Archiv zum Autor admin

Eschweiler: Tatsächlich „Nazifrei“!

geschrieben von Eschweiler nazifrei

9. März 2012

Wir gratulieren allen Unterstützern von ‘Eschweiler Nazifrei’. Die Naziprovokation in Eschweiler wurde laut Mitteilung der Polizei abgesagt…. na dann eben: Eschweiler tatsächlich „Nazifrei“, wir feiern den Ort der Vielfalt. Schöner leben ohne Nazis, der Kampf gegen Faschismus geht weiter. Wir bleiben dran – versprochen.

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Mythos Stolberg

geschrieben von VVN-BdA Köln

25. Februar 2012

Paperback, 124 Seiten, 15 Abbildungen 11,90 €, ISBN: 978-3-848-200-825, Dominik Clemens (Hg.)Stolberg (Städteregion Aachen) im April 2008: Bei einer tragischen Auseinandersetzung wird ein 19jähriger Berufsschüler erstochen. Nur wenige Stunden später marschieren in der »Kupferstadt« Anhänger von NPD und »Freien Kameradschaften« auf. Sie verklären den Totschlag propagandistisch zu einem Mord aus »Deutschenfeindlichkeit« und nutzen die Migrationsbiographie des Täters, um aggressiv Hass gegen Migrantinnen und Migranten zu schüren.

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Aachener Polizei gründet Sonderkommission „Rechts motivierte Kriminalität“

geschrieben von Ein Mitglied der VVN-BdA Aachen

25. Februar 2012

Der aktuellen Presse ist zu entnehmen, dass die Aachener Polizei mit der neu gegründeten Sonderkommission „Remok“ (Rechts motivierte Kriminalität) den Bewegungsspielraum der Neonazis einschränken will. Die Gründung dieser Ermittlungsgruppe geht zurück auf Entscheidungen auf Landesebene, sie ist einem Kompetenzzentrum beim LKA Düsseldorf angegliedert.

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Das Recht zur Blockade von Naziveranstaltungen erkämpfen

geschrieben von VVN-BdA Aachen

4. Februar 2012

Blockaden von Nazi-Aufmärschen haben sich in den letzten Jahren häufig als eine deeskalierende und gewaltfreie Metho­de bewährt, Bürgerinnen und Bürgern im Kampf gegen Neo­nazis die Wahrnehmung des Rechts auf Widerstand zu er­möglichen. Nicht selten konnten Naziaufmärsche empfind­ich ge- oder sogar verhindert werden.Umso schwerwiegender sind zwei Urteile aus 2011 zu bewerten, mit denen Gerichte in Aachen und Lüneburg das öffentliche Training von Blockaden verboten haben. Das Verwaltungsgericht Aachen beispielsweise teilt die Meinung, Blockaden stellten eine „Gefährdung der Rechtsordnung und damit eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit dar“.Diese Urteile müssen zurückgekämpft werden. Wir Aachener wollen eine Entscheidung erstreiten, die dem „Mutlangen-Urteil“ entspricht und dem Bürgerrecht auf Sitzblockaden das Recht auf Blockadetrainings zur Seite stellt, zur Not auch letztinstanzlich durch das Bundesverfassungsgericht.

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Auschwitz-Komitee: „Fremdschämen müssen wir uns für die Ministerin Schröder”

2. Januar 2012

Sieben Sofortmaßnahmen schlagen wir Ihnen vor…Das Auschwitz-Komitee ruft die Regierenden in einem offenen Brief dazu auf, Fremdenfeindlichkeit entgegenzutreten. Besonders hart wird Familienministern Kristina Schröder (CDU) kritisiert. Für sie müsse man sich fremdschämen.

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Fußballturnier ein voller Erfolg

geschrieben von Stolberg 2012 - Gemeinsam den Naziaufmarsch blockieren!

29. November 2011

Am 18.11 um 21:30 Uhr war es soweit: Das erste antirassistische Fussballturnier, im Rahmen der Vorbereitung auf die geplanten Blockaden in Stolberg 2012, wurde mit 16 teilnehmenden Teams angepfiffenIm Gegensatz zu FIFA, DFB & Co, liegt es uns aber fern Fußball und Politik trennen zu wollen. Stattdessen sollte für die Blockade des Neonazi -Aufmarsches in Stolberg geworben und ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenhass gesetzt werden. Dazu wurden zwischen den Spielrunden Kurzvorträge gehalten. Verschiedene politische Gruppen hatten die Möglichkeit für ihre Anliegen zu werben.

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Wie können ganz normale Menschen Massenmörder werden?

geschrieben von VVN-BdA Aachen

12. November 2011

Auch in diesem Jahr hat die VVN/BdA, unterstützt von der KAB Aachen-Stadt Frauen 60+, wider das Vergessen eine Gedenkveranstaltung an den KZ-Ehrengräbern auf dem Waldfriedhof abgehalten.Anschließend setzten die Teilnehmer der „offiziellen“ Veranstaltung des „Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge“ ihr Gedenken am Hochkreuz fort und trampelten auf den historischen Lehren.

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Veranstaltungsreihe „Was tun gegen Antisemitismus“

31. Oktober 2011

„Was tun gegen Antisemitismus?!“ Veranstaltungsreihe der VVN-BdA Aachen in Kooperation mit dem Vorbereitungskreis „Gedenken am 9. November“ im Rahmen des Lokalen Aktionsplan Aachen

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Für die Bewahrung der demokratischen Rechte und Freiheiten in Europa

geschrieben von FEDERATION INTERNATIONALE DES RESISTANTS (FIR) - ASSOCIATION ANTIFASCISTE

8. Oktober 2011

Mit Sorge beobachtet die FIR, die Dachorganisation der Verbände ehemaliger Widerstandskämpfer, Partisanen, Deportierter, Opfer des Nazismus und Antifaschisten heutiger Generationen, Entwicklungen in verschiedenen europäischen Ländern, die die Grundlagen von Demokratie und Freiheit der Menschen gefährden.

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Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“ in Herzogenrath am 24.09.2011

geschrieben von Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regionalkonferenz

8. Oktober 2011

Zum dritten Mal versammelten sich Mitglieder von Bürgerinitiativen gegen Rechts, Antifa-Gruppen und Parteien aus der Region, um gemeinsam zu diskutieren und die Basis für gemeinsames Handeln zu legen.Über 70 Menschen trafen sich im Plenum und in den Arbeitskreisen. Sie wurden begrüßt vom Schirmherr der Veranstaltung, dem Herzogenrather Bürgermeister von den Driesch, von der stellvertretenden Städteregionsrätin Elisabeth Paul und dem Bürgermeister der Stadt Baesweiler Prof. Dr. Linkens als Sprecher der Konferenz der Bürgermeister in der Städteregion. Der Bürgermeister von Kerkrade Jos Som schickte ein Grußwort. Der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien Karl – Heinz Lambertz konnte aus terminlichen Gründen nicht persönlich teilnehmen. Die Bürgermeister von Stolberg, Würselen und Alsdorf waren persönlich anwesend.

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