierte Kriminalität) den Bewegungsspielraum der Neonazis einschränken will. Die Gründung dieser Ermittlungsgruppe geht zurück auf Entscheidungen auf Landesebene, sie ist einem Kompetenzzentrum beim LKA Düsseldorf angegliedert.

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05.02.2012

Das Recht zur Blockade von Naziveranstaltungen erkämpfen

Blockaden von Nazi-Aufmärschen haben sich in den letzten Jahren häufig als eine deeskalierende und gewaltfreie Metho­de bewährt, Bürgerinnen und Bürgern im Kampf gegen Neo­nazis die Wahrnehmung des Rechts auf Widerstand zu er­möglichen. Nicht selten konnten Naziaufmärsche empfind­ich ge- oder sogar verhindert werden.

Umso schwerwiegender sind zwei Urteile aus 2011 zu bewerten, mit denen Gerichte in Aachen und Lüneburg das öffentliche Training von Blockaden verboten haben. Das Verwaltungsgericht Aachen beispielsweise teilt die Meinung, Blockaden stellten eine „Gefährdung der Rechtsordnung und damit eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit dar“.

Diese Urteile müssen zurückgekämpft werden. Wir Aachener wollen eine Entscheidung erstreiten, die dem „Mutlangen-Urteil" entspricht und dem Bürgerrecht auf Sitzblockaden das Recht auf Blockadetrainings zur Seite stellt, zur Not auch letztinstanzlich durch das Bundesverfassungsgericht.

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03.01.2012

Offener Brief des Auschwitz-Komitees an die Regierenden

Auschwitz-Komitee: "Fremdschämen müssen wir uns für die Ministerin Schröder”

Sieben Sofortmaßnahmen schlagen wir Ihnen vor...

Das Auschwitz-Komitee ruft die Regierenden in einem offenen Brief dazu auf, Fremdenfeindlichkeit entgegenzutreten. Besonders hart wird Familienministern Kristina Schröder (CDU) kritisiert. Für sie müsse man sich fremdschämen.

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30.11.2011

Fußballturnier ein voller Erfolg

Am 18.11 um 21:30 Uhr war es soweit: Das erste antirassistische Fussballturnier, im Rahmen der Vorbereitung auf die geplanten Blockaden in Stolberg 2012, wurde mit 16 teilnehmenden Teams angepfiffen

Im Gegensatz zu FIFA, DFB & Co, liegt es uns aber fern Fußball und Politik trennen zu wollen. Stattdessen sollte für die Blockade des Neonazi -Aufmarsches in Stolberg geworben und ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenhass gesetzt werden. Dazu wurden zwischen den Spielrunden Kurzvorträge gehalten. Verschiedene politische Gruppen hatten die Möglichkeit für ihre Anliegen zu werben.

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13.11.2011

Volkstrauertag 2011

Wie können ganz normale Menschen Massenmörder werden?

Antifaschistische Gedenkveranstaltung

Auch in diesem Jahr hat die VVN/BdA, unterstützt von der KAB Aachen-Stadt Frauen 60+, wider das Vergessen eine Gedenkveranstaltung an den KZ-Ehrengräbern auf dem Waldfriedhof abgehalten.

Anschließend setzten die Teilnehmer der "offiziellen" Veranstaltung des "Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge" ihr Gedenken am Hochkreuz fort und trampelten auf den historischen Lehren.

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01.11.2011

Veranstaltungsreihe "Was tun gegen Antisemitismus"

„Was tun gegen Antisemitismus?!“ Veranstaltungsreihe der VVN-BdA Aachen in Kooperation mit dem Vorbereitungskreis „Gedenken am 9. November“ im Rahmen des Lokalen Aktionsplan Aachen

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